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Grafik

Für mein kleines Hobby Video-Studio
Titer DVR 17
  Studio-Version

Autor
Blackmagic arbeitet weiter an der Perfektionierung seines Videoschnittprogrammes. Kein anderer Videoschnittprogrammhersteller treibt die Entwicklung seines Programmes so intensiv voran. Mit der professionellen Studio-Version 15/16 habe ich seit 12/2018 bereits gute Erfahrungen gesammelt.
Ich bearbeite hier als Hobbyvideofilmer Rec.709 - UHD-Videos in einer FHD-Timeline von der Panasonic Lumix DM-FZ300, der GoPro Hero 7 Black und neuerdings auch mit der Gimbal-Kamera DJI Pocket 2(mit HDR-Aufnahmemöglichkeit).

Habt keine Angst Ihr Älteren, traut Euch, es wird Euch Spaß machen
- es ist alles halb so schlimm, eher doppelt so gut -

Die volle Funktionalität von DaVinci Resolve kann man erst mit einer Mehrkern-CPU und einer ausreichend großen zusätzlichen GPU entfalten!

Auf dieser Homepage-Seite stelle ich lediglich die für meine eigene Arbeit relevanten Funktionen in Kurzform vor.
Wenn Sie Support benötigen, dann wenen Sie sich an Ihren Händler, nicht an mich!

Übersicht zu den einzelnen Themen auf der Homepage:

Upgrade-Installation Erfahrungen mit Vers.17-S
Neu in der Vers. 17-S Storyboard entwickeln
Neu im Colorarbeitsraum HDR mit DJI Pocket 2 Datenaustausch mit EDIUS
Stabilisierung
Hintergrund abdunkeln
Kontrast Pop Interlaced Video Setting
Szenen Frames
Bildratenmix VFR/CFR
Clip-Geschwindigkeit ändern
Audionachbearbeitung Extern: Sound Forge
Konsistenter Farb-Look Color Grading per Scopes Primäre Farbkorrektur Szenenerkennung
Take kopieren etc.
Motion Blur hinzufügen
Videobild-Entrauschung Ferndunst-Smog
Dynamik-Zoom Animat. Super Scale
Bild in Bild mit Rahmen
Delivery-Arbeitsraum
Vaukoder im Test Wissensquellen Fazit Link-Tipps
Titel kurz und bündig
17.3: Frame replacer
Framerate umstellen

Workstation - Arbeitsumgebung:

Seit Ende Mai 2020 steht mir eine neue Workstation zu Verfügung um damit flott arbeiten zu können mit der 8-Core i9-9900 CPU mit Intel UHD-Graphics 630, die perspektivisch im mittleren Investitionsbereich noch mit einer dedizierten NVidia GeForce RTX-2060 Super GPU mit 8 GB-Speicher ausgestattet worden ist, ebenso habe ich eine Blackmagic I/Q-Videokarte Intensity Pro 4K nachgerüstet für die vollauflösende Vorschau auf einen realen HDTV mit 46" Bilddiagonale sowie für das Capturing von verschiedenen Videoquellen. Klick!

Arbeitsoberfläche

Vorschau rechts per HDTV 24" oder 46" im YUV-Farbsignal-Spektrum
was dafür sorgt, dass man seine Arbeit in den TV-Farben und nicht
RGB-Monitorfarben kontrollieren kann

Arbeitsumgebung

Hinweis: DVR kann über die Dawicontrol-Karte nicht capturen!

Anfang Oktober 2020 schaffte ich mir für die externe echte TV-Vollbildvorschau im YUV-Farbraum ohne Grafikkarte auf einem größeren HDTV die I/O Blackmagic Videokarte Intensity Pro 4K(Anzeige bis UHD 30p per HDMI-Verbindung) an, dementsprechend erfolgen deshalb auch meine Kameraaufnahmen. Das nicht abschaltbare Video- und Audiosignal vom PC-Chipsatz liegt immer am Output der I/O-Steckkarte an, es wird sichtbar/hörbar wenn der HDTV zugeschaltet wird.

Mit dem Tastaturbefehl Strg + , kommt man zu den "Preferences" um die Hardware optimal zu konfigurieren:

  • Memory and GPU Einstellungen: bei einer eingebauten System memory von 32 GB werden für Resolve 23,9 reserviert, für Fusion 17,9 GB
  • Die GPU Configuration steht auf GPU processing: CUDA, die "GPU selection" auf Auto
  • Decode Options:  steht hier für den Fall H.264/H.265 auf NVIDIA * und Intel QuIck Sync, "Use easyDCP decoder" ist aktiviert.

* n der NVIDIA-Systemsteuerung müssen die 3D-Einstellungen der CUDA-GPUs auf "Alle" aktiviert sein!

3D Cuda Optionen

Aktivierung der Intensity Pro 4K

Video- und Audio I/O-Einstellung

Was über den PC-Chipsatz zum HDTV über die Intensity Pro 4K abgespielt wird, bestimmt das vom Anwender korrekt angelegte Timeline Projekt-Setting. Nun verfüge ich am Arbeitsplatz über die Möglichkeit mit zwei oder gar drei Sichtgeräten den Videoschnitt zu realisieren. Gleichzeitig kann ich jetzt auch das in DaVinci Resolve fehlende Capturing von Analog-Videoquellen sowie per HDMI durchführen: Klick!

Diese i9-9900K-Workstation ist leistungsstark genug um selbst UHD-Videomaterial meiner Panasonic  Bridgekamera  DMC-FZ300 bis 30p  bei 100 Mbit/s mit einer flüssigen Vorschau ohne weiterer Optimierungseinstellungen von der Timeline aus abzuspielen.

Bei Hardware-Engpässen mit hoher Effekt-Timelinelast muss man sich in DaVinci Resolve mit optimierten Software-Funktionen und Einstellmöglichkeiten intensiv beschäftigen, wie z.B.  "Optimized Media" oder "Cache" oder "Proxy" um die Timeline ruckelfrei zum Laufen zu bringen. "Optimized Media" generiert man in dem ein Clips aus dem Media Pool auf die Timeline gezogen wird und dann mit Rechtsklick im Kontexmenü "Optimized Media" aktiviert wird. In den Cache wird eine Vorschaudatei die z.B. in DNxHR HQ kodiert worden ist abgelegt, wenn das im Project-Setting so festgelegt worden ist. Im Playback Menü ist der Haken für den Einsatz von "Optimized Media" zu setzen. Der Export erfolgt selbstverständlich aus den Originalvideoclips.

Media Cache und Rendren optimieren

Beispiel einer Konfiguration im Projekt-Setting

Ich selbst bevorzuge bei Engpässen wie UHD-50/60p eher den Schnitt in einer FHD-Timeline, der Export kann ja von dort aus auch in UHD erfolgen, wenn man das in der Delivery so konfiguriert. Alternativ kann man auch mit Proxy-Ersatzdateien mit halber Auflösung arbeiten in einer UHD-Timeline.

Im Playback-Menü muss man sich mit den Abspieloptionen aus dem Render Cache ansehen und entweder mit "Smart" die Automatik anwerfen oder per "User" das Vorschau-Rendering anstossen:

Playback Optionen

Bei meinen Projekten wird meist ein Render Cache nicht benötigt, deshalb "None"

Auge

Update-History für die Version 17:

19.11.2021: Hotfix auf die Version 17.4.2.0009 nachgeschoben.

17.11.2021: Update auf die Version 17.4.2.0008 ---> Klick!

22.10.2021: Update auf die Version 17.4 ---> Klick!

09.10.2021: Update auf die Version 17.3.2---> Klick!

20.08.2021: Update auf die Version 17.3 ---> Klick!
Installationshinweise: Klick!
Neuerungen: Klick! 

01.07.2021: Update auf die Version 17.2.2 ---> Klick!

03.06.2021: Update auf die Version 17.2.1 ---> Klick!

Am 12.05.2021: Upgrade auf die Version 17.2 mit 2,4GB Programmcode. Programmstartzeit jetzt nur noch 18 Sekunden: Klick!. Das lange vermisste 17er Manual mit 3588 Seiten ist jetzt als PDF auch vorhanden: Klick!

Umfassende Informationen zu der Version 17.2: Klick!

Am 02.04.2021: Nun gibt es auch für DaVinciResolve Studio 17.1.1 den allseits hochgelobten Voukoder: Klick!
Den kostenlosen Download mit Instruktion findet man hier: Klick!

Der Koder besteht aus zwei Teilen, dem eigentlicher Voukoder Version 8 und einen NLE-spezifischen spezifischen Connector.

Am 02.04.2021: Update auf die Version 17.1.1 --- Klick
Was ist mit der Version 17.1.1 anders: Klick!

Am 10.03.2021: Update von Blackmagic auf die Version 17.1  ---> Klick
Die Windows-Version wird für neuere Intel Prozessoren das hardwarebeschleunigte Encoding und Decoding von H.265 10 Bit 4:4:4 und 4:2:2 aufgerüstet.  Außerdem bietet DVR die GPU Unterstützung von RED-Clips, eine neue Einfüge-Option und wie immer allgemeine Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen. Ich brauche dieses Update nicht.

Magic Multimedia - Lieferant meiner Studio-Version - präsentiert die Neuerungen: Klick!

Am 25.02.2021 stellte Blackmagix die Version 17.0(2,3 GB!) zum Download bereit; Einzelheiten dazu gibt es hier:

Erläuterungen: Klick-01, Programmdownload: Klick-02

Neue Funktionen

Neuigkeiten in der Version 17

Blackmagic-Videoeinführung in die Neuigkeiten: Klick!
Blackmagic Training: Klick!
Mit DaVinci Resolve 17 Studio bekommt man viel mehr als mit vielen anderen Programmen: Klick!

Das Referenz Manual mit 3590 Seiten hat noch den Status August 2020 enthalten, allerdings noch von der Version 16 und sogar mit Bebilderungen aus der Version 15.

Ein neuer Meilenstein, den Blackmagic da mit der Version 17 als größtes Update der DaVinci-Geschte gesetzt hat!

Upgrade-Installation

Vor der Upgrade-Aktualisierung empfehle ich  eine Systemsicherung um im Notfall zu dem vorherigen Zustand zurückrudern zu können.

Blackmagic schlug bei dem Upgrade auf
DaVinci Resolve 17.0 vor ein Datenbank-Upgrade von DaVinci Resolve 16.2.7 und früheren Versionen durchzuführen. Es wurde dringend empfohlen, dass die vorhandene Datenbank (sowohl DiskDB als auch PostgreSQL) zu sichern und diese Datenbank dann für das Upgrade wiederherstellen, bevor man auf diese Version aktualisierte., siehe Klick!"

Letzter Installationsschritt

Letzter Installationsschritt, die Lizenz ist von der früheren Kaufversion übernommen worden!

DaVinci-Resolve arbeitet bei mir auf folgenden Laufwerken zusammen:

0,5TB System-SSD: Betriebssystem und DVR-Programmzugriffe
2TB Festplatte D: Zugriff auf die Local DataBase-Sicherung, das Project-Verzeichnis, erste finale Renderergebnisse
2TB Festplatte E: Zugriff auf die Media-Storage und
Footage(Kamera, Grafiken, Fotos, Hintergrundsound etc.)
Optisches Laufwerk F(USB): Daten-Blu-ray, -DVD, -CD
8TB-Archiv G(USB): Archivierung der finalen Renderergebnisse

Es ergab sich, dass zum Zeitpunkt des Updates auf die Version 17.2 unmittelbar danach auch hardwareseitig die Festplatte mit dem Arbeitsordner unter gleichzeitiger Zuweisung eines neuen Laufwerksbuchstabens erfolgen mußte.
Dies machte es nötig den Sammel-Speicherplätz für die Media-Storage neu zuzuordnen auf die Festplatte E.

Zuallererst erfolgte per DaVinci Resolve/Preferenses die generelle Zuweisung der Media-Storage auf das Laufwerk mit der Volumebezeichnung(E:), anschliessend erfolge die Verteilung der Arbeitsdateien auf Unterordner.

