Dia-Show
am TV, PC und Archivierung
Die Bilderwelt bei der Familie Hennek
Ich fotografiere seit dem Jahre 1959 und es hat
sich in dieser langen Zeit eine Menge von Bildern und Dias angesammelt.
Papierbilder hat meist meine bessere Hälfte in Alben "geklebt", Dias
habe ich selbst gerahmt oder schon beim Entwickler rahmen lassen. Die
Archivierung der fotografischen Bemühungen hatten wir also einigermaßen im
Griff.
Seit 1998 fotografiere ich digital und seit dem
sichere ich meine Bilder einfach auf eine Daten-CD. Dort sind zwar die Bilder zwar
zunächst sicher, aber eine elegante Vorführung der schönen Bilder ist so
nicht möglich. Farbdrucke mache ich nur noch auf A4 für unsere Bildergalerien
im Hause, ab und zu auch mal einen kleineren Ausdruck für Freunde.
Zum Einsatz kommende Ausrüstung für
Bildbearbeitung
Derzeit eingesetzte Fotokameras:
- Panasonic
Lumix LC80EG mit einem 5 Millionen Pixel-Sensor
- Panasonic
NV-GS400EG mit Fotofunktion und Bilder mit 4 Millionen Pixel-Sensor
Weitere Bildaufnahmegeräte:
- Microtek FilmScan 35 bis 1800 x 1800
Punkte für USB-Port. Dieser Dia-Scanner war
vielleicht nach 200 Dias in der Mechanik ausgeleiert!
- CanonScan Lide 20 Flachbettscanner,
Single Pass-Scan, optisch 600x1200, 48 Bit Farbtiefe, nur für
Aufsichtvorlagen im täglichen Gebrauch.
- CanonScan 4200 F Flachbettscanner, Single
Pass-Scan, 3.200 dpi CCD-Auflösung, 48 Bit Farbtiefe, Halterung für zwei
dünne Dias, gute Ergebnisse. Dumm, dass wir uns den Diahalter nicht genau
angesehen haben..., kann man bei dickeren Rähmchen nicht schliessen!
- Nikon Super Coolscan 4000 ED mit
Slidefeeder SF (S), stößt in den Bereich der professionellen Dienste,
4000ppi und 14-bit-A/D-Wandler, soll unsere Rettung sein für die noch ca.
5000 einzuscannenden Dias sein (ersteigert bei Ebay)!
Bildbearbeitungsprogramm:
Ich arbeite mit PhotoImpact bereits seit der
Version 4.2. Vielleicht beherrsche ich zur Zeit 50% der Möglichkeiten, die
dieses Programm bietet. Immer wieder dringe ich tiefer in die Arbeitsweise
ein und lerne immer wieder neue Funktionen hinzu. Ich rate uneingeschränkt zu
diesem Programm, denn es liefert ausgezeichnete Ergebnisse. Es macht keinen
Sinn ständig von einem Bildbearbeitungsprogramm zu einem anderen zu wechseln und
dann unter 10% der gebotenen Möglichkeiten zu bleiben.
Präsentation digitaler Bilder:
Zwar liegt da so einiges herum an Foto-Präsentations-
Programmen (habe mich immer wieder zum Kauf hinreißen lassen!) aber im Einsatz waren
diese noch nichts richtig. Meine Auseinandersetzung mit diesen
Präsentationsprogrammen war also schon längst überfällig und sollte mir
nun Klarheit verschaffen, womit ich die Dinge künftig angehe.
Ausdrucken von Bildern:
HP Deskjet 980 cxi und Canon
PIXMA iP4000
jeweils für doppelseitigen Druck geeignet
Standalone DVD Payer am TV:
* sh. auch Tipp
unten!
Bildformate und Pal-DVD/TV-Format
Betrachten wir zunächst die bei mir verfügbaren
Bildformate und das Achivierungs- und TV-Format über welches die Präsentation erfolgen sollte.
|
Verfügbare
Aufnahmeformate |
|
Kamera |
Auflösung |
Bildpunkte |
Seitenverhältnis |
| 1 |
Olympus C-820L |
860 |
600 |
0,8 Mio |
1,43 : 1 |
| 2 |
Olympus C-900 Zoom |
1280 |
960 |
1,3 Mio |
1,33 : 1 |
| 3 |
Olympus
C-5050 Zoom |
2560 |
1920 |
5,0 Mio |
1,33 : 1 |
| 4 |
Panasonic
Lumix LC80EG |
2560 |
1920 |
5,0 Mio |
1,33 : 1 |
| 5 |
Panasonic
NV-GS400EG |
2288 |
1728 |
4,0 Mio |
1,32 : 1 |
|
Archivierungs- und
TV-Format |
| 4 |
DV, DVD |
720 |
576 |
|
1,25 : 1 |
| 5 |
TV-Bild 4:3 |
|
|
|
1,33 : 1 |
| 6 |
Motion-Aera am TV |
704 |
576 |
|
1,22 : 1 |
Man sieht schon, das Seitenverhältnis der
Bildformate passt nicht so ganz mit dem PAL-DVD-Format zusammen.
Legt man nun diese Bilder über das
DVD-Format(schwarz), dann bekommt man z.B. folgende Erkenntnisse:
| Bild 1 über
DVD |
 |
Soll also ein Kreis am im TV-typischen Format 4:3
Format erhalten bleiben muss ich für das Bild 1 oben und unten (860 x 3/4 = 645
- 600)/2 = 23 Pixel breiten schwarzen Streifen hinzufügen. Die Bilder 2 und 3
haben dagegen bereis von Haus aus das geeignete 4:3 Format!
Die Motion-Area (der Bereich am
TV, wo
überhaupt etwas passiert) ist nicht 720 x 576, sondern tatsächlich nur 704 x
576, d.h. eigentlich müsste links und rechts von jedem Bild, welches in das 4 :
3 Verhältnis gebracht worden ist oder es schon von Haus aus ist, noch ein
schwarzer Streifen von 8 Pixeln angebracht werden. Meist sind aber die Fernseher
nicht so genau justiert, deshalb kann man sich den kleinen Fehler schenken.
Kommt es aber auf genaueste Proportionen am TV an (Kreis soll ein Kreis
bleiben!), dann muss das berücksichtigt werden. An
den neuen 16:9 und digitalen Plasma-TVs kann man die Seitenverhältnisse stufenlos am TV
korrigieren. Wer Lust hat, kann die genauen Zusammenhänge hier mal genauer studieren.
Am TV wird nun nicht das ganze Bild gezeigt,
sondern je nach TV-Justierung ein Rand von ca. 7,5 bis 10% weggelassen. Damit
gehen natürlich auch Bildinformationen in der Dia-Show verloren. Nachfolgend
ein Beispiel bei Verwendung von Bildern im 4:3 Verhältnis:
|
Sichtbarer Bereich am
TV(grün) |
 |
Wenn also die komplette Bildinformation des
Digitalbildes sichtbar sein soll, dann müssen alle Bilder noch mit einem
schwarzen Rahmen entsprechend vergrößert werden. Videoschnitt-User wissen,
dass man in den schwarzen Bereich während der Bearbeitung auf dem PC (da ist
noch alles sichtbar!) keinen Titel z.B. einfügen darf, sonst läuft dann der
Titel im unsichtbaren TV-Bereich.
