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Von der "Entwicklung" der Bilder
Schon
als Schüller interessierte ich mich für die faszinierende
Möglichkeit Fotos zu machen, es entwickelte sich das
Bedürfnis alles festhalten zu wollen was um mich herum war. Als im
Physikunterricht der Schule in Alt-Schalkendorf (nun Stare Siokowice)
in Schlesien (ab nun unter polnischer Verwaltung) das Fach Optik
durchgenommen worden ist, war ich voll dabei und interessierte mich
für konkave und konvexe Linsen. Mit einem Freund zusammen kauften
wir uns einen Rollfilm und bauten uns eine Lochkamera - ohne Linse aus Holz und Blech. Die Lehrerin half uns einige
Chemikalien aufzutreiben um den Film zu entwickeln. Papier schenkte uns
der Dorffotograf und so war das erste Schwarzweißbild auch bald fertig.
Zwar etwas trüb und unscharf, die Freude war aber groß.
Aus
meiner Kamerasammlung:
Der
nachfolgende Fotoapparat von Zeiss Ikon ist mir von meinem
Schwiegervater geschenkt worden. Er ist noch voll
funktionstüchtig mit Filmplatten oder einem 6 x 9 Rollfilm. Der Apparat
verfügt über ein Novar-Anastigmat Objektiv der Lichtstärke 1:6,3 und
F= 10,5 cm.
Es lassen sich Blenden von 6,3 bis 32 und Verschlußzeiten
von 1/25 bis 1/100 und 8 Sekunden einstellen. Ferner kann man die
Entfernung im Bereich von 1,5m bis Unendlich verstellen.
Auf der Rückseite
ist eine Einstellmatscheibe vorhanden, die gegen Filmplatten oder
Rollfilmcassette ausgewechselt werden kann. Über dem Objektiv rechts
ist ein Sportsucher, der aus einer Linse mit Aufnahmemaske besteht,
vorhanden.
Aus
der Zeit von 1950 bis 1955 stammt die nachfolgende Zeiss Ikon Contessa
35 Kleinbildkamera 24x36 meines Schwiegervaters. Das war damals das
Flaggschiff von Zeiss. Objektiv Opton-Tessar 2,8/45. 
Die Kamera aus Stuttgart verfügt über ein Objektiv Opton-Tessar
2,8/45. mit Belichtungsmesser und Entfernungsmesser. Mechanischer
Synchro-Compur- Zentralverschluss (schnellste Verschlusszeit: 1/500
Sekunde).
Originalpreis
damals 455 DM.
Mit
dieser Kamera konnte man schon sehr gute Farbbilder und Dias aufnehmen,
falls man es sich bei den damaligen Löhnen/Gehältern schon leisten
konnte.
Die
Originalledertasche ist ebenfalls noch vorhanden. Nach 1955 sind solche
Kameras mit Ausklappobjektiv aus der Mode gekommen, es begann die Zeit
der Kameras mit fest angebauten Objektiven.
Im
August 1958 kaufte mir meine Mutter ein Moped NSU Cavallino mit
Pedalstartet, damit
ich ab dem 01. September 1958 jeden Tag 12km in die Lehre fahren konnte.
Als Lehrgeld habe ich damals 40 DM pro Monat bekommen. Mit dem ersparten
Geld kaufte ich 1959 meinen ersten eigenen Fotoapparat in der
benachbarten Drogerie, es war eine 4 x 6,5 cm Rollfilmkamera
Bilora Bella 3c mit dem 1:8/70 Achromat Objektiv. Diese Kamera
ist von den Bilora-Werken in Barmen-Rittershausen in der Zeit von
1955-1958 gebaut worden.

