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Januar 2018


Dias Panasonic liefert neue Consumer 4K UHD Camcorder

Panasonic  hat sich entschlossen dem begeisterten Hobbyfilmer gute 4K(UHD) Camcorder  alternativ zu den vielen Digital-Fotokameras mit 4K(UHD) anzubieten. Dies ist nun im Januar auf der CES in Las Vegas geschehen.
  • 4K UHD Camcorder HC-VX11 mit dem lichtempfindlichen 1/2,5-Zoll BSI Sensor mit 8,5MP für UHD-25p/FHD 50p und einem Leica Dicomar Zoom 24fach zum Preis von 799 €uro: Info-Klick!
  • 4K UHD Camcorder HC-VXF11 mit dem lichtempfindlichen 1/2,5-Zoll BSI Sensor mit 8,5MP für UHD-25p/FHD 50p und einem Leica Dicomar Zoom 24fach und kippbaren Sucher zum Preis von 999 €uro: Info-Klick!
HC-VXF11

Bild: HC-VXF11ca. 450 Gramm

Es handelt sich um 8-bit Camcorder die im Farbraum rec.709 Videos aufnehmen ohne HLG, allerdings mit einem sog. "Active Contrast" mit dem die Gradation automatisch an die Helligkeitsverteilung im Bild angepaßt wird.

Immerhin, ist das ein Hobby-Filmerangebot zum näheren Hinsehen!

Will man derzeit 8-bit HLG-Aufnahmen für die neuen HDR-UHDTV mit HLG-Wiedergabe machen, dann muss man zum Sony Camcorder FDR-AX700 greifen mit einem 1" Aufnahmesensor der im Farbraum 2020-HLG aufnehmen kann zum Preis von etwa 1.900 €uro.


Dias YI M1 Systemkamera mit MFT-Sensor von YI Technology zum kleinen Preis

Eine Einsteiger-Systemkamera mit MFT-Aufnahmesensor von Sony(IMX269, 20MP) mit einem YI 42,5mm F 1,8 Prime Objektiv gibt es zum günstigen Preis aus China.

Mit der neuen Firmware 3.1 soll man ganz vernünftig damit arbeiten können, Bugs der Vergangenheit sind nach Berichten von Eignern dieser Kamera ausgebügelt worden. Bis ISO 1600 soll man auch noch brauchbare Schwachlichtaufnahmen machen können.

YI M1
Die Kamera liefert eine max. Bildgröße von 5184 x 3888 Pixel und eine UHD-Videoauflösung von max. 3840 x2160-30p in MP4(H.264/AAC). Der MFT Lens-Mount soll kompatibel sein mit bis zu 50 Objektiven. Die Kamera wiegt ca. 280 Gramm plus 120 Gramm für das lichtstarke Objektiv mit Festbrennweite. Das mitgelieferte Objektiv hat eine äquivalante Kleinbildbrennweite von 85mm, das ist praktische eine Portraitbrennweite. Man kann die Kamera gleich auch noch mit einem YI 12-40mm F3,5-5,6 zum höheren Preis kaufen, dann liegt die vergleichbare KB-Brennweite bei 24-80mm.

Die Bedienung erfolgt vorwiegend über das starr angebrachte 3" Touch-Display wie bei einem Smartphone. Es ist ein digitaler Bildstabilisator vorhanden, nicht jedoch für UHD-Videoaufnahmen. Der Zukauf eines tragfähigen Gimbals oder der Einsatz eines Dreibeinstativs für UHD-Videoaufnahmen ist also Pflicht!

Der Hersteller Yi Technology ist hierzulande bekannt geworden als Hersteller der sehr geschätzten Action-Cam YI 4K+.

Beispielvideo auf YouTube: Klick!
Ausführliches Review, noch nicht komplett auf dem neuesten Kamera-Entwicklungsstand: Klick!


Dias Nachteule von Panasonic: GH5S ...

Panasonic wirbt mit der neu angekündigten GH5S als Low-Light-König, und genau wie beim Sony a7S (und a7S II) steht das S für "Sensitivität".

In der MFT-Kamera steckt jetzt ein fest verbauter Aufnahmesensor mit einer Pixelbelegung von
10,2 Megapixeln, deutlich weniger als bei der GH5 ohne "S", dafür sind aber die Pixel viel größer und dadurch liefert die Kamera auch bei Schwachlicht gute Fotos und Videos ab. Die Aufnahmestabilisierung erfolgt bei der neuen GH5S nur noch über den Bilstabilisator im Objektiv und nicht noch zusätzlich über die Sensor-Gegenbewegung, da der  Aufnahmesensor fest verbaut ist.


