HD-Videoschnitt mit
dem Videoschnittklassiker
Juli/August 2010:
Premiere
Pro CS5 ist nun auf dem Markt, sogar mit CUDA-Beschleunigung für
die Timeline-Vorschau und das finale Rendering. Adobe schreibt
dafür die Verwendung einer kostspieligen Grafikkarte mit Mercury
Engine vor.
Eine geeignete Grafikkarte wäre z.B. die MSI
N285GTX SuperPipe OC, GeForce GTX 285, 1024MB GDDR3, 2x DVI, TV-out,
PCIe 2.0 (V188-006R/V801-685R), benötigt werden dafür zwei
Slots und eine separate Stromzuführung, also nicht vom Mainboard
aus wie bisher bei mir vorhannden (nur 1 Slot belegt!).
Wie man andere Grafikkarten freischaltet steht hier.
Wie man hier nachlesen kann , ist ist aber die Produktion der kleinsten von Adobe offiziell unterstützten Grafikkarte GTX 285am
Ende ihres Produktionszyklus angelang, dabei ist PP-CS5 erst im Mai
2010 erschienen. Ein Witz ist das! Nie mehr werde ich mich in
die Abhängigkeit einer bestimmten Hardware bei einem
Videoschnittprogramm hin begeben, zuletzt hat mir Canopus (heute GV)
die Unterstützung der DV-Storm.Karte aufgegeben für
höhere EDIUS-Versionen und damit war die vermeintliche
Langzeit-Investition davor verloren
für mich.
Der
Speicherausbau meines PCs müßte ferner auf 16GB erfolgen, da
Adobes Premiere Pro CS5 sehr speicherhungrig ist. Zusammen mit dem
Update von CS3 auf CS5 würde das eine Zusatzinvestition von
über 1000 €uro für mich bedeuten. Was würde mir das
bringen?
Eigentlich würde mir die Zusatzinvestition lediglich ermöglichen MOV-Nativfiles
mit 44 Mbps meiner neuen Canon EOS 5D in Vollauflösung bei
Echtzeitvorschau per Premiere Pro CS5 editieren zu können und
natürlich ein beschleunigtes finale Rendering zu realisieren.
Lohnt sich das?
Nein es lohnt sich nicht,
da ich mit drei Videostreams (zwei davon als PIP) jetzt schon mit Avid
Studio 14 HD in Vollauflösung und mit Echtzeitvorschau editieren
kann und im Falle von Premiere Pro CS3 mit der Proxymethode ebenfalls
Echtzeitvorschau mit Vollauflösung habe. Ferner kann ich alle
meine Plug-ins weiter verwenden im Falle Premiere Pro CS5 wäre
eine Neuanschaffung kompatibler Plug-in nötig.
Die nötige
Investition für ein Update von CS3 auf CS5 übersteigt den
Zusatznutzen. Ferner werden relativ noch günstige von Adobe vorgeschriebene Grafikkarten aus der Produktion genommen.
Adobe macht mit mir keine Geschäfte mehr!
April 2010:
Eine neue Herausforderung
an den Schnittworkflow für PP-CS3 löste die Anschaffung
einer Video-DSRL (Canon EOS 550 D) mit verschiedenen Bildraten und
HD-Formaten bei mir aus mit dem H.264 Videomaterial im
MOV-Container. Habe hier beschrieben wie ich bei dem Editing hinsichtlich Projektsetting und Timeline-Vorschau vorgehe.
Dezember 2009:
Mittlerweile habe ich mir einen neuen und leistungsstärkeren PC selbst zusammengebaut. Hier
sind die Einzelheiten dazu zu finden. Premiere Pro CS3 läuft also
auch unter Windows 7-64Bit, natürlich jetzt auch deutlich
schneller und flüssiger.
Oktober 2009:
Mit Erstaunen stellte ich fest, dass
man ohne Zukauf irgendeines Plug-in H.264 komprimiert in
QuickTime MOV von der Canon PowerShot
SX1 IS in PPCS3 editieren und in 30p einwandfrei ausgeben kann.
Ganz gut funktioniert die Konvertierung von 30p auf 25p ohne Frameblending in Premiere Pro CS3 mit meinem eigenen Workflow:
- Projekteinstellung: XDCAM Ex 1080p 25p(HQ)
- Clips in das Projektfenster laden
- Im Projektfenster mit rechter Maustaste auf den Clip "Filmmaterial interpretieren auf 25fps)
- Clips jetzt auf die Timeline ziehen und editieren
- Ausgabe mit dem Adob Media-Encoder in 25p
Das
Ergebnis sieht auf dem HDTV per Sony PS3 recht gut aus, auch bei
horizontal bewegten Objekten oder horizontalen Kameraschwenks!
Juli 2009:
Mit dem Plug-in Neat Video Pro kann
man hochqualitativ verrauschte Lowlightclips entrauschen.
Mehr Informationen dazu, siehe hier.
Juli 2009:
Von DIVIDE Frame gibt es jetzt auch
einen GPU (CUDA) Decoder für Premiere Pro CS3. Damit wird das
Rendering über eine entsprechende Grafikkarte enorm beschleunigt.
