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News und Meinungen


Was, wie, wo und warum?

In zwangloser Reihenfolge sind hier künftig aktuelle News/ Meinungen zu finden. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass es sich um persönliche Meinung des Verfassers handelt.

Meine Videokanäle im Internet:

YouTube                Vimeo              fotocommunity

VDSRL-Galerie (mit eigenen Bildern)

Ältere News:2011
Ältere News:

2010

2009 2008 2007 2006

Mai 2012

  • Mitte Mai in unserem Garten

    M-1

    Walimes 500mm (KB 800), mit rechter Maustaste ins Bildklicken um das Video-Frame größer anzuschauen.

Mai 2012

  • Was Canons neuer DIGIC 5+ Prozessor bringt

    Slashcam hat sich die Eigenschaften der neuen EOS 5D Mark III vangesehen.

    Bericht von Slashcam

Mai 2012

Mai 2012

  • Besuch einer Outdoor-Veranstaltung

    Dieses Prachtstück konnte ich dort mit dem Nokia N8-Smartphone aufnehmen:


    Dream-Auto

    Mit rechter Maustaste darauf klicken um das Bild größer zu betrachten!

    April 2012
  • Letzte Upgrade-Gelegenheit von Adobe Premiere Pro CS3 auf CS6

    Bis 30.06.2012 könnte ich noch für 315 EUR auf die neueste Version CS6 upgraden. Wozu aber das Geld ausgeben, kann ich doch mit meinem selbst entwickelten Workflow alle Aufgaben hier mit Grass Valley EDIUS Neo V3, VirtualDub und AviSynth lösen, z.B..:

    • Nativschnitt von HDV und AVCHD-Material
    • Nativschnitt von Video-DSRL Videomaterial in H.264 AVC im MOV-Container
    • Multirenderingschnitt praktisch ohne Renderingverluste per Canopus HQ-AVI Codec
    • Capturing und Bearbeitng von Normal 8/Super 8 - Filmdigitalisierungen für meinen Kundenkreis
Die jährliche Geldsammelaktion von Adobe fällt also bei mir erneut aus!


Neuerungen der CS6-Version für Leute die sowas brauchen...

April 2012

  • Gast auf dem Kur-Campingplatz in Bad Griesbach

    Fink

    Aufnahme im Videomodus der Canon EOS 550 D mit dem SIGMA-Zoom 18-200mm in größter Brennweitenstellung. Mit rechter Maustaste darauf klicken um den Fink größer zu betrachten..

April 2012

  • Erster Kurzfilm mit der 4K VDSRL Canon EOS 1DE-C

    Die Aufnahmen erfolgten in 4K, Hurblut schildert seine begeisterten Eindrücke im folgenden Beitrag:

    Beitrag

April 2012

  • 3D-Bilder selbst erstellen

    Wer seine Neugierde befriedigen will, der sollte folgende Minimalanleitung umsetzen um 3D-Bilder erstellen und ansehen zu können.


    Anleitung

    März 2012
  • Bildermontage mit Frühlingsbildern

    Frühling in der Natr

    Aufnahmen mit der Canon EOS 550 D, Tamron 70-300mm.
    Auf das Bild mit der rechten Maustaste klicken und dann auf "Grafik anzeigen" um es vergrößert zu betrachten.

März 2012

  • "Baltic- coast - Germany" aus eigenem YouTube- Videokanal



    gefilmt mit der Canon EOS 550 D im Jahre 2010.

März 2012

  • Multimedia-Smartphon von Nokia

    Handy benutze ich nur sehr wenig und kurz, eigentlich nur für Notfälle und auf unseren Wohnmobil- und Pedelectouren um ab und zu den nahe stehenden Anverwandten zu signalisieren wo wir gerade sind und wie es uns geht. Grundsätzlich habe ich etwas gegen die digital gepulste Nachrichtenübertragung, dies gilt für Handys, WLAN-Notebooks/PCs, DECT-Telefonie usw.. Die hochfrequente Strahlung dieser Geräte  wirkt nicht positiv auf uns, sie durchdringt sogar unseren Körper und wir sind zwischenzeitlich sehr dicht umzingelt von solchen Einrichtungen. DECT-Telefonie halte ich für risikoreicher als die Handynutzung. Jeder kann sich heutzutage im Internet über Risiken selbst informieren und eine selbstverantwortlice Entscheidung dazu treffen.