Das Programm von Magix Foto auf CD & DVD
2.5 und Magix Video deLuxe 2003/2004 hat hier dafür eine sehr schöne Korrekturfunktion, das sog. Anti-Cropping,
d.h. das Bild kann im vollen Umfang in den sichtbaren Bereich des TV-Bildes
gebracht werden und zwar mit unabhängigen Werten für die V und H-Position.
Auch ProShow Gold 1.3 kann das. Ulead
DVD PicturesShow 2 kann das nur mit eienm symetrischen Wert!
Man kann diese Funktion auch benutzen um die Bildkanten so einzuziehen, dass ein Kreis wirklich
ein Kreis bleibt, wenn unabhängigen Werte für V und H eingesetzt werden, wobei man die %-Einstellung austesten muss mit Hilfe einer
"Zollstock-Messung" am TV und etwas Berechnung mit dem bewährten
Dreisatz.
Natürlich kann man Originalbilder für eine
TV-Diashow auf das DVD-Format 720 x 576 resizen, dann kann
man aber z.B. nur noch beschränkte Zoom- oder keine Kamerafahrt auf dem
Bild mehr machen. Andererseits kann es vorteilhaft sein doch zu resizen, weil dabei
im Bildbearbeitungsprogramm keine Treppenstufen an Schrägkanten entstehen, sie
werden geglättet. Dies erreicht man, wenn man mit einem
Bildbearbeitungsprogramm die Bilder skaliert und
dabei gute Filter verwendet, z.B. Lanczos, Bikubisch, S-Pline oder
Genuine Fractal um hässliche Pixelstrukturen an schrägen Kanten zu bekämpfen.
Hier macht IrfanView mit dem Lanczos-Filter eine gute Figur.
Nach dieser Vorbetrachtung kommen wir nun zu der
eigentlichen Vorbereitung der Bilder für die Dia-Show.
Vorbereitung der Bilder am PC
Ich habe mir angewöhnt meine digitalen Bilder in
sog. Monatsverzeichnissen abzulegen. Die Vorsortierung mache ich mit Uleads
PhotoExplorer 8, dabei drehe ich die Bilder auf die richtige
Betrachtungs-Achse, lösche schlechte und doppelte Aufnahmen und führe eine
erste Bildkorrektur durch falls nötig. Anschließend benenne ich mit dem PhotoExplorer
die Bilder im Verzeichnis automatisch um, z.B. Mai2003. Eine Zählnummer fügt
das Programm automatisch hinzu. Will ich etwas besonderes mit den Bildern
machen, wie: Verfremdung, Rahmen etc., dann setze ich dafür Uleads PhotoImpact 8
ein. Schon im Vorfeld kann man sehr viel Zeit für die richtige Vorbereitung der
Bilder aufwenden.
Ob nun noch Bedarf besteht, alle Bilder z.B. zu
"soften", d.h. Weichzeichnen (manchmal mehrmals erforderlich!), damit
später am TV feine Details nicht flimmern, bleibt dem eigenen Geschmack und der
verfügbaren Technik überlassen. Dieses Weichzeichnen oder "soften"
ist aber eigentlich ein überflüssiger Akt, man muss erwarten können, dass ein
TV-Dia-Show- Programm heute diese Arbeit mit erledigt und die Bilder optimal auf dem TV
darstellt.
Mit dem Ulead PhotoExplorer erstellte
Diaschauen (UES) kann man in Ulead DVD PicturesShow laden
und dann dort zu einer TV-Dia-Show weiter verarbeiten. Dies ist ein großer
Vorteil, weil damit Arbeitszeit eingespart wird.
Uleads PhotoExplorer kann von sich aus
schon Shows für TV und PC erstellen und auf einen Datenträger brennen, jedoch
nicht so elegant, wie ein spezielles Programm für derartige Zwecke.
Hier nochmals die zwei wichtigsten Typen von
Bildern, die später auf dem Bildschirm sich auch unterschiedlich verhalten:
 |
 |
|
Der Weicheityp ohne
kritischer
Details
|
Der Flimmertyp mit vielen
kritischen Details
|
Während der Weicheityp in der späteren
Verarbeitung kaum Schwierigkeiten bereitet, kann der Flimmertyp in der
Tat später bei der TV-Show zum unerträglichen Bildschirm-Flimmern
führen. Erstaunlich, dass es da Foto-Präsentationsprogramme auf dem Markt
gibt, die mit dem Flimmertyp eigenständig nicht klarkommen und man manuell
kräftig nachhelfen muss.
Es ist unglaublich wie der Verbraucher heute in
den Softwaremärkten für dumm verkauft wird und die sog. Fachverkäufer dort
nicht die geringste überzeugende fachliche Anwender-Beratung machen können,
damit es auf Anhieb klappt und der Kunde zufrieden ist. Ich bin immer
wieder erstaunt, was sich der Verbraucher so alles auf diesem Niveau bieten
lässt.
Worauf kommt es mir nun an bei der Erstellung
einer Dia-Show für den TV und der Archivierung von Originalbildern?
-
Für die TV-Show sollten aus den Bilddateien
DVD-MPEG-2-Stream erzeugt werden, der dann mit einem entsprechenden
Authoring auf DVD gebrannt werden kann. Klar ist, das zwar von einer
MPEG-2 weiter Bilder auf Fotopapier erstellt werden können, aber die
Bildgüte entspricht dann nicht mehr der Originalauflösung.
-
Für die Betrachtung und Archivierung der
Originalbilder auf dem PC sollte eine Dia-Show erstellt werden, die
automatisch auf dem PC abläuft, jedoch müssen die Bilder in der
Original-Qualität erhalten bleiben für evtl. späteren Ausdruck auf
Fotopapier.
Ob beides unter einen Hut mit meinen Mitteln zu
bringen ist, will nachfolgend untersuchen.
Erstellung einer TV-Dia-Show mit
Pinnacle Studio 8
Dafür habe ich Pinnacles Studio
8.7.14 eingesetzt, weil dieses Programm alle Eigenschaften mitbringt, die notwendig
sind um eine Dia-Show für den TV zu erstellen. c't 11-2003 bescheinigte dem
MPEG-2-Encoder in Studio 8.5.21 aus dem eigenen Hause bei einer Bitrate von
8MBit/s in PAL ein sehr gut, was ich aufgrund meiner eigenen vielen Encoder-Tests
ebenfalls bestätigen kann.

Im Setup-Menü "Bearbeiten" kann
man den einzufügenden Bildern eine globale Abspielzeit zuweisen, z.B. 6
Sekunden. Markiert man auf der Timeline eine Reihe angeordneter Bilder nach
einem Übergang, dann werden mit der Funktion "gewellter Übergang"
im Kontexmenü allen anderen Bildern dieser Übergang zugewiesen. Studio
8 bietet eigentlich ideale Möglichkeiten um eine Dia-Show zu bearbeiten mit
tollen Übergängen, Animationen (Editor HFX Pro 4.6), Vertonung, Betitelung
usw. Es fehlt eigentlich an nichts. Sogar eine "Bildbearbeitung ist
möglich, bezüglich der Farben, Helligkeit, Kontrast, Schärfe und einigen
anderen Effekten.