Belichtungszeiten:
B - 1/50s - 1/100s
Blenden: f/8 - f/11
Der SW-Film ist in einer Drogerie abgegeben worden zum Bilder- machen.
Einige davon sind immer noch in meinem Album. Farbbilder habe ich mir
seinerzeit leider nicht leisten können. Besonders wären diese in
dieser Zeit sicher nicht ausgefallen.
Nachfolgende Zeit brachte mir vom
zusammengesparten Lehrgeld einen Plattenspieler, dessen Gehäuse man
noch selbst bauen musste und natürlich den damaligen Traum, ein
Transistorradio Quelle Simonetta mit welchem man ins
Freischwimmbad gehen konnte und die Mädels beeindrucken konnte. Die
neuesten Hits sind damals auf Kurzwelle vom Radio Luxemburg gesendet
worden.
Dann ist aber auch schon
die erste Kleinbildkamera, eine
Leidolf Lordomat (Wetzlar) aus dem
Quellekatalog gekauft worden, wohl um 1960. Die Kamera hatte bereits
Wechseloptik und einen Entfernungsmesser. Das Versandhaus Quelle
ging 2009 pleite!
Die Wechseloptik war deshalb
interessant für mich, weil ich mir mit diesem Objektiv meinen ersten
Vergrößerungsapparat aus verzinktem Blech gebaut habe und so mein
erstes Fotolabor aufgebaut habe. Trockenpresse und eine
Dunkelkammerleuchte habe ich ebenfalls selbst gebaut. Nur die
Belichtungsuhr, Entwicklungsdose für Filme und Entwicklungsschalen mit
Bilderzangen und dunkle Vorratsflaschen für die Entwicklerlösung sowie
Fixiersalz sind dazugekauft worden. Jetzt war der Weg frei für mehr
Kreativität. Später noch habe ich mir bei einem Polenbesuch (1973!)
einen professionellen Krokus-Vergrösserer für wenig Geld gekauft.
Beide Geräte habe ich zwischenzeitlich verschenkt.
Für die Belichtungsmessung
musste ein externen Belichtungsmesser her.
Heute noch besitze ich den universa
CD Belichtungsmesser, der immer noch z.B. bei Video-Aufnahmen gut zu gebrauchen
ist um zu ermitteln wann ein ND-Filter spätestens einzusetzen ist damit
die Videokamera in einem Blendebereich filmt mit bester Objektivschärfeleistung.