Der Preis incl. Objektiv ist für den normalen Hobbyfilmer kaum tragbar, eher ist das was für die Enthusiasten unter den Hobbyfilmern. Das Kameragehäuse kosten jetzt am Anfang schon 2.499 €uro, der Preis für das Objektiv kommt noch hinzu!

Mehr Informationen dazu: Klick!
Videoaktiv: Klick!
GH5S und HDR10: Klick!

Dias Dias sollten Sie jetzt digitalisieren lassen, ich mache das für Sie...

Retten Sie jetzt Ihre historische Familiendokumentation!

Alte Dias digitalisieren lasse4n

Es sind Jahre ins Land gezogen, Ihre Dias sind in Gefahr zu verschimmeln, insbesondere verglaste Dias. Sogar vermeintlich sichere Lagerungen in Metall-Diaaufbewahrungskoffern gehen kaputt, nicht nur durch nachlassende Farben und Farbstiche. Die in manchen Aufbewahrungskoffern liegende Schaumstoffeinlage zerlegt sich selbstständig in eine schmierig-ölige zähe Flüssigkeit.

Ich rette Ihre Dias vor dem weiteren Verfall mittels Qualitätsdigitalisierung mit einm Nikon-Profiscanner, individuell als qualitätsgesicherte Ingenieurleistung. Hier gibt es keine 08/15 Automatendigitalisierung oder Amateurdigitalisierungen, ich richte jedes Dia speziell für sie ein um best mögliche Qualität zu erzielen. Sie bekommen von mir nicht nur eine digitalisierte Datei, Sie bekommen:

  • Ein TIFF-Diaarchiv mit unkomprimiert digitalisierten Dias die Sie selbst weiter verlustlos nachbehandeln können, aus denen Sie Fotobücher gestalten können oder einfach in Ihrem Archib aufbewahren.
  • Zusätzlich einen kompletten Digitalisierungssatz in JPEG-Bildualität für eine SlideShow- Präsentation auf Ihrem HDTV oder UHDTV.
  • Der Diascan beinhaltet eine Standard-Farbbalancekorrektur und einen Beschnitt für saubere Kanten, Staubablagerungen auf dem Dia werden mit Infrarot-Technologie von den meisten Diafilmemulsionen digital gut rausgerechnet. Kodakchrome/Ectachrome-Diafilme erfahren eine spezielle Behandlung während des Scannens.
  • Sie bekommen die Diascanns auf DVD-Datenträgern oder auf von Ihnen beigestellten USB-Sticks oder von Ihnen beigestellter USB-Festplatte.
Sie bekommen alle diese Leistungen zu günstigen Konditionen mit aktuellen Rabatten für den Privathaushalt!

Informieren Sie sich bitte auf dieser Dienstleistungshomepage von  Video & Bild, Sie erfahren dort weitere Einzelheiten und sie finde dort auch einen Bestellbegleitschein: Klick!

Dias Was eine gebrauchte Video Studiousrüstung noch Wert ist...

Verlustreiches Angebot:
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Wert/Zeitwert von ca. 4000 €uro zum Schnapperpreis von erst €uro 3000, dann 2200, dann Versuch es als Einzelteile zum untersten Preis zu verkaufen...

Dias Intel Prozessoren mit Sicherheitslücken bis zurück zum Jahr 2008

Kaum sind die guten Wünsche zum neuen Jahr verklungen schlägt eine schlechte Nachricht ein, die in unseren Computern eingebauten Intel Prozessoren sind nicht sicher gegen äußere Angriffe. Es verlautete, dass dies Intel schon seit Mitte 2017 bekannt ist. Es wird versucht mit Betriebssystem-Sicherheitspatches das Einfallstor für Angriffe auf den Prozessor aus dem internet zu schliessen. Die Sicherheitspatches werden wohl die CPU-Leistung verlangsamen.

Surfen im Internet mit Risiko!

Es wird derzeit vorgeschlagen per [Windows Taste] + [I] zu "Update und Sicherheit" zu gehen und dort mit der Option [Nach Updates suchen] sicherheitshalber nachsehen ob der PC auf dem aktuellsten Updatestatus befindet.

