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am 06.01.2001

 

Der Ton im Video

Ab 1932 konnten Privatleute Filme machen, zuerst auf 8mm Schmalfilm, dann ab 1965 auf Super 8 - Film und später auf Video. Viele Jahre war es ein großes Problem die eigenen Werke zu vertonen. Heute kann man Life-Ton mit besten Micros bereits bei der Aufnahme synchron aufnehmen und eine vorzügliche Nachvertonung im eigenen Ton-Studio durchführen. Es handelt sich um ein riesiges Feld von Möglichkeiten, wobei ich hier nur auf ein paar wichtige Punkte eingehen will. Niemals sollte der Hobbyist aber vergessen, dass für Audio-Dateien (Musik, Geräusche oder Sprachaufnahmen) auch Urheberrechte zu beachten sind und bei öffentlichen Vorführungen GEMA-Gebühren fällig werden. Es darf nicht alles einfach kopiert und verteilt werden. Am besten ist es, sie nehmen Ihre Hausmusik selbst auf.

Audio-Aufnahmen von unterwegs

Eine solche Aufnahme ist das beste und lebendigste überhaupt. Man sollte nie darauf verzichten.

Heute hat jeder Camcorder bereits ein Microfon an Bord (für Stereo-Aufnahmen). Wer will, der kann auch ein Microfon mit Richtcharakteristik in den intelligenten Zubehörschuh des Camcorders stecken oder am externen Micro-Eingang des Camcorders ein tolles Zusatzmikrofon anschliessen. Mono-Mikrofone werden z.B. für reine Sprachaufnahmen verwendet.

Der Videofilmer hat heute sein Audio-Aufnahmestudio dabei und er nimmt den Ton absolut synchron zum Bild auf. Interviews sind also kein Problem. Mein camcorder Panasonic NV-GS 400 hat z.B. serienmäßig auch ein Kabel-Handmikrofon mit Camcorder-Steuerungsmöglichkeit dabei um Interviews machen zu können.

Man kann den Camcorder auch als eine reine Tonband-Maschine einsetzen und zwar als eine ganz ausgezeichnete. Ich nehme immer ein extra miniDV-Band dafür, setze den Objektivdeckel auf und nehme z.B. ein Orgelkonzert im Dom auf, die Strassenmusiker, eine Gesangsgruppe oder Vogelstimmen in der Natur beim Campen.Die Anschaffung eines transportablen Mini-Disk-Recorders erübrigt sich für den Videofilmer. Er kann heute alles mit seinem Camcorder sehr einfach realisieren.

Etwas kann die Freude an der Außenaufnahme trüben, das ist meist der Wind und das sind die störenden Nebengeräusche. Windschutz ist also Pflicht, ebenso eine gute Richtwirkung des Mikrofons. Mikrofone mit sogenannter Kugelcharakteristik nehmen auch Geräusche hinter dem Kameramann noch auf. Besser sind Mikrofone mit einer nierenförmigen Richtcharakteristik, die den Ton gerichtet von vorne aufnehmen können. Die Eigenschaften der Mikrofonaufnahme, z.B. Zoomwirkung, lassen sich meist am Camcorder oder am Mikrofon selbst einstellen.

Der PC als Audio-Maschine

Der PC bietet viele Möglichkeiten Audio einzusetzen. Der PC des Videofilmers sollte mindestens über folgendes verfügen:

  1. Soundchip auf dem Motherboard
  2. Anschluß für aktive Lautsprecherboxen
  3. Anschluß für Mikrofoneingang
  4. Anschluß für externe Audio-Quellen (Line-in)
  5. Anschluß für einen Kopfhörer
  6. DVD-Laufwerk
  7. Ein abschaltbares Standmikrofon mit 3,5mm Klinkenstecker Voice Over

Anschlußbild am PC von links:
Firewire, Composite, S-Video, Audio, Micro, USB

Ferner sollte ein Videofilmer neben seinem Schnittplatz noch über entsprechende Audio-Zuspielgeräte verfügen:

  1. Radio (kann auch eine PC TV-Karte für DVB-S zum Beispiel sein)
  2. Kompaktkassetten- Player/Recorder
  3. Audio-Minidisc Player/Recorder
  4. CD-Audio Player

In meinem Fall sind die hier gesamten Geräte vereinigt in einer kleinen Kompaktanlage von Panasonic SA-PM30MD.

Mit dem Radio-Teil der Kompaktanlage wird passende Musik von UKW-Sendern auf den Mini-Disk-Recorder aufgenommen und dann auf den PC überspielt. Der Kompaktkassetten-Player wird noch für das vorhandene ältere Musikarchiv benutzt. Der CD-Audio Player wird nur zum Abspielen von Audio-CDs benutzt, nicht jedoch für die nachvertonung von Videos eingesetzt, da dafür ja im PC selbst bereits ein DVD-Laufwerk steckt, welches vielseitiger eingesetzt werden kann.