Working Folders:

Working Folders

Man findet die Einstellungen unter: File/Project Settings/Master Settings/Working Settings

Capture Folder:

Auch dieser Speicherplatz muss wegen dem Festplattenwechsel neu platziert werden. In meinem Fall ist das ein Unterverzeichnis des Working Folders. Man findet das Setting dafür unter: File/Project Settings/Master Settings/Capture and Playback

Media Storage-Sammelort für projektbezogene Arbeitsdateien(die System/Programm SSD wird dadurch entlastetI):

Arbeit Sammelort

Erfahrungen mit der Version 17

Ich kenne Niemanden der alle diese angebotenen neuen - auch innovativen - Funktionen versteht und auch benötigt. Es wird so sein wie immer, man holt sich das heraus was man für die Umsetzung der ganz persönliche Kreativität braucht und es als sinnvoll betrachtet.

Mein Videoschnitt-Workflow:

Die Aufnahme erfolgt fast immer in 4K - mit Kameras wie GoPro Hero 7 Black oder DJI Pocket 2 auch mal in 2,7K mit speziellen Aufnahmefunktionen - für eine Arbeitstimeline in 2K(Full-HD) wegen der Vorteile die man dadurch hat, wie Schnitt mit Videobildausschnitten, nachträglichen Software-ZOOM & PAN, HDR-Aufnahme und somit geringeren PC-Reccourcenbedarf für eine ruckefreie Vorschau bei Bewegungsaufnahmen.

Ich sichte zunächst die Verwendbarkeit der aufgenommenen Videoclips, es folgt dann Clipauswahl aus dem Media-Pool für die Entwicklung der Story auf der Timeline, dann mache ich den Grobschnitt. Es folgt dann der Feinschnitt mit Effekteinsatz, dann erst das Colot-Grading und zum Schluss der Export in der Timeline-Projekteinstellung oder größer falls dies mit der eingesetzten Footage möglich ist.

Neuigkeiten in der Version 17.0:

Alle Neuigkeiten hier aufzuzählen würde den Rahmen meiner Homepage sprengen, deshalb geht es hier zu der entsprechenden Präsentationsseite vom Blackmagic:

Präsentation von Blackmagic über Neuigkeiten

Das Abspielverhalten bei der Editing-Vorschau ist beschleunigt worden.

Es gibt eine Neukadrierung in den Cut- und Edit-Arbeitsräumen, sie erfolgt beschleunigt von der neuen DaVinci Neural Engine. Der Edit-Arbeitsraum ist enorm ausgebaut worden siehe: Klick!

Video zum Edit-Arbeitsraum: Klick!

Ferner sind diverse Umstellungen eingeführt worden, z.B. findet man jetzt "Noise Reduction" auch bei den "Resolve FX Revival" in der Open FX Library des Color-Arbeitsraumes.

Voraussetzung für den schnellen Videoschnitt und Aufbau einer Story:

Wichtig ist, dass man die Bedienung optimiert und sich einige Tastaturbefehle einprägt mit denen man Funktionen auslösen kann ohne lange in den Menüs/Kontexmenüs danach suchen zu müssen.

Arbeitsraum
Tastatur 
was passiert
EDIT
Strg + B
Schnitt an Stelle des Timeline-Scrubbers
EDIT
Strg + D
Cliplänge einstellen
EDIT
Strg + Y
Alle Clips auf einer Timeline markieren
EDIT
Strg + A
Clips auf allen Timelines markieren
EDIT
Scrollrad + Alt
Spuren vergrößern/verkleinern
EDIT
Strg + F
Vollansicht auf dem Arbeitsmonitor
EDIT/COLOR
Foto machen
Wie man ein Frame aus Video speichert

Das hier sind nur einige Beispiele, hier gibt es noch mehr Shurtcuts: Klick!

Schaltbare Timeline-Ansichten:

Timeline-Viewoption

Optionen um die Übersicht zu behalten

Als Storyboard versteht Blackmagic einen "Rohschnitt zusammenstellen" und zwar in der EDIT-Timeline, siehe Lesson 3: "Organizing a New Project" im neuen "Anfänger Handbuch(PDF) für die Version 17" -  Klick für Download - hier wird beschrieben wie man die Videoclips in der Timeline importiert und organisiert. Eine bessere Übersicht über das Project verschafft man sich, in dem man von dem EDIT-Arbeitsraum in den Color-Arbeitsraum umschaltet und dort rechts oben die Lightbox einschaltet um sich das Project in der Bildschirm-Vollansicht mit der Clip-Reihenfolge anzusehen. Falls eine Änderung der Anordnungsfolge gewünscht wird, muss man sich wieder in den EDIT-Arbeitsraum begeben, da man in der Lightbox die Clipreihenfolge leider nicht ändern kann.

Den groben Clipvorschnitt kann man bereits im Media Poll mit Hilfe von IN/Out-Markierungen im Player-Fenster durchführen und den Ausschnitt von hier aus auf die Timeline ziehen.

Man kann also in DaVinci Resolve die Anordnung der Clips für eine Story auf der Timeline realisieren, dafür bietet Resolve immerhin schnelle Umschaltmöglichkeiten für die Timeline an bis zu einer 1-Frame Ansicht:

Timeline-Umschaltung

Schnelle Timeline-Umschaltungen für die Gestaltung der Video-Story in der EDIT-Timeline

Meine Schnitt-Zielfindung auf der Timeline:

  • Schalter "Full extent Zoom" mit der Maus anklicken um die geamte Timeline auf dem Bildschirm zu sehen
  • J K L - Tasten für die schnelle Vorschau und Stopp(K). Je öfters man  die Tasten J L betätigt, um so schneller läuft die Vorschau zurück oder vorwärts
  • Schalter "Detail Zoom" für die kleinste voreingestellte Timelie-Einheit  betätigen
  • Schalter  "Custom Zoom" ganz nach rechts für Einzebildwiedergabe stellen um genau zwischen zwei benachbarten Frames einen Schnitt mit Strg + B durchzuführen

Insgesamt gelingt es schlussendlich einigermassen befriedigend den Aufbau einer Story auf der Timeline zu realisieren.

Im Cut-Arbeitsraum eine Story entwickeln:

In Edit-Timelines ist das Ein- und Auszoomen oft sehr mühsam. Mit der dualen Timeline hingegen ist kein Zoomen mehr nötig. Die obere blaue Timeline zeigt die gesamte Story an, während die untere nur den herangezoomten Bereich darstellt, den man aktuell bearbeitet.

Storybord

Der Zoomgrad der unteren Timeline ist stets so optimal, dass die Trimm-Tools perfekt funktionieren.
Beide Timelines sind voll funktionsfähig und ermöglichen es, Clips bequem in Ihrer bevorzugten Timeline zu bewegen und zu trimmen. Man kann Clips in der blauen Timeline einfach per Drag-and-Drop an eine beliebige Stelle in der Story verschieben. 

Da ich nur kurze Projekte mit einer Laufzeit von max. 15-20 Minuten erstelle, bleibt für micht die EDIT-Tmeline der Mittelpunkt für den Schnitt und die Entwicklung der Story(Storyboard) und somit  auch der Ort für die Verschiebung von Videoclips. Hier ist auch das Werkzeug für das Ein- und Auszoomen in der Timeline vorhanden.


Im Media Pool des 
Cut-Arbeitsraumes einen Video-Clip schneller finden;

Source Tape

Umschaltung auf Source Tape


Tipp: Schneiden - Bearbeitung der nächsten Generation: Klick!

Drei einfache Tricks um in Resolve schneller zu arbeiten: Klick!
Schnelle Bearbeitung im EDIT-Arbeitsraum: Klick!
Was der EDIT-Arbeitsraum insgesamt bietet: Klick!
Der Cut-Arbeitsraum schneller die Timeline organisieren: Klick!

Aus dem Media Pool Videoclips mit Handles auf die Timeline legen:

Auf Seite 67 der Blackmagic PDF ist beschrieben worden wie man das für die schnelle Videomontage realisieren kann. Bei Clip-Handles handelt es sich um zusätzliches Filmmaterial vor dem In- und nach dem Out-Point des Clips, mit dem man eine Überblendung einfügen kann unter Berücksichtigung von Standard-Handle-Länge die gerade für das Projekt eingestellt ist(Standard 0,1 Sec.). Kombiniert mit dem Werkzeug "Add Transition" (Befehl-T) ist diese Funktion nützlich, um schnelle Montagen aus mehreren Clips auf der Timeline zu erstellen.

Handle

Linke Clipkante rot, Handle Videomaterial nicht vorhanden.
Rechte Clipkante grün bedeutet, Handle Videomaterial ist vorhanden.


Live-Effekte, -Titel und - Übergangsvorschau sowie Rendern und Caching im Hintergrund:

DaVinci Resolve verfügt natürlich über sehr viele Übergangseffekte, Videoeffekte und ResolveFX-Effekte die in einem Projekt bereits im EDIT-Arbeitsraum angelegt werden können.

Mirrors


Filter "Mirrors"

Fusion Title

Fusion Title

Cross Disolve

Szenenübergang Cross Disolve

Neat Video 5

Neat Video für Resolve

Bricht die Wiedergabeleistung bei Einsatz von komplexen Effekten ein, d.h. fällt die FPS-Zahl des Projectes bei der Timeline-Wiedergabe ab, wird das Vorschaurendern und Caching im Hintegrund aktiviert:
  1. Im "Playback-Menü" wird der "Render Cache" mit der Opion "Smart" aktiviert oder deaktiviert. Timeline-Abschnitte die Caching benötigen sind oben mit einem roten Balken gekennzeichnet. Bereits gecachte Bereiche werden mit einem blauben Balken markiertt.
  2. Im Menü "File" wird das "Projekt-Setting" aufgerufen. In "Optimized Media" stellt man die Komprimierungsart ein.

    Media Cache und Rendren optimieren

    Hier kann man alles entsprechend der Leistungsfähigkeit der Hardware einstellen, z.B. den Komprimierungscodek, die Media-Auflösung(Automalik, Original, Halb usw.), sowie die Zeit wann der Renderprozess nach einem PC-Stillstand begonnen werden soll. Hier gibt man auch vor, ob das Zwischenspeichern im Hintergrund erfolgen soll.
  3. Um alle gerenderten Cache Dateien für das aktuelle Projekt zu löschen geht man zu "Playback" und "Delete Render Cache" + "All".

Der Color-Arbeitsraum - viele Erweiterungen:

Hier erklärt Blackmagic die Vielseitigkeit der Bearbeitungmöglichkeiten: Klick!

Sehr nützlich ferner der Color Warper für lokale Änderung der Farben:

Color Warper

Video zum Color-Arbeitsraum: Klick!
LUTs richtig anwenden: Klick!

Drei Tricks zur Behebung des Problems mit der Auto-Balance in Resolve 17

Im Prinzip geht es hier um diese Funktion:                Automatischer Abgleich

die nicht global auf RGB einzusetzen ist sondern jeweils für sich getrennt für alle drei Farbkanäle:

Gesplittet auf drei Farbkanäle

RGB gesplittet auf drei Farbkanäle für die
automatisierte Farbkorrektur

Videotutorial dazu: Klick!

Die Lichtbox im Color-Arbeitsraum bietet Vorteile, was vor allem bei sehr langen Timeline-Projekten wichtig ist:

Links wird ein Arbeitsmenü für viele verschiedene Aufgaben angeboten. Die Clipgröße ist mit einem Schieber einstellbar was hilfreich ist, wenn man einen bestimmten Clip in der Timeline sucht. Hat man diesen Clip gefunden, kann man die Clipgröße ändern und z.B. Vergleiche mit den benachbarten Clips anstellen oder diesen Clip mit den links angebotenen Funktionen bearbeiten.

Lightbox

Wie schon erwähnt kann die Clipreihenfolge hier in der Lightbox leider nicht geändert werden um ein Storyboard zu entwickeln. Das geht allerdings im CUT-Arbeitsraum wie schon weiter oben beschrieben..

Was man mit den Video-Clips im EDIT-Arbeitsraum alles anstellen kann: Klick!