Vor dem eigentlich für den geplanten Patchday am 10. Januar hat Microsoft(MS) am 04.01.2018 schon mal ein sog. Kumulatives Update - KB 4056890 - Windows 10 Version 1607(Anniversary Update) -
vorab auf meinem Windows Betriebssystem installiert. Einen Geschwindigkeitseinbruch gab es nach dem Patch bei der Kodierung eines 5 Minuten langen Videofiles in H.264/AVC bisher nicht, weder bei CPU- noch bei QuickSync-Kodierung.
  • Meldung dazu von heise Security: Klick!
  • Betroffene Prozessoren: Klick!
  • Notfall-Update laut PC-Welt erschienen: Klick!
  • Chrome und Firefox mit Notfallhilfen: Klick!
  • Meltdown und Spectre - Check-Gratis-Tool (SpecuCheck z.B) verrät, ob Sie geschützt sind: Chip-Angebot
  • Intel Performance Data Results: Klick!
Am 10.01.2018 - dem großen Windows-Patchday - ist Microsoft NET Framework 4.7.1 für Windows 10 Version 1607 für x64 (KB4033393) von MS nachinstalliert worden, ebenso der neueste NVidia-Display Treiber, ein Windows-Tool gegen bösartige Software sowie das Sicherheitsuptade für den Adobe Flash-Player.

Am 19.01.2018 ist nochmals ein ganzes Paket von Funktions-Sicherheits und Kumulativ-Updates
vom MS installiert worden, was etwa 35 Minuten dauerte. Die vorhandene Windows Version 1607 ist auf 1709(Creators Update) angehoben worden. Danach wollte mein Canon iP 7250 Drucker nicht mehr drucken, ich sollte ihn in den bidirektionalen Druck-Modus versetzen. Im Drucker-Setting war aber ein solcher Setting-Punkt nicht zu finden. Ich habe deshalb den Original- Druckertreiber von Canon runtergeladen und diesen installiert. Danach funktionierte der Drucker wieder einwandfrei.
Sofort nach dem Start von EDIUS Pro 9 ist eine Meldung gekommen, daß eine Komponente von Apples QuickTime nicht gefunden wird und dehalb das Programm geschlossen werden muß. Es stellte sich heraus, das mir MS Apples QuickTime ungefragt auf meinen PC installiert hat, welches ich im vergangenen Jahr schon von meinem PC entfernt habe wegen der damals schon bekannt gewordenen Sicherheitslücken in QuickTime. Ich habe also QuicKTime erneut deinstalliert und EDIUS Pro 9 arbeitet seit dem wieder einwandfrei.

Je nachdem, wie es um das System bestellt ist, erhält man von SpecuCheck unterschiedliche Ausgaben. Lautet die Nachricht "Your system either does not have the appropriate patch, or it may not support the information class required", ist das System laut Tool-Hersteller wohl noch nicht gepatched worden. Andernfalls wird zu einzelnen Systemkomponenten der aktuelle Schutzstatus angezeigt meint Chip.

Dias SlideShow - back to the roots...

An die 5000 Dias und viele Negativfilme habe ich vor dem Anbruch des Digitalzeitalters vornehmlich im Kleinbildformat aufgenommen und die Dias damals in Magazinen zu einer analogen DiasShow zusammengestellt. Dieser Schatz ist jetzt komplett digitalisiert. Nun ist die Zeit gekommen auch die vielen neuen Digitalaufnahmen in sog. Slideshows zu archivieren.

Videos  bestehen aus vielen Einzelbildern, man filmt durchschnittlich etwa 12 sec lang für eine Szene die später vielleicht als ein 4-8 sec langer Videoclip in einem Reisevideo Verwendung findet. Natürlich machen die Bewegtbilder  das Video interessant, aber es sind auch viele statische Szenen dabei ohne Bewegtbilder.  Würde man  in diesem Fall auf die Aufnahme einer Videoszene verzichten , könnte man sehr viel Zeit sparen  in dem man nur ein  einziges Digitalbild aufnimmt für eine 6 sec lange Szene in einer digitalen SlideShow. Dafür benötigt man nur eine Zeit von etwa 1/100 sec oder weniger statt  einer Aufnahme von  6 sec plus Schnittzugabe vor Ort aufzunehmen. Das spart sehr viel Erlebenszeit...

