Grafiken erstellen

 

Für die Eigenproduktion von Grafiken kann man unterschiedlichste Werkzeuge einsetzen. Es gibt da eine ganze Fülle von unterschiedlichsten Programmen. Wichtig ist die Konzentration auf einige Werkzeuge, die man dafür dann aber auch richtig beherrscht. Bei den nachfolgenden Beispielen zeige ich, mit welchen Grafikwerkzeugen ich vorzugsweise arbeite.

Malen mit PhotoImpact® X3

Man kann mit PhotoImpact nicht nur digitale Bilder bearbeiten, sondern auch Malen und zwar mit dem Pfadzeichnen-Werkzeug. Ein Beispiel von mir ist oben zu sehen. Am besten ist es, man nutzt ein schon vorhandenes Tutorial aus dem Internet, so wie ich es hier gemacht habe. Man lernt dann sehr schnell an einem solchen Beispiel, welches Werkzeug man in PhotoImpact wählen muss und wie man es anwendet. Das Handbuch zum Programm und die integrierte Hilfe im Programm bieten zusätzliche Unterstützung.


PhotoImpact X3 bekommt man recht günstig bei Pearl.


Fraktale berechnen

Mit Hilfe mathematischen Gleichungen kann man sehr schöne Fraktale erzeugen. Im Internet gibt es dazu z.B. eine ganze Reihe Freeware Fraktal-Generatoren, die mehr oder weniger komfortabel derartige Bilder berechnen. Ich verwende dazu z.B. die Programme: Aros Fractals, WinVoFraktal, WinVoOrbit, Salomo oder ChaosPro. Man kann dort eine ganze Reihe von Parametern ändern und den PC imer wieder neue Formen berechnen lassen. Nicht alle Formen gelten als schön, aber man kann schon durch kleine Änderungen eine enorme Wirkung erzielen. Manche Digital-Künstler stellen daraus Kunstdrucke her, die für viel €uros zum Kauf angeboten werden. Man kann die Fraktalbilder z.B. mit PhotoImpact bearbeiten und mit anderen Objekten kombinieren und daraus großartige und phantastische graphische Bilder erzeugen.

 

Der französische Mathematiker Gaston Julia (1893-1978 hat im Jahre 1918 seine Arbeit über rationale Iteration veröffentlich ohne zu ahnen, welche ausdrucksvollen und faszinierenden Grafiken sich hinter seinem Formelwerk verbergen. Der französisch-amerikanische Mathematiker Benoit Mandelbrot (geb. 1924 in Warschau) hat die Arbeit von Julia aufgegriffen und die mathematischen Zusammenhänge auf den Computer gebracht. Aus dem Jahre 1980 stammen die ersten Bilder, die als "Mandelbrot-Menge" oder "Apfelmännchen" um die Welt gegangen sind. Die Begriffe "Fraktale" und "Julia-Mengen" sind heute eng verknüpft mit der Theorie der modernen Mathematik, der fraktalen Geometrie und der Chaos-Forschung.

 

Heute kann man mit einem Fraktalen-Programm und einem leistungsstarken Computer eine Wanderung durch die mathematische Fraktal-Landschaft machen. Vor allem an den Rändern dieser Fraktal-Landschaft wird man nach dem rendern immer wieder neue faszinieren grafische Bilder entdecken.


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Corel Draw

Corel Draw bekommt man recht günstig bei Pearl

Mit diesem Programm habe ich den Lageplan oben gezeichnet. Dazu habe ich zunächst einen Ausschnitt aus dem Stadtplan gescannt und dieses Bild dann in Corel Draw importiert sowie mit den verschiedenen Werkzeugen die wichtigsten Konturen nachgezeichnet und eingefärbt.

 

Mit Corel Draw kann man auch kleinere CAD-Zeichnungen erstellen, weil die notwendige Strecken in Maßstäben eingegeben werden können.


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Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.

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