    Nokia N08-00

    Das Nokia Smartphone ist ohne SIM-Lock und ohne Branding mit 3,5"(8,9cm) Touchscreen TFT-Display (640x360 Bilpunkte).

    Nun habe ich mir ein nicht ganz aktuelles(Hardware-Technik von 2010) aber dafür preislich sehr günstiges Smartphon,
    NOKIA N8-00 wegen der Multimedaifähigkeiten im Kompaktformat mit dem Betriebssystem Symbian "Belle"(neu seit Februar 2012!) zugelegt, welches sich nun ähnlich wie ein Android-Smartphon bedienen läßt. Dieses Smartphon verfügt über eine feine Kamera mit dem Carl-Zeiss-Objektiv (Tessar 2,8/28). Kein Smartphone hat derzeit eine bessere Kamera mit Xenon-Blitz. Die 16:9-Fotoqualität (Auflösung 4000 x 2248 Bildpunkte) und 4:3 (Auflösung 4000 x 3000) ist ausgezeichnet.

    Nokia-N8-00-Bild-1

    Die HD-Videoqualität in 1280x720-30p (AVC-MP4, Bitrate 12 Mbps, Color Space YUV) ist als gut brauchbar zu qualifizieren und Bildwiederholratenkompatibel zu meinen Aufnahmen mit der Canon EOS 550 D. Die Videos kann ich als PIP in meine Full-HD Videos einfügen oder per Video Enhancer in Super Resolution als Szene einsetzen oder auch direkt in HD für kleine Internetvideos verwenden.



    Mein Testvideo auf You-Tube..., durchaus für eine Web-Videopräsenz geeignet.

    Nun ist es nicht so, dass die Kamera nur mit Automatikfunktionen ausgestattet wäre, jede Menge kann man im Fotomodus (4:3 oder 16:9) noch individuell einstellen, auch aber im Videomodus sind Settings möglich (Farbton, Weißabgleich, Belichtung, Bildstabilisator, Wenig Licht, Nachtaufnahmen z.B.). Das neue Symbian "Belle" Betriebssystem bringt auch 720p-30 für die Videoaufnahme mit und damit weniger Progressiv-Ruckler bei Querbewegungen im Video als noch bei der alten Betriebssystemversion. mit 720p-25, zudem sind 30p-Aufnahmen sofort und ohne Umrechnung für den PC und die Internet-Wiedergabe bezüglich der Bildwiederholrate kompatibel. Ein 2-fach Digitalzoom ist ebenfalls möglich. Ich arbeite mit der optischen Brennweite von 28mm des Zeiss-Tessar und gehe lieber näher an das Objekt um optimale Qualität zu bekommen. Nicht zu vergessen: Geotagging für Video & Bild ist ebenfalls möglich!

    Neben Foto- & Videoaufnahmen dient das Smartphone auch als Archiv für Musikaufzeichnungen. Ein Player für Foto/Video ist vorhanden, ebenso ein HDMI- und USB-Anschluß. Die Foto- und Videoaufnahmemöglichkeit werde ich bei Pedelec-Touren und allen sonstigen Gelegenheiten wo ich die große V-DSLR-Ausrüstung nicht dabei habe nutzen.


    Ein MP3-Player für Musik ist ebenso vorhanden, wie auch das kostenlose Navigations- Kartenmaterial (einsetzbar ohne Internetverbindung!) mit Kompass, für Wohnmobil-, Fahrrad- oder auch Fußgängertouren.