Eine Formatanpassung der Bilder nimmt das Programm von selbst vor.
Die Komposition kann nun in eine DVD-MPEG-2
-Datei in Studio 8 gerendert werden, wenn man das Authoring z.B. mit Uleads
PowerTools 1.3 oder Uleads MovieFactory 2.0 (auch Filmbrennerei genannt) machen
will und dort auch eine DVD brennen möchte. Man kann aber auch gleich über den
Menüpunkt "Disk erstellen "Menüs Anzeigen" das Authoring in
Studio 8 machen und später mit "Disk" die Dia-Show mit Studio 8 auf
eine DVD brennen.
Die mit Studio 8 erstellte Dia-Show präsentiert
sich auf dem TV ganz ausgezeichnet, die brillanten und scharfen Bilder
"stehen" am Bildschirm sehr stabil und sie zittern nicht. Die DVD ist
natürlich auch auf dem PC mit einem DVD-Laufwerk und einem Software-DVD-Player
abspielbar. Man kann dort auch einzelne Bilder aus der Show extrahieren und
diese für andere Zwecke einsetzen.
Ich kann eigentlich Studio 8 uneingeschränkt
für die Erstellung einer Dia-Show zum Zwecke der TV-Wiedergabe empfehlen.
Wo sind nun aber die Originalbilder geblieben?
Natürlich noch auf der Festplatte. Ein Archiv
mit Originalbildern und einer damit ablaufenden Show auf dem PC kann Studio 8
nicht erstellen. Dazu muss man sich eines separaten Programmes bedienen, z.B.
des Ulead PhotoExplorer. Da schon die ganze Vorarbeit in meinem Fall gemacht
worden ist, ist es naheliegend, eine PC-Dia-Show mit Archiv mit diesem Programm
zu erstellen. Natürlich muss man die zusätzliche Zeit dafür aufwenden, weil
das Authoring von Studio 8 dafür nicht verwendet werden kann, und das Ergebnis
auf eine separate CD oder DVD brennen.
Zu meiner Seite: Pinnacle
Studio 9
Erstellung einer TV-Dia-Show mit Magix Foto auf CD & DVD
2.51
Dieses Programm ist optimiert für die Erstellung
von Dia-Shows und Archiven. Das Programm verfügt über den MPEG-2 Encoder Ligos
GoMotion 6.0, der von c't ebenfalls mit sehr gut bewertet worden ist und
den ich selbst schon ausführlich getestet habe.
Mit dem Programm kann man beim
Bildertransfer am schnellsten mit der
Timeline arbeiten. Im Album-Modus arbeitete das Programm beim Bildertransfer
etwas träge. Mittlerweile ist jedoch mit dem Patch 2.51gerade dieser
Punkt verbessert worden. Bilder kann man einzeln auflegen oder auch ganze Verzeichnisse mit Bildern in ein Projekt
einfügen. Übergänge und Vertonungsmöglichkeit sowie die Betitelung sind sehr
gut gelöst, ähnliche Vorgänge wie bei einem Videoschnittprogramm. Flexibel
auch die Aussteuerung der Vertonung. In der "Foto-Übersicht" kann man
einzelne Bilder oder Bildergruppe bearbeiten, verschieben oder mit selektierten
Übergängen versehen.
Eine Formatanpassung der Bilder nimmt das Programm von selbst vor.

Sehr schön ist die Funktion Anti-Cropping.
Man nimmt das vorhandene Demoprojekt, welches man im gewünschten Format, also
VCD, SVCD oder DVD auf eine RW brennen lassen kann. Am Fernsehen kann man dann
an allen 4 Seiten die Prozente ablesen und diese für weitere Einstellungen
im Programm verwenden. Oben im Bild ist der eingeblendete
Hilfsrahmen zu sehen.
Im Falle einer DVD und der
Ausgangsbilder im 4:3 bzw. 3:4 Format nehme ich folgende Einstellungen vor,
damit ein Kreis auf dem Bild auch ein Kreis auf dem TV wird:
-
Datei/Einstellungen:
kein Haken bei Fotos auf 4:3 anpassen
-
Datei/Mastereffekte/TV-Bildgröße:
Haken bei "An (bei Fotos!)", oben/unten 6%, links/rechts
11%, Haken bei "TV Anzeigebereich in Vorschaumonitor
einblenden", Auf alle anwenden, OK
-
Kontexmenü auf
Timeline: Foto Cleaning, TV Bild, Haken bei
"Randbeschneidungs-Ausgleich, Auf alle anwenden, OK
Ausgangspunkt meiner Überlegungen
dazu war, dass bei Bildern im Format "portrait" die obere und
untere Kante des Bildes auf dem TV zu sehen sein muss, deshalb dort der
Wert 6%. Den Wert 11% (genauer: Verhältnis 1:1,8) habe ich durch Messungen des Kreises auf dem TV
in mehreren Versuchen herausgefunden.
Auf anders justierten TVs kann das
allerdings etwas anders aussehen, deshalb ist es vielleicht sinnvoll von Haus
aus mit einem schwarzen Rahmen zu arbeiten.
Während mein Yamakawa
dvd-215 prächtig das versteht, was ich oben bei der DVD-Herstellung
erzeugt habe, spielt der ältere Pioneer DV-535 in die breite verzehrte
Bilder am TV ab (vielleicht 16:9 statt 4:3!). Offensichtlich liegt hier ein Fehler
in der IFO-Datei mit der PCB-Steuerungsfunktion vor. Jedenfalls spielt der Pioneer DV-535
identische DVD falsch ab, während es der Yamakawa dvd-535 richtig
macht. Im Gegensatz zu den Encodereinstellungen von Video deLuxe
fehlt hier die Einstelloption "Use Custom Display" da keine
MPEG-2-Einstellkarte vorhanden ist. Diesen Punkt muss Magix dringend klären!
Den "Anti-Flimmer Filter"
sollte man aktiviert lassen, sonst flimmert und zittert es kräftig
im Bild.
Eine integrierte Bildbearbeitung
"FotoClinic 2.0" ist in "Foto auf CD und DVD"
enthalten, sie lässt sich
aber auch separat aufrufen.
Für den MPEG-2-Encoder wähle ich
bei DVD die
Einstellung: CBR 7455, 32/24, 4/2, Deinterlace/Vollbild.
Das Authoring bietet mehrerer Menüschablonen an
und ganz doll; sogar eigene Menükreationen sind möglich.
Ist die Show fertig, dann muss man entscheiden:
- Authoring und Brennen auf DVD mit
Originalarchiv, oder
- Juke-Box mit Originalbildern auf eine CD/DVD
Das Projekt muss dazu nur 1mal bearbeitet werden.
Wählt man im Register "Erstelle Disk" die Option "Backup des
Projektes hinzufügen", dann werden alle Originalbilder mit auf den
Datenträger gebrannt. Man findet die Originalbilder im Backup-Verzeichnis
als Zip-Datei.
Das Archiv mit der Juke-Box erlaubt eine Show mit
Autostart auf dem PC. Das Ergebnis ist gut!