Im PC steckt noch eine Pinnacle PCTV-Sat Karte, mit der direkt vom Satellit aus Audio in digitaler Qualität aufgenommen und auf Festplatte gespeichert werden kann.

Hilfreich ist es, wenn man über einen Stereo-Mixer verfügt um Audio-Quellen miteinander mischen zu können.

Stereo-Mixer für zwei Audio-Quellen

Aufnahmen am PC vorbereiten
Das Lautsprechersymbol rechts unten auf der Taskleiste ist praktisch der Einstieg zur Audiobearbeitung am PC. Wenn Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken, werden zwei Auswahlmöglichkeiten angebten:

  1. Lautstärkeregelung öffnen
  2. Audioeigenschaften einstellen

Wählt man die Option [2. Audioeigenschaften eintellen], dann geht folgendes Fenster auf:

Wenn der PC ordentlich installiert ist, dann sieht das alles in etwa so aus, wie im Bild oben. Die anderen Registerblätter sollte man sich ebenfalls noch genauer ansehen.

Wichtigste Maßnahme bei der Vorbereitung einer Audio-Aufnahme mit Bordmitteln, ist der Windows-Aufnahme-Regler. Wir wählen nun die Option [1. Lautstärkeregelung öffnen]. Standardmäßig taucht der "Lautstärkeregler" aber nur im Wiedergabemodus auf. Da wir eine Aufnahme machen wollen, klicken wir auf Optionen --->Eigenschaften ---> Aufnahme ---> OK. Jetzt erst sieht man folgendes Bild für die Aufnahme:

Hier muss man die Input-Stelle anklicken, von der man aufnehmen will. Im Bild ist das Mikrofon als Aufnahme-Quelle aktiviert. Mit dem Schieberegler kann man die Aussteuerung einstellen.

Eine kleine Fußangel kann noch vorliegen, wenn im Lautsprechersymbol auf der Taskleiste rechts die Option "Ton aus" gewählt worden ist, dann kommt über den Soundchip auch nichts durch. Das Meldefenster geht auf, wenn man mit der linken Maustaste einmal auf den den Lautsprecher klickt.

Eine kleine Gemeinheit steckt ferner noch im so manchem Windows-Aufnahmeregler auf dem Setting für Aufnahme unter Mikrofon. Dort kann noch ein zusätzlicher Schaltbutton sein mit der Bezeichnung "Erweitert". Dahinter sind evtl. zwei nicht aktivierte Felder die  eine Mikrofonaufnahme verhindert. Einfach diese beiden Felder anklicken uns schon klappt es.

Noch ein wichtiger Hinweis:

Multimedia-Programme neigen dazu die Einstellungen im Windows-Lautstärkeregler zu deaktivieren. Das ist meist auch der Grund, warum oft die Aufnahme auf den PC nicht klappen will.

Audio-Recorder

Für die Aufnahme selbst benötigt man einen Software Audio-Recorder. Den Windows Audiorecorder im Vereichnis Zubehör kann man praktisch für unsere Zwecke vergessen. Sehr gut dagegen eignet sich dafür zum Beispiel der Nº23 Recorder. Man bekommt hier diesen Audio-Recorder als Freeware. Das tolle an diesem Audio-Recorder ist, dass man diesen nicht speziell installieren muss, sondern nur einfach nach dem Download aufruft.

Vor der eigentlichen Aufnahme kann man einen "Aufnahmetest" machen und die Aussteuerung kann man auch automatisch mit der Option "Auto Master" durchführen lassen. Den Schieberegler im Windows-Lautstärkeregler stellt man bei ersten Versuchen in eine Mittelstellung. Im Audio-Recorder selbst wählt man ebenfalls noch aus, von welcher Stelle aus der Audio-Input erfolgen soll. Die Aufnahme selbst wird mit Record gestartet, vorher wählt man noch aus, ob man die Aufnahme als WAVE oder MP3 auf der Festplatte speichern möchte.

Praktisch alle Geräusche, die der PC über seine Lautsprecher von sich gibt kann man mit dem Audio-Recorder aufzeichnen und für irgendwelche Zwecke einsetzen.

Mikrofon-Aufnahme am PC

Man kann zu diesem Zweck einfach ein Mikrofon an den entsprechend gekennzeichneten Micro-Eingang (Klinke) des PCs (über die Soundkarte) anschliessen. Es ist dabei zu achten, dass es zu keinen Rückkopplungen mit den PC-Lautsprechern kommt.