Wie man einen konsistenten Farb-Look der Clips untereinander herstellt

Von Version zu Version baut das Kreativteam von Blackmagic immer wieder neue Funktionen oder Abläufe  ein.
Man muss dann bereit sein etwas Neues zu lernen.

Arbeitsweise um einen konsistenten Look zu erzielen: Klick!

Habe einen tiefgreifenden Überblick über die Möglichkeiten den Look mehrere Clips anzugleichen mit Hilfe des obigen Videos bekommen. Das sollte immer an erster Stelle im Color-Arbeitsraum erfolgen. DaVinci-Resolve verfügt über einzigartige Funktionen und Werkzeuge um den Look-Abgleich zu kontrollieren.

Interessante Abschnitte im obigen Video Tutorial:

#1 bei ca. 1:13: Clips Timeline im Color-Arbeitsraum
#2 bei ca. 2:18: Still-Gallery mit Reference Wipe
#3 bei ca. 5:35: Split Screen Ansicht
#4 bei ca. 7:18: Lightbox Ansicht

Beispiel: 5 Videoclips die farblich aufeinander abzustimmen sind

DVR Lichtbox

In der Lichtbox kann ich die Farbunterschiede auf meinem 32" LG-Monitor sehr gut beurteilen
und entscheiden aus welchem Videoclip eine Referenz-Still in die Gallery zu sichern ist
für den best möglichen Farbabgleich. Diese Referenz-Still beinhaltet alle relevanten
Farbinformationen ggf. plus Node-Korrektur...

Abgleich mit Referenzbild

Gröbere Abgleichoption: Abgleich vom Clip 2 mit dem
Referenz-Farbbild vom Clip 1 aus der Gallery.
Das Blau des Himmels stimmt besser überein, auch die
Kirchenfassade wird aufgehellt...

Split Screen

Abgleich mit Split Screen, horizontal, vertikal, diagonal etc. möglich

Selectet Clip

Abgleich mit selektierten Clips im Playerfenster(Selected Clips)

Nach der Vorschau der fünf Videoclips kann man im Color-Arbeitsraum noch weitere feinere Abstimmungen im zusätzlichen Node mit der primären Farbkorrektur z.B. vornehmen.

Color-Grading mit den Video Scopes(RGB-Parade):

Da wir als Hobbyvideofilmer kaum über geeignete kalibrierte Referenzmonitore verfügen, ist es sinnvoll das Grading mit Hilfe der Video Scopes in Resolve durchzuführen, damit schaffen wir eine gute Farbkorrektur unabhängig von der Einstellung der auf unsere Arbeitsplatz vorhandenen Sichtgeräte(PC-Monitor für den Videoschnitt und evtl. HDTV für die Vollbildvorschau in Echtzeit per Blackmagic I/O-Videoskarte).

Filme ich mit Kameras wie Sony ZV-1 oder DJI Pocket 2 oder GoPro Hero 7 Black, dann sind die Kameras auf Aufnahmen mit einem erweterten Dynamikbereich mit einer höheren Detailerfassung eingestellt, wie:

  • Sony ZV-1 im Aufnahmeprofile "Cine 1" und "Cine 2"
  • "D-Cinelike" bei der DJI Pocket 2
  • "Protune" - farblich entsättigt, flach, flau - bei der GoPro Hero 9 Black
Das Video-Aufnahmeergebnis aus der Kamera sieht zunächst farblich entsättigt/flach/flau aus.
Die optimale Farbkorrektur beginnt man mit der Einstellunng von Weissabgleich und Schwarzabgleich....

Primäre Farbkorrektur

Mit dem Qualifier - der aktivierbaren Pipette links oben - kann man den Bereich für den Weisspunkt als weisse oder hellgraue Stelle im Playerfenster bestimmem, ebenso den Schwarzpunkt als dunklgraue oder schwarze Stelle.

Ein besonders gut geeignetes Video-Tutorial für das weitere Vorgehen wird hier angeboten: Klick!

Shadow-Highlights

RGB-Korrektur in den Lichtern(Highlights) und Schatten(Shadow)

RGB Scopes

Alle drei RGB-Farbbereiche werden in auf 1023(Lichter) und 0(Schatten) gebracht

Das Arbeiten mit Scopes wird hier im Video erklärt: Klick!
Scopes interpretieren und verstehen: Klick!

Farbkorrektur mit Referenz Still aus der Gallery oder LUTs?

Ich bevorzuge eigentlich die Referenz-Still aus der Gallery ggf. plus individuelle Node-Korrektur, egal mit welcher Kamera die Szenen mit dem bevorzugten Kamera-Bildstill aufgenommen worden sind. Der Vorteil ist, dass man nicht lange nach einer passenden LUT für den Abgleich einer kameraspezifischen Bildstill-Aufnahme oder die Finalisierung herumsuchen muss.

Man kann aus den eigenen Farbkreationen oder aus Bild-Vorlagen in DVR eigene LUTs generieren:
Eine solche LUT kann man dann auch projektübergreifend einsetzen.

Eigene LUT-Creation

Mit rechter Maustaste auf einen Clip im Color-Arbeitsraum klicken
und die Speicheroption wählen mit einem neuen Namen

DaVinci Resolve bietet an 3D-LUTs(Cube) mit dem programmeigenen Generator abzuspeichern.
Man  muss sich einen kubischen Raum vorstellen in dem sich die Farbpixel befinden und dort bei Bewegung interpoliert werden müssen. Je nach dem wie groß der kubische Raum ist; 17x17x17, oder 33x33x33 oder gar 65x65x65 groß ist, wird weniger oder mehr Rechnerleistung dafür benötigt.

Cube LUT

Die 17 Point Cube LUT wird meistens bei dem Feld-Monitoring der Kamera-Aufnahme eingesetzt.
Die 33 Point Cube LUT ist für das Color-Grading unserer Hobbyfilme gut geeignet.
Die 65 Point Cube LUT wird auf einfacheren Wiedergabe-Panels kaum als verbessertes Ergebnis wahrnehmbar..

Eine Look-Up-Tabelle(LUT) kann nur Farben, Kontrast, Helligkeit, Gamma usw. beeinflussen. Andere dynamische Effekte wie Rauschunterdrückung, Schärfen etc.  dürfen nicht zugefügt werden, da sie die Ausgabe-LUT beschädigen können.

Tell & Orange Look leicht selbst gemacht: Klick!
Weitere kostenlose Cinematik LUTs: Klick!

LUT-Einsatz bei der Farbkorrektur mit Hilfe der Node:
DaVinci Resolve liefert bereits eine handvoll allgemeiner und auch kameraspezifischer LUTs mit.
Man sollte nur die LUT einsetzen die für den gewählten Kamera-Aufnahmebildstil tatsächlich entwickelt worden ist. z.B. für Cine-Like D oder S-Log-Aufnahmen etc. mit einem höheren Dynamikumfang mit mehr Detailinhalten in den Lichtern und Schatten.

Der LUT-Generierung liegen ja immer bestimmte Kameraeinstellungen zu Grunde. Ich nutze für die Nachbehandlung der Videoaufnahmen die mit der Panasonic DMC FZ300(Aufnahmestille praktisch mit der Panasonic GH4 identisch) aufgenommen worden sind die LUTs von hier: Klick!

Die LUT-Bearbeitung erfolgt zunächst mit einer Master-LUT um ein Rec.709 Farbvideo aus dem entsättigten Aufnahmevideo zu generieren und dann mit einer Look-LUT je nach gewünschter Farbstimmung die dabei herauskommen soll zu finalisieren..

Bei der Farbkorrektur und dem Videograding mit Luts lege ich deshalb drei oder vier Nodes an.

LUT-Korrektur-Konzept

Konzept der LUT-Farbkorrektur

Jederzeit ist dadurch der Vergleich mit dem Original und eine Feinkorrektur möglich.

Beispiel für einen GoPro Hero 7 Black Videoclip der im"flat" Protune Bildstil aufgenommen worden ist:

Es ging hier  darum in das Flat-Bild Farben und Kontraste einzubringen um eine optimale Bilddynamik zu erzielen.

Protune Flat

Protune-Flat vor dem Grading

GoPro LUT Grading

Zuerst ist die GoPro Protune Lut aufgelegt worden um Farbe
in das Video zu bringen, dann habe ich noch die 3Strip Look-LUT
aufgesetzt was zu einer besseren Kontrastverteilung führte.

Bessere Kontrastverteilung

Kontrastverteilung

LUT-Nachbehandlung

Nachbehandlungsergebnis mit zwei LUTs

Erklärung zu Protune-Aufnahmen: Klick!

Hintergrund abdunkeln mit der "Sat vs Lum - Kurve":

Im Color Arbeitsraum gibt es bei den "Curves" jetzt eine größere Funktionsauswahl, z.B. die "Sat vs Lum -Arbeitskurve" um  beispielsweise selektiv einen zu hellen Bildhintergrund etwas abzudunkeln.

Abdunglung-01

Abdunklung-02

Sat vs Lum

Über die Arbeitsweise findet man etwas z.B. in diesem Tutorial gleich am Anfang: Klick!

Videos kontrastreicher und schärfer aussehen lassen mit "Contrast Pop":

Länger schon ist bekannt, dass man durch geschickte Kontraständerung Videos nachschärfen kann ohne einer sichtbaren Kantenaufsteilung. Man setzt dafür "Contrast Pop" ein um ein kontrastreiches Video im Mitteltonbereich mit einem überragenden Schärfeindruck oder ein weiches und eher unscharf aussehendes Video zu generieren.

Contrast Pop

Mit dieser Regler-Palette kann man eine sehr individuelle Behandlung durchführen. Das alles spielt sich im Mitteltonbereich ab, die sicheren Bereiche z.B. im rec 709 Farbraum werden dadurch nicht überschritten.

Ergebnis

Ergebnis: Schmalfilmdigitalisierung rechts mit Contrast Pop behandelt,
siehe auch Seite 3012 der Bedienungsanleitung

Ferndunst, Smog entfernen/mildern in der Studio-Version

1. Bearbeitung im Color-Arbeitsraum mit Hilfe der Luminanzkurve...

Dunst entfernen

Beispiel einer Aufnahme im Bildstil "Neutral" plus S-Luminanzkurve

Obige Methode ist Standard bei vielen Videoschnittprogrammen.

2. Qualitäts-Bearbeitung mit dem "DehazeFX Farbwerkzeug" im Color-Arbeitsraum...

"DehazeFX" ist ein Farbwerkzeug in der Studio-Version. Man setzt das Werkzeug auf das trübe Original-Kamera Video an, nicht auf einer davor angelegte Farbkorrektur.

DeHazeFX

Am besten Ist es, wenn man die Wirkung auf einem TV kontrolliert der mit der I/O-Videokarte von Blackmagic "Intensity Pro 4K" mit dem Computer verbunden ist. Nicht also auf dem Player des PC-Monitors kontrolllieren.
Dehaze korrigiert Kontrast und die Sättigung, ohne degenerative Auswirkungen auf das Bild zu haben.

Mit Dynamik Zoom Bilder und Videos animieren

Es geht sogar ohne Keyframe, dazu findet man hier eine sehr gute Erklärung: Klick!

Vertikale Zoomfahrt

Im roten Rahmen liegt das Hochkantbild,
im grünen Rahmen findet die vertikale Zoomfahrt statt

Ideales Werkzeug für die Slide-Show generierung!

Ken-Burns Effekt generieren: Klick!

Neu ab Version 17.3 - Frame replacer:



Man findet diese wertvolle Funktion in der Effect Library bei den Resolve FX Revival.

Titel kurz und bündig:

Vom EDIT-Arbeitsraum aus findet man die Titel-Vorlagen in der Effect Library, dort in der Gruppe "Title" mit Vorschau...

Start Tilel

Beispiel für Starttitel - Spin Twist Drift

Ende Titel

Beispiel für Videoende - Simple Underlibe Lower Titel

Die Vorlagen kann man im EDIT-Arbeitsraum den eigenen Bedürfnissen anpassen.

Bild im Bild mit Rahmen:

Folgende Bild in Bild Montage kann vollständig mit den Werkzeugen im Inspector und dem Werkzeug unter dem Player-Fenster links unten realisiert werden.