    Der interne 16GB Speicher läßt sich auf 32 GB mit Micro-SD Karten erweitern.

    Solare Ladestation für das Smartphone im Wohnmobil ist vorhanden (die Sonne schickt uns keine Rechnung!).

    Ein kleines Stativ mit Hilfe eines lösbaren Kabelbinders habe ich mir selbst für das Nokia N8 gebaut. Man kann das kleine Stativ auch als Kameragriff für Video- und Bildaufnahmen benutzen, wobei man das glatte Gehäuse gleich viel sicherer in der Hand halten und bei der Aufnahme führen kann.

    Telefonieren und im Internet surfen kann man mit dem NOKIA N8-00 natürlich ebenfalls, dies kommt aber bei mir nur im minimal notwendigen Maße in besonderen Situationen vor!

    Testüberblick

Sportschau im Web per iPhone

März 2012

  • Homepage-Rang unserer Familienhomepage

    Homepage-Rang 03/2012

Quelle


März 2012

  • Hi8-Video aus dem Jahre 1994

    Auf YouTube habe ich mein kurzes Video aus dem Jahre 1994 (Januar) hochgeladen von einer Dienstreise nach Argentinien. Besucht habe ich seinerzeit Buenos Aires, Atucha und Mendoza. Verwendet habe ich für die Aufnahmen die HandyCam Blaupunkt CCR 890H (baugleich mit Sony TR 805!). Hi8 ist 1989 eingeführt worden.

Die Kamera sah damals so aus:

Sony TR 805 baugleich mit Blaupunkt CCR 890 H

Im Bild die baugleiche Sony TR 805!

Einen farbigen Kontrollmonitor gab es damals noch nicht, lediglich den winzigen auszieh- und hochklappbaren S/W-Monitor mit für Brillenträger einstellbaren Okular-Einblick. Bandlaufwerk-Störungen, von denen andere Anwender in dieser Zeit oft berichtet haben, habe ich seinerzeit nicht kennengelernt.

März 2012

  • Canon EOS C300 für "betuchte" Anwender

    Viele interessante Informationen zu dieser Neuentwicklung von Canon ist diesem Link in Slashcam: Klick mich!
    zu entnehmen.

    Am 11.03.2012 sendete das 1. ARD-Programm den Weltspiegel mit einen Beitrag über einen 24h-Kindergarten in USA, der mit der C300 gedreht worden ist. Insbesondere die Lowlightaufnahmen waren von enttäuschender Bildqualität.

    Hier ein Frame aus meiner HDTV-Aufzeichnung mit dem Humax iCord HD:


    Frame C300

    Bitte auf dieses Bild mit der rechten Maustaste klicken und dann auf "Grafik anzeigen" um es auf 1280x720 zu vergrößern.

März 2012

  • Kodachrome-Bildstil lebt in der Canon EOS 550 D weiter

    Gefallen hat mir der Bildstil schon immer. Bei den benutzerdeffinierten Bildstilen habe ich mir für Foto und Video diese Farbstimmung abgelegt und so lebt diese Farbepracht in digitaler Form weiter:

    Kodachrome-Bildstil lebt weiter!


    Bitte auf das Bild mit der rechten Maustaste klicken
    und dann auf "Grafik anzeigen" um es zu vergrößern!

Quelle: Meine Bilder-Galerie bei der fotocommunity.

März 2012

  • 24/25/30/50/60p oder 50/60i?

    24/25p ruckeln in der Horizontalwiedergabe etwas, 30/50/60p ruckeln weniger, trotzdem sehen sensible Menschen noch dieses Mikro-Progressivruckeln bei Horizontalbewegungen der Kamera bzw. des Objektes

    Ich habe Menschen kennegelernt, die Licht von 50/60Hz als Nichtflimmernd empfinden, habe aber auch Menschen kennengelernt in wissenschaftlichen Tests, die noch 1000 Hz-Licht als flimmern statistisch sicher empfinden. Die letztere Gruppe der besonders sensibel reagierenden Menschen, reagiert meist auch auf die sog. Spherics vor Gewittern oder Wetterzustände wie z.B. Fön, andere eben nicht.