Akzeptierte Grafikkarten siehe hier.
Mit diesem Plug-in wird PP-CS3
nochmals deutlich aufgewertet.
Hersteller-Homepage
Bericht
bei Slashcam
Juni 2009:
Von MC gibt es jetzt ein H.264/AVC
& MPEG Plug-in zum Aktionspreis von 95 Euro für CS3/CS4. Informationen dazu
gibt es hier.
Allerdings soll es Probleme damit geben, wie hier
berichtet wird. Ich habe dieses Plug-in getestet mit AVC-Files der
Panasonic SD300 in einem nativen
60 Minuten-Projekt. Es gab keine Probleme
damit, auch nicht beim finalen Rendering. Leider kann man bei
Verwendung dieses Plug-in von MC den sekundären Monitor nicht als
Vorschaumonitor mehr ansprechen.
Eine Alternative ist bei mir der
Intermediate-Videoschnitt per:
November 2008 :
Nun ist Premiere Pro
CS4 erschienen, jetzt auch mit der Möglichkeit des nativen
AVCHD-Schnitts. SmartRendering bei HDV und Szenenerkennung sind
weiterhin nicht möglich in der neuen Version. Die anderen Neuerungen
rechtfertigen für mich als HDV-Filmer nicht ein 339 Euro - Upgrade von CS3 auf
CS4, da CS4 auf meinem PC langsamer laufen würde als CS3. Wirklich
sinnvoller AVCHD-Nativ-Videoschnitt
ist im Falle CS4 erst mit einem OS und PC auf 64-Bit-Basis und viel mehr als
8GB
Arbeitsspeicher flüssig möglich, da CS4 Speicher ohne Ende
verbraucht. Und da kommt XP32 an seine Grenzen.. Dies würde aber eine PC-Neuanschaffung
bedeuten. Im Falle CS4 und
AVCHD-Schnitt spendieren Freaks sich einen PC mit Core i7 940; 12 GB
RAM; 2 x Raid 0 mit 2 x SAS Cheetah 15K.6 und 2 x WD Black 1TB an
Adaptec 5808 SAS Raid-Controler..., mit 3.550 Euro ohne Berechnung der
Arbeitszeit keine billige Angelegenheit. Wieviel Speicher CS4 für
optimale Abläufe benötigt, steht hier.
Was die Festplatten anbetrifft, so schreibt Adobe: ""Dediziertes
7200-RPM-Festplattenlaufwerk für DV- und HDV-Bearbeitung;
Festplatten-Array mit Striping (RAID 0) für HD (SCSI-Festplatten-
Subsystem empfohlen)". Habe das bisher bei
keinem anderen NLE gelesen! Anwender berichten, dass zwei Festplatten
im Raid 0-Verbund doppelt so schnell laufen wie normal und vier
Festplatten nochmals doppelt so schnell.
Nach und nach
sickerte durch, dass von CS3 vorhandene Third-Party-Plugins nicht in CS4 eingesetzt
werden können, auch Frameserving oder AviSynth soll mit CS4 noch
nicht möglich sein, siehe hier. Selbst
der Export
als Filmstreifen zur Übergabe an Photoshop und weiterer
Behandlung der Frames dort (Rotoscoping!) ist entfallen in CS4!
Der Funktionsumfang von Premiere Pro
ist enorm umfangreich - so umfangreich, dass wohl nur wenige Nutzer
alle Funktionen beherrschen. Nach Premiere Pro 7 (1.0), 1.5 und 2.0
rüstete ich per Update im September 2007 auf die Version CS3 um.
Premiere Pro CS3 besteht aus mehreren Einzelprogrammen:
- Premiere Pro CS3
- Encore CS3
- Onlocation
- Adobe Bridge CS3 und Adobe Device
Center CS3
- Adobe Stock Photos CS3
Adobes Premiere Pro CS3 ist für mich
persönlich deshalb so interessant, weil damit auch sehr leicht kleinere
Compositing- Aufgaben zu lösen sind, große Digitalbilder nicht auf
die Projektgröße reduziert werden, sondern PAN & ZOOM darauf
keygesteuert anwendbar sind. Viele Aufgaben mit Masken können
unmittelbar leicht mit dem Titler erledigt werden. Ferner gibt es zur
Postproduktionsunterstützung viele Fachbücher, Tutorials, kostenlose
Videokurse und auch Unterstützung in Fachmagazinen. Nicht zuletzt bin
ich gut in Premiere Pro seit 2003 eingearbeitet und ich habe mir auch
einige Workflows erarbeitet in dieser Zeit.

Standardmäßig rendert Premiere Pro CS3
Videos mit der maximal verfügbaren Anzahl an verfügbaren Prozessoren
(bis zu 16), es benötigt jedoch mehr
RAM-Speicher (sh. Seite 70 des Benutzerhandbuches) als noch die Version 2.0, ferner ist unbedingt auf die
Verwendung einer kompatiblen Grafikkarte zu achten um PP-CS3 voll
nutzen zu können.
