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In letzter Minute: Digitale Schmalfilmrettung!
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Würzburg: Projektoren gehen kaput, bald kann man historisch wertvolle Familienaufnahmen oder Dokumentationen nicht mehr auf der heimischen Leinwand betrachten und die Filme wandeln durch chemische Prozesse ihre Farbe in Richtung Rot/Grau oder sie schimmeln gar. Höchste Zeit also für einen Videotransfer auf eine DVD bzw. Blu-ray oder als Videodatei auf einen anderen Datenträger.
Nach dem sich in meinem Video-Studio in den letzten Jahren einiges in der Ausstattung geändert hat, habe ich auch meine Arbeitsweise bezüglich Schmalfilm-Videotransfer mittels optischer Abtastung direkt von der Filmebene den neuen technischen Möglichkeiten angepaßt.

Schmalfilm-Digitalisierungstechnik
- Das hier ist keine Dienstleistungsseite sondern eine technische Erläuterung -

Die hier ehemals aus der Entwicklungszeit stammende Beschreibung der Schmalfilmdigitalisierung habe ich entfernt, da ich die optimale "On the Fly Verfahrenstechnik" der Digitalisierung per 50Hz Netzsynchronlauf des Wiedergabe-Projektors mit einer Wiedergabegeschwindigkeit von 16 2/3  Bildern/Sekunde ohne durchlaufender Schwarzbalken mit einer High-Definition Kamera im Durchschleifebetrieb zu PC-Festplatte per Makroobjektiv direkt von der Filmebene aus  final für mein Dienstleistungsangebot ausentwickelt habe.
Für eine gleichmäßige Filmausleuchtung ohne Hotspots sorgt eine  flackerfreie LED-Projektorbeleuchtung in passender Farbtemperatur. Das Digitalisierungsergebnis wird als Masterfile per EDIUS Pro 9.x kodiert als Intraframe HQX-Codec gespeichert und zum Zielformat, auf Wunsch auch als Progressiv-Video verarbeitet.

NIZO 6080

Lange ist es her: Meine Braun Nizo 6080 ca. 2 kg Schmalfilm-Technik in der Hand

Mit günstigen Digitalisierungs-Preisen kann ich Privatpersonen, Gewerbetreibenden sowie Archiven mit einer Qualitäts-Dienstleistung in meinem "Unruhestand" bedienen. Das von mir im Laufe der Jahre erarbeitete Digitalisierungs-Know-how habe ich zu einem Kleinunternehmen ausgebaut, welches ich ich jetzt als Rentner sinnvoll betreibe.

Es können Digitaliiserungsergebnisse für weitere Selbstbearbeitung geliefert werden oder auch finale Vorführfassungen als Videofile in unterschiedlichen Kodierungen oder auf DVD und Blu-ray angeboten werden. Natürlich wird auch der Ton der Schmalfilme mit digitalisiert - soweit vorhanden - von Stereo- bzw. Duoplay- oder Einspurvertonungen als Mono-Sound oder auf Wunsch auch als Ton-Einzelspurlieferung für Selbstsynchronisierung mit Synchron-Audiowave am Video.

Sie sind hier genau richtig, wenn Sie individuell abgestimmte Digitalisierungen benötigen und keine Massenware-Automatenergebnisse haben wollen!

Zu Video&Bild Dienstleistungen

Einfach auf das Bild klicken zu der Dienstleistungshomepage!


Schmalfilmprojektoren für die Synchron-Digitalisierung von S8/N8 Schmalfilmen:

Schmalfilmprojektoren für die Digitalisierung

Neu in 2018 hinzugekommen: Bauer T502-Projektor!

Prospekt "S8-Bauer Projektoren 1978": Klick!

Filmtransfer-Beispiel aus den 80er Jahren


Die Veröffentlichung ist mir freundlicherweise von meinem Kunden Herrn H.S. gestattet worden.