PIP-Border


Erstellt mit Hilfe von einem Farbmatten-Effect aus der Effect Library: Generators/Solid Color
in der mittleren Videospur unter dem verkleinerten Bild in der obersten Videospur.
Hier das Video-Tutorial dazu: Klick!

Unter dem Player-Fenster im EDIT-Arbeitsraum finde man ein zusätzliches Kontexmenü mit nützlichen Funktionen:

EDIT Kontexmenü

Wichtig für die freie Bewegung von Frames im Player und freie Einstellung von Framgrössen ist haupsächlich die Funktion "Transform".

Für DaVinci Resolve 17 zeigt das folgende Tutorial eine weitere Option um Bilder in Bildern mit Rahmung zu erstellen:

DVR17 Bild in Bild


Beispiel mit abgerundeten Ecken

Eine Schlüsselrolle spielen hierbei: "Colored Border" und "Drop Shadow" aus der Effect Library, "Effects" aus dem "Inspector", "New Compound Clip" aus dem Kontexmenü und der "Inspector" an sich um per "Zoom" das BIB zu skalieren und die Positionierung vornehmen zu können...

Hier ist noch Verbesserungsbedarf für DaVinci Resolve erforderlich um alles aus dem Inspector heraus zu realisieren und nicht quer durch den Schrebergarten springen zu müssen.

Videotutorial dazu von David Lucas ansehen: Klick!

Ein anspruchsvolleres Videotutorial gibt es z.B. hier für die Generierung von ganzen VIDEO COLLAGEN: Klick!


Szenen - Frame aus dem Video heraus speichern:

Ab Seite 2738(Chapter 138) beschreibt Blackmagic im Referenze Manual wie man die Gallery nutzt um dort Bilder aus einem Video abzuspeichern und diese nutzt.

Den Timeline Scrubber im EDIT-Arbeitsraum auf das gewünschte Frame - ggf. mit einem im Inspector vergrösserten und extra positionierten Detail - stelllen, dann per RMT auf das Player Fenster im Color-Arbeitsraum klicken und über das "Kontexmenü" mit "Grab Still" das Frame in der Gallery sichern. Von hier aus kann man das markierte Frame als BMP, TIFF, JPEG oder PNG mit der RMT in ein beliebiges Festplatten-Verzeichnis speichern.

GrabStill

Für diesen eigentlich simplen Vorgang besteht noch Verbesserungspotential selbst noch in in der Version 17..., das muss viel schneller gehen!

RMT = Rechte MausTaste...         Kontexmenü = ist ein Auswahlmenü welches bei Betätigung der RMT aktiviert wird

Es lohnt sich solche Videoframes für Fotos herauszuholen, wenn die Kameraverschlusszeit bei mit 1/100 sec lag - z.B. bei 50p-Videoaufnahmen - da dann das Foto meist die nötige Kantenschäfre hat.

Szenen - Frame kurz einfrieren, dann Video weiter laufen lassen:

Das geht relativ einfach:

  1. Videoszene auswählen und die Timeline auf Einzelnid strecken
  2. Mit dem Scrubber den Beginn eines Frames markieren und mit Strg+B an dieser Stelle schneiden
  3. Den Scrubber auf das Ende des Frames positionieren und auch hier mit Strg+B schneiden
  4. Ab Frameende Lücke zum Rest-Videoclip schaffen
  5. Das Frame anklicken und mit RMT das Kontexmenü aufrufen, dort die Funktion "Change Clip Speed wählen"
  6. Im Kontexmenü wählen:

    Frame einfrieren

    "Freeze Frame" und den Vorgang mit "Change" abschliessen

  7. Jetzt das Frame auseinander ziehen mit dem Anfasser bis zum Anschlag an das Restvideo
  8. Ggf. die Frame-Länge nach Wusch justieren.
Das war es schon, ich nutze diese Gestaltungsmöglichkeit um auf einen besonderen Szeneninhalt an einer bestimmte Stelle hinzuweisen.

Verbessertes Editing mit Interlaced-Videomaterial:

Das hochwertige Deinterlacing wird die Bewegung zwischen den Halbbildern analysiert, um progressive Frames nachzubilden. 3:2 Pulldown-Entfernung in Echtzeit ist natürlich dabei.

Interlaced-Timeline

Per File/Projektsetting/Matersettings kommt man zu den Einstellungen
für das Interlaced-Timeline Format...

Deinterlacy quality

Auswahl der "Resize Filter" und der Methode für die "Deinterlace quality"

Clip Attribute ändren

Umfangreiche Korrektur der Clip-Attribute(Seite 367 der Anleitung)
der Clips im Media Pool, bevor man die Clips in die Timeline zufügt.

Diesse Einstelloptionen sind wichtig für Filmer die noch über Analog-Aufnahmen auf Videobändern verfügen!

Videostabilisierung bei der Freihandfilmerei

Generelle Anmerkungen zu den Kameraaufnahmen:

Optimal ist ist die Situation in der Nachbearbeitung von Videoclips, wenn die Kameras auf 25/50p hierzulande eingestellt sind, dann gibt es auch kein Lichtflackern bei Kunstlichaufnahmen. Da es aber hierzulande auch Lichtquellen mit Vorschaltgeräten gibt die mit unterschiedlichen Frequenzen arbeiten kann es trotzdem zum Lichtflackern kommen.
Natülich kann man auch in 30/60p filmen, bei Kunstlichtaufnahmen muss man die Kamera-Verschlusszeit auf einen passenden Wert - der ggf. durch Testaufnahmen festgestellt wird - einstellen. Bei reinem Kustlicht ist der Wolframdraht normalerweise zu träge um ein Lichtflackern zu erzeugen. Ist der Shutter nicht auf ein Vielfaches der Framerate eingestellt, führt das zum Lichtflackern. Bei Shutterzeiten von 1/120 oder 1/240 wird im Videobild kaum noch Lichtflackern auftreten. Auf jeden Fall sollte man auf die "krummen" Bildwiederholraten aus dem NTSC-.Bereich verzichten. Vorteilhaft ist es mit 50/60p zu filmen, weil man dann auch mit kürzeren Verschlusszeiten arbeiten kann, z.B. 1/120 sec oder höher. Aus solchen Videos kann man dann auch kantenscharfe Einzelbilder herausziehen z-B. für ein Fotobuch oder eine DiaShow. Gegen Flicker im Videomaterial kann man mit dem Deflicker FX Filter aus der Filtergruppe "Resolve FX Revival" vorgehen.

Vor einige Jahren schon habe ich mich von der Stativ-Videoaufnahmen verabschiedet und dann mit der Panasonic-Bridgekamera FZ300 begonnen mit der Freihandfilmerei ab 2015. Videoaktiv bescheinigte in der Magazin-Ausgabe 6/2015 dieser filmenden Digitalkamera einen Bildstabilisator-Korrekturgrad von von 6,5 dB(sehr gut). Als zusätzliches Hilfsmittel nutze ich dabei lediglich den mit beiden Händen angespannten Kamera-Nackenriemen um Schwenks und größere Brennweiten zusätzlich zu dem Stabilisierungssystem der Kamera zu unterstützen. Die vorhandene Nachstabilisierungsmöglichkeiten in EDIUS oder DaVinci Resolve heben die Stabilisierungsqualität zusätzlich noch an - (Klick!). Das alles klappt ganz gut so lange man das aus einer stehenden Position heraus filmt. Vorwärts gehend aufgenommene Schwebeaufnahmen, auch mit seitlich gehaltener Kamera sind damit allerdings kaum möglich.

Nach einer kurzen eGimbal-Periode an meiner Kamera, habe ich mich auch davon getrennt, weil meine Mobilität dadurch eingeschränkt war und ich auch zuviel Aufmerksamkeit auf mich zog z.B. bei der Verfilmung einer City-Tour. .

Ein Quantensprung der stabilisierten Videokamera-Aufnahme lieferte dann ab Ende 2018 die zusätzlich angeschaffte GoPro Hero 7 Black mit der Hypersmooth-Videostabilisierung. Egal ob es Bewegungsaufnahmen vom Boden oder Fahrrad aus waren, die  Kameraaufnahme  liefert bereits bestens stabilisierte Ergebnisse. Im NLE muss man nur selten noch etwas nachstabilisieren.

Gegen Ende 2020 gesellte sich noch die eGimbal-Kamera DJI Pocket 2 hinzu, die ebenfallls über ganz hervorragendes Stabilisierungssystem verfügt.

Gehend aufnehmen

Gehend darf man diese Kamera aber nicht senkrecht halten, sondern in der sog. "Stab-Taschenlampenposition, geneigt bis fast flach..." damit auch die Z-Achse etwas von der Gimbal-Stabilisierung profitiert. Hierbei kann es durchaus vorkommen, dass man noch etwas nachstabilisieren muss.

Bei statischen Videoaufnahmen, bekomme ich für alle drei Kameras stativähnliche Nachstabilisierungsergebnisse, wenn man "Camera Lock" im Inspector des EDIT-Arbeitsraumes von DaVinci Resolve aktiviert.

Wie bekommt man aber in Da Vinci Resolve Bewegungsaufnahmen nachstabilisiert?

0. Bildstabilisierungsmodus im Inspector des EDIT Arbeitsraumes:
Hier kann man einzelne Clips die schon relativ gut stabilisiert von der Kamera aufgenommen worden sind, z.B. von meiner "Sony ZV-1" nochmals schnell nachstabilisieren.

EDIT Stabilizer

Als Mode kann man wählen:

  • Perspektive (ähnlich wie der Warp-Stabilisator in Adobe Premiere Pro)
  • Similarity (bietet die Analyse von Schwenken, Neigen, Zoomen und Drehen für die Stabilisierung an)
  • Translation (bietet nur die Analyse von Schwenken und Neigen an; kann für die X- und Y-Achse zur Stabilisierung von Videomaterial verwendet werden)
  • Mit "Camera lock" kann man aus Freihandaufnahmen per Berechnung Stativaufnahmen erzeugen
  • Mit der Zoomfunktion wird in das Bild hineingezoomt, um alle schwarzen Balken am Rand zu entfernen, die bei der Stabilisierung des Bildmaterials auftreten können.

DaVinci-Resolve liefert die umfangreichsten Nachstabilisierungseigenschaften im COLOR Arbeitsraum:

1. Bildstabilisierungsmodus in der Tracker-Palette(in der Betriebsanleitung ab Seite 2966):
Hier können unerwünschte Kamerabewegungen innerhalb eines Clips ausgleichen und stabilisieren.

Älterer Video-Tipp hierzu von Filmemacher und Kolorist Alexis Van Hurkman im folgenden Beitrag: Klick!

Bei dem Ein-Pass Stabilisierer verändert der "Cropping Ratio" von 1 nichts, ein höherer "Smooth-Wert" glättet die Kameraaufnahme mehr als ein kleinerer Wert. Der "Strenght-Wert" entspricht der max. Stabilisierungseffektivität.
Für die Stabilisierung wird in das sichtbare Frame hineingezoomt per "Zoom", dafür benötigt man Reservematerial in höchster Auflösung was bei mir kein Problerm ist weil ich immer UHD-Aufnahmematerial in einer FHD-Timeline finalisiere.

2. Sogar der Classic Stabilizer ist noch vorhanden(in der Betriebsanleitung ab Seite 2968) :
Man setzt diesen Stabilisierer für spezielle Fälle ein, bezüglich der Wirkungsweise muss man sich intensiv einarbeiten und Erfahrungen sammeln. Es handelt sich um einen Zwei-Pass Stabilisierer der im ersten Durchlauf mit dem Clöud-Tracker oder Point-Tracker die Bewegung analysiert und im zweiten Durchlauf erst die eigentliche Stabilisierung über den Schalter [Stabilize] durchführt. Videoaufnahmen die vorwärts gehend in der City oder im Park z.B. mit der DJI Pocket 2 Gimbal-Kamera in Stab- Taschenlampenposition aufgenommen worden sind, kann man damit noch recht gut zusätzlich nachstabilisieren.