Im Vergleich mit Premiere Pro 2.0 ist
in Premiere Pro CS3 eine keyframe- gesteuerte
Zeitlupe mit weicher Frameüberlagerung hinzugekommen. Beim
Ersetzen von Clips im Schnittfenster bleiben
Bearbeitungsattribute und -Einstellungen erhalten.
Eine automatische HDV-Szenentrennung
ist nicht vorhanden. SmartRendering kann PPCS3 leider ebenfalls noch
nicht.
Was in PPCS3 nun geht, ist die Möglichkeit
der finalen Ausgabe in das moderne H.264-AVC
Video-Format, sowohl als Festplattenfile als auch zur Übergabe an
das Authoring in Encore CS3. Diese Files sind wegen der verbesserten
Quantisierung schon bei halber Datenrate so gut wie z.B. HDV-Files bei
einer Datenrate von 25MBit/s nach Meinung von Fachleuten.
Exportmöglichkeiten:
Unter dem Menüpunkt
Datei/Exportieren taucht obige Liste auf mit weiteren Menüpunkten
unter welchen sich verschiedene Exportformate verbergen.
Auch der Adobe DVCPRO 100
Codec wird im System in drei verschiedenen Ausführungen installiert.
.
Einzelheiten dazu findet
man hier
und hier.
Zum Lieferumfang von Premiere Pro CS3 gehören jetzt auch
Encore CS3 und On Location CS3. Premiere Pro CS3 erstellt auch
Flash-Videos für Homepages.
Native
YUV-Verarbeitung
Adobe Premiere Pro unterstützt YUV-Farbe
nativ. Damit hat man die Möglichkeit, den ursprünglichen Farbraum
von Videomaterial zu erhalten und so eine höhere Farbqualität in
Videoproduktionen sicherzustellen, weil Quellmaterial nicht mehr die
Qualitäts-mindernde Umwandlung in RGB durchlaufen muss. Da die
Software keine rechenintensiven Farbkonvertierungen durchführen muss,
wirkt sich das auch auf die Performance aus. Man sollte deshalb auch
der Timeline entsprechendes Videomaterial zu Verfügung stellen, weil
sonst wegen Konvertierung von RGB- auf YUV-Frabraum zusätzlich
Speicher verbraucht wird.
Möchte man das Projekt in Dolby
Digital ausgeben, dann geht das nur drei mal weil der
SurCode-Audio-Codec nur in Testversion von Adobe geliefert wird, dann
wird Geld fällig (295 US-Dollar!). Standardmäßig sind also Mono und
Stereo angesagt, für mich als HDV-Filmer ist das OK.
Ohne DolbyDigital-Audio kann man
keine kompatiblen Dateien im Codec H.264-Blu-ray (M4v) im
TS-Multipplexing herausrendern, was ein Nachteil ist wenn man eine
solche Datei z.B. an Ulead Filmbrennerei 6 Plus mit HD-Pack übergeben
möchte um diese Datei dort nicht neu zu enkodieren, also mit
SmartRendering eine AVCHD-DVD zu erstellen möchte was ja mit
Encore CS3 nicht geht. Will man also ein wiederholtes Encodieren
vermeiden, ist man gezwungen per Encore CS3 echte Bluray-Disc zu
erstellen und sich dafür entsprechende Rohlinge mit Bluray-Writer
anzuschaffen.
Unterschiedliche Clips, Mono. Stereo, 5.1 kann man
nicht auf einer Spur mischen. Damit auch AC3-Ton abgespielt
werden kann, muss die Datei ad2ac3dec.dll(AC3 Stream Decoder) aus dem
Encore-CS3-Verzeichnis in das PP-CS3 Verzeichnis kopiert werden.
Wenn man Clips der Projektverwaltung
hinzufügt, dann wird Audio grundsätzlich angeglichen. Angleichen
bedeutet, dass die Originale grundsätzlich so belassen werden
wie sie sind und dem Projekt neu erzeuge Audiodateien zugefügt
werden in hoher Audio-Auflösung damit später bei der
Audiobearbeitung keine nennenswerten Qualitätseinbußen entstehen. Für
das angeglichene Material wird natürlich zusätzlicher Speicherplatz
auf der Festplatte belegt. Macht man das Capturing per PPCS3, dann
geht das Angleichen sehr schnell.
HDV-Capturing und Szenenerkennung:
Nimmt man Clips aus HDVSplit dann
geht das Angleichen sehr zäh weil HDVSplit keine demultiplexed Dateien
liefert. In diesem Fall müsste man per Batch-Konverting die Clips
erst demultiplexen.

Für das Demultiplexing
kann man z.B. ProjectX verwenden.
Tut man das nicht, dann
kann es trotz dieser Voreinstellung:

zu folgender Fehlermeldung
kommen:

Nach längerer Zeit erst
stellte ich fest, dass offensichtlich durch die Art der
Miniaturenanzeige im Projektfenster zu dieser Meldung kommt. Stellt
man bei der Anzeige der Miniaturen auf "Aus" und
"Klein", dann kommt es nicht zu dieser Meldung. So war es
jedenfalls bei einem bestimmten Projekt bei mir.