    50i/60i haben eine bessere horizontale Bewegungsauflösung als die P-Formate, aber es kommt einem etwas unschärfer in der Wiedergabe vor. Man sollte persönlich abwägen was einem wichtiger ist, "p" oder "i".

    Sind wenige Querbewegungen vorhanden, kann man zur vollen Zufriedenheit "i" verwenden. Wenn das Material down- oder upskaliert werden soll. dann sollte man das dagegen immer mit Deinterlaced- also Progressivmaterial machen, da man dann die berühmten Treppenstufen bei schräg verlaufenden Linien/Kanten im Bild verhindern kann.

    Nicht zuletzt sollte man mit der Framerate zwischen Player und HDTV kompatibel bleiben, Studium der jeweiligen Betriebsanleitungen der Geräte ist hierzu nötig, siehe hier zum Beispiel. Wenn man das alles verinnerlicht hat, kann man Entscheidungen treffen und die finale Framerate für die Videoaufnahme und Videowiedergabe begründet festlegen. 

    Ich selbst nehme meine Videos seit zwei Jahren in 30p/60p auf aus folgenden Gründen:

    • Identische Videodatei läuft hier auf den vorhandenen 60Hz PC-Monitoren und dem 50/60Hz HDTV ohne Progressiv-Ruckeln
    • Flimmerfreie Aufnahmen in 30/60p sind auch im 50Hz-Land bei Ausleuchtung mit Leuchtstoffmitteln möglich in dem man manuell die Verschlußzeit entsprechend anpaßt, ein kleiner Dreh am Einstellrad und schon kann man flimmerfrei filmen. Auch 50Hz-Filmer müssen eine Anpassung der Videoverschlußzeit vornehmen, wenn Leuchtmittel per Vorschaltgerät mit höheren Frequenzen laufen, was oft in Sporthallen, Bahnhöfen, Flugplätzen, Diskotheken oder bei der Lichtreklame etc. auch im 50Hz-Land vorkommt!
    • Progressiv-Ruckeln ist bei 60Hz-Aufnahmen geringer spürbar als im Falle von 50Hz-Aufnahmen
    • 60Hz Video ist idealer für meine Super-Slowmotion Studien einsetzbar als ein 50Hz-Video, weil NTSC-Video 10 Key-Frames mehr beinhaltet im Vergleich zum PAL-Video. Das ist wichtig bei Key basierten Generierung von stark gedehnten Zeitlupenstudien mit Avisynth/MVTools oder meinem Premiere Pro CS3!
    • Meine HDTV-Wiedergabekette spielt 30p/60p-Videos besser ab als 25p/50p-Videos. Auf 24p muss ich verzichten, geht nicht auf meinem HDTV!
    • Meine BD-Wiedergabekette erlaubt die Wiedergabe von 30p Blu-rays und AVCHD-DVD mit Authoring!
    • ColorSpace der Aufnahme ist sowohl bei NTSC als auch bei PAL in YUV
    • GOP liegt im Falle von NTSC bei N=15, im Falle PAL bei N=12

      Damit wir uns richtig verstehen, ich bekomme keinen hohen Blutdruck, wenn andere Videofilmer mit anderen Bildwiederholraten filmen als ich es tue. Schließlich filme ich ab und zu auch noch mit einer HDV-Kamera (Canon HV30) in 50i und in HDV25. Warum auch nicht, jeder wie er will. Wollte hier nur darauf hinweisen, dass es halt auch andere Möglichkeiten gibt Videos aufzunehmen, sogar z.B. in 60p oder gar in 120p mit einer GoPro Action-Cam. Ich will 60p auch niemanden "reindrücken", wissen dürfen das Interessierte mit den 30p/60p aber schon, es ist kein Geheimnis dabei und strafbar macht man sich auch nicht.