Classic Stabilizer

Zwei-Pass Classic Stabilisierer

Zwei-Pass Stabilisierer

Bei dem Zwei-Pass Stabilisierer kann man die Wackel-Analyse mit Pan(Schwenken),
Tilt(Neigen) Zoom(Zoomen) und Rotate(Drehen) auch getrennt voneinander untersuchen.

Man kann die Bewegungspunkte Pan Tilt Zoom Rotate zusammen oder gezielt selektiert zum Tracken auswählen.
Im oberen Beispiel wird der [Cloud Tracker] für die Bewegungs-Analyse eingesetzt um den ganze Bildraum  zu untersuchen. Mit [Set Point] kann man einzelne Ziele in der Bewegungsanalyse des Player-Fensters bestimmt werden. Der Wert für [Strong] in der unteren Bedienleiste bestimmt die Stabilisierungsqualität und der Wert [Smooth] legt die Glättung fest. Der [Zoom] in der unteren Leiste schneidet die Fenster-Kanten ab falls diese z.B. ohne Bildinhalt sein sollten.

3. Match-Move Stabilization(in der Betriebsanleitung ab Seite 2973):

Hierbei werden Bewegung von einem Vordergrundclip auf den Hintergrundclip übertragen, so dass die beiden Clips sich wie ein einziger zu bewegen scheinen.

4. Fusion-Arbeitsraum - Stabilisierung mit dem Fusion-Tracker

Fusion-Tracker

In bestimmten Fällen bekommt man damit recht gute Ergebnisse, siehe: Klick!

Cinematisches Motion Blur hinzufügen - Color-Arbeitsraum vs. Fusion-Arbeitsraum

Spontanes Freihand-Videofilmen ist bei Einhaltung der alten 180° - Shutterregel mit Unterstützung von ND-Filtern gegen den Lichtüberschuss und gleichzeitig manuelle Kameraeinstellung kaum realisierbar, vor allem nicht bei meinem Mini-Kameraequipment für Hobby-Videofilmer. DaVinci Resolve Studio bietet zwei Möglichkeiten an um eine gute cinematische-Wiedergabe zu generieren.

Liegen z.B. Smartphone-Videos vor die mit sehr kurzen Verschlusszeiten ohne ND-Filter aufgenommen worden sind wegen zuviel Licht vor Ort, kann man mit "Motion Blur" aus dem Color-Arbeitsraum für eine cinematischere Look-Wiedergabe sorgen.

Viel bessere Ergebnisse erzielt man im Fusion-Arbeitsraum wenn man zwei Knoten mit den Effekten "OpticalFlow1" und "VectorMotionBlur1" belegt. Die Berechnung der Cache-Vorschau dauert allerdings einigen Zeit.

FusionMotionBlur

Siehe auch Klick!

Videoprojekt 25p im Mix  mit VFR-Smartphoneaufnahmen auf der Timeline

In der Bedienungsanleitung zu der Version 17.2 findet man relativ wenig Informationen dazu, insbesondere nicht wie man mit variablen Bildwiederholraten(VFR) umgehen soll, wie sie z.B. von Smartphone-Videokameras geliefert werden.

VFR-Untersuchungsvideo

Frame aus meinem Smartphonevideo
Im Hintergrund und Vordergrung bewegen sich Menschen quer zur Kamera

Der Smartphonehersteller gibt an. die eingebaute Leica-Kamera würde Videos in 30FPS aufnehmen, dem ist aber in der Praxis nicht so...

Die Krux mit der variablen Framerate(VFR) bei Smartphone-Videos: Klick!

Das Smartphone liefert z.B. folgende Videoeigenschaften lt. "MediaInfo":

Video aus Huawei Mate 20 Pro

Holt man dieses Video in den Media Pool von DaVinci Resolve in ein 25p-Projekt, dann wird bei den Metadateianzeige mitgeteilt, dass DaVinci hier einen Videoclip mit 29,970 FPS erkannt haben will. Auch in den Clipattributen ist diese Framerate so erkannt worden.

Immer wieder findet man die Empfehlungen im Internet die Smartphone-Videos von der variablen Bildrate(VFR) zu einer constanten Bitrate(CBR) per "Handbrake" für das Timeline-Schnittprojekt zu transformieren.

Eine beliebte Problemlösung ist: Im Media Pool bereits bei den Clip-Eigenschaften(Attribute) die Bildrate auf 25 einzustellen. Normalerweise kann man den Clip dann so auf die Timeline legen und dieser wird dann ruckelfrei abgespielt.

Attribute

Wie verhält sich aber DaVinci Resolve bei einem Bildraten-Mix auf der Timeline?


Neben dem obigen Smartphone-Clip mit VFR hatte ich auch einen Video-Clip mit CBR-25 FPS auf der 25p-Timeline liegen, also eigentlich einen Video-Mix bezüglich der Bildwiederholrate.

Nun ging es in den Deliver-Arbeitsraum für den Export in 25 FPS.

Das Exportergebnis lieferte tatsächlich ein Video mit CBR 25p. An keiner Stelle hat Resolve gemeckert wegen der unterschiedlichen Bildraten, hat auch nicht die Abspielzeiten der Videoclips geändert(wichtig wegen dem O-Ton!). Bildweise habe ich mir Frame für Frame auf dem PC-Monitor angesehen in den Bewegungsvideos.
Habe dabei festgestellt, das der VFR-Videoclip mit Personen die quer zu der Kamera im Nahbereich vorbeigelaufen sind sich ruckeln im Video forbewegt haben. Personen die weiter weg waren sind dagegen smooth dargestellt worden

Besser ist das Ergebnis geworden als ich im EDIT-Arbeitsraum bei Option "Change Clip Speed" bei Speed 100 und die Frames per second auf 25 sowie bei "Retime and Scaling" den "Retime Process" auf "Optical Flow" einstellte. Jetzt sind auch alle Bewegungsaufnahmen bei dem VFR-Videoclip smooth abgespielt worden. Abspieltests von einem USB-Stick auf meinem LG-OLED 55"- UHDTV haben ebenfalls ein gutes Ergebns geliefert ohne Störungen durch Artefakte oder Geisterbilder. Bei Einsatz von "Optical Flow" muss man immer das Ergebnis kritisch prüfen, vor allem wenn z.B. ein Lattenzaun oder ein Pflastermuster in der Szene vorhanden ist, dann kann es zu unansehnlichen Artefakten kommen.

Framerate umstellen:

Die Framerate eines Projektes wird am Anfang im Proektzsetting festgelegt. Sie ist dann normalerweise nicht mehr änderbar. Es gibt aber einen Workflow wie man es trotzdem ändern kann mit Hilfe einer zweiten Timeline. Die Bloggerin Sofjas zeigt es in einem Tutorial wie das geht: Klick!

Clipgeschwindigkeit ändern:

Schnell erstellte Geschwindigkeitsänderung von 100 auf 50%(halbe Abspielgeschwindigkeit). Man klickt mit der rechten Maustaste in den Clip und wählt im Kontexmenü "Change Clip Speed":

Slomotion

Damit das flüssig abgespielt wird, werden synthetisch berechnete "Zwischenbilder"
im "Retime an Scaling" Menü des Inspectors im "Retime Process per "Optical Flow" eingerechnet

DaVinci Resolve bietet verschiedene Möglichkeiten an um die Clip-Abspielgeschwindigkeit zu ändern.
Ich empfehle sich mal das folgende Video-Tutorial anzusehen.


Davids Zeitlupen Video-Tutorial: Klick!
Sofjas Zeitraffer Retiming-Tutorial für DaVinci Resolve: Klick!

Super Scale - High Quality Upscaling


Wir haben z.B. eine 1920FHD-Aufnahme die wir in ein 3840UHD Projekt eingearbeitet möchten. Dafür bietet uns DaVinci Resolve mit der Funktion "Super Scale" ein geeignetes Werkzeug an.

FHD in UHD


Video-Frame UHD aus FHD(Video-Aufnahme per Sony RX100)

Mit dieser Funktion können wir mit dem Vergrößerungsfaktor 2 aus 1920FHD ein 3840UHD Video herstellen. Super Scale verwendet einen fortschrittlichen Algorithmus der die Bilddetails beim Vergrößern verbessert. Im Edit-Arbeitsraum klickt man mit der rechten Maustaste auf den Timeline-Clip, es geht in das aufgehende Kontext-Menü mit der Option "Clip-Attribute" , wir finden dort folgende Funktion:

Super Scale-Tool

Die Schalter Sharpness und Noise Reduction helfen bei  der Feinabstimmung des hochscalierten Videos . Man kann allerdings auch Werkzeuge aus dem Color-Arbeitsraum dafür einsetzen.


Video-Tutorial und Beschreibung dazu: Klick!

Aus einem Videofile auf der Timeline verlustlos ein Take kopieren:

Kopieren ohne zu Kodieren(Rendern)...
Im Menü File finden wir das Media Management:

verlustlos kopieren

Das freut vo allem Filmer die aus bestimmten Gründen die Aufnahme mit einer Kamera durchlaufen lassen müssen und dann für die Archivierung nur die besten Clips aufheben wollen. In meinem Fall handelt es sich um Pedelec-Aufnahmen mit der GoPro Hero 7 Black, da nehme ich schon oft durchgehend über die gesamte Akkuladung hinweg Videos auf aus denen ich dann nach der Sichtung und Auswertung nur einige Takes im Original archiviere.

Nach Bearbeitung in DaVinci alles als Einzelclips exportieren:

Es kommt vor, dass man nach der Videobearbeitung in DaVinci Individualclips für andere Programme benötigt, in meinem Fall für EDIUS.

Individualclips exportieren


Ich kodiere meist alles in Grasss Valley HQX-AVI damit es verlustfrei weiter in EDIUS verarbeitet werden kann.

Aus mehreren nebeneinander auf der Timeline liegenden Clups einen großen Clip machen:

Die Funktion die man hierfür einsetzt nennt sich "Compound Clip". Man markiert die nebeneinander liegenden Clips die man "zusammenkleben" möchte und macht mit der rechten Maustaste darauf das "Kontexmenü" auf. An oberster Stelle des Kontexmenüs fimdet man die Funktion "Compound Clip", darauf einen Klick und auf der Timeline entsteht ein einziger großer Clip. Diesen großen kann man nun z.B. verlustlos in HQ oder HQX archivieren für anderweitigen Einsatz.

Compound Clip


Audionachbearbeitung in DaVinci Resolve und im Arbeitsraum Fairlight:

Die Audionachbearbeitung ist besonders mächtig in DaVinci Resolve, hier alles zu beschreiben würde die Homepage sprengen, deshalb an dieser Stelle nur einige Tipps...

Nachbearbeitung im Edit-Arbeitsraum:

Audio-Inspector

Der deutschsprachige Leitfaden findet man als PDF-Datei auch auf der Homepage vom Programmhersteller im Kapitel 7 und 8: Klick!

Audiorauschreduzierung in Fairlight-Arbeitsraum:

Wir öffnen die Effect Library, gehen dort auf Fairlight FX packen mit der Maus "Noise Reducktion" an und legen es auf die Audio Spur eines Videoclps auf.

Audio entrauschen

Deutschsprachige Anleitung von der Version 15: Klick!
Die Bedienung der Version 17 wird z.B. hier erklärt: Klick!

Externe Audionachbearbeitung: SOUND FORGE Audio Cleaning Lab 3

Mit diesen Audio-Restaurierungstool kann man viele Störungen komfortabel beseitigen, sogar kurze Schalt-Knackser etc. "übermalen". Analysewerkzeuge wie Peakmeter, Oscilloskop, Phasenkorrelator, Spektroskop und Spektrogramm sind vorhanden. Mit dem Cleaning- und Mastering-Agent kann man automatisch die Korrekturen durchführen oder die Filterstärke mit einem Drehrad einstellen.