Die DVD-Show am TV-Bildschirm präsentiert die
Bilder in recht guter Qualität. Einige Übergänge pixeln aber leicht, diese
Übergänge kann man einfach "aussortieren", wenn man vorher einen Einzeltest aller verfügbaren
Übergänge gemacht hat. Kritische Bilder flimmern und zittern
leicht. Ein Kühlergrill eines alten Feuerwehrautos hat starke Moiré-Effekte.
In ProShow 1.3 kommt das bei identischen Bildern nicht vor! Wie
schon erwähnt, wird auf einem meiner Player die DVD-Show in 16:9 statt 4:3
abgespielt (Video deLuxe 03/04 macht das aber nicht!).
Magix Foto auf CD & DVD 2.51 bietet sehr gute
Bearbeitungsmöglichkeiten für Dia-Shows, ähnlich einem Videoschnittprogramm an.
Aus einem Projekt heraus können zwei Datenträger erstellt werden, für
TV-Dia-Show und für PC-Dia-Show und die Originalaufnahmen kann man mit auf den
Datenträger brennen. Magix
bietet hier auch eine
sehr gute Tipp-Sammlung an.
Nachtrag vom 12. 08. 2003
zum Patch 2.52:
Ich habe jetzt auch mit der
2.52 getestet und folgendes Ergebnis erhalten:
1. Im Falle DVD (nicht SVCD!) habe ich weiter auf dem Pioneer DV-535 eine Bildwiedergabe nach dem Menü in 16:9 statt 4:3. Auf dem Yamakawa dvd-215 ist das richtige Seitenverhältnis vorhanden. Also keine Änderung!
2. Kritische Bildpartien zittern weiter und Moiré-Effekte sind ebenfalls da, Kanten sind
tw. hässlich getrept. Schon die Bildchen im Menü zittern leicht. Flimmer ist geringer geworden. Zittern und Flimmern kann ich nur dann vollständig abdämpfen, wenn ich bei meinem 100HZ Fernseher die Bildschärfe auf nur ca. 15% zurücknehme.
Zusammenfassung:
Wenn man mit einem anderen Programm (ProShow) erlebt und gesehen hat, was in Sachen Bildgüte, Seitenverhältnis mit identischen Geräten möglich ist, dann muss man Filme auf CD & DVD
2.52 leider in der Schublade lassen. Schade...
Nachtrag
vom 26. August 2003:
Magix wirft nun die Version 3 ins Rennen mit zusätzlichen
Funktionen. Die Fragen, ob Fehler der Vorversion behoben worden
sind, wie:
-
wird am TV nach
dem resizing ein ursprünglicher Kreis als Kreis angezeigt?
-
ist das Flimmern
und die Moire-Neigung weg?
-
sind Zitterpartien
im Bild weg?
-
sind Treppenstufen
nach dem Resizing der Bilder an schrägen Kanten weg?
-
wird jetzt 4:3
auch mit Pioneer-Playern in 4:3 dargestellt wie in Video deLuxe
2003/2004 statt 16:9 bei DVD?
sind vom Support
bisher nicht beantwortet worden. Aus diesem Grund kaufe ich dieses
Programm nicht!
Der ADMIN im Forum
hat meine Fragen oben zur Abklärung der Fehler in der neuen Version gelöscht
und meine Tätigkeit dort temporär mehrfach unterbunden. Aus diesem
Grund habe ich mich am 28.09. 2003 an die Presseabteilung von Magix
gewandt, ob das Verhalten der ADMINs im Forum im Sinne von Magix ist.
Am 29.09.2003
erhielt ich von der Magix-Presseabteilung folgende Mail:
Hallo
Herr Hennek,
wir
freuen uns stets über Anregungen von unseren Kunden. Mein Kollege
Christoph Schmid wird Ihre Fragen weitergeben und sich dann bei Ihnen
mailen.
Schöne
Grüße
Ulrich
Hepp
MAGIX AG
Dr. Ulrich Hepp
Senior PR Manager
Rotherstr.19
D-10245 Berlin
Bis zum 11.10.2003 erhielt ich
von Magix, trotz oberer Ankündigung keine weitere Antwort. Die Fragen zur
Qualitätsverbesserung sind somit seitens Magix unbeantwortet. Allerdings
antwortete mir ein User der Version 3 am 11.10.2003 im Forum mit den Worten:
"also um ehrlich zu sein ... ich seh keinen Unterschied."
Daraus schließe
ich für mich das Programm nicht zu kaufen!
Erstellung einer TV-Dia-Show mit Ulead DVD PicturesShow 2
Dieses Programm ist ebenfalls optimiert für die
Erstellung von Dia-Shows und Archiven. Ulead setzt den eigenen MPEG .Now-Codec
der von c't ebenfalls mit sehr gut im Zusammenhang mit VideoStudio 7
bewertet worden ist und den ich in einigen Programmen von Ulead bereits
verwende.
Bereits zum Projektstart muss man sich festlegen,
welches Ausgabeformat erfolgen soll. Es können anschließend schon fertige
Diaschaudateien (UES) vom Uleads PhotoExplorer 8 übernommen werden, was ein
sehr großer Vorteil ist. Diese UES-Datei wird nun umgerechnet, jedoch werden
die Originalbilder nicht angetastet. Natürlich kann man auch Bilder aus
einzelnen Ordnern auf der Festplatte gesammelt werden.
Eine Formatanpassung der Bilder nimmt das Programm selbst vor. Schön auch der
einstellbare Rand zum sichtbaren TV-Bild. Die Safe Zone für den sichtbaren Bereich
habe ich auf 6 % für meinen 100Hz-TV in den
Voreinstellungen eingestellt.
Folgende Seitenverhältnisse muss das
Bild haben um einen Kreis im Bild als Kreis am TV darstellen zu können:
- Landscape-Bilder : 1,27 : 1
- Portrait-Bilder: 1: 1,39
Auch dieses Programm erlaubt es verschiedene
Übergänge (Diaschau- Optionen) einzufügen auch Text und Hintergrundmusik. Die
Musik kann auch dupliziert werden und Sie wird am Ende der Bilder abgeschnitten
und ausgeblendet. Sortiermöglichkeiten für die Bilder bietet das Programm
ebenfalls.
Leider bietet das Programm kein Vorschaufenster
bei der Auswahl von Bildern aus Ordnern, man ist auf relativ kleine
Vorschaubilder im Verzeichnis beschränkt, hier ist die Lösung in Magix Foto
auf CD & DVD 2.51 besser. Ferner "hüpft" das Programm bei
verschiedenen Prozessen zwischen verschieden großen Fenstern herum, mal groß,
mal klein. Eine klare ergonomische Bedienführung ist das nicht!
Das Authoring bietet mehrerer Menüschablonen an,
allerdings sind die Miniatur-Bildchen recht klein. Vor dem Brennen kann man
auswählen, was auf den Datenträger gebrannt werden soll:
- Fotodateien
- Video/Tondateien
- Projektdatei
- Urheberrecht
- DVD-Player
Ferner erlaubt das Programm zusätzlich noch den
Ausdruck des CD-Index und eines CD-Labels.