HDV-Szenenerkennung per
EDIUS Neo:
Verfügt man über EDIUS
Neo, dann kann man damit problemlos das MPEG2-HD-Capturing durchführen.
Demultiplexed sind allerdings diese Clips dann auch nicht.
Manuelle HDV-Szenenerkennung:
|
PPCS3 hat keine eigene
Szenenerkennung für HDV-Material. Zwar kann man mit dem kostenlosen
HDVSplit oder EDIUS Neo - wenn vorhanden - ein Videoband in einzelne Clips aufteilen lassen, ansehen
muss man sie aber trotzdem alle bevor man sie in die Timeline einbaut,
es vergeht also viel Zeit für die Sichtung und die Clips von HDVSplit
sind große Speicherfresser!
Viel einfacher ist es dagegen, wenn man
mit PPCS3 das ganze Band auf die Festplatte aufnimmt, es landet dann
automatisch demultiplexed im Projektfenster.
Manuelle Szenentrennung Variante
1:
Mit Doppelklick auf die Datei im
Projektfenster öffnet sich das
Quellfenster. Jetzt kann man das Video einmal komplett sichten
und einen In- und Out-Punkt setzen für eine für gut befundene
Szene unter Berücksichtigung der erf. "Handles"
für evtl. Überblendungen. Klick man jetzt mit der rechten Maustaste in das Quellfenster,
dann kann man per Option "Clipkopie erstellen" diese Szene
in das Projektfenster schicken. In dieser Art kann man aus dem Video sehr
einfach Szenen rausholen die wirklich
brauchbar sind und nur diese sind dann auch im Projektfenster was die
Übersichtlichkeit steigert und auch die Möglichkeit eröffnet die
Story dort sortiert anzuordnen. Jetzt kann man die Clips aus dem
Projektfenster zur Zeitleiste schicken, wobei man auch gleich eine
Standardüberblendung mit auflegen kann, die später auf der
Zeitleiste entweder gelöscht oder mit einer anderen ersetzt
wird.
Natürlich kann man auch vom
Quellfenster aus den In-Out-Clip direkt auf die Zeitleiste ablegen,
dann hat man halt keine Vorsortierungsmöglichkeit mehr im
Projektfenster und die Überblendung muss manuell unter Berücksichtigung
der "Handles" hergestellt werden , was bei viel Clips unübersichtlich
und zeitraubend werden kann.
Manuelle Szenentrennung Variante
2:
Wir legen uns eine zweite Sequenz
an, z.B. mit dem Titel "Schnitt". Nun legen wir unser File
aus dem Projektfenster hier ab und strecken die Timeline so, dass wir
Clipwechsel mit dem Scrubber anfahren können, bei mir sind das immer
fünf Einzoom-Klicks von der äußerst linken Ausgangsposition. Jetzt fahren
wir eine Stelle an für den ersten Schnitt und schneien dort mit
"Strg+K". Nun fahren wird das Ende des Clips an und
schneiden hier erneut mit "Strg+K". Für Überblendungen berücksichten
wir noch, dass "Handle" im Clip vorhanden sind. Nun
markieren wir noch diesen Clip und nehmen ihn in die Zwischenablage
mit "Strg+C". Jetzt aktivieren wir die leere Sequenz 01 im
Schnittfenster und legen den herausgeschnittenen Clip mit "Strg+V"
dort ab.
Footage aus der Zeitleiste
archivieren:
Eine feine Möglichkeit bietet
PP-CS3 per "Projekt/Projektmanager" an um sämtliches in der
Zeitleiste verwendete Projektmaterial einzusammeln und dieses in einem
separaten Verzeichnis zu archivieren für anderweitige spätere
Verwendung. Einzelheiten hierzu verrät das Benutzerhandbuch ab Seite
506.
Fazit:
Nach meiner
Erfahrung benötigt man für die manuelle Szenentrennung
incl. Clipsichtung und gleichzeitigen Vorschnitt auf den verwendbaren
In-Out-Bereich nicht mehr
Zeitaufwand wie bei Einsatz von Einzelclips!
|
AVCHD-Files werden von Premiere Pro
CS3 nicht nativ angenommen. Adobe verweist hierbei auf dieses Dokument.
Will man AVCHD-Dateien in
PP-CS3 bearbeiten, dann besteht die Möglichkeit Intermediate-Files
(Intra-Frame oder MPEG2-HD mit doppelter Bitrate) extern dafür zu erzeugen, wie schon hier
beschrieben. Eine weitere Möglichkeit Intermediate-Files zu erzeugen
habe ich hier und dort
beschrieben.
| MainConcept
AVC-Transcoder
Mittlerweile ist der AVC-HD
Transcoder von MainConcept aufgetaucht der von Panasonic
kostenlos bezogen werden kann. Transcodiert werden damit AVCHD-Clips
in DVCPRO HD 1080i (50 oder 60i) - Clips. Die Transcodierung
erfolgt in ein Codec-unabhängiges MXF(Media
eXchange Format). Die neue Datei ist etwa um den Faktor 9 größer,
d.h. es wird sehr viel Festplattenspeicher benötigt. Die Clips kann man
dann laden, wenn man ein DVCPROHD 1080i 50i - Projekt 1480x1080
(Pixel-Seitenverhältnis: HD Anamorphisch 1080-1,1333) nach dem Start
von Premiere Pro CS3 anlegt. Ich habe mal einen Test mit 15 Clips von
der Panasonic SD1 durchgeführt. Die Clips müssen z.B. auf der
PC-Festplatte in einer BDMV-Verzeichnisstruktur liegen (sh.