Sound Forge Lab 3

Bedien-Desktop bei der Audio-Restaurierung eines Analog-Videobandes,
hier hat man einen kompletten Werkzeugkasten bereits für die Audio-Nachbearbeitung und Restaurierung

Arbeitsraum Deliver:

Habe mal einen Exporttest mit einer FHD-Timeline in der sich 2,7K HDR-Material der DJI Pocket 2 befunden hat ohne weiterer Filter im Color-Arbeitsraum durchgeführt

HDR-Project

Bei dem Export aus dem Deliver-Arbeitsraum per Job-Manager von verschiedenen Timeline-Projekten mit unterschiedlicher Spiellänge produziert DaVinci Resolve einen Fehler selbst noch in der 17ten Version. Handelt es sich z.B. bei dem ersten Export-Job  um ein kurzes Projekt, dann efolgt das Export-Rendering noch in der korrekten Abspiellänge. Hat der zweite Exportjob eine längere Timeline-Abspiellänge, dann wird das von DaVinci Resolve nicht automatisch erkannt, das Export-Rendering erfolgt in diesem Fall nur in der Spiellänge des ersten Export-Jobs, die Überläge fehlt dann im Render-Ergebnis. Hier muss man sehr aufpassen und in der Deliver die Ausgabemarkierung auf die volle Abspiellänge manuell ziehen!

Tipp:

Um Flüchtigkeitsfehler in der zu kodierenden Timeline des Deliver-Arbeitsraumes zu umgehem, sollte man bereits im EDIT-Arbeitsraum eine Input- und Outputmarkierung setzen, dann wird garantiert aus dem Deliver-Arbeitsraum die korrekte Spiellänge exportiert.

Deliver-Setting:
MP4-H.265,
NVidia GeForce RTX-2060 Super GPU mit 8 GB-Speicher, Main 10(HEVC), Restrict to: 30.000 Kb/s, Rate Control: VBR High Quality

HDR-Export

Ergebnis: Kodierzeit 39 Sec für 5 Minuten Video, 36,7 Mb/s, 1,29 GB

Ein solches Tempo habe ich noch nie festgestellt!
Meiner visuellen Einschätzung nach ist die finale Kodierung per Handbrake kaum besser!

Werden auf die Timeline mehrere FX-Effektlasten aufgelegt, dann erfordert das alles viel mehr Zeit:

FX Belastung der Timeline

Für ein 16 Minuten Restaurierungs-Projekt, dauert die Kodierung etwa 45 Minuten über die NVidia-GPU.

Wie schon erwähnt arbeite ich mit UHD-Videomaterial in einer FHD-Timeline und exportiere dann auch in FHD.z.B. auf eine Blu-ray. Falls ich UHD auf eine USB-Festplatte ausgeben möchte, dann stelle ich in der Delivery über das Zahnrad-Symbol rechts unten um damit der Export aus dem Originalmaterial heraus transformiert wird nicht aus einer FHD-Projektskalierung.

Projektumstellung

Projektumstellung unter Beibehaltung
der Bildwiederholrate

Im Gegensatz zu anderen NLEs: Resolve liefert immer die Effekte mit den Frames der Timeline-Auflösung. Wenn man das endgültige Video mit der gleichen Auflösung wie in der Zeitleiste exportiert, muss man sich auch bei der Verwendung von Proxy keine Sorgen machen. Resolve sendet in jeder Phase die gleiche Framegröße an die Neat-Filterung.

Ich bevorzuge die MP4/H.264 Video-Exporteinstellung in DaVinci Resolve 17:


Video
Codec
Restrict
Zeit
Mb/s
MB
FHD
Nativ
30.000 Kb/s
0:26
30,7
221
NVidia
0:15
31,2
223
QuickSync
0:13
30
217
UHD
Nativ
60.000 Kb/s
1:23
61,6
443
NVidia
0:23
62,6
450
QuickSync
0:25
61,1
437

Für den ExportTest(eine Minute) habe ich H.264/AVC Videomaterial der Panasonic FZ300 in UHD-30p (100Mb/s) eingesetzt.


Voukoder für den Deliver-Arbeitsraum - experimentell seit dem 02.04.2021

Der Voukoder für DaVinci Resolve Studio wird von
Daniel/Vouk entwickelt (Plug-in für DaVinci Resolve derzeit noch im Beta - Stadium(0.3.0) oder höher...: Klick!

Der Voukoder besteht aus zwei Komponenten:
  • Voukoder Application Version 8(9 als Beta in der Entwicklung)...
  • Connector-Plug-in für DaVinci Resolve Studio Version im Beta-Stadium
Voukoder

Konfigurationsaufruf im Deliver Arbeitsraum

VK 8

Voukoder Startmenü mit sieben x264 - Konfigurationsvorlagen!

Über x264 kann man sich hier informieren: Klick!
Encodingwissen x264: Klick!

Kompressionstest und Qualitätsabstimmung: Klick!
Der Codec x264 kommt z.B. auch in dem Tool "Handbrake" zum Einsatz:

Die Besonderheit im Voukoder ist die Option einer Kodierung mit der x264-Bibliothek.

Nach meinem Eigene-Augen-Test bei Wiedergabe auf dem 55" LG OLED-UHDTV der Kodierungsergebnise zeigte sich, dass die x264-Kodierung die besten Ergebnisse in DaVinci Resolve bei problematischen Videoclips - wie hier im Test ausprobiert - liefert, die frei sind von Artefakten bei der Downskalierung von UHD in einer FD-Timeline, es werden auch scharfe Videos, wenn man will auch mit Entrauschung geliefert und kleinere Dateien bei geringerer Bitrate.

Es gibt auch Qualitäts-Prüfprogramme wie z.B. "FFMetrics" die einem in Diagrammen und Zahlen die Bildqualität belegen. Für mich ist es besser die Qualitäsprüfung auf dem 55" UHDTV sehenden Auges durchzuführen, ich erkenne dann sofort was es ist und wo es etwas störende auch lokal zu sehen gibt.


Kodierung mit x264 - im Test General purpose(Recommended), empfohlen für den allgemeinen Zweck:


x.264 Auswahl

Codec-Auswahl, auch x265 ist dabei...

x264-einstellung

Modifizierte Standardeinstellungen,
es gibt noch eine Vielzahl von weiteren Einstellmöglichkeiten!
Abstimmung steht hier auf "Film" weil das Eingangsvideo rauscht!


CRF
Bitrate Mb/s
Dateigröße
MiB
20
30,2
65,5
21
26,6
57,7
22
23,4
50
23
20,6
44,5

Das Testfile war 18 sec lang, Kamerabitrate 100 Mbps,
Auflösung 2160p50, DJI Osmo Pocket Videoclip


Die erweiterten Einstellparameter für x264 werden hier erklärt: Klick!

Die Kodierer-Settings sind sehr umfangreich und nicht einfach zu handhaben, wenn man die Ergebniswirkung nicht kennt. In den erweiterten Einstellungen kann man z.B. den Quantisierer einstellen(ganze Zahlen zwischn 0 und 69), dieser entscheidet nicht nur über die Größe der Datei, sondern auch in weiten Grenzen über die Bildqualität. Bei einem Wert von größer 23 kommen bereits kleinere Bewegungsunschärfen vor, man sollte deshalb besser darunter bleiben. Der Wert 0
aktiviert den verlustlosen Modus von x264. I.d.R. sollten wir deshalb ein CRF-Encoding bevorzugen.


Springbrunnenszene aus einem DJI Osmo Pocket Videoclip(von 3POINT):

Es handelt sich um einen Videoclip mit besonders problematischen Eigenschaften die zu Artefaktebildung führen kann an Stellen mit wenig Kontrast. Meine DJI Pocker 2(Nachfolgerin der OSMO Pocket) liefert keine solchen Probleme, auch nicht mein anderen Kameras.

Voukoder20-CRF21

Habe mich an einem Kodierungstest im Videotreffpunkt beteiligt.
Im Bereich der eingemeiselten Schrift links haben diverse Kodierer
an dieser schwierigen Stelle sehr störende Artefakte gebildet
bei der oben genannten Bitraten, nicht aber per
Voukoder x.264(sh: 1:1 BIldausschnitt)!


Voukoder MediaInfo

Videodaten-Information in MediaInfo

Meine bevorzugte Exportqualität ist somit: x264 21 CRF mit einer variablen Bitrate von 26,6 Mb/s über den Voukoder.
Der Codec x264 arbeitet sehr effizient.
Bei vorgegebener Datenrate wird eine bessere Bildqualität geliefert bzw. bei vorgegebener Qualität eine stärkere Kompression erreicht. x264 unterstützt auch die anspruchsvolleren Profile wie etwa das High Profile und Hi10p des H.264-Standards. Außerdem ist x264 in der Lage, gewisse Berechnungen parallel auszuführen, sodass symetrische Multiprozessorsysteme optimal ausgenutzt werden können. Mit dem x264-Encoder ist es auch möglich, der Blu-ray-Disc-Spezifikation entsprechende Bitströme zu generieren und ihn somit bei der Erstellung von Blu-ray-Discs einzusetzen.

07.06.2021: Aktuell experimentiere ich mit dem Resolve-Connector im Beta - Stadium(0.7.0) ...

Vergleich einer UHD-Aufnahme ohne und mit Downskalierung auf FHD:

Bei der folgende Original-Smartphoneaufnahme mit der Leica-Kamera im Huawei Mate 20 Pro gibt es keine lokale Neigung zu Artefakebildung.

Lueneburg 2020

Der 55" UDTV-OLED von LG steht in einem Sichtabstand von 2,3m vom Sitzplatz.
Die UHD-Aufnahme ist per x264 17 CFR in einer Bitrate von 44,6 Mb/s finalisiert worden, die Downskalierung erfolgte auf FHD ebenfalls kodiert per x264 17 CFR
in einer Bitrate von 20,3 Mb/s. Bei der Sichtkontrolle auf dem 55" OLED-HDTV konnten wir keine Wiedergabeverschlechterung der FHD-Datei ausmachen, auch nicht bei Einzelbildfortschaltung und visueller Analyse von Bilddetails mit den neuen Brillen.

Fazit nach dem Test:


Die x264 Kodierung ist besonders für User interresant die spezielle Probleme mit ihrem Kameramaterial haben und damit behandeln wollen/müssen - z.B. wegen der Neigung zu Artefaktebilding wie im Falle des oben behandelten Testclips. Der x264-Codec ist auch für die Kodierung von Downskalierungen UHD/FHD sehr gut geeignet.

Die direkte Kodierung aus meinen NLEs heraus
in "H264(NVIDIA NVENC)" oder "Intel-QuickTime" liefern bei Aufnahmen mit meinen eigenen Kameravideos zwar ebenbürtige Bildqualität, jedoch sind die Dateien meist größer.

Mein vorläufiger HDR Workflow mit HDR-Aufnahmen der DJI Pocket 2:

Der große Mangel des Video im Vergleich zum Film war bisher die fehlende Dynamik bei den erfassbaren Kontrastumfang zwischen den dunklen und hellen Teilen einer aufgenommenen Szene und die geringere Farbauflösung.


Hat man zunächst das
D-Cinelike Picture für das Video mit speziellen Gammakurven und einem flachen Profil entwickelt um näher an die Eigenschaften des Filmmaterials zu gelangen, ist jetzt die HDR-Videoaufnahme im Trend um die Aufnahmedynamik im Bereich der Spitzlichter zu erhöhen ohne dabei "Zeichnung" zu verlieren.

Das Pocket 2-Video wird als "2,7K-HDR" aufgenommen. Ich bevorzuge wegen der Schnittvorteile 2K-1080p als finale HLG-HDR Videodatei im erweiteren Farbraum, Daraus macht LG-OLED HDR-TV mit einem guten Scaler ein schönes 4K-Video.

MediaInfo zeigt im Kommentar zu den Eigenschaften:

DE=None, Type=HDR, HQ=High, Mode=P

Ist das nun echtes HDR-Kameramaterial nach dem Industrie-Standard?

Der Kamerahersteller DJI schreibt in der Werbung dazu: Bei HDR Videos trennt der DJI Pocket 2 die Belichtungsstufen auf verschiedenen Ebenen und überlagert das Bild, sodass das Filmmaterial mit lebensechten Details versehen wird.

Es ist also kein HLG-Videomaterial, sondern nach dem Prinzip der HDR-Fotografie aus Einzelframes hergestelltes Hybrid HDR-Video welches nicht dem Industriestandard entspricht nach meiner Meinung.

