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Marokko 2009...

 

Abenteuerreise: Auf den Spuren alter Karawanen

Marokko, Spanien, Portugal, Frankreich
Februar, März, April 2009 

On the road again...

Wir planen bereist für das Jahr 2009. Diesmal machen unsere zweite geführte Studien- Reise mit unserem Wohnmobil aus dem Angebot von WeWo-Tours. Die Reiseleitung haben wieder Heiner und Christine Große, bestens  für Qualität bekannt noch von unserer Tour durch das Baltikum im Jahre 2008. Ein ausführliches Reise-Info-Paket stellt der Reiseveranstalter zu Verfügung. Anfang Februar treffen sich zusätzlich alle Reiseteilnehmer (11 Wohnmobile) bei WeWo zu einer ausführlichen Reiseeinführung.

Geplanter Reiseverlauf in Marokko

Die Reise nach Marokko beginnt am 06.03. in Tarifa (CP Rio Jara) und sie endet am 01.04. wieder in Traifa.

Reiseroute: 27 Tage Marokko, Abenteuer für Individualisten.
Auf den Spuren der alten Karawanen

Streckenverlauf in Marokko = 4100 km(als POI-Liste in GoogleEarth erstellt von BPH), Gesamt-Tour voraussichtlich ca. 10.000 km...

Vor der Reise

Papierkram:

  • Reisekostenausfallversicherung

  • Auslandkrankenversicherung

  • Grüne Versicherungskarte speziell ausgestellt für die Zeit des Aufenthaltes in Marokko

  • Reisepässe müssen noch sechs weitere Monate nach Beendigung der Marokko-Reise gültig sein

Als nächstes haben wir uns mit Hilfe von /2/ und /3/ über Land und Leute sowie wichtige Reiseumstände in Marokko informiert.

Eine Reise durch drei weitere Länder

Die Hin- und Rücktour planen wir so, dass wir genügend Zeit haben werden in Frankreich Spanien und Portugal das eigene Programm zu realisieren...

Geplante Hintour zum Treffpunkt in Tarifa(Spanien): 

Geplante Rücktour von Algeciras(Spanien) aus:

Es gibt jetzt jetzt viel zu tun, Marokko ist ja nur der kleinere Teil der Gesamtreise...

Tourenplaner auf Notebook und ein Navigationssystem sind an Bord. Für Marokko bekommen wird vom Reiseveranstalter eine Michelin-Übersichtskarte(1:1Mio) sowie eine detaillierte Streckenbeschreibung. Darüber hinaus haben wir uns einen 1:250.000 Streckenatlas selbst zusammengebastelt, siehe Link hier weiter unten.

Ausrüstungsübersicht

Strom:

Für die Hin- und Rücktour reichen unsere beiden DETA Bordbatterien 12 Volt, je 80 Ah aus die zum einen von der Lichtmaschine und zum anderen von den 2x55Wp-Solamodulen geladen werden. In Marokko sind wir immer auf Campingplätzen mit Stromanschluss. Anschlussadapter für den Stromanschluss haben wir natürlich seit Jahren schon an Bord.

Gas:

Dabei haben wir zwei volle 11kg Propangasflaschen und ein Euro-Füllset und Euro-Anschlussset. Zusätzlich führen wir noch sicherheitshalber eine volle Campinggaz-Flasche R 907 mit Druckregler mit. Campinggaz bekommt man in Frankreich, Spanien, Marokko und Portugal.

Trinkwasser:

Dafür haben wir zusätzlich immer einen extra 10 Liter-Kanister an Bord. Geht das Trinkwasser aus, dann kaufen wir Flaschenwasser nach, außer die Trinkwasserquelle ist zweifelsfrei. Die Wasserqualität können wir unterwegs zumindest mit unserem Leitwerttester überprüfen.

Brauchwasser:

Dafür wird unser 100Liter Frischwassertank mit dem Wasserleitungssystem und 10Liter-Boiler benutzt, in Marokko kommt Micropur dort rein.

Entsorgung:

Die 5-Sterne Sanitärausstattung im Hymer Exsis Elegance ist natürlich immer verfügbar. Eine zweite Theford C200 Reserve-Cassette führen wir ebenfalls mit, vor allem für die Hin- und Rücktour, da wir auf diesen Strecken auch Stellplätze nutzen werden. Dadurch das wir in Marokko ausschließlich Campingplätze benutzen, ist die Entsorgung dort immer gesichert.