Februar 2012

  • Vor der Frühling-,Sommer-, Herbst-Saison 2012

    Freuen wir uns auf die bevorstehende neue Foto- und Video-Saison...

    Am CP Thalkirchen


    CP-Thalkirkichen

    Obige Bilder sind im Jahre 2009 mit der Panasonic DMC TZ3 gemacht worden in der Nähe des Campingplatzes München-Thalkirchen kurz vor dem Oktoberfest.

    Die letzten Eis- und Schneeflockentage im Februar 2012 sahen hier etwa so aus:

    Feb. 2012

    Feb. 2012

    Feb. 2012

    Die letzten drei Monate im Jahre 2011 behalte ich in schlechter Erinnerung. Mitte Oktober 2011 lag ich über eine Woche überraschend bewußtlos mehrere im Krankenhaus. Eine ärztlich angeordnete Infusion löste bei mir diesen Zustand aus. Nur mühsam konnte ich mich von den Folgen erholen...

Februar 2012

  • DIY-ViewFinder für die Canon EOS 550 D

    Nach vielen Detail-Verbesserungen ist mein selbstentwickelter ViewFinder mit Material aus der Bastelkiste (für das Gehäuse verwendete ich Alu-Blech) am Ende der Prototypentwicklung angelangt. Der ViewFinder ist sehr kompakt geworden und ich nehme ihn jetzt immer mit bei touristischen Ausflügen um ausschließlich nur noch über dieses Hilfsmittel meine Videoaufnahmen zu kontrollieren.
DIY-ViewFinder

Die Aufnahmemöglichkeit über diesem ViewFinder eröffnet mir folgende Vorteile:
  • Kein Klapp- und Schwenk-Monitor an der Kamera nötig
  • Keine zusätzliche Stromversorgung erforderlich, wie etwa bei einem externen Kameramonitor
  • Die verfügbare Auflösung des TFT-LCD-Farbmonitors mit ca. 1,04 Millionen Bildpunkten bleibt in jeder Aufnahmesitzation im LiveModus erhalten
  • Abschattung des Lichteinfalls auf den hochauflösenden Kameramonitor ist automatisch gegeben, somit ist immer eine optimale Bildbeurteilung möglich
  • Große Einblicköffung die auch für mich als Brillenträger geeeignet ist
  • Zusätzliche optische Vergrößerung des Monitorbildes mittels Lupenlinsen an der Einblicköffnung
  • Neben dem üblichen Horizontaleinblick auf dem Kameramonitor, kann ich auch aufsichtige- und untersichtige Einblicke über einen einschwenkbaren Oberflächenspiegel in Horizontal-Aufnahmerichtung kontrollieren. Halte ich die Kamera mit dem Objektiv nach oben oder unten kann ich den Bildausschnitt ebenfalls über die Einblicköffnung mit Umlenkspiegel kontrollieren ohne den Kopf dabei verdrehen zu müssen.
  • Der Kameraakku kann auch mit dem angebauten ViewFinder ausgetauscht werden
  • Selbst den Batteriegriff mit dem wechselbaren Akkufach für zwei Blockakkus oder sechs AA Batterien bzw. AA-Akkus kann man noch an der Kamera anbringen
  • Egal ob man hohe Ansprüche an die Fokusierung oder Schärfeverlagerung hat, der ViewFinder ermöglicht die nötige Aufnahmekontrolle. Für Schärfeverlagerung nutze ich den blauen Hebel, der per Kabelbinder am Schärfedrehring des Objektives angebracht ist. Den DIY-Schärfeziehhebel kann man gerade noch auf der oberen Aufnahme erkennen. Der Hebel ist umklappbar.
  • Durch die Möglichkeit, ein per optischer Lupe vergrößertes Monitorbilddurch Line-Skipping des APS-C Sensors entstehende Aliasing/Moire mit bunten Regenbögen weitgehend auszuschalten in dem man die verursachende aufzunehmenden feinen Objektstruktur sehr gut beobachten kann und die passende Brennweite darauf sowie eine evtl. Frontfokusierung mit entsprechender Blendenwahl am Aufnahmeort kontrollieren kann, was ein unschätzbarer Vorteil für mich ist. zu sehen, hat man die vorzügliche Situation auch das
Zusammen mit dem Betriebssystem Add-on Magic Lantern in der neuesten Fassung hat man mit der EOS 550 D eine funktional optimal ausgestattete DSRL für Bild- und  Videoaufnahme.