Sie können sich das Video auch runterladen, z.B. mit dem  4K Video Downloader in MP4-720p und auf Ihrem PC Monitor z.B. mit dem kostenlosen MPHC-Player ansehen.
Stellen Sie den Player auf die native Download-Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkte ein, nicht höher weil der PC kein gutes Upscaling beherrscht, die Vorführung sollte in 1:1 Pixelgröße d.h. nativ in der hergestellten Bildauflösung erfolgen und nicht vergrößert. Das runtergeladene Video liegt lediglich in einer variablen Bitrate bis max. 2500 kb/s vor um es flüssig auch über schwache Datenübertragungsleitungen übertragen zu können, es ist 127MB groß nach dem Download.

Hinweis: Zwischenbilder in Schmalfilmdigitalisierungen einrechnen:
Man sollte sich nicht wundern, wenn bei schnelleren Bewegungsabläufen das Bild ruckelt, schließlich sind in der Schmalfilmzeit aus Filmkostengründen von Hobbyfilmern meist nur Aufnahmen mit 18 Bilder/Sekunde als Bewegungsauflösung aufgenommen worden. Systembedingt kommt es bei der Aufnahme im Interlaced- Verfahren in jedem dritten Bild zu "gekreuzten" Halbbildern die man bei der Vorführung nicht unbedingt wahrnimmt. Man kann diese Kreuzbilder jedoch herausrechnen und mit duplizierten Zwischenbildern ersetzen. Das ist besser als die Zwischenbildeinrechnung mit der Methode "Optical Flow" z.B. die problematische Bewegungsframes produzieren kann in bestimmten Konstellationen. Das "Blending = Mischbilder" liefert z.B. sog. "Geisterbilder". Ihr 60Hz-PC-Monitor stellt die Schmalfilmdigitalisierungen anders dar als ein 50Hz-TV!

Tipp: Upscaling verstehen --> Klick!

Eigene S8-Aufnahme digitalisiert: Südtirol 1984 in FHD-1080-25p

Eigene S8-Aufnahme digitalisiert: Venedig 1984 in FHD-1080-25p

Es lohnt sich private Familiendokumentationen von N8- oder S8-Schmalfilmen auf Video - DVD, Blu-ray oder USB-Stick/Festplatte bzw. SD-Speicherkarte digitalisieren zu lassen!

Womit digitalisierte Schmalfilme vorführen?

Ich empfehle das kostenlose Programm MPC-HC aus dem Internet.

MPC-HC Player

Wichtig ist, daß der erforderliche Wiedergabekodierer(Codec) freigerschaltet ist in diesem Programm.

Hinweis: aus digitalisierten Schmalfilmen kann man sich auch nach Jahrzehnten noch Bilder(sog. Frames) aus den Videos herausholen die sonst noch niemand als Bild davor gesehen hat. Die Belichtungszeit eines solchen Frames in der Filmkamera erfolgte mit 1/43 Sek. was einem Hellsektor der Umlaufblende von 150° entsprach.

Bar Bruno in Venedig

S8-Frame in Venedig 1984

Katze Venecia 1984

S8-Frame: Katze in Venedig 1984 nach dem Bar-Besuch...

Schriftprobe

S8-Frame: Schriftprobe aus einem Kundenvideo

S8 in 16:9

Präsentation im S8-Premium-Design für Anspruchsvolle
Eigener Schmalfilm auf einem 16:9 HDTV - Via Dolorosa in Jerusalem 1988

Schmalfilme ohne Ton:

Die Audio-Spur im Video wird stumm geschaltet. Wer sich für eine Selbstnachbearbeitung des Videos entschieden hat, der wird das Video seinen Vorstellungen entsprechend nachvertonen. Auf Wunsch kann ich S8/N8 - Stummfilen einen Original Projektorlaufton kostenlos unterlegen. Dadurch kann man das Video dann so vorführen wie man es im vorigen Jahrhundert gesehen hat. Dunkelt man noch den Raum ab bei der Vorführung, dann steigert das die Aufmerksamkeit der Betrachter für den ursprünlicher Schmalfilminhalt.