In letzter Zeit kombiniere ich  mehr und mehr Digitalaufnahmen mit wenigen Videoaufnahmen die aufgrund einer Action in Bewegtbildern spannender sein können als ein statisches Digitalbild. Natürlich  mache ich auch noch reine Reisevideos aber auch reine SlideShows mit Digitalbildern.

Die schnell generierte SlideShow

Im Zeitalter der SD-TV Auflösung von 720x576 Bildpunkten war lange Zeit das Programm ProShow Gold für mich der Favorit für anspruchsvolle Slideshow-Generierung. Mit diesem Programm konnte man direkt auf die DVD eine SlideShow brennen, zusätzlich konnte man optional auch die Original-Bilder in einen gesonderten Ordner auf die DVD brennen, so dass man jederzeit auf die Originalaufnahmen zugreifen konnte, auch heute noch. Unzufrieden war ich seinerzeit mit dem Programm Magix Foto auf CD & DVD  weil das Programm Flimmer- und Zittereffekte sowie Moiré-Effekte produziert hat.

Froh bin ich aber darüber, die Originalscanaufnahmen auf DVDs neben der Slideshow damals gebrannt zu haben, denn jetzt kann ich daraus eine Full-HD Slideshow generieren und mit den Originalscans eine Bluray brennen um den Zugriff darauf zu sichern.

Auf meinem Schnittplatz  setze ich folgendes Werkzeug für die Schnell-Generierung einer Slideshow ein um Altbestände aufzuarbeiten:
  • IrfanView Thumbnails für Vorschau, Konvertierung, Aussortierung, Umbennenung und Neunummerierung von Digitalbildern
  • 4K SlideShow Maker Portable(kostenlos) mit dem berühmten Ken-Burns-Effekt für die eigentliche Gestaltung der SlideShow sowie Export für erweiterte Nachbehandlung in EDIUS Pro 9.

    Kamerafahrt

    Das verwendete Digitalbild sollte größer sein als der später auf dem Display sichtbare Bildausschnitt.
    Die Bewegung des Bildausschnittes fesselt den Betrachter an das Bild, sie kann einwärts/auswärts  mit Überlagerung der  seitlichen Bewegung  stattfinden in mäßiger Geschwindigkeit. Die Stehdauer meiner Bilder liegt bei 6-12 Sekunten.

  • EDIUS Pro 9 für die präzise Nachvertonung, Titelergänzung und den Export als kodiertes File oder Authoring und Brennen auf eine Bluray.

Beispiel für eine einfache Slideshow(4K-SlideShow Maker)

Mit den obigen Werkzeugen komme ich am schnellsten zum Ziel. Das Vorgehen erlaubt die Abarbeitung des digitalen Datenberges von angesammelten Altbeständen an Digitalbildern deren Bebetrachtung in einer SlideShow viel Freude macht.

Die anspruchsvoll gestaltete SlideShow

Anspruchsvollere gestaltete SlideShow kann man natürlich auch mit einem Videoschnittprogramm generieren, wie z.B. EDIUS Pro 9, ein einfaches Beispiel von mir sieht man hier z.B: Klick, was aber schon etwas mehr Zeitaufwand für Bewegungssteuerung und Gestaltung der Digitalbilder erfordert. Der sog. "Ken-Burns-Effekt" kann auch hier mit dem Layuouter realisiert werden. Man legt sich dafür einfach ein paar Templates an auf die man zurückgreifen kann.

Ende Dezember 2017 wagte ich einen Neuanlauf mit der der Fa. Magix da es zum Weihnachtsdeal bis zum 26.12. für  ein Schnäppchenpreis von 39,99 €uro - Statt € 442,97 - extra für die Generierung von 2K/4K SlideShows das Programm Photostory Deluxe 2018 von Magix gab mit einem kompl. Zubehörpaket, wie dem Photo Manager DeLuxe zum Aufspüren, Optimierem, Verwalten und Archivieren sowie Päsentieren der auf dem PC massenhaft verstreut liegenden Digitalaufnahmen incl. PDF-Handbücher gab.

PhotoStory-2108

Ich generiere nun auch aus 4K-Photoaufnahmen - dafür gibt es eine spezielle Aufnahmefunktion bei meiner Panasonic DMC FZ300 - und natürlich den RAW/JPEG Digitalaufnahmen dieser Kamera bis zu einer Auflösung von 4000 x 3000(4:3 oder 3:4), meist aber 4000 x 2248(16:9) px Slideshows für FHD-Blurays die auch formatfüllend auf UHDTV mit meinem speziellen Panasonic Blu-ray Recorder/Player mit Twin HD DVB-S Tuner DMR-BST750 eingespielt werden, wobei mittels Panasonic "4k Direct Chroma Up Conversion" das Full HD-Signal mit 4:2:0-Abtastung in ein 4K-Signal mit 4:4:4-Abtastung umgewandelt wird, so dass der UHD-Bildschirm die exakten Helligkeits- und Farbinformationen bekommt.