Es könnte sein, dass die Eingangempfindlichkeit der PC-Micro-Anschlussbuchse nicht mit dem verwendeten Mikrofon zusammenfasst und die Aufnahme zum Beispiel zu leise wird. Für solche Fälle hat ein Videofilmer in seiner Ausrüstung natürlich ein kleines Mischpult mit einem Mikrofon-Vorverstärker.

Hama Sound-Mixer mit Mikrofonvorverstärker

Die Aufnahme erfolgt mit dem obigen Audio-Recorder.

Wer geübt ist, der nutzt die Voice Over Einrichtung von Videoschnittprogrammen und spricht seinen Beitrag direkt auf die Tonspur der Timeline im Videoschnittprogramm, wenn das Programm über Voice Over verfügt. Es kann aber auch besser sein den Text mit dem Audio-Recorder aufzunehmen, zu bearbeiten und dann erst in das Videoschnittprogramm zu laden.

An Stelle von einfachen PC-Mikrofonen per Klinkenanschluss kann man auch bessere USB-Mikrofone an den PC anschließen. Diese Mikrofone sind nicht so störempfindlich. Ich benutze dafür ein USB-Mikrofon von Logitech.

Mikrofon des Camcorders verwenden

Der Camcorder verfügt an sich über ein ausgezeichnetes Mikrofon. Man verbindet den Camcorder (ohne Band) mit der Firewire-Schnittstelle des PCs zum Beispiel und startet ein Video-Capturing-Programm für diese Schnittstelle. Jetzt kann man den Ton über die Lautsprecher des PCs hören. Natürlich kann man auch die Texte vorher schon auf das Band des Camcorders sprechen und dann erst das Audio-Signal in den PC einspeisen, in diesem Fall hat man keine Rückkopplungsprobleme mit den PC-Lautsprechern.

In beiden Fällen kann man nun auch hier mit dem Audio-Recorder den Ton auf der Festplatte speichern, lediglich als Input-Stelle wählt man in diesem Fall im Windows-Aufnahme-Lautstärkeregler "Waveausgang", ebenso im Audio-Recorder.

Drahtloses Camcorder-Mikrofon

Ein solches Mikrofon für Aufnahmen mit dem Camcorder ist für mich besonders wichtig, weil ich Vorträge bei Veranstaltungen auf Video aufnehme. Bisher habe ich einfach mit dem eingebauten Camcorder-Mikrofon Aufnahmen gemacht. Meist ist in einem Vortragsraum eine Lautsprecheranlage vorhanden und kein tragbares Mikrofon für die Referenten. Die Referenten drehen sich sehr oft vom Stativ-Mikrofon ab und der Ton aus den Lautsprechern ist oft auch nicht besonders verständlich wegen der Raumakustik.

Nach langer Suche habe ich für diesen Zweck nun doch ein preisgünstiges Krawatten-Funkmikrofonset mit Sender und Empfänger gefunden. Es ist das drahtlose ELV-WM1 für ca. 100 €uro geworden (von www.supertiefpreis.de).

  • NF-Übertragungsbereich: 50Hz-20kHz

  • HF-Übertragungsfrequenz: 37,9 MHz

  • Betriebsart: simplex

  • Sendeart: F 3 E

  • äquivalente Strahlungsleistung: max. 1mW

  • Stromaufnahme Transmitter/Receiver: ca. 60 mA

  • Reichweite: max. 30m, rauschfrei

Es ist alles dabei, was man braucht:

Transmitter/Receiver, Krawatten-Mikrofon, Stereo-Kopfhörer, Camcorderverbindungskabel.

Die Sprachaufzeichnung ist sehr klar zu verstehen und ohne Störungen. man muss immer mehrere Sätze (1 Satz = 4 Stück) Batterien AAA-LR03 1,5 Volt mitführen.

Ich verwende das Mikrofon wegen dem glasklaren Sprachverständnis auch solo für die Nachvertonung der Urlaubsvideos am PC. Es wird einfach direkt in den Mikrofoneingang des PCs gesteckt und mit der Mikrofonklemme am Hemd befestigt. Jetzt noch einen Aussteuerungsversuch machen und die Lautsprecher abschalten und loß geht es mit Voice-Over in Premiere Pro 2.0 zu Beispiel.

USB-Headset oft besser

Viel besser als ein oben erwähntes Standmikrofon ist meiner Meinung nach ein digital verstärktes Headset bestehend aus Kopfhörer und Mikrofon für den USB-Anschluss. Eine Sound-Karte oder ein Sound-Chip werden nicht benötigt. Das Mikrofon eines solchen Headsets ist optimiert für Sprachanalyse, weil es ja auch zur Spracherkennung eingesetzt wird. Geeignet ist hier zum Beispiel:

Plantronics DSP-100 USB

Die Lautsprecher am PC werden abgeschaltet, somit gibt es keine Rückkopplungen mehr. Ein Ohr bleibt frei, somit ist man von der Umgebung nicht abgeschottet. Das Headset kostet etwa 55 €uro. Entsprechende Software zur Aufzeichnung des Tons liegt dem Headset bei.