Die TV-Show ist leider nicht gut: detailreiche
Bereich flimmern unzumutbar stark und Kanten zittern im Bild. Nur
"weiche" Bilder mit flächigen Motiven sind beanstandungsfrei.
Schade eigentlich, dass sich das Flimmern auch nicht mit dem
"Anti-Flimmer-Filter" im Programm beseitigen lässt. Man muss mit
externen Programmen detailreiche Bilder mehrfach "soften". Um
herauszubekommen, welche Bilder "gesoftet" werden müssen und wie
stark, kann man nur herausfinden, wenn man die Bilder auf dem TV sich angesehen
hat. Das bekommt man aber nur heraus, wenn die Show auf eine DVD-RW z.B.
gebrannt hat und sich diese am TV angesehen hat. Reine Lebenszeitvernichtung!
Der große Vorteil dieses Programmes ist, dass
die TV-Show und das Archiv mit den Originalbildern sich auf einem einzigen
Datenträger befinden. Ferner ist das mitgelieferte Programm Ulead
PhotoExplorer 8 sehr leistungsstark, es bedient nicht nur Ulead
DVD PicturesShow 2, sondern auch Uleads PhotoImpact 8. Das Programm Ulead
DVD PicturesShow 2 fällt bei mir aber durch wegen der flimmernder Bilder
am TV und dem damit
zusammenhängenden aufwändigen Korrekturaufwand um ein akzeptables Ergebnis
produzieren zu können.
Nachtrag
vom 03. August 2003:
Auch nach einem Patch auf die Version
2.1 sind zwar die Bilder auf dem TV scharf aber das Flimmern und Zittern bei
feinen Bildstrukturen in verschiedenen Bildpartien ist immer noch da, trotz zugeschalteten
Anti-Flimmer-Filter!
Erstellung einer TV-Dia-Show mit
Magix Video deLuxe 2003/2004
Auch dieses
Videoschnittprogramm eignet sich sehr gut um TV-Dia-Shows zu erstellen.
Im Gegensatz zu Magix Foto auf CD & DVD 2.51, stellt das Videoschnittprogramm noch mehr Spuren für Überlagerungen oder
Effekte zu Verfügung.
 |
 |
|
landscape
Endformat 720 x 576 |
portrait
Endformat 720 x 576 |
Da Video deLuxe auch über
die Anti-Cropping - Funktion
verfügt, lassen sich die Bilder in der vollen Fläche auf den TV
ausgeben. Hier ist Magix Video deLuxe Pinnacles auch Studio 8 klar überlegen.
Vorgehen A:
Mit
PhotoImpact 8 habe ich die im 4:3 bzw. 3:4 Format vorliegenden Bilder
gemäß nachfolgender Tabelle so bearbeitet und gestaucht, dass die gelben Kreis-Muster im Bild später auf dem TV als
absolut runde Kreise angezeigt worden sind.
| |
landscape |
portrait |
| Originalbild |
2560x1920 |
1920x2560 |
| Streifen links und rechts |
|
747 Pixel |
| resizing auf die Movie-Aera des
TVs |
704x576 |
704x576 |
| Streifen links und rechts |
8 Pixel |
8 Pixel |
| Endformat des Bildes für Dia-Show |
720x576 |
720x576 |
| Bilder geschärft, Kontrast
verbessert |
x |
x |
| Anti-Cropping für die Bilder am
TV |
6% |
6% |
Vorgehen B:
Ausgangsbilder so hergenommen, wie Sie vorhanden
waren, also im 4:3 bzw. 3:4-Format:
Testeinstellung in Video deLuxe:
-
Effekte/Einstellungen
Film/TV-Bildgröße:
Haken bei "An (bei Fotos!)", oben/unten 6%, links/rechts
11%, Haken bei "TV Anzeigebereich in Vorschaumonitor
einblenden", OK
-
Kontexmenü auf
Timeline: Video Cleaning, TV Bild, Haken bei
"Randbeschneidungs-Ausgleich, Auf alle anwenden, OK
Für den MPEG-2-Encoder wähle ich
bei DVD die
Einstellung: CBR 7455, 32/24, 4/2, Deinterlace/Frame und "Use Custom
Display Sire im Reiter MPEG-2. Als
Ergebnis liefert Video deLuxe scharfe Bilder, die nur ganz leicht noch an besonders kritischen Bildpartien
flimmern/zittern. Die Ergebnisse send besser als mit Uleads DVD PicturesShow 2,
wobei ich die hier beschriebene Methode B vorziehe. Die Shows aus diesem
Programm laufen auf meinen beiden DVD-Playern einwandfrei ab.
Überlegt man, welchen Mehrwert man
ansonsten noch mit Video de Luxe auch als Videoschnittprogramm hat, dann
muss man ehrlich zugeben, dass sich eine zusätzliche Geldausgabe für
Foto auf CD& DVD nicht lohnt. Video deLuxe kann eindeutig mehr!
Zu meiner Seite: Video
de Luxe
Präsentationssoftware Wings
Platinum für unterschiedliche Medien
von AV Stumpfl wird eine professionelle
Präsentations-Software angeboten, die erstmals den Umgang mit
unterschiedlichsten Medien auf einer intuitiven Benutzeroberfläche ermöglicht.
Die Basisversion kann man hier
kostenlos downloaden.
Mit
Bildern in Adobe PremierePro 1.5 arbeiten
Wie immer kann man die
Footage, in diesem Fall Bilder, in das Projektfenster importieren. Von
hier aus legt man die Objekte auf die Timeline. An dieser Stelle schon
muss man entscheiden mit welchem Pixel-Seitenverhältnis dieses Objekt
in der Timeline-Sequenz zu bearbeiten ist.

Standardmäßig wird
das Bild mit dem Pixel-Seitenverhältnis aus der Datei in die
Timeline-Sequenz vom Projektfenster aus exportiert. Will man dies
korrigieren, dann klickt man im Projektfenster das betreffende Bild an
und geht über „Datei > Filmmaterial interpretieren...“
zum Dialog Pixel-Seitenverhältnis. Hier klick man „Angleichen
an“ und wählt jetzt das passende Seitenverhältnis, z.B.:
1,0-1.067-1,422 usw., die Veränderung wird sofort im Monitorfenster und
im evtl. angeschlossenen TV erkennbar. Die Anpassung der
Pixel-Seitenverhältnis kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt erfolgen, die
Änderung muss aber immer über die Aktivierung der jeweiligen Objekte
im Projektfenster eingeleitet werden, ansonsten ist der Dialog über
„Datei > Filmmaterial interpretieren...“ nicht möglich.
Es ist darauf zu achten, dass die Bildinhalte nicht durch falsche
Pixel-Seitenverhältnisse zu Verzehrungen im Bild führen, also z.B.
einen Kreis in die Breite auseinander ziehen.

Große Bilder quetscht
PremierePro in das vorgewählte Ausgabeformat, wenn man die Option
aktiviert hat. Noch bevor die Bilder in das Schnittfenster (Timeline)
vom Projektfenster aus exportiert werden, muss man deshalb im Menü
Projekt/Projekteinstellungen/Allgemein einen Haken bei „Clips bei
Hinzufügen zu Sequenz auf Projektmaße skalieren“ setzen.