Zusatzausrüstung für das Wohnmobil:

Auf dem Fahrradgepäckträger sitzen jetzt zwei 140 Liter Alukisten für mehr Unterbringungsplatz bei einer solchen langen Reise. Zusätzlich ist dort noch ein 20 Liter Diesel-Blechkanister, mit dem schon vorhandenen 5 Liter Diesel-Kanster haben wir somit mehr Reserve für für die Marokko-Tour vor allem dabei. Ein Schlauch für Reifen ist dabei, damit doppelte Sicherheit mit dem vorhandenen Reservereifen. Ferner ist ein Luftfilter- und Kraftstofffilter zum Austausch an Bord. Mehrere Rollen Klebeband führen wir ebenfalls mit um Luftschlitze am WoMo abzukleben als Schutz vor eindringenden Sand, wenn wir in die Wüstengegend kommen. Eine Ersatzwasserpumpe für die Wasseranlage im Wohnmobil führen wir immer mit.

Zusätzliche Ausrüstung für die Kameltour mit Übernachtung in der Wüste:

Ein bequemes Iglu-Zelt, mit Isoliermatten und Schlafsäcken sowie Klappspaten. Zwei Isolierflaschen zum umhängen mit jederzeit verfügbaren Trinkwasser.

Wohnmobilapotheke:

Was man so braucht ist dabei, auch Antibiotika und natürlich Immodium sowie etwas Hochprozentiges...

Fahrzeugzustand:

Die 110 PS waren vor Reiseantritt noch zum 60.000 km - Kundendienst in der FIAT-Werkstatt. Der Steuerriemen ist erneuert worden, vorne sind neue Bremsscheiben mit Bremsbelägen reingekommen, hinten ist ein festsitzender Bremszylinder erneuert worden. Wir haben Winterreifen mit etwa 10mm Profil drauf, für alle Fälle führen wir Schneeketten mit, es kann ja etwas sein wenn wir durch Frankreich und Nordspanien fahren. Aktuell haben wir hier drei Tage vor der Reise noch Schneefälle und Nachttemperaturen bis -8°C in Würzburg.

Warum wir Afrika kennenlernen wollen...

Nun, in Würzburg findet schon 20 Jahre lang das Afrika Festival statt und es ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Seit Bestehen des Festivals kamen mehr als 1.500.000 Besucher aus dem In- und Ausland auf die Mainwiesen nach Würzburg um den kulturellen Reichtum und die Lebensfreude des schwarzen Kontinents mitzuerleben.

Schon lange interessierte es uns sehr ein Land in Afrika persönlich kennen zu lernen. Nun haben wir jetzt die Gelegenheit Marokko in 27 Tagen mit dem Wohnmobil zu bereisen.

Afrika Festival

Festival ou Dessert

Am 7. Februar trafen sich Mitreisende bei WeWo-Tours...

Unser Abreisetermin 18.Februar rückt näher. Manche Mitreisende starten bereits am 14. Februar, andere erst am 27. Februar. Bei WeWo-Tours haben wir uns zu Einführung in die Tour getroffen. Wir haben vier Teams von Baltikum-Reise dabei und sechs neue Teams kennen gelernt bei Kaffee und Kuchen. Mit der Reiseleitung sind also bald 11 Wohnmobile - weiße Elefanten nennen uns angeblich die Marokkaner - unterwegs nach Afrika. Die Reiseleitung hat uns mit einem dicken Reisebuch sowie Straßenkarten und schönen Marokko-Prospekten ausgestattet und uns noch einige Tipps zur Vorbereitung der Reise mit auf den Weg gegeben. Spätestens am 5 März treffen wir uns in der Nähe von Tarifa auf dem CP Rio Jara. 

Bilder- und Video-Galerie ab Tour-Start am 18. Februar 2009

Reisebericht:

Am 18. Februar begann unsere Reise und sie endete am 14. April in Würzburg.

Auf dem Hinweg haben wir uns vor allem in Spanien noch etwas umgesehen. Ausführlich haben wir uns Burgos, Aranjuez, Toledo, Cordoba und Granada angesehen. In Toledo bin ich nach dem Kauf von Eintrittskarten für die Besichtigung der Kathedrale bestohlen worden. Der Geldbeutel war weg mit ein wenig Bargeld, der Scheckkarte und vor allem dem Führerschein und den Campingkarten plötzlich weg. Unsere Reisepässe und das Reisegeld hatten wir im Wohnmobil gut versteckt. Von allen Dokumenten hatte ich eine Kopie im Internet, also habe ich den Führerschein ersatzweise gedruckt und mir von der Führerscheinstelle in Würzburg mit Hilfe meiner Tochter in Würzburg einen Auszug über mein Führerscheinkonto zuschicken lassen. Zusätzlich haben wir den Diebstahl bei der nationalen Dienststelle der Polizei angezeigt. Die örtliche Polizei wollte die Anzeige nicht aufnehmen, sie fuhr uns aber sehr freundlich zur nationalen Dienststelle.