Das 8Bit
HDR-Material(2/2,7K mit 24,25 bis max 30p) für besseren Kontrastreichtum der DJI Pocket 2 besteht aus mathematischen HDR-Transformationen in BT.709.
Der erfasste Farbraum ist jedenfalls deutlich größer als Rec. 709 was man im CIE Chromaticity Diagramm auch sehen kann. Je höher die Farbabstufung - z.B. 10Bit - desto mehr Helligkeitsstufen können auf dem TV-Display dargestellt werden.

Da ich mit 8Bit UHD-Videomaterial immer auf einer FHD-Timeline arbeite und als Farbtiefe in den Projekteinstellungen auf 10 Bit einstelle, gewinne ich mehr Helligkeitsinformationen im Luma-Kanal, dazu schreibt SlashCam im Beitrag: Klick!

Wenn man die 8 Bit Luminanz von 4K mit diesem einfachen Verfahren linear auf 2K herunterskaliert, gewinnt man IMMER mehr Helligkeitsinformation im Luma-Kanal, solange man anschließend mindestens im 10 Bit-Farbraum weiterarbeitet. Selbst in sehr seltenen, denkbar schlechtesten Fällen fällt man niemals unter das Niveau einer reinen 8 Bit Wandlung. Entscheidet man sich dagegen nach der Wandlung, im 8 Bit Farbraum weiterzuarbeiten verschenkt man immer einen Teil "echte" 10 Bit Helligkeitsinformation.

Resolve 17 bietet Tone-Mapping-Optionen, die eine genauere Verteilung von Bilddaten auf Schatten, Mitteltöne und Lichter zu ermöglichen, wenn SDR- und HDR-Medien in derselben Zeitleiste kombiniert werden. Man kann die Bildsättigung während der Farbkorrektur dadurch besser abgleichen.

Alles also halb so schlimm, eher doppelt so gut wenn man sich eingearbeitet hat!

Da aber das Probieren über Studieren geht, habe ich folgenden traditionelen Weg getestet wie er auch von Blackmagic in nachfolgender PDF beschrieben worden ist:

Ich kontrolliere den Schnitt und das Grading noch auf diesem 32" KENDO HDR-TV: Klick 1

Mein Vorgehen: Lesen, lernen und umsetzen, dafür bietet Blackmagic sehr gutes Lernmaterial an...

Im DVR-Manual - vom Programm aus aufrufbar - beschreibt Blackmagic ab  Chapter 9(Seite 209)  sehr ausführlich das Setup und Grading im allgemeinen.

HLG-Setting

Project Settings/Color Management

Wenn man das Aufnahmematerial z.B. in der Timelineeinstellung Rec. 2100 HLG wegen der Kompatibilität zu SDR entwickelt mit anschliessenden Export  per HEVC Main 10, 4:2:0, 10bit, bekommt man am Ende des Transforms ein HDR-Video welches von meinem HDR-OLED-TV als HLG HDR-Video erkannt wird.

Um das Pocket 2 - Videomaterial so zu
normalisieren und so zu konvertieren. dass es für die Anzeige des vorhandenen HDR-TVs passt, wählt man in DaVinci Resolve 17  LUTs aus der der Kategorie HDR-LUT.
Beschrieben ist das ab der Seite 330(Chapter 11) in der PDF "
The Beginner's Guide to DaVinci Resolve 17".
Vor dem Auflegen der LUT auf Node 1 muss zuerst das
Farbmanagement  auf DaVinci YRGB umgestellt werden.

Vor der LUT-Auflage wirkt der Clip relativ stumpf
, da dieser dann nur ein Log-Clips ist, schwach gesättigt und kontrastarm .
Mit der passenden LUT bekommt der Clip wieder neuen Glanz, evl. benötigt man noch zusätzliche Werkzeuge, wie die YRGB-Kurven um noch Feinheiten nachzubessern. Der Audio-Export erfolgt in AAC LC, abspielbar auf meinem LG HDR-TV.

DDR Bearbeitung


Diese Drehregler kann man für HDR und SDR einsetzen, hierzu unbedingt mal diese Erklärung ansehen: Klick!

Scope-Parade

Scope-Parade einer Video-Szene,
Im Falle HDR10 + HLG können bis zu 1024 Helligkeitsstufen pro Farbe
mit 10 Bit Farbtiefe auf einem HDR-TV dargestellt werden.


Falls ein bestimmter Farblook zusätzlich gewünscht wird kann man das mit den vorhandenen Reglern einjustieren oder passende Look LUTs(Teal and Orange, Thriller) zusätzlich auflegen.

FilmerS8-

Beispiel: Farblookänderung bei einem S8-Film(rechts mit der LUT "Thriller"

Viele Wege bei dem HDR-Grading führen nach "Rom"...

SDR-HDR-Simulation

SDR-HDR Simulation, da man einen solchen Screenshot real nicht machen kann
um den Vergleich zu zeigen, im Prinzip sieht es in der Realtität aber fast so aus.

Als 
HDR-Kontrollmonitor für den Videoschnitt dient mir 
neuerdings der KENDO 32" HDR10 HLG TV der mit der im PC eingebaute I/O Videokarte Blackmagic Intensity Pro 4K per HDMI-Kabel verbunden ist. Die Wiedergabe der Lichter ist OK, viel wichtiger ist aber, dass ich bei meinem Grading noch eine Durchzeichnung in den Schatten erkenne und damit eine zu dunkle Einstellung verhindere. Man kann die Bildschimwiedergabe umschalten auf: Natürlich, Kino, Sport, und Dynamisch. Der HDMI-Input in den KENDO-TV muss manuell über das Bild-Menü vor der Live-Vorschau im Streaming Video von der NLE-Timeline auf den erweiterten HDR-Farbraum umgeschaltet werden.

HLG-HDR Metadaten

Wichtige Metadaten in der Video-Kodeirung


Der KENDO-Medienbrowser spielt meine selbsterstellten HDR-HLG-Videos von der USB-Festplatte aus mit HDR-Selbsterkennung ab:

Medienbrowse

Rechts die Anzeige, dass es sich um ein
HDR-HLG Video handelt

Expert-Angebot: Klick!
Technisches Datenblatt als PDF: Klick!


Für die finale Wiedergabe steht hier ein 55" LG OLED-TV 55B87LC mit HDR zu Verfügung.

HDR am TV aktiv
Der HDR-Wiedergabemodus ist aktiv!

HDR-Workflow

HDR-Eigenschaften die auf meinem LG-OLED HDR-TV angezeigt werden,
Banding-Artefakte sieht man kaum trotz 8Bit-Kameramaterial.


HLG HDR Experiment bei YouTube:
obwohl die HDR-Metadaten im Codec eingelagesrt sind,
sieht man bisher leider nur ein HD-Video in SDR

Die persönliche Anpassung des anzusehenden Videos auf dem 55" LG-OLED HDR-TV erfolgt durch die Wahl einer angenehmen HDR-Wiedergabe die sich mit der Fernbedienung umschalten läßt, z.B. auf:

  • Lebhaft
  • Standard
  • Kino-Home
  • Kino
  • Spiel
  • Technicolor Advanced
Am besten gefällt mir der Wiedergabe-Modus "Kino-Home". Die Farben leuchten brillanter, die Spitzlichter erzeugen mehr Glanz, das Videobild wird besser durchzeichnet und wirkt plastischer ohne nach einer Kitsch-Postkarte auszusehen. Im Heimkino sollte bei HDR-Videovorführungen auf keinen Fall das volle Sonnenlicht durch das Fenster auf das TV-Panel treffen. Unser TV steht in einer Raumecke wo genau das nicht passieren kann, außerdem kann man die Rollos noch zu Raumabdunklung runterlassern. HDR-Video ist etwas was man nicht bei Tageslicht sich ansieht, die Kinos zeigen ja HDR-Filme ebenfalls in einem völlig dunklen Raum, die einzige Lichtquelle ist das Leuchten der Projektionsleinwand. Genau so haben wir uns früher die N8/S8-Schmalfilme angesehen.

Zusammenfassung:

Das Colorgrading für HDR-Videos unterscheidet sich kaum von dem für SDR-Videos. Wichtig ist lediglich, dass man entweder über kameraseitiges LOG-Videomaterial verfügt oder sich das nötige LOG-Videomaterial selbst herstellt, die nötigen HDR10- oder HLG-Videosettings im Videoschnittprogramm einstellt, über einen HDR-Kontrollmonitor- oder Kontroll-HDR-TV verfügt um die Videos im erweiterten Farbraum beurteilen kann. Der Export erfolgt 
per HEVC Main 10, 4:2:0, in 10bit mit Metadateien die den HDR-TV dann in die Wiedergabe im erweiterten Wiedergabe-Farbraum umschalten.

HDR in YouTube: Klick!
HDR auf einem HDR-TV streamen: Klick!
HDR-Grundlagen: Klick!

Tipps für den HDR-Videobearbeitungs-Workflow: Klick!
HDR für YouTube- ohne HDR-Referenzmonitor: Klick!

HDR-Referenzmonitor: Klick!
Besten HDR-Monitor wählen: Klick!
HDR beim Dreh und Grading: Klick!

HDR- und WCG-Farbeinstellungen in Windows 10 --> Klick!

Nobe Display, zusätzliche Bildschirme nutzen - ein Plugin für DaVinci Resolve --> Klick!

Videobild-Entrauschung und Restaurierung:

Neat Video 5.4 ist jetzt für DVR-17 als Plug-in verfügbar. Dieses spezielle Plug-in eröffnet viele Möglichkeiten zu Entrauschung und Restaurierung von Videos.

NeatVideo

Neat Video 5.x einfacher nutzbar: Klick!

Während man bei NeatVideo in der Phase der Parametereinstellung z.B. für Noise Reduction in meiner Arbeitsumgebung die Vorschau nur auf dem PC-Monitor sieht, kann man im Falle DaVinci Studio die Wirkung der Entrauschungseinstellungen auf einem HDTV Life kontrollieren über die I/O-Videokarte Intensity Pro 4K was viel wichtiger ist.

Wirkung der programmeigenen Entrauschung:

Im Gegensatz zu "NeatVideo" benötigt man in DaVinci enthaltene Entrauschungsfunktion kein Kamera-Rauschprofi, das kann in machen Fällen wo es im Clip keine homogene Rauschfläche ohne störender Objekte darin gibt ein Vorteil sein:

Die Einstellungen nimmt man in Temporal NR und Spatial NR im Color-Arbeitsraum vor...

Temporal NR wird von Fachleuten höher geschätzt weil in diesem Fall auch die Zeitachse(Motion-Wert) mit einbezogen wird. Mit den nachfolgenden Frames. Spatial NR greift dagen sehr stark ein ohne Berücksichtigung der Zeitachse.

  • Luma: Luminanzrauschen(Helligkeitsrauschen)
  • Chroma: Farbrauschen, die Einstellwerte sollten hier 2-3x höher liegen als bei Luma

Entrauschen

Ganz wichtig ist es die Wirkung der Einstellungsparameter in der Vollbildvorschau auf dem zweiten Display - bei mir ein HDTV - zu kontrollieren. Es wird empfohlen die Entrauschung nacheinander also zuerst "Temporal", dann "Spatial" durchzuführen. DaVinci Resolve Studio arbeitet bei der Entrauschung hier in Echtzeit, sind jedoch weitere Nodes mit Filtern belegt bricht die Echtzeitverarbeitung ein, der Vorgang sollte deshalb am Ende der Nachbbearbeitungskette erfolgen, siehe: Klick!

Man kann auch die Nachbearbeitung in einzelnen Filteretappen durchführen wenn man mit dem Zwischencodec Grass Valley-HQX arbeitet, in diesem Fall hat man in jeder Etappe eine verlustlose Zwischendatei bis zum finalen Export.

Video-Tipp 1: Noise Reduction Tools and Techniques in DVR-Studio: Klick!
Video-Tipp 2: Wie reduziert man das Rauschen ohne Plug-in?: Klick!