Soll das Bild innerhalb
der „sicheren Ränder“ später auf dem Bildschirm angezeigt
werden, dann müssen mit dem Monitor-Dialog „Sichere Ränder“
die Begrenzungslinien eingeblendet werden auf die man dann
manuell in den Effekteinstellungen gleichmäßig skaliert.
Bei einem 4:3
PAL-Projekt, ist das Projektfenster auf 720 x 576 Pixel eingestellt.
Soll nun ein Kreis im Bild im Projekt wirklich rund sein, dann muss dem
Projektfenster ein Bild mit 768 x 576 Pixel zu Verfügung gestellt
werden. Tut man das nicht und ist der Haken bei „Clips bei Hinzufügen
zu Sequenz auf Projektmaße skalieren“ gesetzt, dann wird ein
Kreis in die Bildbreite im Verhältnis 1: 1.067 gestreckt, d.h. die Höhe
und Breite des Kreises stimmen nicht mehr überein. Ist andererseits der
Haken nicht gesetzt, dann bekommt ein Ausgangsbild von 720 x 576 Pixel
links und rechts einen Streifen von je 48 Pixel, was bei Projektion mit
einem Beamer etc. störend sein kann. Es ist deshalb wichtig, das man
das Zusammenspiel der verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten in
Premiere Pro genau aufeinander abstimmt.
Unter
Bearbeiten/Voreinstellungen /Standbild kann die Anzeigedauer der
Standbilder in Frames vorgewählt werden. Hierbei entsprechen 25 Frames
einer Sekunde. Mit dem dritten Schalter von links auf der Fußzeile des
Projektfensters kann man nun die Bilder automatisch einer Sequenz im
Schnittfenster hinzufügen, wenn man eine Auswahl im Projektfenster
getroffen hat. Man kann in dem folgenden Dialog angeben, dass die
Standardüberblendung zu übernehmen ist und gibt hier auch gleich an
wie groß die Clipüberlappung in der Anzahl von Frames sein soll. Die
Standardüberblendung kann man im Reiter Effekte des Projektfensters
auswählen und nach klicken des kleines Pfeiles rechts oben auf dem
Reiter als Standardüberblendung festlegen.
Empfehlenswert ist es,
große Bilder vor dem Import in das Projektfenster von PremierePro
bereits auf die richtigen Formate zu skalieren, weil dann auch keine großen
Dateien von PremierePro verwaltet werden müssen. Dafür kann man z.B.
das kostenlose Programm IrfanView im Batchbetrieb einsetzen, wenn gleich
mehrere Bilder skaliert werden sollen. Bilder, die nicht dem Seitenverhältnis
von 768/576 = 1,333 entsprechen, müssen notfalls erst auf das
Seitenverhältnis 1,333 zugeschnitten werden, damit bei der folgenden
Skalierung auf 768 x 576 Pixel die Bildinhalte nicht in sich deformiert
werden (Kreis!).
Die so in der Sequenz
angeordneten Bilder flimmern oft. Diesem Flimmern1) kann man auf zweierlei
Art begegnen: man klickt mit der rechten Maustaste auf den Timeline-Clip,
wählt den Dialog „Halbbildoptionen“ und aktiviert hier den
Punkt „Flimmern reduzieren“. Manchmal reicht bei feinen
Strukturen im Bild auch dies nicht aus, in diesem Fall muss dann noch
ein Filter über den Clip gelegt werden. Dazu wählt man aus dem Reiter
„Effekte“ und „Videoeffekte“ einen Weichzeichner
aus, meist reicht da schon „Glätten“ auf dem Clips aus. Mit
dem Filter „Kameraweichzeichner“ kann man den
Weichzeichnungseffekt stufenlos einstellen. . Unerlässlich ist es bei
Arbeiten mit Filtern das Bild von der Timeline in Echtzeit auf einem
angeschlossenen TV zu haben, denn nur so ist die richtige Beurteilung
des späteren Ergebnisses möglich. Auf dem Schnittmonitor kann man das
nicht erkennen!
Nun waren alle
bisherigen Tipps hier nur auf statische und nicht bewegte Bilder
bezogen, deshalb als nächstes ein paar Hinweise zu Bewegungen über
einem großen Bild.
1) Feine
Strukturen können zwischen den Halbbildern hin- und herspringen, man
nennt das Halbbildflimmern. Aus diesem Grund sollte man auch immer
Grafische Elemente im Bild mit einer Liniendicke größer als ein Punkt
wählen.
Bilder animieren,
z.B. Flug über ein Bild mit Premiere Pro:
Dafür braucht man
zuerst ein großes Bild, z.B. 2288 x 1728 Pixel von meinem Camcorder
Panasonic NC-GS400. In diesem Fall darf man im Menü
Projekt/Projekteinstellungen/Allgemein, keinen Haken für „Clips
bei Hinzufügen zu Sequenz auf Projektmaße skalieren“ setzen. Ein
kleines Bild würde da nichts nützen, da die Qualität schlecht
ausfallen würde.
Das große Bild sieht
man dann nur in einem Ausschnitt von 720 x 576 Pixel im Monitorfenster,
also wie durch eine Lupe. Bei den Effekteinstellungen kann man jetzt das
Bild noch skalieren, wenn gewünscht. Im Bewegungsmenü der
Effekteinstellungen setzt man nun z.B. am linken Rand einen
Start-Keyframe fest, von dem aus die Fahrt über das Bild beginnen soll.
Nun setzt man weitere Keyframes je nach dem gewünschten
Bewegungsablauf, z.B. auch für Zoom oder Drehung. Klickt man mit der
rechten Maustaste auf die Keyframes, dann kann man noch verschiedene
weitere Optionen dazu auswählen, wie Bezier-Kurven oder langsames
einschwenken und ausschwenken.
Mit Rechtsklick auf die
fertige Bewegungsanimation, kann man diese dann als Vorgabe speichern für
andere Bilder, dort ist dann nur noch eine evtl. Anpassung vorzunehmen
und fertig ist die Animation für ein weiteres Bild.
Premiere Pro 1.5 verfügt
über eine Menge von guten Funktionen und Effekteinstellungen.
Entdecken und verstehen
kann man sie aber nur dann, wenn man mit dem Programm intensiv arbeitet.
ProShow Gold 2.0
Aus dem DVD-SVCD-Forum habe ich den Hinweis auf
das Programm ProShow
2.0 erhalten, welches alle Wünsche erfüllen soll. Ich habe mir die Trial-Version
heruntergeladen um einen kleinen Test damit zu machen.

Übersicht mit Storyboard

Auswahl der Übergangseffekte

Effekt-Menü

Authoring-Menü

Ausgabe Optionen mit: "Including original
show content on DVD"
Das SVCD noch lange nicht tot ist beweist
ProShow sehr eindrucksvoll. Eine tolle Bildqualität schon auf einer
SVCD, die den meisten Ansprüchen wohl genügen kann.
Die Safe Zone für den sichtbaren Bereich
habe ich auf 3 x 3 % für meinen 100Hz-TV eingestellt.