Von der Musikkassette zum PC

Vor der Musikkassette (eigentlich Compact Cassette, Abk.: CC) gab es das Tonband mit magnetischer Bandaufzeichnung welches ebenfalls noch bei mir zu Hause steht mit einem Archiv auf zugehörigen Bändern. Die Musikkassette ist 1963 auf den Markt gekommen und die Super 8 - Filmer haben sogleich dieses kompakte Medium für Aufnahmen jeglicher Art angenommen, auch mobil. Über Jahre hat sich auch hier ein historisches Archiv an Musikaufnahmen angesammelt, welches immer noch eingesetzt werden kann. Schließlich steht auch noch in der HiFi-Wohnzimmeranlage ein solches Gerät, mit dem schnell mal eine Radiosendung aufgenommen wird.

Man verbindet das Abspielgerät diesmal mit dem "Line-Input" des PCs und nimmt den Ton auch hier wieder mit dem Audio-Recorder auf. Lediglich die zutreffenden Eingänge sind zu aktivieren.

Von der Audio-Minidisc(MD)zum PC

Dieses magneto-optisches Speichermedium (ab 1990) liefert sehr gute Aufnahmen von Radiosendungen. Im Gegensatz zu der Musikkassette kann man die aufgenommenen Stellen blitzschnell anfahren.

Bezüglich Überspielung auf den PC geht man üblicherweise genauso vor, wie vorher schon bei der Musikkassette beschrieben.

Von der Musik-CD zum PC

Ripping Programme für Audio-Dateien von Musik-CDs bieten die Videoschnittprogramme bereits an. Über ein CD Ripper Modul verfügt auch der obige Audio-Recorder. In diesem Fall legt man die Audio CD/DVD direkt in das DVD-laufwerk des PCs und kopiert sich die benötigten Musikstücke in eine Audio-Projektverzeichnis. Von hier aus zieht mabn sich die Dateien dann in die Timeline des Videoschnittprogrammes.

Audio-Dateien auf dem PC bearbeiten

Nun haben wir Audioaufnahmen aus verschiedenen Quellen auf dem PC und es gilt diese vor einer weiteren Verwendung im Videoschnitt zu bearbeiten.

Selbstverständlich kann man solche Dateien auch direkt in ein Videoschnittprogramm laden und diese dann mit dem dortigen Werkzeug zu bearbeiten. Viele Hobbyisten bevorzugen aber die externe Bearbeitung von Audiodateien, weil spezielle Programme oft mehr Möglichkeiten bieten.

Ein sehr gutes Freeware-Tool für die Bearbeitung von Audio-dateien ist AUDACITY ein freier und betriebssystem-unabhängige Audioeditor.

Mit Hilfe dieses Editors kann man Audio-Dateien:

  • editieren
  • auf- und abblenden
  • normalisieren
  • Tonänderungen vornehmen

So bearbeitete Dateien kann man in einem Archiv sammeln um diese später auch für andere Zwecke einsetzen zu können.

Mit Audacity nehme ich auch z.B. den Sound von meinem BAUER T 525 Super8-Projektor auf. Die Verbindung mit dem PC erfolgt einerseits am PC mit einem 3,5mm Klinken-Stereo-Stecker und am Projektor an der 5-poligen DIN-Buchse Nr. 42(sh. Betriebsanleitung) für Fremdverstärker (Eingang/Ausgang). Die Aufnahme-Settings sind wie folgt:

s8-aufnahme

Die Aufnahmepegelhöhe muss man per Probelauf und Schieberstellung ermitteln (3).

VST-Plugin

Plugins erweitern die Fähigkeiten der Audiobearbeitung in Audio- und Videoeditoren. Man findet davon jede Menge kostenlos im Internet.

Vertonung mit einem Voice-Reader

Man kann sich neuerdings Vertonungstexte vorlesen lassen. Die dann gesprochenen Texte kann man speichern und in das Video einbauen. Manchmal klingt die "Vorlesung" allerdings etwas komisch.

Linguatec-Voice Reader

Ohne Fleiß kein Preis!

Das gilt auch bei der Audio-Bearbeitung. Nur wenn man das handwerkliche gut beherrscht, kann man gute Ergebnisse erwarten. Audio ist ein wesentliches Element in der Videobearbeitung. Man kann den Ausdruck bewegter Bilder mit Audio steigern, aber auch kaputt machen.

 

Linkliste:

Audioaufnahmen mit der PCTV Sat - Karte

Video und Audio Tools

Tipps

17.03.2005, November 2007 B.P.Hennek


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Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.

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