MC-PDF-Datei) liegen. Für die transcodierten Clips legt der AVC-HD
Transcoder ein P2-Verzeichnisstruktur. Von dort aus können jetzt die
Clips aus dem Verzeichnis "Video" in ein DVCPRO-Projekt
geladen werden. Die Clips laufen ruckelfrei auf der Timeline von
Premiere Pro CS3. Hat man die Verzeichnisstruktur, dann lassen
sich auch AVCHD-Clips anderer Kamerahersteller für die
Konvertierung laden. Zu diesem
Thema hat auch VAD hier
etwas geschrieben.
Im Zusammenhang mit meinem
AVCHD-Kameratest hier habe ich
mir auf einer leeren SDHC-Mediakarte eine BDMV-Struktur mit 500
Clips angelegt und diese Struktur auf der PC-Festplatte
gesichert. Nun muss ich lediglich die *.mts-Clips in dieser
Verzeichnisstruktur gegen Clips beliebiger AVCHD-Kameras
austauschen um das Material für Premiere Pro CS3 zu
konvertieren.
Sehr wichtig: diese Files eignen sich viel
besser für sehr verlustarmes Mehrfachrendering - auch wenn man es möglichst meiden
sollte.
DVCPROHD-
und HDV-Clips im Schnittfenster bearbeiten
Arbeiten
mit DVCPROHD in Premiere Pro
|
Weitere elegante Möglichkeit:
| AVCHD per
AVC-Transcoder von Grass Valley für Premiere Pro CS3
transkodieren?
Das funktioniert, wenn man über
das Programm EdiusNeo verfügt und
den AVCHD-Konverter in der Version 3 dazu.

Je
nach dem kann man sich für ein HQ- oder MPEG2-Setting bei der
Clip-Transkodierung entscheiden.
Entsprechend dem "How To"
Guide von Grass Valley können AVCHD-Clips in MPEG2-HD mit der
2, 2,5 oder 3fachen Bitrate transkodiert werden. Nun muss in
Premiere Pro CS3 nur noch ein Desktop Projekt mit 1920x1080
mit Canopus HQ unter Video-Renderimg für die Vorschau angelegt werden und dann kann das Material leicht editiert
werden. Um einen Luminanzverlust bei der Ausgabe zu verhindern,
sollte man nicht mit dem AdobeMediaEncoder (MPEG2 von
MainConcept), sondern mit dem ProCoder Express Exporter (Canopus/Grass-Valley)
in MPEG2 rendern, siehe hier.
Wie man den PCE in Premiere hineinbekommt, steht weiter unten
unter Plug-ins.
|
Zusätzliche Alternative:
Leichteres Editing AVCHD / HDV / Canon 5DMkII/7D/550 D
CINEFORM bietet hierfür neoscene
für 129 $ an . Damit kann man HDV, AVCHD, Canon 5DM2/7D/550 D
flüssig auch mit PremierePro CS3 auf der Timeline bearbeiten.
Ferner kann 24p aus 60i hergestellt werden und 60i kann deinterlaced
werden auf 30p und 50i auf 25p. Vorhandenes 4:2:0 Material wird
interpoliert auf 4:2:2 und die Farbtiefe wird von 8 auf 10 Bit
erweitert. Weitere Infos gibt es hier. |
MPEG2-HD
Schnittmaterial kann man sich z.B. aus den AVCHD-Kameraclips auch
mit Pinnacles Studio 14 erstellen, wobei man dann auf die höchst
mögliche Datenrate von 50Mbit/s bei der Transcodierung von AVCHD auf
MPEG2-HD gehen sollte. Ein 1:1 Bildausschnitt einer solchen
Transcodierung ist hier zu
sehen.
Per eigenem Workflow kann ich darüber
hinaus extern per AviSynth/VirtualDub
im Stappelbetrieb AVCHD-Clips in leichter bearbeitbare Zwischenfiles (Intermediate)
konvertieren um diese dann in PP-CS3 editieren zu können. Hierbei
kann ich Intra-Frame Codec oder Codec mit günstigerer Komprimierung für
leichten Schnitt einsetzen.Über den Umgang beim HDV-Schnitt habe
ich hier etwas geschrieben. Wie man
HDV-Offline-Schnitt realisiert, ist hier
beschrieben worden.
Diese Vorgehensweise hat sich allerdings praktisch erübrigt, nach dem
die beiden Transkoder im gelben und grünen Kasten oben nun verfügbar
sind.