Schmalfilme mit Ton:

Der aufgenommene Sound muß vom Line-Out des Projektors zu der Aufnahmekamera geführt werden.
Die Tonanpassung der hohen Leistung am Ausgang des Projektors zum Mikrofoneingang der aufzunehmenden Kamera erfolgt mit einem Tonadapter der gleichzeitig auch die Gleichspannung zur Versorgung vor Kontensatormikrofonen abkoppelt. Von der High-Definition Aufnahmekamera werden Bild & Ton zu der
Dawicontrol DC-1394 PCIe Steckkarte mit dem Controller-Chip von Texas Instruments des 4K-PCs per FireWire-Kabel geführt. 

AudiosynchronisierungDer Ton wird zusammen mit der Videodatei auf die Festplatte gespeichert.
Ich verwende den Audio-Ton am Video aus dem Scanvorgang mit 16 2/3 Bildern/Sekunde lediglich als Synchronhilfe  - weil die höheren Frequenzen bei musikalischer Vertonung gegenüber einer Aufzeichnung mit 18 Bildern/Sekunde abfallen - um die bessere Audioaufnahme des zweiten Aufnahmeganges vom "Line Out" des Projketors zum "Line In" des 4K-PC Mainboards mit dem
Realtek ALC662 Onboard-Soundchip mit Projektorlauf bei 18 Bildern pro Sekunde zu übertragen und nachsynchronisieren zu können.
Kommen jedoch im Film viele lippensynchron aufgenommene Sequenzen vor, dann wird die 16 2/3 Digitalierung verwendet.

Für die manuelle Synchronisierung auf der Timeline sucht man sich markante Audioziele am Anfang und am Ende des Videos aus die man verikal von Audiospur zu Audiospur justieren muß. Am besten geht das wenn man die Timeline für diesen Zweck auf 1 Frame aufzoomt.

Das mit 16 2/3 Bildern/Sekunde aufgenommene Video incl. Ton werden auf der Timeline des Videoschnittprogrammes an die Normvorführgeschwindigkeit des S8-Filmes von 18 B/s mit dem Zeitfunktionsfilter - ca. 8% Beschleunigung - angepaßt und mit dem Audio-Ton des zweiten Aufnahmeganges synchronisiert an Hand der Waveform des Audios.


Dieses Procedure sichert gute Qualität in Bild und Ton!

Woelke-Tonkopf

Woelke-Tonkopf im Bauer Projektor

Es gibt S8-Schmalfilme mit einer oder zwei Tonspuren, die wie folgt digitalisiert werden können:

Die Aufnahme vom Line-out des Projektors bei 18 B/s Projektorlauf erfolgt per Audacity. Die Aussteuerung sieht wie folgt aus:

Aussteuerung bei der Aufnahme

Aufnahmepegel bei der Aufnahme

Die Aussteuerung bleibt grün, bis das Signal -12 dB erreicht und werden dann gelb, wenn sich das Signal -6 dB nähert (was ein guter maximaler Signalpegel ist). Wenn das Signal -6 dB überschreitet, geht der Signalpegel von gelb nach rot über. Die rote Farbe warnt davor, dass das Signal sich 0 dB annähert und es zu teilweisen Übersteuerungen kommen kann was man im Aussteuerungsbalken für die Wiedergabe kontrollieren kann.

  1. In Mono, entweder von der Audio-Spur 1 oder Audio-Spur 2

    Spur 1

    Auf der Spur 1 ist immer die von der Kamera aufgezeichnete Live-Tonkulisse gespeichert.

