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Selbsthilfeinitiative Umwelt & Gesundheit


Wenn jemand Böses will und Streit,
dann wär's uns lieber, wenn er draußen bleibt!
 

16. Januar 2007

Auf weitere Anfrage teilte das Bauaufsichtsamt mit, dass der Bauherr den Bauantrag mit Schreiben vom 16. Januar 2007 zurückgezogen hat. Für die Fachabteilung Bauaufsicht der Stadt Würzburg ist der Vorgang damit erledigt.

11. Januar 2007

Auf Anfrage teilte das Bauaufsichtsamt mit, dass der Bauantrag noch nicht zurückgezogen worden sei.

21. Dezember 2006

Die Deutsche Funkturm informierte mich heute telefonisch, dass zu 99% der Mobilfunkmast nicht gebaut wird, da der Betreiber - T-Mobile - den Auftrag wegen zu hoher Kosten zurückgezogen hätte. Der Bauantrag bei der Stadt Würzburg wird deshalb nach den Feiertagen (im Januar 2007) zurückgezogen.

Aus heutiger Sicht ist auch kein anderer UMTS-Standort für die nächsten Jahre hier in der Dürrbachau in Planung.

Damit kann das Kapitel UMTS-Mobilfunkmast zunächst einmal für die Dürrbachau als abgeschlossen betrachtet werden.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei vielen Bürgern der Dürrbachau bedanken, die unsere Initiative unterstützt haben durch Protestschreiben an die Stadt Würzburg und mit Unterschriftlisten.

10. November 2006

Umwelt- und Luftverschmutzung im Würzburger Stadtteil Dürrbachau nimmt ständig zu..., nun soll auch noch ein 25m hoher UMTS-Mobilfunkmast an der Grenze zum Wohngebiet uns bestrahlen...

Das an das Industriegebiet angrenzende Wohngebiet im Stadtteil Dürrbachau wird mehr und mehr für die dort wohnenden Bürger durch verschiedene Umweltfaktoren gesundheitlich belastet durch:

  • Verkehrslärm von der B27 und Bundesbahntrasse
  • Pestizide im Weinberganbau
  • Lärm vom Flugplatz Schenkenfeld
  • Industrielärm und Industrieabgase
  • Feinstaub
  • Vorhandene GSM-Mobilfunkstrahlung
  • Nitrat im Trinkwasser

Technikfeindlichkeit braucht man den Bewohnern der Dürrbachau nicht zu unterstellen, schließlich wohnt man am Rande eines Industriegebietes

Nun beabsichtigt aber die Firma DFMG Deutsche Funkturm noch zusätzlich einen 25m hohen UMTS-Mobilfunkturm in unmittelbarer Nähe des Wohngebietes aufzustellen um noch mehr Immissionen zu den schon vorhandenen GSM-Mobilfunkmasten hier zu produzieren. Mit UTMS wird es dort, wo GSM-Immissionen vorhanden sind, zu einer Verdoppelung der Immissionen kommen, da die Immissionen in den von UMTS genutzten Frequenzbändern in etwa dieselbe Intensität haben werden, wie die der bestehenden E-Netze, so die Bundesregierung.

Bild: Lageplan, mit Klick in das Bild für größeres Bild

Würzburg ohne intelligenterer und menschenfreundlicherer Technik die unsere Häuser nicht durchdringt macht keinen Spaß!

Was an Strahlung tolerabel ist für den Einzelnen, lässt sich wissenschaftlich begründet nicht ableiten.

Von der Oberbürgermeisterin der Stadt Würzburg, Frau Dr. Pia Beckmann wurde am 30.10.2006 bestätigt, dass der Bauantrag zur Errichtung eines 25 m hohen Stahlbetonantennenträgermastes der Bauaufsicht vorliegt. Eine Entscheidung ist bislang noch nicht erfolgt, da der Bau- und Ordnungsausschuss der Stadt Würzburg eine Grundsatzentscheidung zur Positionierung von Sendemasten auf den die Stadt Würzburg umgebenden Höhen bislang noch nicht getroffen hat.

Mittlerweile gibt es neuere und intelligentere alternative Systeme zum UMTS-Mobilfunk die Häuser nicht durchdringen und sich mehr und mehr durchsetzen werden, z.B. WIMAX, und die auch schon an verschiedenen Stellen der Bundesrepublik im Einsatz sind. 

Auf dieser Homepage werden öffentlich den Einwohnern der Dürrbachau zugängliche Informationen und die Meinung der "Selbsthilfeinitiative Umwelt & Gesundheit"  zu Kenntnis gegeben. Wir unterstützen damit gleichzeitig auch die Arbeit der "AG Mobilfunk Dürrbachau".

Zusätzlich sind von uns 280 Privat-Haushalte im Umfeld des geplanten UMTS-Mobilfunkmastes per Infoblatt  am 13./14. November 2006 über das Vorhaben der Firma DFMG Deutsche Funkturm informiert worden. 

Die Selbsthilfeinitiative Umwelt & Gesundheit ist gegen den beantragten Standort für den UMTS-Mobilfunkmast aus präventiven gesundheitlichen Gesichtspunkten sowie wegen des enormen Wertverfalls der Immobilien je nach Entfernung zum geplanten UMTS-Mobilfunkmast. 

Bruno Peter Hennek


Impressum:

Selbsthilfeinitiative
"Umwelt & Gesundheit"
Maria und Bruno Hennek
*
Rudolf-Clausius-Str.4
97080 Würzburg
Tel. 0931-93627, Fax. 0931-960888
E-Mail: Bruno.Hennek@T-Online.de
Erhaltene Auszeichnungen:
  • 1. Gesundheitspreis der Stadt Würzburg verliehen durch OB Weber 1994
  • Ehrung durch den Bayerischen Ministerpräsidenten 1998
  • Auszeichnung "mensch & umwelt" 1999 durch den Ökologischen Förderkreis Main-Tauber e.V.
  • Auszeichnung für erste private Umwelthomepage in Gold durch B.A.U.M.  e. V. unter der Schirmherrschaft des Bundesumwelt- ministers  im Jahre 2000

* Wir gehören weder einer Partei, noch einer Sekte an und gelten auch nicht als esoterisch veranlagt...

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Haftungsausschluss

Bruno Peter Hennek, 10.11.2006, 24.07.2007

"Erfahrung ist verstandene Wahrnehmung"
IMMANUELL KANT

 

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Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.