Kommt es zu Fehlermeldungen wie:
"Der Vorgang kann aufgrund
unzureichendem Systemspeicher nicht abgeschlossen werden"
Sollte man die Aktivierung bei
"Maximale Bittiefe" in den Projekteinstellungen entfernen:

Ebenfalls sollte man das Rendern auf
Speicheroptimierung aktivieren:

Patches:
Mit dem Patch auf 3.2.0(374) ist eine
neue Fehlerabfanganzeige für die Timeline zugefügt worden. Defekte
Frames werden als Rotbild auf der Timeline angezeigt, wenn diese weit
genug auseinander gezogen worden ist.

Zieht man die Timeline
noch weiter auseinander, kann man feststellen, das dort noch mehr
Rotbild-Frames stecken. Das hilft sehr um spätere Rendering- und
Abspielfehler aufzuspüren.
Was mir besonders gefällt,
ist die Keyframesteuerung direkt auf der Timeline:

Zwar versuche ich schon
bei der Aufnahme mit Schwenks von unten nach oben an einem Gebäude
die manuelle Belichtungsmessung einzusetzen um gleichmäßige
Deckkraft im Clip zu bekommen, manchmal vergesse ich das aber und
schwenke mit der Automatik, was zu einem unterschiedlichen
Helligkeitsverlauf der gefilmten Fläche führt. In Premiere Pro kann
man so ein Mißgeschick aber problemlos per Deckkraftsetzung mit Hilfe
von Keyframepunkten direkt in der Timeline korrigieren, nicht also in
irgend einem separaten Eigenschaftsmenü.
Einige weitere Workflows und Tutorials sind hier
zu finden. Über die manuelle und
automatische HDV-Szenentrennung habe ich hier etwas geschrieben.
Wichtigste Funktionen von Premiere Pro
CS3 sind von Adobe hier
beschrieben worden.
Plug-ins:
- Besonders wichtig ist mir der
kostenlose Deshaker, den dessen Handhabung ich mit dem Frameserver
hier beschrieben habe.
- SteadyMove wird nicht mehr
mitgeliefert, es kann aber aus Premiere Pro 2.0
übernommen werden. Besser und schneller ist jedoch für diesen
Zweck der neue Deshaker Mercalli von ProDAD, siehe hier.
- Quicktrack von SmartSound kann
ebenfalls von Premiere Pro 2.0 übernommen werden
- Nero-Digital läßt sich ebenfalls
in PPCS3 integrieren
- PremiereAVSPlugin
eröffnet per AviSynth-Script neue Welten in Premiere Pro. AVS-Scripts kann man damit direkt in Premiere Pro CS3 starten-
- Wer nicht mit DirectShow-Filtern arbeiten möchte, dem kann mit DGMPGDec oder DGAVCDec geholfen werden. Selbst
H.264/AVC-Clips können so in PPCS3 geladen werden.
- Ein AVS-Scripts kann man in PPCS3 per "Datei/Importieren"(Strg+I) laden...
- Der ProCoder Express von
Canopus in der Version 1.12 nistet sich als Plug-in
in Premiere Pro CS3 erfreulicherweise ein.

Ich habe die Installation nach:
C:\Programme\Adobe\Adobe Premiere Pro
CS3\Plug-ins\Common
geschickt.

Die damit herausgerenderten Dateien nach MPEG2-HD haben keine
Luminaz(Helligkeit)-Stauchung wenn man aus Canopus HQ-AVI
oder Canopus DV-AVI encodiert, siehe hier.
Ich habe die Lizenz für
das ProDAD Mercalli-Expert
Plug-in erworben, da es in den meisten Fällen sehr schnell
eine HDV-Bildstabilisierung durchführen kann. Für besonders kritische Fälle
benutze ich den kostenlosen Deshaker per Frameserver und VirtualDub.
Von Adobe werden zusätzlich ganz vorzügliche Video
Workshops auf DVD geliefert.
OnLocation CS3:
Dieses Teil-Programm ist besonders
wichtig für mich, weil ich damit direkt von der Kamera aus zur
Festplatte aufnehmen kann und dabei verschiedene Parameter optimieren
kann. Ich setze diese Möglichkeit ein bei:
Man kann die gewünschte Aufnahme
sofort ansteuern, ohne das Band vor- oder zurückspulen zu müssen.
Eventuelle Probleme werden in Adobe OnLocation automatisch angezeigt.
Mit Adobe OnLocation CS3 kann man rasch die Kameras kalibrieren,
Einstellungen prüfen und das Signal überwachen. Der virtuelle
Referenzmonitor, der Wellenform-Monitor, das Vektorskop sowie der
Audio Spectrum Analyzer unterstützen dabei, Probleme bereits im
Vorfeld zu vermeiden und die Aufnahmequalität zu verbessern.
Adobe Bridge CS3:
Von Premiere Pro CS3 können wir per
Menü Datei/Durchsuchen die Adobe Bridge CS3 aufmachen bei der Suche
nach Assets für unser Projekt und damit die Festplatten durchsuchen,
einzelne Clips dort z.B. in der kleinen Vorschau ansehen, die gewünschte
Footage markieren und damit zum Schnittprogramm zurückkehren.