Drei Tage vor dem eigentlichen Abreisetermin sind wir am CP Rio Jara in Tarifa angekommen, wobei wir unterwegs noch einige Tage mit Bekannten von unserer Baltikumreise verbracht haben ab Aranjuez nach dem wir dort einen Treffpunkt vereinbart haben. In Tarifa sind wir dann noch einmal von der Reiseleitung eingewiesen worden, gemeinsam haben wir die Einreisedokumente für Marokko fertiggestellt und die Tickets für die Fähren sind in Empfang genommen worden. Habe gleich bemerkt, dass zwei unserer Tickets für die verkehrte Tour ausgestellt waren, dies meldeten wir der Reiseleitung die das aber beschwichtigt hat, der Agent des Ticketbüros würde das schon im Fährhafen richten. Wir gaben uns damit zufrieden, was aber bei der Rückreise dann doch unangenehme Folgen in Ceuta für die Reiseleitung hatte.

Titelbild aus der DiaShow "MAROKKO"
Die Marokkaner nannten mich "Ali Baba"...

Einmal Marokko hin und zurück und 6kg waren weg, schließlich waren wir über 8 Wochen unterwegs mit unserem Wohnmobil, immer in Bewegung und wir haben uns ganz anders ernährt und weniger gegessen als zu Hause...

Touristisches Angebot der Reiseleitung:

  • Stadtführungen Marrakesch

  • Stadtführung Meski

  • Phantasia-Show "Chez Ali" in Marrakesch

  • Besichtigung einer Kasbah Asslim

  • Besuch Bei einer marokkanischen Familie mit Bewirtung

  • Besuch bei einer marokkanischen Familie zum Tee

  • 2tägiger Kamelritt mit Bewirtung

  • Besuch einer Fossilienwerkstatt und Verkaufsausstellung

  • Besuch der Sanddünen in Erg Chebbi

  • Wüstenmusikanten in Erg Chebbi

  • Musikanten in Source Bleu de Meski

Die Jeep-Tour in Tafraut zu den "Blauen Steinen" und Oasen mit Bewirtung haben wir zusätzlich vor Ort bei der Reiseleitung bezahlt. Darüber hinaus konnte jeder Mitreisender sein touristisches Programm selbst gestalten nach Lust und Laune.

Der Reiseauftakt war vielversprechend:

Erste Station war die Besichtigung der Herkulesgrotte, unweit von Tanger, hier haben wir auch den schrecklich süßen Marokkanischen Tee(Grüner Tee mit Marokko-Minze und viel Zucker) in einem Kaffe am Atlantik kennen lernen dürfen. Anschließend ging es nach Rabat, eine der Königsstädte und Hauptstadt des Landes. In kleiner Gruppe haben wir den Stadtbesuch selbst organisiert. Sehr interessant war es aber nun doch Rabat gesehen zu haben.

Video-Trailer Marokko:

 
Marokko: Auf den Spuren alter Karawanen von Bruno Peter Hennek bei Vimeo.

Das Video ist auf dieser Seite hier in SD zu sehen, klickt man den ersten Link unter dem Video an, kann man das Video in HD mit bis zu 1280x720p auf Vimeo sehen.

Springtime in Marokko

10.000 Schlaglöcher, oder waren es doch mehr?

Die "weißen Elefanten" begegnen marokkanischen Transportmitteln

Wir haben tolle Landschaften erlebt, egal ob an der Altlantikküste im Anti Atlas, dem Hohen Atlas, in der Steinwüste Zagoras oder Sandwüste in Erg Chebbi, am Rande des Riff Gebirges und in den besuchte Städten und Ansiedlungen. Überraschend die allseits vorhandene Freundlichkeit der Leute dort. In Tafraute wären wir gerne noch etwas länger geblieben, faszinierend dort Allahs wilde Steingarten, sehr abwechslungsreich für kleine Wanderungen. Die vielen Kilometer zum Thermalbad von Abeino in der Nähe der Wüstenstadt Goulmim  lohnten sich nicht. Hier wurde uns lediglich ein Bad im Thermalwasser am späten Abend fast ohne Hallenbeleuchtung geboten.