Der Internet-Gerüchteküche zufolge soll ein neues Modell der EOS 550 D (Rebel T4i, siehe canonrumors ) voraussichtlich von Canon Anfang März 2012 vorgestellt werden und damit die T3i (persönlicher Kaufzeitpunkt April 2010) ablösen, was mich sehr neugierig macht.

Februar 2012

  • Trojaner-Schutz:

Am 08.02.2012 gab es von AVIRA ein großes Update, u.A. mit folgenden Ergebnis auf unseren PCs: 

AVIRA

Februar 2012

  • MAGIX Video Pro X4 und mein Mini-Test:

    Für Prosumer soll diese Version des Videoschnittprogrammes gedacht sein. Eine Trial-Version (30 Tage Testzeit nach Registrierung) habe ich mir von hier herundergeladen. Ich habe einen kurzen Vergleich mit der MAGIX Version Video de Luxe Mx und EDIUS Neo Version 3 durchgeführt. Als Videomaterial setzte ich Nativ-Videomaterial der Canon EOS 550 D (H.264-AVC im MOV-Container) in 1920x1080p-29,97 wie schon bei meinen früheren Tests um besser die Leistungsfähigkeit der NLEs miteinander vergleichen zu können.

    Mini-Test Ergebnis:

    OK, Pro X4 bietet, anders als Vdl Mx, auf der Bedienoberfläche zwei Vorschaufenster an, für die Clipvorschau und Timelinevorschau. Über den Menüpunkt "Fenster" kann man auch in den Multimonitor-Betrieb schalten und die Vorschau in Full-HD auf dem zweiten Monitor betrachten.

    Einen Intermediate-Codec für die Generierung von Video-Austauschformaten wird von Magix, anders als im Falle EDIUS Neo 3 mit Canopus HQ-AVI, nicht mitgeliefert. Wenn man Clips mit einem solchen Intermediate-Codec z.B. mit Mercalli V2 stabilisiert in EDIUS Neo 3, dann geht das rasend schnell im Vergleich mit einer Stabilisierung des Nativ-Kameramaterials.

    EDIUS Neo Version 3 bleibt mein Haupt-Videoschnittprogramm, die Vorschau auf der Timeline läuft flüssiger und kommt nicht ins stottern - wegen Überblendungen an Clipschnittstellen, Titeleinblendungen oder mehreren Spuren mit PIP - wie im Falle Video Pro X4. Selbst MAGIX Video de luxe Mx läuft auf meinem PC besser als die Pro X4 - Version. Auch die Zeitlupenfunktion finde ich nicht besonders gut. Dafür setze ich viel lieber meinen neuen Workflow mit MVTools ein.

    Für mich persönlich wäre die Anschaffung von VProX4 kein geldwerter Hinzugewinn!, trotz Reklamedruck des Herstellers.

Februar 2012

  • Intermediate oder Proxy-Files?