Bild:
universa CD-Belichtungsmesser
Betrieben
wird der Belichtungsmesser mit zwei Varta-Knopfzellen Nr. 625.
Schon
bald wuchs der Wunsch nach einer zusätzlichen einäugigen
Spiegelreflexkamera. Photo Porst hatte seinerzeit eine sehr
günstige Pentagon Practica
mit Schlitzverschluss und einem Lichtschachtsucher (also ohne Prisma!).
Jetzt erst machten auch Nah-/Macro-Aufnahmen so richtig Spaß.
Objektiv mit Wechselgewinde, somit eine große Auswahl an
verschiedenen Objektiven. In das Filtergewinde konnten auch
verschiedene Nahlinsen geschraubt werden und so ging es von nun an in
die Makrowelt. Über Kopf konnte man die Kamera natürlich auch
halten und von unten in den Sucher scheuen, z.B. bei der
mitreißenden Predigt von Pater Lepich auf dem vollen
Residenzplatz in Würzburg. Auch mit dieser Kamera erfolgte die
Belichtungsmessung mit einem externen Belichtungsmessser.
Verbessert
hat sich 1964 die Situation mit der Belichtungsmessung mit dem Kauf
eines Gehäuses der Asahi Pentax Spotmatic. Diese
Spiegelreflexkamera hatte ein Dachkantenprisma und Belichtungsmessung
durch das Objektiv, was ein großer Fortschritt war. Im Jahre 1983
wechselte ich dann schließlich zu meiner letzten Spiegelreflexkamera Asahi
Pentax ME Super, mit der
natürlich auch das Objektivsystem gewechselt werden musste. Die
Belichtungsmessung erfolgte hier mit bei offener Blende, d.h. die
Blendenwerte sind an einem Objektivring simuliert worden. Zu dieser Zeit
galt diese Spiegelreflexkamera als die kleinste Spiegelreflex der Welt.
Mich begleitete diese Kamera auf vielen dienstlichen Weltreisen. Diese
Kamera besitze ich noch heute mit einem 50mm Normalobjektiv, 35mm
Weitwinkel und 200mm Teleobjektiv. Letzteres habe ich noch in
vergangenen Zeiten bei Photo Porst erstanden mit Schraubgewinde. Der
Anschluss an die ME-Super erfolgt mit Hilfe eines Adapters.
Unterstützt
habe ich ferner die Fotoindustrie noch mit dem Kauf einer Rollei
Kompaktfilmkamera und einer
Kleinbildsucherkamera Olympus-Mini mit Festbrennweite und einer
Polaroidkamera image system SE, die heute kein Mensch mehr hernimmt.
Den
Traum eine Leica Kamera zu besitzen erfüllte mir meine Frau durch ein
Geburtstagsgeschenk mit der Leica-Mini-Zoom, die den vorläufigen Schlusspunkt
der analogen Zeit setzte. Mit der Leica fotografiert noch meine
Frau.
Dias
habe ich zu einem späteren Zeitpunkt auch vertont, dafür setzte ich
mein Philips Spulentonbandgerät 4407 STEREO mit einem
anzubauendem Grundig-Impulsgebergerät "sono-dia 4" zur Diafortschaltung. Das
Band musste für diesen Zweck in einer Schleife über den
Impulskopf der Steuergerätes gelegt werden.
Die
Chemiezeit in meinem SW-Fotolabor in welches noch ein Krokus-Vergrößerungsgerät
hinzugefügt worden ist (gekauft auf einer Polenreise) mit dem Kauf der
ersten Digital-Fotokamera
Olympus 820L mit Festbrennweite und einem Chip
mit 800.000 Pixel. Die Auflösung betrug 800 x 600 Punkte. Die Kamera
machte brillante Aufnahmen, die am PC mit PhotoImpact 4.0 bearbeitet worden
sind und mit Farbdruckern ausgedruckt worden sind. Gestört hat an
dieser Kamera eigentlich nur die Festbrennweite. Die Aufnahmeergebnisse
selbst waren unter den damaligen Wettbewerbern die besten, was die
Brillanz, den Kontrast und die Bildschärfe anging.
Als
Nachfolgemodell brachte Olympus die C-900 Zoom mit einer
3fach-Zoommöglichkeit. Trotz eines höheren Stromverbrauchs für die
zusätzliche Zoomfunktion haben die Akkus eine wesentlich höhere
Standzeit als bei der 820 L. Diese
Kamera mit einem 1,3 Millionen Chi p
und einer Auflösung von 1260 x 986 Pixel ist nun meine ideale
Reisebegleiterin geworden. Mittlerweile fotografiere ich ausschließlich
nur noch digital. Die Bilder bearbeite ich mit Ulead PhotoImpact 6.0. Um
den Überblick im Bilderverzeichnis nicht zu verlieren setze ich den
Ulead PhotoExplorer 6.0 ein. Damit lassen sich die Bilder sehr schnell
aussortieren, drehen und umbenennen. Die Auflösung ist völlig
ausreichend bei einem vertretbarem Speicherplatzbedarf. Auf eine 16 MB
SmartMedia Karte kann ich 72 Aufnahmen in 1260 x 862 machen. Mit einem
selbstgebastelten Nahaufnahmevorsatz kann ich sogar Dias kopieren.
Anfänglich habe ich die Bilder über das serielle Kabel eingelesen,
dann über den Diskettenadapter FLASH PATH und jetzt mit dem
Kartenlesegerät PIXO-MEDIA, welches auch die Memory-Sticks meines
SONY-Camcorders lesen kann.
Im
März 2003 begann dann für mich eine noch höherwertigere
Digital-Fotografie mit der Olympus Camedia C-5050 Zoom. Diese
Wunschkamera ist zugleich ein vorweggenommenes Geburtstagsgeschenk zu
meinem bevorstehenden 60.Geburtstag in einigen Wochen. Die Camera
mit dem 5 Millionen Pixel Sensor und dem lichtstarken Objektiv
1:1,8 lässt keine Wünsche mehr offen. Das
optische 3-fach Zoom kann mit dem 3,4fachen Digitalzoom im Telebereich
bis zu 10fache Vergrößerungen realisieren (die 5 Mio. Pixel bieten
hierfür eine entsprechende Reserve!). Mit der 32MB xD-Picture
Card kann man ca. 26 Bilder (HQ: 2.560 x 1.9209 machen, mit der
dazugekauften 256MB xD-Picture Card sind es dann nochmals zusätzliche
ca. 208 Bilder. Darüber hinaus kann ich noch die SmartMedia Karten
meiner C-900 ZOOM verwenden, wenn
nicht meine Frau gerade mit dieser Kamera fotografiert. Die C-5050 hat
eine Vielzahl von Aufnahmeprogrammen (Zeitgesteuert, Blendengesteuert,
manuell gesteuert) und unterschiedliche Fokus-Systeme. Das LCD-Display
lässt sich für Aufnahmen in Bodennähe und "über
Kopf" ausschwenken. Sehr wichtig war mir der Makrobereich bis an 3cm.
Schärfe, Kontrast und Farbe sind sehr gut gelungen und sie tragen
zu farbtreuen Bildern bei, die richtig Freude machen. Ferner kann man
Langzeitaufnahmen von bis zu 16 Sekunden machen, natürlich mit
Hilfe meines Cullmann Travelpod
3090 welches ich auch für Video-Aufnahmen benutze. Videos können als
Quick Time Motion JPEG mit oder ohne Ton, auf xD-Picture-Karten aufgenommen werden.
Dies ist aber für mich eher nebensächlich. Wichtig ist für mich
dagegen die Möglichkeit, einen externen stärkeren Blitz in Kirchen etwa,
einzusetzen. Hier kann ich meinen alten Metz 30BCT 4 Blitz aus der Spiegelreflexzeit
mit Mittenkontakt noch sehr gut einsetzen. Klasse auch, dass das Objektiv ein
Anschlussgewinde hat, für weiteres Zubehör, wie Polfilter,
Diaduplikator oder Vorsatzobjektive.
Besonders
erwähnen muss man das ganz ausgezeichnete Buch "Digitale
Fotopraxis OLYMPUS" von Frank Späth (fotoMAGAZIN). Das Buch
befasst sich zum größten Teil mit Praxisanwendungen zur C-5050 Zoom
und in einem kleineren Kapitel mit Spegelreflex E-20P. Frank Späth gilt
als der Olympus-Spezialist und er gibt in dem Buch viele wirklich
praxisnahe Beispiel über den Umgang mit beiden Kameras, wobei der
Schwerpunkt bei der C-5050 Zoom liegt.
Im
September 2004 habe ich die C-5050 Zoom meiner Tochter geschenkt,
weil durch die Anschaffung des DV-Camcorders Panasonic NV-GS400 mit einer
sehr Fotofunktion, mein Traum nach Vereinigung von Video und Foto in
einem Gerät erfüllt worden ist und ich damit ab sofort keine zwei Geräte
mehr mitschleppe.