 

Die Aufnahme von unserem Pechvogel bei der Kameltour in Zagora hat ein Mitreisender gemacht. Zum Glück ist es zu keiner Verletzung gekommen.

Bis auf eine Reifenpanne (Ventil geplatzt) und Bruch eines Bolzens an unserem Gepäckträger sowie einem kurzzeitigen Magen-/Darminfekt trotz aller hygienischen Vorsuchtsmaßnahmen sind wir unbeschädigt durch das Land gekommen, auch wenn uns täglich oft mehr als 10.000 Straßenlöcher auf unseren Tagesetappen begleiteten. Ferner ist noch der Wasserablaufschlauch des Waschbeckens in der Dusche abgerissen (Ermüdungsbruch) und der Schalter der Badbeleuchtung ist ausgefallen. Ich konnte provisorisch alles instandsetzen.

In "Source Bleue de Meski" ist es dann doch noch passiert, die halbe Truppe ist krank geworden trotz aller Vorsichtsmaßnahmen. Der eine hatte es mit dem Magen, der andere mit dem Darm. Wovon das passiert ist, konnte keiner mit Sicherheit sagen. Nach 2-3 Tagen war aber der Spuck wieder vorbei mit Unterstützung der Wohnmobilapotheke.

In Ceuta dann doch noch ein Problem, das Fährenticket meiner Frau und einer anderen Mitreisenden war überraschend ungültig! Nach langem und nutzlosen Palaver mit der Ticket-Abfertigung und zögerlicher Entschlusskraft der Reiseleitung, dann doch noch eine Lösung, die Reiseleitung kaufte endlich ein neues Ticket für meine Frau und so konnte wir bei schönstem Wetter nach Algeciras ausreisen. Wegen Rückerstattung der doppelten Ticketkosten setzte sich später die Reiseleitung mit dem Ticket-Agenten in Spanien ohne unserer Beteiligung auseinander.

Nach Rückkehr zum Camping Jara bei Tarifa in Spanien ist die Wasserpumpe der Wasseranlage im Wohnmobil kaputt gegangen. Man konnte das Flügelrad überhaupt nicht mehr drehen. Wir haben dann die mitgeführte Ersatz-Wasserpumpe eingebaut und weiter ging es an die Algarve.

Von unserem Gasvorrat haben wir nur eine einzige 11 kg Propangasflasche verbraucht, was uns sehr erstaunte.

Tagesstrecken:

Die zu fahrenden Tages-Kilometer waren gut bemessen, so dass man sie bequem schaffen konnte. Wir haben keine Detailkarten über die Streckenführung von der Reiseleitung bekommen, lediglich für jeden Tag eine Beschreibung der Fahrstrecke. Wenn auch nicht alles stimmte auf diesen Beschreibungen, wir haben wir uns nur zweimal kurz verfahren. haben wir immer unser Tagesziel alleine gefunden. Praktisch sind wir meist alleine gefahren, nur ab und zu haben wir andere Mitreisende unterwegs getroffen. In den Lebensmittel-Supermärkten Marokkos (Marjane) haben wir GPS-Navigationsgeräte mit Streckenkarten von Marokko für etwas über 300 Euro gesehen.

Dieselversorgung, Autobahngebühr:

Das war eigentlich kein Problem die 20 Liter Reserve aus unserem Kanister haben wir nie gebraucht, da wir immer nach einem Verbrauch von einem halben Tank sofort bei nächster Gelegenheit nachgetankt haben. Der Liter Diesel hat dort nur ca. 75 Cent gekostet. Die AB-Gebühr längst der Atlantikküste war moderat.

Lebensmittelversorgung:

Bis Agadir hatten wir genug dabei, erst dort haben wir den Supermarkt Marjane angefahren und die Vorräte aufgefüllt., später noch drei andere Stellen. Auf der westlichen Strecke haben wir meist nur Trinkwasser in verschlossenen 5-Liter Kanistern eingekauft bei kleineren Händlern. Für das Frühstück hat unsere Reiseleitung auf den Campingplätzen immer frisches und schmackhaftes Fladenbrot auf Wunsch besorgt.

Gemeinsames Essen in verschiedenen Restaurants (im Reisepreis enthalten), auf der Kameltour und im Café du Sud (Erg Chebbi) war durchweg gut, meist Tajine, auch Fisch.