Adobe Device Center CS3:
Dieses Programm dient dazu unsere
Footage auf verschiedenen simulierten Geräte zu testen,
z.B. auf einem Handy einer bestimmten Marke und einem bestimmten Typ.
Wir können auch Flash-Videos darauf testen.
Adobe Stock Photos CS3:
Wenn man für ein Projekt ein
bestimmtes Digitalbild sucht und man es selbst nicht hat, setzt man
Adobe Stock Photos CS3 ein auf der Suchen nach einem geeigneten Bild
von unterschiedlichen Anbietern. Man sollte die Kreditkarte
bereithalten. Bei den Preisen dort stockt einem allerdings der Atem.
Zum Trost werden dort aber auch kostenlose Bilder angeboten.
Encore CS3:
Dieses Teil-Programm dient der
Produktion von DVDs und Blu-ray Discs mit intuitiver Menüführung.
Ferner können damit auch Web-fähige SWF-Dateien erzeugt werden.
Wichtig: Kapitelmarken können in
Premiere Pro CS3 angelegt und nach Encore CS3 exportiert werden.
Nach Anschaffung eines Blu-ray-Players
(in PS3) für meinen HDTV, steht nun ein ausgezeichnetes, wenn auch
komplexes, Authoring-
und Brennprogramm zu Verfügung für Bluray-Disc zu Verfügung.

In EncoreCS3 mitgelieferte Menüvorlagen
kann man mit bordeigenen Mitteln problemlos editieren.
Ein in EncoreCS3 integriertes Menü kann
aber auch jederzeit in Photoshop bearbeiten und von dort aus auch
abspeichern. Kehrt man anschließend zu EncoreCS3 zurück, wird
das Menü dort aktualisiert.
Kleiner
Workflow für Encore CS3
Datenaustausch mit AfterEffects 6.5:
Zur Unterstützung von PP-CS3 kann ich
auch weiterhin AfterEffects in der
Version 6.5 nutzen,
wobei der Fileaustausch per Intermediate-Files erfolgt, z.B. per PICVideoM-JPEG
3- Codec den man mit der Installation von Pinnacles Studio 11/12 Plus
Ultimate bekommt. Ich muss also Rendern statt Verknüpfen bei dieser
Version von AfterEffects.
Erneute CS3-Installation bei
PC-Wechsel oder Umbau:
Premiere Pro CS3 kann man 2x
aktivieren. Oder, man deinstalliert und deaktiviert CS3
einfach, dann bekommt man eine Aktivierung wieder gutgeschrieben.
Welche CPU und welches Motherboard für
CS3 ?
Ich habe mich auf der Grundlage der
Tests von c't Special 09/2007(siehe gelbe Tabelle weiter
unten) für einen Intel Core Quad Q6600, 2,4GHz entschieden.
Als Motherboard habe ich ein Asus P5K-E/Wifi-AP
eingesetzt.
Welche Grafikkarte ?
Entschieden habe ich mich für eine
Sapphire ATI Radeon HD2600PRO Grafikkarte mit 256 MB Speicher.
Kompatible
Grafikkarten laut Adobe
Im August 2009 tauschte ich die
Grafikkarte gegen eine Zotac
GF9800GT ECO mit 1 GB
GDDR3-Speicher. Diese Grafikkarte ist auch für die Beschleunigung mit
der CUDA-Technologie für andere NLE geeignet.
Kompatibilitätslisten entstehen meist
zum Erscheinungszeitpunkt des jeweiligen NLE. Neuere Geräte-Typen sind
darin meist nicht berücksichtigt. Empfehlenswert ist deshalb ein GPU-Test,
den man mit einem kleinen Programm durchführen kann von der ProDAD-Homepage.
ProDAD hat hier
auch eine Liste von weiteren Grafikkarten veröffentlicht, die volle
GPU-Unterstützung gewährleisten und das neueste DirectX unterstützen.
Je nach Grafikkarte sollte man immer prüfen,
ob die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarten-GPU mit Open-GL
etwas bringt oder nicht.
Speicherbausteine:
In meinen PC habe ich die sehr stabil
arbeitenden Corsair-Speicher eingesetzt und zwar ein 2GB DDR2-800 Kit
und ein 1GB DDR2-800 Kit. Insgesamt also 3GB RAM. Ich betreibe die
Speicher mit den zertifizierten Timings und Spannung.
Sollte einmal PPCS3 eine Warnung
ausgeben, dass zu wenig Arbeitsspeicher verfügbar wäre, dann muss
man über das Menü "Bearbeiten" und
Voreinstellungen/Allgemein bei der Option "Optimieren Sie das
Rendern für: "Speicher" aktivieren statt
"Leistung". Siehe hierzu auch Seite 70 des
Benutzerhandbuches.
Folgender Vorschlag von der
Microsoft-Homepage soll ebenfalls helfen das Problem zu lösen: zu MS
Energiesparfunktion des PCs:
Diese sollte abgeschaltet sein wenn man
mit Videoschnittprogrammen arbeitet damit es zu keinen Störungen während
der Bearbeitungsprozesse kommt.