Nun
wollte meine Frau aber digital fotografieren, jedoch sollte der
Fotoapparat dann etwas kompakter sein als es die C-5050 war und so fiel
die Wahl auf die Panasonix Lumix DMC-LC80, eine Digitalkamera mit 5 Mio
Pixel.

Die
Kamera ist mit einem 3fach Zoom von Leica Vario ELMARIT ausgestattet, mit einer sehr guten optischen Leistung.
Die Kamera wird hauptsächlich von meiner Frau genutzt.
Im
Mai 2006 stieg ich von DV- auf HD-Video um. Ich kaufte mir den
Sony HDR-HC3E miniHDV-Camcorder mit Bandaufnahme an, der auch über eine gute
Fotofunktion verfügt. Jedenfalls reicht mir das für meine
Reisedokumentationen aus. Besonders interessant ist für mich die 16:9
Fotofunktion, weil ich so mit den Standbildern direkt meine Videos
inhaltlich ergänzen kann.

Die
Sony HDR-HC3 wird seit Januar 2009 vornehmlich nur noch für Super8-Filmtransfer
benutzt den ich zwischenzeitlich als Dienstleistung anbiete. Die
Auflösung und die Farbauflösung der Aufnahme stimmt sehr gut mit den
Eigenschaften des Super8-Filmmaterials von Kodak zusammen. Ferner ist
die Touchscreenbedienung per Stift ideal für den Einsatz an der Filmtransfereinrichtung,
vor allem mit dem Punktfocus und der manuellen Belichtungsregulierung.
Im
Oktober 2007 wechselten wir mit der Digitalkamera auf das 16:9
Bildformat mit der Panasonic DMC-TZ3.

Die
Kamera ist mit einem 10fach Zoom Leica DC-Vario-ELMAR ausgestattet, mit einer sehr guten optischen Leistung.
Ferner ist hier ein optischer Bildstabilisator (OIS) vorhanden um
wackelfreie Aufnahmen machen zu können. Der Weitwinkel liegt bei guten
28mm. Der Monitor ist schön groß mit 7,6cm Diagonale. Mit einer
Akkuladung können max. 270 Aufnahmen gemacht werden. Es wird ein 7,2
Megapixel CCD-Sensor verwendet. Die erzielbare Bildqualität ist höher
als die Bildqualität mit der Fotofunktion des obigen HDV-Camcorders.
Mit
dieser Digitalkamera können auch VGA-Videos in 16:9 mit einer Auflösung
von 848x480 Pixel bei 30fps aufgenommen werden.
Es
können bis zu 3 Serienbilder in der Sekunde aufgenommen werden.
Im
Januar 2009 ist eine weitere HDV-Kamera dazugekommen mit der Canon
HV30.