Fantasia-Show Chez Ali in Marrakesch:

Das angekündigte Spektakel (Dinnershow) war recht langweilig im Ablauf, am besten noch die Kunststücke der Reiter. Davor gab es noch ein Hammelessen. Die Platten sind aber schon recht kalt auf den Tisch gekommen und das schmeckte dann nicht mehr so gut.

Ein Wort zu den Campingplätzen:

Es waren einige gute Campingplätze dabei, auch die Sanitäranlagen konnte man durchaus benutzen. In der Mehrzahl waren aber die Sanitäranlagen unter aller "Sau", die Entsorgungsstellen für die Theford-Cassette waren an vielen Stellen regelrechte Drecklöcher. Das Personal dieser Campingplätze war völlig desinteressiert bezüglich der hygienischen Verhältnisse dort, man war nur auf das Geld aus. Auf einige Campingplätze hat man bettelnde Kinder und ständig die Camper belästigende Händler gelassen. In Tafraoute haben nicht alle Mitfahrer einen Platz auf dem Campingplatz gefunden, reserviert war hier offensichtlich nichts, ein Teil unserer Gruppe musste außerhalb der Mauern nächtigen. Der reservierte Campingplatz in Erfoud ist vom Hochwasser weggespült worden, man hat uns ersatzweise in ein öffentliches städtisches Freischwimmbad hineingepfercht. Der Campingplatz in Zagora hatte keinen Stromanschluss. Im Tal der Nachtigallen war der "reservierte" Campingplatz schon länger geschlossen, die ganze Reisegruppe musste auf der Strasse nächtigen. Nun muss man nicht denken, Marokko hätte keine guten Campingplätze, die sind schon da, wir haben sie ja gesehen.

Fazit:

Mit Abstand zu dieser Reise haben wir über die Erlebnisse in Marokko nachgedacht und wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sich diese Reise gelohnt hat für den großen Überblick über das was Marokko bietet. Um diesen Überblick zu gewinnen lohnte es sich eine organisierte Rundreise zu buchen. ja, wir würden Marokko vielleicht noch mal auf eigene Faust besuchen, dann aber in ausgewählte Gegenden und Orte.

Marokko war eine Wohnmobilreise Wert. Schön war auch das soziale Zusammenwirken in der Reisegruppe.

Wenige Wochen nach dieser Abenteuerreise erwischte mich am 20. Mai ein Schlaganfall, der aber noch glimpflich verlaufen ist. Schaun' mer mal wie es weiter geht mit unseren Wohnmobilreisen.

Video über unsere Marokko-Reise:

Das Video von der Reisetour mit einer Laufzeit von 97 Minuten ist nun (04. August 2009) endlich fertig geworden. Es ist verfügbar auf DVD und hochauflösend als Blu-ray Disk für einen HDTV. Es ist eine Arbeitszeit von etwa 80-90 Stunden angefallen. 

Inch Allah!

Fremdenverkehrsämter, Infos, Campingplätze im Internet

Wichtige Links

Literatur:

/1/ Bildatlas Marokko

/2/ ADAC Reiseführer Marokko

/3/ Marokko-Vom Rif zum Anti-Atlas, Erika Därr, ISBN 3-89416-820-X

/4/ Bildatlas Nordspanien, Atlantikküste, Jakobsweg, Galicien

/5/ Bildatlas Costa del Sol, Andalusien

/6/ Bildatlas Algarve, Lissabon

/7/ Bildatlas Nordportugal, von Lissabon bis Porto

/8/ Großer ADAC ReisePlaner 2008/2009

/9/ Stellplatz-ASC-Dateien von "Womonavigation" für Frankreich, Spanien, Portugal zu unserem MEDION MD 96050 - Navigationssystem und entsprechend bearbeitet auch für den Reiseplaner nach /8/ sowie für Google Earth, siehe auch hier dazu.

/10/ Michelin-Strassenkarte Marokko 1:1.000.000 (Info-Paket von WeWo Tours)

/11/ Info-Paket von WeWo-Tours zur Marokko-Rundreise

/12/ Falk-Länderkarte Spanien/Portugal 1:700.000

/13/ Michelin Atlas France 1:200.000


November 2008, Juli 2009
Maria und Bruno Hennek

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Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt, seine Nutzung ist dem privaten Bereich vorbehalten. Ein Nachdruck oder die Übernahme in andere Datenbanken oder Medien ist ohne Erlaubnis nicht gestattet - diese wird aber in der Regel gern erteilt. 
Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.

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