    Ganz locker kaufen sich heute Videofilmer eine AVCHD-Videokamera oder eine Video-DSRL oder eine kompakte Digitalkamera mit Videoaufnahmefunktion für viel Geld und eigentlich nur für die kurze Urlaubszeit oder für Wackelaufnahmen der aufwachsenden Kinder. Wichtig sind den Käufern meist nur viele Pixel die man dann aus nächster Nähe betrachtet und eine hohe Aufnahmeframezahl. Nach den ersten Aufnahmen kommt die Ernüchterung. dass dieses Aquisitions- Kameramaterial, z.B.mit  AVCHD- oder h.264 MOV-Codec mit bis zu 50p in Full-HD kaum flüssig oder ruckelfrei auf dem veralteten PC editiert werden kann. Dazu kommt noch, dass es noch Videoschnittprogramme gibt, die sehr zäh auf der Timeline arbeiten und andere durchaus brauchbar flüssig einen editieren lassen, wenn auch nur mit wenigen Effekten oder ohne bestimmter Effekte.

    Ist die Kasse leer für die Anschaffung eines neuen leistungsstarken PCs, muss man sich an die Arbeit mit Postproductionscodecs (Intermediate) oder Proxy-Videos gewöhnen die man aus dem Kameramaterial selbst erstellt.

    Intermediate Files: stark komprimierte Kameraclips auf GOP-Basis werden per geeigneten Codec (Avid DNxHD, CineForm oder Canopus HQ-AVI) in weniger komprimierte auf I-Frame basierende Schnitt-Files konvertiert. Die genannten Codec haben eine hohe Multigenerations-Stabilität ohne per Auge wahrnehmbarer Bildqualitätsverluste des laufenden Videos am HDTV. Die Kamerafiles kann man archivieren, man braucht sie praktisch nie wieder... Mit Intermediate-Files kann man viel besser Farbkorrekturen und Chromakeying realisieren ohne Kompressionsartefakte und Rauschen (siehe auch hier), schließlich beinhaltet hier jedes I-Frame die kompl. Bildinformation. Außerdem kann man mit der höherer Farbtiefe im Falle eines Intermediate-Videos auch ein besseres Colorgrading durchführen.  Natürlich kann man auch in das gegenüber dem Kameramaterial oft schnittfreundlichere MPEG2-Videoformat konvertieren, das ist aber dann GOP-Material und kein I-Frame-Material..., höchstens also für 1:1 Kopien mit einfachen Schnitt verwendbar wegen geringer Farbtiefe und hoher Kompression.

    Proxy-Files: hier handelt es sich ebenfalls um konvertierte Clips in andere Codec und kleinere Vorschaugrößen mit Leichtlaufeigenschaften aus dem hochkomprimierten Kameramaterial, sie werden dann auch Schattenclips genannt. Damit macht man den Schnitt. Erst vor dem finalen Encoding tauscht man diese Proxy-Clips gegen das Originalmaterial aus. Das entlastet den Schnitt-Computer ebenfalls enorm. Die Übersicht muss man dabei natürlich behalten und sich die beste Proxy-Methode je nach NLE aneignen. Glücklich wird man im Falle der Proxy-Schnittmethode kaum, da man in der Full-HD-Vorschau während des Schnitts das Material nicht sicher genug beurteilen kann, auch hinsichtlich Farbabstimmung von unter unterschiedlicher Lichteinwirkung am identischen Ort jedoch zur gleichen Uhrzeit aber an verschiedenen Tagen aufgenommenen Video-Clips. Mal hat die Gebäudefassade vielleicht einen gelb erscheinenden und mal einen rotbraun erscheinenden Anstrich und der Himmel hat mal einen Magentafarbstich und manchmal sieht der Himmel wie Grauwasser aus dem Putzeimer aus.

    Ich selbst bin ein Anhänger der Intermediate-File-Technik...
    Das verwenden auch die Profistudios, vor allem wenn Schnitt-Files zwischen verschiedenen NLE-Systemen zum Einsatz kommen sollen... Bei mir ist das auch so, ich nutze oft Funktionen aus anderen Videotools und will nach Bearbeitung dort wieder zurück zu meinem Leit-Videoschnittprogramm (derzeit EDIUS Neo 3) nach einem Encoding ohne Bildqualitätsverluste. Ich muss natürlich nicht alle Clips in Intermediate konvertieren, da mein PC derzeit leistungsstark genug ist und nur bei Belastung mit einer Häufung an Effekten-Einsatz schwächelt.