Photostory DeLuxe 2018 verfügt z.B. über einen automatischen Photostory-Assistenten und erlaubt auch interessante Kamerafahrten/Zooms -Ken-Burns-Effekt - sowie Rotationen, wenn man das wünscht. Natürlich verfügt das Programm auch über viele Fine-Art Beabeitungswerkzeuge, die man manuel einsetzen kann was dann mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Nach dem Disk-Authoring wird zunächst eine Image-Daten von der SlideShow auf die Festplatte geschrieben. Die im extra Verzeichnis gesammelten Original-Digitalbilder werden dann der Disk-Imageordner hinzugefügt und zusammen auf eine Bluray gebrannt. Damit ist die SlideShow mit den Original-Digitalbildern gesichert.

Eine  Fotobuch-Software von CEWE mit zwei Fotobuch-Gutscheinen sowie vier Magix-Shop-Gutscheine plus Akademie Onlinekurs-Gutschein und zusätzlich ein Photostory Jubiläums Content Pack waren ebenfalls mit enthalten, also eine umfangreiche Aktualisierung meiner derzeitigen Digitalfoto-Bearbeitungssoftware.

Mit an Bord ist auch MAGIX PC Check & Tuning 2018, die führende PC-Optimierungssoftware "Made in Germany" als 30Tage - Testversion. Ich hattte diese Software früher schon mal mit einem guten Erfolg. Mit dem Magix Autopilot kann ein High-Speed-Modus aktiviert/deaktiviert werden z.B. für den Videoschnitt. Es werden nicht benötigte Dienste deaktiviert, RAM freigegeben, das Energieschema auf Höchstleistung geschaltet und eine ganze Menge Prozessorprioritäten gesenkt.

Neben Photostory DeLuxe 2018 verfüge ich auch über Video DeLuxe 2018 für die erweiterte Bearbeitung von Videoclips die evtl. auch in eine SlideShow Verwendung finden. Man kann das Videobearbeitungsprogramm aus dem Photostory-Programm aufrufen.  Die Bedienungslogik der beiden Programme ist sich sehr ähnlich, was einem den Umgang mit diesen Programmen bei der Zusammenarbeit natürlich sehr erleichtert.

Zum Hersteller: Klick!

2 Videoaktiv testet Videoschnittrechner von der "Stange"

Zum den Beiträgen von Videoaktiv : Klick-1, Klick-2, Klick-3
Rechnerpreise nach dem Stand der Technik von Ende 2017: 1.709 bzw. 2.797 €uro!
Beurteilung der Videoaktiv-Redaktion in beiden Fällen: sehr gut!

Persönliche Erfahrung mit einem Rechner von der "Stange", Stand der Technik Anfang 2016:

Ich selbst arbeite seit Anfang 2016 mit einem Videoschnittrechner von der "Stange" zu einem sehr günstigen Spar-Grundpreis von 1.111 €uro, in meinem Fall mit einem
MEDION ERAZER X5366 F
- eigentlich ein Gamer-PC - mit dem SKYLAKE i7-6700(6.te-Generation) mit 256 GB SSD, einer 2TB-Festplatte, der NVidia GeForce GTX 960 Grafikkarte und 16GB RAM-Speicher und Festplatten-Wechselrahmen sowie Windows 10, mit Tastatur und Maus incl. 2 Jahre Garantie. Hätte ich mir einen solchen Rechner selbst gebaut, wären die Einzelteile in der Summe viel teurer gewesen, Garantie hätte ich dann nur für die Einzelteile, nicht für den kompletten Rechner.
Den Rechner habe ich mit mehreren Festplatten des Alt-Videoschnittrechners nachgerüstet, auch mit einer Archiv-Festplatte für den Wechselrahmen plus Bluray-Brenner/Player mit der Cyberlink Media-Suite 10 für alle Fälle und eine Firewire-Schnittstelle,für Nikon Dia-/Kleinbildscanner und HDV-Kameras. Damit habe den Rechner für mein Video- & Bild-Studio zu einer 4K-Videoworkstation mit EDIUS Pro 8/9 - mit QuickSync! - ausgebaut, auch für  DaVinci Resolve 14 Free sowie dem Reserve-Videoschnittprogramm Video Deluxe 2018 Plus
und Photostory Deluxe 2018 für SlideShows.