Folgende Seitenverhältnisse muss das
Bild haben um einen Kreis im Bild als Kreis am TV darstellen zu können:
- Landscape-Bilder : 1,27 : 1
- Portrait-Bilder: 1: 1,39
Ich habe diese Verhältnisse durch
einfache Messungen am Bildschirm und Dreisatzrechnung ermittelt. Diese
Seitenverhältnisse gelten für alle Formate zur TV-Ausgabe.
Das notwendige Resizing auf die oben
angegebenen Verhältnisse habe ich mit IrfanView
3.8 im Batchbetrieb durchgeführt.
Unter der Vorschau ist ein grüner Balken
zu sehen mit der benutzen Speicherkapazität des Mediums. Die Bilder
werden aus dem Browser auf das Storyboard gezogen. Es gibt eine ganze
Menge toller Übergänge, deren Wirkung im extra Fenster einfach beim drüberfahren
mit dem Mauszeiger im verkleinerten Bild bewertet werden kann.
ProShow kann:
- Video-CDs von VCD bis XSVCD erstellen
- Videos auch in DVD-Qualität erstellen
- Auto-Run CDs für den PC erstellen
Will man eine Show auf DVD erzeugen, dann
muss vorher ein DVD-Video erstellt werden und dann mit einem
Authoring-Programm, am besten mit PowerTools 1.3 bearbeiten und auf DVD
brennen.
Selbstverständlich kann man die
Miniaturbilder im Fenster mit den Bildminiaturen durch Verschiebung mit
der Maus vorsortieren und dann komplett in das Storyboard ziehen. Titel,
Hintergrund und Soundtracks können der Show hinzugefügt werden, auch
ein Blank Slide kann eingefügt werden. Die sichere Anzeigezone für den
TV kann eingestellt werden. Shows können für 4:3 und 16:9 Fernseher
erstellt werden. Original-Bilder können den Video-CD hinzugefügt
werden.
Das SVCD-Authoring ist sehr einfach, für
jede Show kann ein Menübild angelegt werden. Kapitel gibt es nicht!
Noch bessere Ergebnisse erreicht man mit
einer Ausgabe zu einer DVD-MPEG-2. Die höhere Bitrate verbessert feine
Details in den Bildern und und die Bildübergänge. Ferner kann man mit
einem externen Authoring auch Kapitel anlegen um bei vielen Bildern
verschiedene Einstiegspunkte zu schaffen. Allerdings kann man in diesem
Fall die Originalbilder leider nicht zusammen auf eine DVD brennen, wie
bei SVCD oder XSVCD.
Immer sollte das Anti-Flicker-Filter in
ProShow mit einem Haken aktiviert sein, sonst hat man es mit Bildpartien
zu tun, die flimmern und zittern!
Was mir ferner bei diesem Programm
angenehm aufgefallen ist, dass das vom Programm erzeugte Resizing an
schrägen Kanten zu keinen Treppenstufen führt.
Das Fenster für das Bildverzeichnis ist
viel zu klein um ein größeres Bilder-Projekt zu überblicken. Ich
setze dafür Uleads PhotoImpact Album (sehr schnell!) ein, welches in
den Kompaktmodus geschaltet wird. Hier in einem separaten Fenster können
Bilder in eine logischer Folge sortiert werden und per "Drag and
Drop" dann in das Storyboard von ProShow kopiert werden.
Für die Vertonung braucht man meist
mehrere Musikstücke. Diese bereitet man am besten in einem extra
Verzeichnis bereits vor und holt diese dann in ProShow in eine Tabelle.
Die Reihenfolge kann man dort sortieren. Ebenso kann dort die Dauer der
Einblendung und Ausblendung für jedes Stück bestimmt werden. Leider
kann man im Stoyrbord mit Hilfe der Maus die Musikstücke nicht den
Bildsequenzen anfassen. Man muss das in der Tabelle in Sekunden eingeben
und durch mehrfache Korrektur die Ein- und Ausstiegspunkte festlegen. Für
Überlappungen gibt man - (Minus!) ein.
Weitere Funktionen können der
Hersteller-Homepage entnommen werden.
Eine Timeline fehlt, ebenso die vielen Möglichkeiten
für Bewegungs- und Überlagerungseffekte, die Magix Foto auf CD & DVD 2.51 oder
Video deLuxe 2003/2004 zusätzlich bieten. Das ist allerdings
nur sehr zeitraubend zu realisieren!
Die Ergebnisse mit ProShow
Gold 2.0 machen jedoch echt Freude, die
Bilder sind auf dem TV blitzblank, ohne Flimmern und Zittern sowie Moiré-Effekte
und das ist
bei einer Show am TV die wichtigste Angelegenheit.
Will man eine einfache, aber bezüglich
der Bildqualität beste Dia-Show für den TV schnell gestalten, dann
überzeugt dieses Programm auf der ganzen Linie. Selbst Animationen mit
Bilden sind zwischenzeitlich möglich, z.B. Zoom Effekte.
Ich habe mir dieses Programm in
der Vollversion für meine Sammlung zugelegt. Es fallen Kosten an von
60,50 $ bzw. 53,27 €uro für die Freischaltung der Download
Trail-Version.
Zusammenfassung
Zunächst ein Wort der Relativierung von
PC-Testbildern, die in 600% Vergrößerung aus einer PC-Datei erstellt werden und
man damit Schlussfolgerungen auf die Bildgüte am TV ziehen will. Zwar sind
solche Vergleiche hilfreich um Ursachen von Encoding-Fehlern oder Wirkungen von
Filtern zu testen, jedoch ist bei der Betrachtung am TV, der Gesamteindruck des
TV-Bildes entscheidend und man schaut sich dort die Bilder auch sehr nur selten mit
600% Vergrößerung des MPEG-Files an!
Es ist schon erstaunlich welche
Verrenkungen man machen muss um Bilder in den richtigen Proportionen (Kreis muss
Kreis bleiben!) auf den TV zu bringen.
Alle hier vorgestellten
Programm erstellen praktisch eine MPEG-1/2 Video-Datei aus den Bildern.
Man kann nicht von Bild zu Bild springen, es sei denn man hat Kapitel im
Authoringprogramm angelegt (pro Show-Film 99 Bilder!).
Ein gutes Programm ist auf jeden Fall
Ulead PhotoExplorer 8, ideal
um Bilder auszusortieren und grundsätzliche Verbesserungen durchzuführen sowie
Dia-Shows für den PC mit Archivierung der Originalbilder zu erstellen. Für
Batch-Bearbeitung von Bildern empfehle ich jedoch das Freeware - Programm Irfan
View 3.8.
Zwar kann man mit Pinnacle Studio 8.7.14 sehr
gute TV-Dia-Shows erstellen, PC-Dia-Shows mit Original-Bildarchiv muss man dann
aber in einem weiteren Arbeitsgang mit einem externen Programm erstellen. Eine
Anpassung der TV-Show an den sichtbaren TV-Bereich, kann Studio 8 leider nicht
realisieren. Wesentlich besser geeignet ist dafür als Videoschnitt-
programm
Magix Video de Luxe 2003/2004, welches auch über die Anti-Cropping
- Funktion verfügt.