    Mein Arbeitsablauf sieht z.B. so aus:

    Intermediate-Schnittstelle

    Logisch, man muss sich die Programme rechts nicht anschaffen. Über die Jahre hinweg sammelt sich aber einiges an und man muß ja nicht unbedingt das ältere Programm wegwerfen solange das aktuele Betriebssystem diese Programme noch mag. In diesen Programmen sind sehr oft wertvolle Funktionen enthalten die das Haupt-Editing-Programm möglicherweise nicht hat. Auch bestimmte Plug-ins muss man ja nicht immer wieder neu anschaffen. Jeder anspruchsvolle Videofilmer sollte sich allerdings VirtualDub und Avisynth mit Filtern zulegen (bekommt man fast alles kostenlos), weil es die Möglichkeiten der Videobearbeitung sehr sehr bereichert. Und zum Arbeitsaustausch mit diesen Tools setzt man eben sich stabil verhaltende Multirenderingformate (intermediate) ein.

Von mir genutzte Sonderfunktionen anderer Videobearbeitungs-Tools:

    • Magic Bullet 
    • New Blue FX 
    • proDAD Adorage 
    • proDAD Heroglyph
    • AfterEffects 6.5
    • Cool 3D Production Studio
    • Zeitverzerrung (Pixelmethode) für schöne Zeitlupen
    • Super Slomotion mit MVTools (durchaus mit Twixtor vergleichbar!) 
    • Audio Cleaning 
    • Soundeffekte 
    • Neat Video Pro 
    • Red Giant Effekte 
    • Montageeffekte 
    • Titeleffekte 
    • Hollywood FX 3D 
    • AviSynth-Filter 
    • VD-Filter 
    • Andere Disk-Authoringprogramme
Für die Disk-Produktion kann man Dateien in Canopus HQ-AVI z.B. direkt in Encore CS3 oder Corel Movie Factory importieren wenn einem das Authoring in EDIUS Neo 3 nicht zufrieden stellt.

Januar 2012

  • Insolvenz der Eastman Kodak Company angemeldet

    Ein Überblick dazu hier.

    Für mich persönlich war es der Super 8 Film und die Kodak-Dias welche die Entwicklung meiner Familie per Filmkamera und Fotoapparat begleiteten. Seit mehr als 4 Jahren digitalisiere ich in meinem kleinen Online-Unternehmen Normal8 und Super8 Filme für Kunden. Die besten Ergebnisse der alten alten Aufnahmen bekommt man aus Kodak-Material. Agfa, Perutz, Revue, Orwo etc. können da bei weitem in der Bildqualität und Feinkörnigkeit mithalten.

    Kodak-Film

    Kodak hat die Umstellung auf Digitaltechnik nicht geschafft.

    Kodachrome 25

Januar 2012

  • Ein neuer Stern am Video-DSRL-Himmel - Nikon D4?

    Nikon D4

    Quelle

    Im Internet wird in vielen Beiträgen die Hoffnung genährt, dass diese Kamera kein Aliasing/Moire-Problem hätte.

    Video Instanbul - bei ca. 0:58 die Dächer mal genauer im Einzelbild ansehen. Für Prüfzwecke hole ich mir per ClipGrab das Video von YouTube auf die Festplatte, schaue mir dann per MediaInfo die Eigenschaften an und stelle demnach die Projekteigenschaften im Videoschnittprogramm ein. Nun kann man das Video in das Videoschnittprogramm importieren und es in allen Einzelheiten, auch auf einem Full-HD-Monitor ansehen.

Januar 2012

  • Schöne Zeitraffervideos von "ZweiZwei"

    Moscow/Russia


    Minsk/Belarus


    Kiev/Ukraina

Kameras: Canon 5D Mark II, Canon 60 D


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Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.