Der Rechner erledigt meine Videoschnittarbeiten(2K/4K-Videomaterial bis 30p) sehr schnell, zuverlässig, leise und er ist auch im Stromverbrauch ist sehr niedrig. Ich habe damit beste Erfahrungen gesammelt, nun schon zwei Jahre, deshalb gibt es von mir fünf Sterne dafür: SternSternSternSternStern

2 WINDOWS 10: Fall Creators Update schmeißt HEVC-Codec raus

Zum Beitrag von Heise: Klick!

1 LG stellt Nano IPS Monitore mit max. 600 Nits auf der CES 2018 vor

Zum Beitrag von slashCAM: Klick!

1 HDR-HLG in 2018?

Hatte der Super 8 - Schmalfilm von 1965 ab bis Ende der 1980er Jahre - ca. 25 Jahre lang- einen "Bestandschutz" für den Hobbyfilmer, so überschlagen sich die Varianten der Hobby-Videofilmerei seit Anfang der 1990er Jahre von dem miesen 4:3-Analogvideo zum 4:3 DV-Video, dann 16:9 DV-Video, dann HDV 1/2 ab 2005, Full-HD, UHD, dann UHD-3D und aktuell wird für das UHD-HDR getrommelt und das nur innerhalb von wenigen Jahre. Kamera-Modelwechsel werden von den Herstellern oft schon halbjärig auf den Markt geworfen und sie wecken neue Begehrlichkeiten bei den Pixel-Peepern unter den Hobbyvideofilmern. Ob man das alles mitmachen will oder gar einem inneren Zwang folgend sogas muss, sollte ein jeder Hobbyvideofilmer für sich selbst gewissenhaft entscheiden.

Einer der gravierendsten Unterschiede zwischen Film und Video ist die Graustufenverteilung auf dem Film bzw. Videospeichermedium.Die Graustufenverteilung im Film kann man mit einer S-Kurve beschreiben. Im Film ist nur der Mittelbereich annähernd eine Gerade. Im Weiss- und Schwarzbereich flacht die Kurve ab um mehr Details dort zu erfassen, siehe auch hier. Klick!

Filmemulsion

Der Chemiefilm hat also das geliefert was man heutzutage als Filmlook bezeichnet und das sehr preisgünstig noch dazu.

Das Grundproblem des Videos ist die Graustufenverteilung der Videokamera, man will dem Nachteil nun entgegentreten mit der HDR-HLG Aufnahmekennlinie der Videokamera die so aussieht:

HLG-Kennlinie

Wie man hier erkennen kann, ändert sich im Schwarzbereich praktisch nichts, die Kennlinie steigt viel zu steil an - in der Filmkennlinie verläuft das viel flacher mit Gamma = 1 bis zum Beginn von dem oberen Log-Gammateil mit der Folge, dass sich im Weissbereich jetzt schon sehr viel ändert und das muß man sich im Digitalzeitalter jetzt mit sehr viel Geld einkaufen, wenn man es haben will.

Wohin geht die Reise für das neue HDR-Video mit einem vergrößerten Farbspektrum und mehr Details in den Lichtern und in den Schatten bei der Video-Aufnahme und Wiedergabe?

Insgesamt werden derzeit vier verschiedene HDR-Systeme "gehandelt". Setzt man auf das falsche "Pferd", muß man die Investitionen bald als eine Benefizleistung abschreiben und sich dem wirtschaftlichsten System HDR-HLG zuwenden welches abwärtskompatibel zum bisherigen SDR-Video sein soll und welches auch die TV-Sender favorisieren weil nur ein Videostream übertragen werden muß der Informationen beinhaltet für Sichtgeräte mit HDR-HLG und solche ohne HDR-HLG um der korrekten Farbraum darzustellen. Wann die TV-Sender das Programm in HDR-HLG umfänglich senden werden ist noch offen, erste Versuche startete Ende 2017 das ZDF mit der Serie "Die Bergretter" in 4K(UHD)- und HDR-Qualität via HbbTV.