PC-Übertaktung:
Mittlerweile betreibe ich die CPU mit
4x3GHz. Habe bisher keine Instabilitäten bemerkt.
Arbeitslaufwerke, Medium:
Unter Bearbeiten/Voreinstellungen kommt
man zu dem Schaltpunkt Medium und Arbeitslaufwerke.
Hinter dem Schalter [Medium]
verbirgt sich die Möglichkeit zum bereinigen der
Medien-Cache-Datenbank. Es handelt sich um Hilfsdateien die nach
meiner Erfahrung immer nach dem Anlegen des Projektes zuerst zu löschen
sind mit den Schalter [Bereinigt]. Es schadet nicht dies auch
zwischendurch zu machen, öffnet man jetzt ein vorhandenes Projekt,
dann dauert es einige Zeit bis die Hilfsdaten neu angelegt worden
sind. Den Speicherort des Medien-Cache kann man über das Fenster
[Arbeitslaufwerke] ändern. Es ist darauf zu achten, dass ausreichend
Festplattenplatz dafür vorhanden ist.
Hinter dem Schalter [Arbeitslaufwerke]
findet man die Laufwerksverteilung für: Videoaufnahmen,
Audioaufnahmen, Videovorschau, Audiovorschau, Medien-Cache und
DVD-Kodiertung. Das schlechteste was man machen kann, ist alles [Wie
Projekt] zu lassen. Die Laufwerksverteilung sollte so erfolgen, dass
eine Entkoppelung der Festplattenzugriffe erfolgt, wobei man für:
1. Betriebssystem und Premiere Pro
CS3 (Laufwerk C)
2. Videoaufnahmen, Audioaufnahmen (nicht Laufwerk C!)
3. Videovorschau, Audiovorschau (kann identisch 2. sein)
4. Medien-Cache (unabhängig von 1,, 2. und 3.)
5. DVD-Kodierung (unabhängig von 1., 2. und 3.)
voneinander unabhängige
Festplattenlaufwerke festlegen sollte mit ausreichend Speicherplatz.
Tipp: Ich habe mir häufig
vorkommende Projekteinstellungen mit der Laufwerksverteilung in einem
leeren Projekt festgelegt und als Master-Template gespeichert.
Bei jedem neuen Projekt hole ich mir das konfigurierte Template und
speichere das neuen Projekt unter einem neuen Namen ab.
Abspielbare Spurenzahl ohne
Vorschau-Rendering und
Renderzeiten je nach PC-Ausrüstung (c't Special 09/2007):

Im Bild sieht man, wie sich die
Q6600-CPU schlägt.
Timelinetest: In diesem Test hat
man auf der Timeline HDV-Clips auf 33 % verkleinert und in der
Vorschau nebeneinander angeordnet. Alle 10 Sekunden wurde ein weiterer
Clip auf der nächsten Videospur gesetzt. Die maximale Anzahl an
gleichzeitig flüssig laufenden Spuren erlaubt einen Rückschluß
auf die verfügbare Echtzeitleistung.
Rendertestt: Hierbei ist ein
Zweiminuten-HDV-Clip auf die Timeline gelegt worden und die Deckkraft
auf 50% verringert worden und dann die Renderzeit dafür gemessen
worden.
CPU Auslastung meines
Q6600-Videoschnitt-PCs:
Über meinen Selbstbau-PC findet man hier
etwas.

Bild: Auslastung der
vier Kerne des Q6600 beim
Transkodieren von HDV nach H.264 für Blu-ray
Die Beschleunigung der Timeline-Wiedergabe und des Renderings
ist ganz enorm mit dem Core 2 Quad Q6600 im Vergleich zu meinem alten
VS-PC mit einem P4-3,2GHz-HT Prozessor. Kurz, mein Selbstbau-PC
leistet unter W-XP SP2 mehr als ich ursprünglich erwartet
habe.
Restlose Deinstallation:
Man verwendet dafür das Adobe
CS3Clean Script, es kann von hier
geladen werden.
Linkliste:
Neuerungen
im Detail
Videoworkshops
Design
Center
Adobe
CS3Cleaning Script
Einführung
in die Komprimierung
Gratis-Videotrainung
von VIDEO-BRAIN
Weitere kostenlose Lehrfilme findet man
hier.
ProVideo-Tutorials
als Video
Slashcam
Rendertest mit AfterEffects CS3
Forum
Tutorials
and articles
Farbabgleich
von zwei Clips von unterschiedlichen Aufnahmetagen
PPRO
CS3 Capture & Edit Options
RapiHD
Accelerator for Adobe Premiere Pro ein GPU-Encoder für
H.264-Video
New Nvidia GFX
cards used to encode HD videos 2xReal Time
Work
with Proxy
Rotoscoping
Tutorial
Literatur:
/1/ Adobe Premiere Pro CS3, Robert Klaßen,
ISBN 3-8362-1133-5
24. August 2003, 13. November 2008, B.P.Hennek
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gern erteilt
Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.
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