Videobildverschmutzungen mit DaVinci Resolve digital abschwächen:

In DaVinci Resolve kann man Videobildverschmutzungen mit dem etwas versteckten "Dust Removal" unterhalb des Players im Color-Arbeitsraum oder "Dust Buster" und "Atomatic Dirth Removal" über die Node mit "Dust Buster" versuchen zu reinigen.

Player Effekte

Dust Removal im Color-Arbeitsraum unter dem Player

Entrauschung/Filmkornentfernung aus dem Color-Arbeitsraum in eiem Node mit "Noise Reduction" aus der Gruppe der "Resolve FX Revival" behandeln:

Eine gute Erklärung(etwas älter schon) der wichtigsten Entrauschungsparameter gibt es hier: Klick!

Entrauschung

Rauschunterdrückung im Color-Arbeitsraum von DVR 17 auf einem
oder zwei Knoten -Temporal und Spatial- einstellbar

In beiden Fällen - Neat Video und DaVinci Resolve - muss man darauf achten die Regler nicht zu "überdrehen", sonst bekommt man wachsähnliche Gesichter und eine enorme Unschärfe in die Frames hinein. alleine deshalb braucht man ein gutes Vorschau-Gerät, z.B. einen größeren HDTV, in meinem Falll ist das ein 46" TV um die Veränderung von Details besser beurteilen zu können.

Für Inhaber von NeatVideo 5 ist das Update Plug-in V5.5 kostenlos.
Die Funktionen: Klick!
Beispiele: Klick
Anwendung von Filtern auf mehrere Clips in DVR-17: Klick!

"Videobildverschmutzung" durch Schimmel auf Agfa S8-Fimdigitalisierungen mit "Neat Video 5" in DVR digital abschwächen:

Schimmel entfernen

Obiges Test-Video: Dust and Scratches im Custom Preset

Filter Setting Check

Um ein noch einen besseren Reinigungsgrad mit "Dust and Scratches" zu erzielen macht man die finale Kodierung mit identischer Filterung nicht nur 1x, sondern noch in dier 2te oder gar 3te finale Kodierung, so "wäscht man" die digitake Verunreinigung mehr und mehr raus...

Dateiaustausch mit EDIUS:

Ein sehr gut verständliches Videotutorial dazu bietet die Filmpraxis an:Teil 1 Klick! und Teil 2 Klick!
Ich mache das auch so, d.h. nach dem Schnitt wir das Videomateriala per AAF zu DVR exportiert und dort wird das Color-Grading duchgeführt und wieder in AAF zu Edius exportiert für die Finalisierung, ggf. mit Blu-tay  Authoring für eine FHD-Blu-ray, denn genau das kann man in DaVinci Resolve nicht realisieren.

Im Praxisbuch(PDF) von der Filmpraxis ist sehr genau beschrieben worden wie man dabei korrekt vorgehen soll.

Ich gehe da für meinen Bedarf einen anderen Weg, z.B HDMI-Capturing per EDIUS X, Schnitt, wichtige Filter drauf, dann Export in HQ-AVI Kodierung. Import in DVR 17 Studio, dort Color-Garding und ggf. Restaurierung und Export in NVideo MP4(H.264).

Szenenerkennung

Auch das ist mit DVR möglich, wenn man lange Files, aus Digitalisierungen szenenweise zerlegen möchte.

Szenenerkennung

Die Zerlegung in einzelne Clips erfogt direkt auf der Timeline:


Szenen

Nach der Szenentrennung


Umfangreichste Wissensquelle - PDF-Dateien von Blackmagic


Blackmagic stellt wertvolle PDF-Dateien zu der Version 17 als Download zu Verfügung.


Reference Manual

Referenze Manual

Insgesamt sind es 3588 PDF-Seiten


Anfänger Lehrbuch in englischer Sprache


Anfänger Lehrbuch

Klick für Download - Version 17
  (Deutschsprachig für die Version 15: Klick!)
Download für Übungsdateien:
Klick!

The Colorist Guide


Coloris Guide

Klick für Download

The Visual Effects


The Fairlight Audio Guide:


DaVinci Resolve Studio kann viel mehr als die Free-Version:

Die Studioversion punktet mit mehr als 50 zusätzlichen fortschrittlichen Funktionen wie der DaVinci Neural Engine, erweiterten Resolve FX-Effekten, stereoskopischem 3D und mehr.

Einzelheiten: Klick!

V&B Abspann

Fazit:

Nach der problemlosen Upgrade-Installation macht es Spass auf Entdeckungsreise zu gehen um herauszufinden was noch für die eigenen Projekte nützlich sein könnte.

Habe mich in der Vergangenheit schon etwas oberflächlich mit den kostenlosen DaVinci Versionen 10 und 12, später 14, dann aber mit Studio 15 und 16 vertiefender beschäftigt.

Blackmagic hat hervorragende Arbeit geleistet, für realtiv wenig Geld bekommt man aktuell sehr viel, viel mehr als so manches andere Videoschnittprogramm zu leisten imstande ist. Die Version 17 läuft hier stabil und flüssig mit UHD-Material 25/30p(100Mb/s). Bisher hatte ich noch keine Ladehemmung oder Abstürze.

Der Schnitt geht mir zwischenzeitlich genauso schnell von der Hand wie im Falle von Grass Valley EDIUS WG.

Für mich als Freihand-Videofilmer ist DaVinci Resolve das geeignetste Videoschnittprogramm, welches ich bisher hatte für mein Hobby Aufnahmeequipment(Panasonic FZ300, DJI Pocket 2, GoPro Hero7 Black und Huawei Mate 20 Pro) wegen der benötigten Funktionen wie: DeflickerFX, Classic Stabilisierer, die Möglichkeiten der Zwischenbildeinrechnung, Herstellung eines Cinema Looks in Fusion mit OpticalFlow1 und Vector MovieBlur1 etc. sind in diesem Programm enthalten um meine Aufnahmen optimal nachbehandeln zu können.

Der größten Schwachpunkt von DaVinci Resolve ist, dass es in der Edit-Seite keine Storyboard-Ansicht der Clips im Media-Pool gibt. Clips in einem Bin können ebenfalls nicht wie in einem Storyboard frei angeordnet, sondern nur nach verschiedenen Prinzipien wie Name, Kamera etc. organisiert werden. Leider kennt DaVinci Resolve auch kein Hndergrundrendering, wie es z.B. EDIUS X jetzt bietet.

Fantastisch aber sind schon die übersichtlichen Möglichkeiten z.B. im Color-Arbeitsraum bei dem Farbabgleich von Clips auf der Timeline. Es gibt in Resolve viele Wege um zum gewünschten Farblook zu gelangen.

Gut ist die Lösung mit der Clip-Stabilisierung im EDIT-Arbeitsraum vor oder nach dem Schnitt. Bei statischen Kameraszenen liefert die Stabilisierungsoption "Camera Lock" ein wirklich stabiles Bild wie vom Stativ aus. Bei Kamera-Schwenks arbeite ich meistens mit der Stabilisierungsoption "Similarity", ebenfalls mit einem sehr guten Ergebnis. Besondere Anforderungen an die Stabilisierung kann man mit Fusion lösen, z.B. mit dem Tutorial: Klick!
Die Kamerastabilisierung meiner schon fast 6 Jahre alten Panasonic Bridgekamera DMC FZ300 wird mit der DVR-Stabilisierung sehr gut nachgebessert.

Der Finale Export aus der DVR-Delivery in H.264/H.265 läßt bei mir keine Wünsche offen bis auf meine Kritik bei dem Job/Batch-Rendering. Im Vergleich zu EDIUS wären im Arbeitsraum "Deliver" noch einige Verbesserungen wünschenswert.

Bei der Audiobearbeitung im Arbeitsraum "Fairlight" habe ich derzeit keine Wünsche offen. Den Arbeitsraum "Fusion" nutze ich bisher lediglich für die Titelgestaltung obwohl dieser sehr mächtig ausgestaltet ist.

Andererseits kann die Version 17 immer noch nicht optische Medien(DVD/Blu-Ray) gestalten und Brennen. Man muß deshalb immer noch auf andere Programme zurückgreifen.

DaVinci Resolve kann nicht mit Geräten an einer IEEE 1394 Schnittstelle zusammenarbeiten.
Ersatzweise kann man aber hier mit der nachgekauften I/O-Videokarte Intensity Pro 4K capturen und die Szenenerkennung in DVR durchführen..

Das Referenz Manual entspricht noch nicht der finalen Programm-Version 17, man hat in das Menü Help einfach die PDF der Vorversion eingebunden, zusätzlich die Präsentationsseite mit den Neuigkeiten!
Erst mit dem Upgrade vom 12.05.2021 auf die Version 17.2 ist die aktuelle Bedienungsanleung verfügbar!

Ein Problem kann auftreten, wenn DaVinci Resolve aus irgendeinem Grund deinstalliert werden muss. Macht man das mit der Windows-Deinstallation, dann ist der nachfolgende Ärger vorprogrammiert, da die Windows-Deinstallation Programmreste auf dem PC hinterläßt die nicht so einfach zu finden und zu deinstallieren sind. Das hat zu Folge, dass eine Neuinstallation verhindert wird. Empfehlenswert ist es auf ein neues Update zu warten und dieses dann zu installieren. Das Programm läuft dann wieder zuverlässig weiter. Mir ist das z.B. mir der Version 17.4 passiert, eine kryptische Fehlermeldung ist da aufgetaucht die zum Einfrieren des Programmes führte, rausgegommen bin ich dann nur per Taskmanager. Alle Reparaturversuche mit dem "Revo Uninstaller" und der Plage mit der Meldung "Die Side-by-Sider Installation ist ungültig" sind gescheitert. Geholfen hat dann schlussendlich die Installation des folgenden Updates V 17.4.2.0008, das Programm arbeitete dann wieder bestimmungsgemäß.

Der größte Vorteil von DaVinci Resolve ist, es gibt lebenslange Updates, man bezahlt nur einmalig.

Zusammenfassend behaupte ich, es lohnt sich auf dieses Programm umzusteigen und jede freie Minute einzusetzen um die vielen neuen und nützlichen Funktionen zu erlernen und sich dazu noch spezielle ausgefeilte Tutorials anzuschaffen!

Link-Tipps:

  • Zusammenfassung der Neuigkeiten von DIGITAL PRODUCTION: Klick!
  • Studio Version: Klick!
  • Media: Klick!
  • EDIT Arbeitsraum: Klick!
  • Color Arbeitsraum: Klick!
  • Fairlight-Soundbearbeitung: Klick!
  • Fusion-Effekte: Klick!
  • Lernangebot von Blackmagic: Klick!
  • Viele Tutorial im "Farbkanal": Klick!
  • Retiming in DaVinci Resolve: Klick!
  • Farbmanagement in DaVinci Resolve 17: Klick!
  • Color Grading Test DVR 17: Klick!
  • Die ersten Drag & Drop Transition Packs für DaVinci Resolve: Klick!
  • Blackmagic Forum: Klick!
  • Kameras kostengünstig matchen: Klick!
  • Deutschsprachiges DVR-Forum: Klick!
  • Noch ein Forum in Deutscher Sprache: Klick!
  • Farbkanal in Deutscher Sprache: Klick!
  • Crash Kurs DaVinci Resolve 17: Klick!
  • Color Grading in DaVinci Resolve 17 lernen: Klick!
  • DVR-Webinar-Neuerungen: Klick!
  • Tutorials von der Filmpraxis: Klick!
  • Whitepaper HDR: Klick!
  • Eigenen Still als Colorist entwickeln: Klick!
  • Sofjas DaVinci Tutorials: Klick!
  • 15 Tricks die jeder kennen sollte: Klick!
  • Unterricht zu DaVinci Resolve 17: Klick!
  • Collagen Effekt: Klick!
  • Videostabilisierung in Resolve und Fusion: Klick!
  • Color in DaVinci Resolve: Click!
  • Blackmagic auf Facebook: Klick!
  • S-Log von Sony um mehr Details zu erfassen: Klick!
  • LUT Bibliothek von Sony: Klick!
  • Blockbuster LUT von Alister Chapman: Klick!

Würzburg, 25.02.2021
, 18.11.2021

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© Februar 2021 Bruno Peter Hennek