    Spur 2

    Auf der Spur 2 ist meist das Szenen-Geschehen nachträglich im Projketor kommentiert und aufgezeichnet worden. Die Duoplayautomatik kann im Projektor an diesen Stellen die Wiedergabe der Spur 1 absenken um 6, 12 oder 24 dB. Nur selten ist vom Filmproduzenten auf der Filmspule vermerkt, dass es sich um eine Duaplayvertonung handelt und mit wieviel dB die Tonabsenkung erfolgt ist seinerzeit.

  2. Mono Duoplay-Wiedergabe von zwei Tonspuren, wobei die Kommentarspur per Automatik-Duoplay in den Sound auf der anderen Ton-Spur leiser stellt. Um sicher zu stellen, daß die Kommentarspur auf jeden Fall gut verständlich hörbar ist, wird der Level der Absenkung sicherheitshalber auf 24 dB eingestellt

    Duoplay

  3. In Stereo-Ton vertonte Schmalfilme werden in Mono aufgenommen, d.h. die zwei Tonspuren werden mit identischer Lautstärke auf ein Signal zusammengeführt.

    Stereo auf Mono zusammengeführt

  4. Mono-Testaufnahme per Audacity vom Line Out des Projektors(18 Bilder/Sekunde):

    S8-Audio

    Download einer durchchnittlicher Audiodarbietung vom S8-Film in MP3: Klick!
    Diese Aufnahme ist noch nicht normalisiert und gemastert.

    Tipp zu der Audionachbearbeitung für Selbstbearbeitung:


    Audioprobleme mit denen man es möglicherweise bei der Sound-Restaurierung der schmalen Tonspuren des Schmalfilmes zu tun bekommt in der Nachbearbeitung:

    • Das Audio-Mastering der vertonten Schmalfilme hat seinerzeit völlig gefehlt
    • Tonspuren oft abgenutzt oder gar teilweise defekt
    • Unterschiedliche Aussteuerungs-Level der seinerzeitigen Schmalfilmvertonung mit unlänglichen Instrumenten am Projektor
    • Verloren gegangene Information über die Lautstärkeabsenkung der im Duoplayverfahren
      vertonten Schmalfilme
    • Die Nachvertonung auf Schmalfilm konnte seinerzeit nicht normalisiert werden
    • Ton klingt hohl oder dumpf, sowie allgemeine Klangmängel
    • Rauschen unterschiedlicher Art über praktisch alle Frequenzbereiche
    • Spezielles "weißes Rauschen" von analogen Bandaufnahme, Mikrofonvorverstärkern und solche die von A/D-Wandlern verursacht worden sind
    • Netzbrummen
    • Übersteuerungen, Verzerrungen, Clipping
    • Störende Klicks, Schalt-Knackser der Projektorsteuerung, Mikrofon-Zirpen
    • Knistern von Schalplattenaufnahmen
    • Poppgeräusche duch Schaltknakser etc.
    • Entmagnetisierungen der Tonspuren die einer Auffrischung bedürfen

    Die Monodigitalisierungen kann man in der eigenen Nachbearbeitung zu "quasi Stereowiedergabe" über zwei Tonspuren zu zwei Lautsprechern mit dem kostenlosen Tool Audacity umwandeln: Klick!
    Im Falle von EDIUS 9.x macht man das so: Klick!

    Für das Cleaning & Mastering kann man "Audacity V 2.2.2", Filter aus dem "Videoschnittprogramm" (hier z.B. EDIUS Pro 9.x, Magix Video deLuxe Plus) und/oder das kostenpflichtige Tool "Magix Video Sound Cleaning Lab", einsetzen.
     
    AudiorestaurierungMit dem letzteren Tool kann man viele Störungen komfortabel beseitigen, sogar kurze Schalt-Knackser etc. "übermalen". Analysewerkzeuge wie Peakmeter, Oscilloskop, Phasenkorrelator, Spektroskop und Spektrogramm sind vorhanden. Mit dem Cleaning- und Mastering-Agent kann man automatisch die Korrekturen durchführen oder die Filterstärke mit einem Drehrad einstellen.