Magix Video deLuxe 2003/2004
landet bei mir auf Platz 2, weil noch geringe Flimmer- und
Zittereffekte sowie Moiré-Effekte partiell vorhanden sind. Magix Foto auf CD & DVD
2.51 fällt derzeit für mich aus, weil mein Pioneer-Player die produzierte DVDs
in 16:9 statt 4:3 abspielt. Die Bildgüte ist identisch mit Video deLuxe.
Uleads DVD PicturesShow 2
liefert mir selbst mit dem Patch 2.01 Bildpartien in welchen es
flimmert und zittert. Außerdem sind die Bearbeitungsmöglichkeiten sehr
spartanisch ausgefallen.
Adobe Premiere Pro 1.5
ist ein Spezialfall um Bilder in Videofilme einzubinden, dann
aber kann man dies sehr gut machen, z.B. über große Bilder fliegen, in
diese hineinzoomen, mit Filtern belegen usw. Für reine Dia-Shows
Erstellung wäre dieses Programm allerdings zu umständlich zu handhaben
und Original-Bilddateien kann man nicht so einfach mit auf die DVD
brennen. Besser ist für eine reine Dia-Show, schon eher ProShow Gold
geeignet.
Erwähnen möchte ich
noch eine Möglichkeit, die neue DVD-Player bieten um sich Standbilder
anzusehen. Bilder werden auf eine CD/DVD als Daten gebrannt und als sog,
Stillbilder dann vom Menü des Players jeweils mit der Next-Taste
abgespielt. Somit kann man die Bilder auf dem TV stehen lassen, so lange
man will. Bei einem MPEG-Stream muss man dagegen die Pause-Taste betätigen
um das gewünschte Bild anzuhalten.
| Tipp 1: Dia-Show mit
Pro- Show Gold auf einer DVD
Mein derzeitiger Favorit ist in der Summe
aller meiner Testversuche das
Programm ProShow Gold 2.0 auf Platz 1 in
DVD-Qualität. Oft reicht hier aber bereits eine SVCD oder XSVCD für eine wirklich beeindruckende TV-Show aus.
Die Bilder sind absolut flimmer- und zitterfrei und ganz klar und es
stehen wunderschöne Blenden zu Verfügung.
Mit diesem Programm kann man
zwischenzeitlich direkt auf die DVD eine Dia-Show brennen, zusätzlich
kann man optional auch die Original-Bilder in einen gesonderten
Ordner auf die DVD brennen, so dass man jederzeit auf die
Originalaufnahmen zugreifen kann.
Ebenfalls kann man mit diesem
Programm auch Menüs für DVDs erstellen um die Show perfekt vorführen
zu können.
Man kann mit diesem Programm natürlich
auch MPE2-Videosequenzen erstellen und diese dann zum Beispiel in
ein Videoschnittprogramm importieren und dort in ein Video
integrieren. |
Achten Sie bei der Präsentation
auf Ihrem TV, dass Sie beste Verbindungen zwischen Standalone-Player und dem TV
herstellen. Ich bevorzuge eine S-VHS-Verbindung zum TV für die Videoübertragung.
Vielleicht habe ich mit meinem Bericht
hier den Lesern eine kleine Anregung für eigene Versuche geben können. Was
hier steht ist mein derzeitiger Erkenntnisstand. Die Dia-Leinwand hat bei mir
jedenfalls ausgedient!
|
Tipp 2: Dia-Show ganz
ohne Programm herstellen
Dafür benötigt
man einen DVD-Player, der JPG-Bild-Dateien unmittelbar selbstständig
und ohne irgendeinem Authoring darstellen kann. Genau das kann der
Yamakawa dvd-215. JPEG
Auflösungen werden in 640x480, 1280x960 und 2272x1704 bis
5MegaPixel abgespielt mit diesem Player.

Dieser Player listet Bilddateien
von einer CD/DVD in Listenform auf, oder als Thumbnails auf dem TV. Man kann
jedes einzelne Bild anspringen und auf dem TV darstellen, oder auch eine
Dia-Show ablaufen lassen.
Die Bilder werden einfach im
Festplattenverzeichnis sortiert und mit NERO auf eine Daten-CD/DVD in
Originalaulösung gebrannt. Spielt man eine Dia-Show von der CD/DVD nun auf dem
Player ab, dann werden die Bilder in die TV-Auflösung "eingepaßt".
Nichts flimmert und die Schärfe ist einwandfrei. Es werden auch keine Ränder
von den Bildern abgeschnitten. Jederzeit hat man die auf CD/DVD archivierten
Bilder verfügbar um die hohe Auflösung für Bildbearbeitung auf den PC zu Verfügung
zu stellen.
Die Dia-Show wird
mit einer Schiebeblende automatisch vom Player realisiert, man
kann die Bilder auch in 90 Grad-Schritten drehen, falls mal ein
Bild auf dem Kopf stehend auf das Medium gebrannt worden ist.
Man kann sich auch
Titel- oder Zwischentiteldias selbst herstellen um eine Einteilung
der Dia-Show vorzunehmen, nur vertonen kann man eine solche
Dia-Show nicht. Dafür ist die Realisierung einer solchen Dia-Show
sehr einfach und sehr schnell mit sehr guten Bildgüte am TV.
|
Zum Abschluss noch folgendes Thema...
| Tipp 3: Immer Ärger
mit dem Flimmern...
Wenn im Bild feine Strukturen (Kühlergrill, Gräser) vorkommen, z.B. Linien mit einem Pixel Breite, dann kommt es automatisch zum
Halbbildflimmern (die Struktur springt mal in dieses und mal in jenes Halbbild). Videoschnittprogramme bieten hier (z.B. Premiere Pro 1.5: Rechtsklick auf das Bild, Antiflimmer aktivieren) eine Antiflimmer-Schaltung und noch weitere Filter (z.B.
Blur, Weichzeichner).
Wenn ich Bilder im Video verwende
oder Dia-Shows erstelle, dann habe ich immer gleichzeitig die volle PAL-Vorschau am TV um sofort zu erkennen, welche Bilder zum Flimmern neigen. Hier wende ich dann den Schalter und die Filterung vom Programm an.
Wenn das Videoschnittprogramm keine solchen Möglichkeiten bietet, dann muss man die Bilder vorher z.B. in einem
Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten und ein wenig Weichzeichner etc. einsetzen. Mit dem Bildbearbeitungsprogramm
IrfanView kann man das sehr schön im Batchbetrieb erledigen lassen
und dann diese Bilder in das Videoschnittprogramm ziehen.
Wichtig ist die Echtzeitkontrolle am TV, man erspar sich damit sehr viel Ärger!
Hat man keine TV-Vorschau, dann weiß man nie was herauskommt und man produziert nur für die berühmte Tonne...
Hat man sich einmal einen Workflow festgelegt, dann geht nichts mehr schief! |
Es gibt nichts, was man nicht
verbessern könnte!
Das Zeitalter der
HD-DiaShow in Full-HD-Auflösung von 1920x1080 ist angebrochen. Weiter
geht es deshalb hier.
22. Mai 2003, Stand: 25.12.2005 B.P.Hennek
Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt, seine
Nutzung ist dem privaten Bereich vorbehalten. Ein Nachdruck oder die Übernahme in andere
Datenbanken oder Medien ist ohne Erlaubnis nicht gestattet - diese wird aber in der Regel
gern erteilt
Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.
|