Die
Kamera liefert eine höhere Luminanzauflösung als Sonys HDR-HC3, ferner
die Möglichkeit einer 25p-Aufnahme und sehr viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten
sowie einen Kopfhörer- und einen Mikrofon-Anschluß. 16:9 Fotoaufnahmen
sind ebenfalls möglich allerdings in geringerer Auflösung als bei der
Sony HDR-HC3. Die von Canon gelieferte Kamera stellte uns mit der
Aufnahmequalität auf Band sehr zufrieden. Schon bald reifte der Gedanke
uns zusätzlich noch eine Digitalkamera von Canon zuzulegen.
Im
Oktober 2009 kauften wir uns eine Canon Bridge-Digitalkamera mit
20fach Zoom (28-560mm bezogen auf KB): Canon PowerShot SX1 IS.

Mit
dieser Digitalkamera können auch Full-HD Videos in 16:9 mit einer Auflösung
von 1920x1080 Pixel bei 30fps aufgenommen werden. Die 16:9 Bilder haben eine
Auflösung von 3648x2736 Bildpunkten. Sowohl die Bild- als auch
Video-Aufnahme erfolgt mit dieser Kamera auf eine
SDHC-Speicherkarte.
Beschreibung
dieser Kamera
Im April 2010 ging es zurück zu einer modernen Spiegelreflexkamera mit HD-Videoaufnahmefunktion: Canon EOS 550D.

Mit
dieser Digitalkamera können auch Full-HD Videos in 16:9 mit einer
Auflösung von 1920x1080 Pixel bei 24,25 und 30fps aufgenommen
werden, ebenfalls kann man in HD mit 1280x720 Pixel und 50/60fps
aufnehmen. Die 3:2 Bilder haben eine max. Auflösung von 5184x3456
Bildpunkten. Sowohl die Bild- als auch Video-Aufnahme erfolgt mit
dieser Kamera auf eine
SDHC-Speicherkarte.
Beschreibung dieser Kamera
Mein
Vorbild für gute Fotos war das Buch "Der Grosse Photohelfer",
Volksausgabe von Heinz Temmler aus dem HANNS PORST VERLAG NÜRNBERG aus
dem Jahre 1954. Immer noch kann ich mich beim Blättern dieses
Buches über die schönen Bilder dort regelrecht begeistern. Ich habe
dieses Buch irgendwann im Jahre 1959 in einem Buchladen in Würzburg
erstanden.
Zu
dieser Zeit (1959) konnte ich mir keinen aufwendigen Bildband leisten,
allerdings habe ich mir im Würzburger Bücher-Zoo einige Bildbände und
Fachjournale ausgeliehen.
Ich war auch fleißiger Besucher von Dia-Shows, die z.B. Leitz, Asahi
Pentax oder Minolta in Zusammenarbeit mit dem größten Würzburger
Fotohändler (damals Photo Götz) veranstaltet haben.
| Zu
der PowerShot Kameraserie von Canon haben wir uns
das Buch von Markt+Technik zugelegt. Hier werden nicht nur die
Kamerafunktionen der Canon PowerShot SX1 IS erklärt, sondern zusätzlich
noch die kreative Gestaltung bei der Aufnahme. |
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Ergänzend
zum Bedienungshandbuch der Canon HV 30 haben wir uns noch dieses
Fachbuch von DATA BECKER zugelegt, welches mehr gestalterisch auf
die Aufnahmetechnik mit dieser Kamera eingeht. |
| Wichtige Grundlagen für eine Videoproduktion. |
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Videofimen wie bei den Profis.
Mehr als nur Hobbyfilmerei. |
Natürlich
besorgen wir uns zusätzlich noch verschiedene Foto- und Videomagazine
zu unserem Hobby.
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Software
für Fotobearbeitung |
Natürlich
habe ich diverse Bildbearbeitungs-Software im PC-Zeitalter ausprobiert.
Gelandet bin ich aber bei einem Programm, welches mir alles bietet was ich
benötige. Zudem ist diese Programme leicht zu bedienen und sehr übersichtlich. Es handelt sich um Ulead PhotoImpact (nun bei COREL, Entwicklung zwischenzeitlich eingestellt!) für
umfangreiche Bildbearbeitung.


PhotoImpact (Version X3 für 25,09 Euro im April 2010 bei CONRAD) ist sozusagen mein zweiter großer Photohelfer
geworden, jetzt allerdings in der digitalen Welt. Man kann das Programm sogar unter Windows 7-64bit noch verwenden.
HDAV-Dia-Shows
für den vorhandenen HDTV mit Blu-ray Player werden mit dem
NLE Pinnacle Studio 14 HD Ultimate Collection produziert, wobei diese Shows auch mit Bewegbildern (Video) der Canon PowerShot SX1 IS bereichert werden.

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gern erteilt
Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.
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