Während TV-seitig schon viele Sichtgeräte auch im Niedrigpreissektor unter 1000 Euro für den Hobby-Videoenthusiasten verfügbar sind, fängt das Angebot auf der Aufnahmeseite erst an der 2000er Euro-Grenze an. Auch in den Schnittplatz muß investiert werden, einen ersten HDR-HLG PC-Monitor mit 450 Nits Helligkeit bietet Philips ab Januar für ca. 500 Euro an.

Für Testzwecke habe ich mir mangels einer HLG-Kamera ein kurzes HLG-Testvideo aus Aufnahmen meiner Panasonic FZ300 in 8bit mit einer Farbunterabtastung von 4:2:0 im personalisierten Cine-Like D Bildprofil* für mehr Dynamik-Abstufungen erstellt. Immerhin, die FZ300 der Aufnahmesensor dieser Hobbykamera liefert eine Eingangsdynamik von etwa 10 EV nahezu konstant im Bereich von ISO 100 bis 800 laut Kamerahandbuch "Panasonic LUMIX FZ300 - Verlag Markt+Technik".

* Cinelike D nutzt beispielsweise viel mehr Quantisierungsstufen der internen 8 Bit-Aufzeichnung als die anderen Bildprofile der Panasonic FZ300. Eine passende LUT hierzu kann mehr bringen als V-Log,so slashCAM.

Im obigen Video wird der Projektzustand BT.2020/2100-HLG mit dem weglaufenden Video zu BT.2020/2100-HLG nach Farbgrading vorgeführt

Der HDR-Standard fordert für HDR-Video eigentlich eine Farbtiefe von 10bit mit der Farbunterabtastung 4:2:2, Sony hat das aber aufgeweicht mit dem neuen 8bit-Camcorder FDR-AX700 - HLG bei einer Farbunterabtastung von 4:2:2 und einem 1" Aufnahmesensor.

Hier das Aussehen von drei Screenshots auf einem 8bit-SDR-Panel:
     
BT.709 Kameramaterial 
Farbraum BT.2020  Nach der HLG-Colorierung

Kamera: Cine-Like D personalisiert            Transkodierung nach BT.2020                       Colorierung und Export

Die in BT.709 exportierte Datei aus dem HLG-Projekt sieht auf dem HDTV so aus wie im Bild ganz rechts!

Einen durchgängigen Videoschnittworkflow in HDR-HLG/PQ bietet derzeit nur EDIUS Pro 9 von Grass Valley an.
HDR-HLG Videos werden im erweiterten Farbraum BT.2020 produziert, diese Videos sind deswegen und wegen 10bit - 4:2:2 nicht auf meinem hier vorhandenen Samsung HDTV vorführbar dessen Anschaffung Ende 2012 erfolgte.
Man muß das fertige HDR-HLG Video welches mal ein noch anzuschaffender UHD-HLG-TV abspielen soll, in einer zusätzlich kodierten Variante für den Farbraum BT.709 in 8bit - 4:2:0 produzieren. Man hat dann zwei Video-Versionen vorliegen die einem die wertvolle Erlebenszeit durch zusätzlichen Kodierungszeitaufwand raubt. Für mich ist das deshalb keine Option.

Viel zu früh haben Hobby-Enthusiasten UHD-TVs mit HDR-Eigenschaften gekauft, es gab vor dem Dezember 2017dafür noch gar keine Display Normung. Möglicherweise müssen die Eigner diese Geräte als Benefizleistung jetzt abschreiben.

Die Industrievereinigung VESA hat erst im Dezember 2017 den DisplayHDR 1.0 Standard verabschiedet. Darin wird definiert, welche Leistungskriterien HDR-fähige LCD-Displays in drei verschieden Klassen erfüllen müssen, um sich für die jeweiligen Auszeichnung per DisplayHDR-Logo zu qualifizieren: Klick!
Bei slashCAM gibt es eine Erklärung dazu: Klick!

10bit-Aufrüstung pures Marketing? --> Klick!

Von slashCAM sind zu den HDR-Basics zwei Beiträge in 01/2018 veröffentlicht worden:

Grundlagen : HDR Basics Teil 1 - Film vs. Foto, LED vs. OLED, und was sind eigentlich Nits?

Grundlagen : HDR Basics Teil 2 - die Standards HDR10, HLG und Dolby Vision, und was ist EOTF?

Schaun' mer mal was das Jahr 2018 in dieser Hinsicht bringt!

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© 2006, 01.01.2018 Bruno Peter Hennek