    Wer viel mehr benötigt, der kann sich für  das teurere "Magix  Audio & Musik Lab" entscheiden, dort sind auch Filter vorhanden um z.B. aus dumpf klingenden Aufnahmen mit dem "Energizer" die Wiedergabe präsenter zu machen. Laute und kurze Störgeräusche kann man in diesem Fall in der Spectralansicht herausschneiden ohne den gesamten Hintergrundton zu entfernen. Neben den automatischen Funktionen kann man über das Zahnradsymbol auch per Monitoring Einzelparameter eine Funktion nach eigenem Gusto wählen und so den Maximalerfolg als Audio-Restaurierer anstreben.

    Eine Alternative zu Magix Audio & Musik Lab" wäre noch der "Cyberlink Audio Director".

    Hinweis aus der Bauer-Projektorbedienungsanleitung (T 502, T 525, T 601) zur systembedingten Synchronität von Bild- und Toneinsatz bei Super 8 Filmen:

    Bei allen Tonfilmen ist der Ton stets 18 Bilder vor dem zugehörigen Filmbild. Die erste Sekunde nach Schnittstellen hat deshalb einen nicht zu dieser Szene gehörenden Ton. Dieser kurze Tonversatz stört normalerweise nicht.

    Quelle: Bedienungsanleitungen der Fa. Bauer

     
    Wichtiger Hinweis zu der Audioqualität:

    Man sollte die Erwartungen an die Audioqualität von den Schmalfilmen nicht zu hoch schrauben, die Tonspuren sind oft brüchig und zum Teil sogar ausgebrochen, die Abspielgeräte für Schmalfilme sind sehr alt mit nachlassender Gleichlaufgenauigkeit und selbst die Studio Projektoren von Bauer T502, T510, T525 oder TT610 haben seinerzeit Audio im Falle von S8-Filmen mit 18 B/s nur mit einem Frequenzbereich von 50-10.000 Hz(bei 24B/s waren es immerhin 50-12.000 Hz) aufgezeichnet auf die äußerst schmalen Tonspuren. Zum Vergleich: Das hier noch vorhandene Technics Stereo-Cassettendeck speicherte auf Normalbänder einen Frequenzbereich von 20 - 18.000 Hz auf.

    Die Lage der von der Fa. Bauer eingebauten Woelke-Tonköpfe(aus München) ist nicht wie bei einem guten Tonbandgerät nachjustierbar.Heutige Maßstäbe an die Audioqualität der S8-Schmalfilme aus der Zeit von 1965 bis zum Ende der 80er Jahre und oft noch bis in die 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts anzulegen ist nicht zeitgemäß!

    Die Vertonung der alten Schmalfilme erfolgte seinerzeit mit automatischer Pegelung oder mit manueller Pegelung unter Beobachtung der analogen Aussteuerungsanzeige am Projektor. Diese Anzeige reagierte relativ träge, deshalb ist es oft zu Überschreitung der zulässsigen Pegelspitzen mit Clipping gekommen. Das Clipping auf den Tonspuren des Schmalfilmmaterials ist oft garnicht bemerkt worden bei der Vorführung, alleine schon wegen der lauten Laufgeräusche des Projektors mit Quitsch- und Reibungsgeräuschen des Filmes in den Filmspulen. In der Nachbehandlung der transferierten Videos kann man versuchen da
    s Clipping zu unterdrücken mit Filtern wie "Clip Fix" z.B., man kann auch die Lautstärke in diesen Bereichen bis zu 10 dB absenken mit dem Filter "Verstärken" in Audacity.

Besuchen Sie bitte meine Dienstleistungsseite. Klick!

Lesetipp: Sprachverständlichkeit im Fernsehen(ARD/ZDF) als PDF-Datei; Klick!

Nichts ist für einen Ingenieur schlimmer als Stillstand im Ruhestand!

14.01.2005, aktualisiert 17.04.2018, B.P. Hennek


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Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.