In
zwangloser Reihenfolge sind hier künftig aktuelle News/
Meinungen zu finden. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass es
sich um
persönliche Meinung des Verfassers handelt.
GIMP 2.8 soll am 27. Dezember 2010 erscheinen. Das Programme soll nun den lang erwarteten Single-Windows-Modus bekommen, siehe auch hier.
Dezember 2010
Magic Lantern für Canon EOS 550D
Mit Magic Lantern von Trammell Hudson
kann man zusätzlich die Firmware der EOS 550 D um sinnvolle Funktionren auf
eigenes Risiko erweitern, siehe hier. Magic Lantern
überschreibt die Canon-Firmware nicht, es handelt sich um ein Firmware-Add-on
wie CHDK, es wird bei jedem Start in den Speicher geladen. Dieses Add-on ist
eine deutliche Aufwertungder EOS 550D
durch z.B.: Zebra (zeigt Über- und Unterbelichtungen an), Intervallaufnahmen für
Fotoaufnahmen(Timeelapse!), Fernauslösung per Näherungssensor über dem Monitor,
Audioeinstellungen(ohne Automatik, alles pegelbar), Niedrigere und höhere
Bitraten, Scripting, AE-Bracketing(Belichtungsreihen erstellen), GUI-Menüs
mittels Löschtaste
aktivierbar...
Die Funktionalität der Kamera wird mit dem Add-on ganz schön aufgewertet!
November 2010
Open-Source-Schnittprogramm Lightworks
Der
Download des kostenlosen Videoschnitt-Programmes Lightworks ist jetzt möglich
nach Registrierung. Einen ersten Kurztest findet man bei Slashcam.
November 2010
EDIUS Neo 3.0, jetzt auch für 64Bit
Längst überfällige Funktionen kommen in dieser Version hinzu:
New features include "3D Layouter", a tool for managing 3D digital effects, an
audio mixer, full-screen preview and motion menus for DVD and Blu-ray Disc
production. EDIUS Neo 3 gives users the ability to work with a wide variety of video formats
up to 1080p50/60resolution. Quelle
November 2010
PowerDirector 9, jetzt auch für 64Bit
Ultraschnelle HD-Videoproduktion mit dem weltweit ersten Videbearbeitungsprogramm in 64 Bit
Das TrueVelocity macht Produktionen noch schneller
Profi-Produktionen mit 100 Videotracks und starken Tools
Videoverbesserung in Echtzeit mitTrueTheater Technology
Gratis Effekte & Vorlagen von DirectorZone runterladen
Als
Gegenentwurf zum Siegeszug der V-DSRL (hauptsächlich
Spiegelreflex- kameras von Canon) versuchen Sony (APS-C-Aufnahmesensor)
und Panasonic ((Micro)
Four Thirds Aufnahmesensor) verlorenen Boden bei der Videofilmerei mit
neu konstruierten Wechseloptik-Videokameras die im AVCHD-Format aufnehmen zurück zu
gewinnen.
Sony liefert bereits die als Revolution angepriesene NEX-VG10 aus, allerdings ist der Zauber dieser Videokamera schnell neutralisiert worden mit Erfahrungsberichten
und Test, z.B. in VIDEO KAMERA objektiv 11-12/2010. Die
Videokamera hat wie auch die V-DSRL, ein Aliasing/Moire Problem und
auch andere Probleme. Die Hoffnungen mit einer 1.999 Euro teueren
Videokamera mehr zu erzielen als mit einer nur 1/2 so kostspieligen
V-DSRL, haben sich zerschlagen.
AVCHD-Aufnahmeformate:
EU
1440x1080/50i
1920x1080/50i
max. 24 MBit/s
US
1440x1080/60i
1920x1080/60i
max. 24 MBit/s
Im Gegensatz zu einer V-DSRL sind Progressivaufnahmen nicht möglich! Panasonic will an
November ebenfalls eine neu entwickelte Videokamera ins Rennen schicken
die etwa 4900 Euro kosten soll. In den Vor-Testberichten zu der
Panasonic AG-AF100/101 mit dem (Micro)
Four Thirds Aufnahmesensor (Philip Bloom und Stu Maschwitz) wird bestätigt, dass diese auf Video auch
bezüglich AA-Filter optimiere Videokamera kein Aliasing und
Moire-Problem hat. Vieler Unzulänglichkeiten der V-DSRL wird man
gleichzeitig ebenfalls befreit wen man bereit ist tief in die Tasche zu
greifen. Andererseits wird hier natürlich die Videokomprimierung
von den Fachleuten angemeckert, die sich auf AVCHD-Norm beschränkt und deshalb
offensichtlich kein völlig sauberes Bild geliefert wird*.
* eine DSLR in MPEG-4 (MOV-Container) mit ca. 45 MBit/s auf Chipkarte auf.
AVCHD-Aufnahmeformate:
EU
1920x1080/50i
1920x1080/25p
max. 24 MBit/s
US
1920x1080/60i
1920x1080/60p
max. 24 MBit/s
Sehr gespannt darf man auf die noch folgende Panasonic DMC-GH2
für etwa 1550 Euro sein, die zwar keine Spiegelreflexkamera ist aber mit dieser
gleichzeitig gute Bilder und gute Fotos gemacht werden sollen
können. Die Kamera verwendet ebenfalls den (Micro)
Four Thirds Aufnahmesensor und man darf gespannt sein, ob der
Nachfolger der DMC-GH1 nun endlich auch Aliasing- und Moirefrei ist wie
die AG-AF100/101?
AVCHD-Aufnahmeformate:
EU
1920x1080/50i
1920x1080/24p
im Cinema-
Modus
max. 24 MBit/s
US
1920x1080/60i
1920x1080/24p*
im Cinema
- Modus
max. 24 MBit/s
*
hätte Panasonic dieser Kamera 25p gegönnt, hätte man 50
i und 25p-Aufnahmen gut in einem Projekt miteinander mischen
können. So kommt es aber zu Rucklern.
In der Panasonic Werbung werden die "50i für besonders flüssige Videoergebnisse auch bei schnellen Bewegungen" massiv ausgelobt, vielleicht deshalb weil Panasonic die 24p nur im Cinema-Modus bei der GH2 realisieren konnte.
Alle
Daten ohne Gewähr für die Richtigkeit der Daten, Sie sind
z.T. im Internet noch sehr widersprüchlich zu finden!
Oktober 2010
Video deLuxe 17 Premium
Im Softwaredownloadshop vom Media Markt
gab
es ab 15.10.bis 19.10.2010 Video deLuxe 17 Premium incl. Seriennummer
zum
Hammerpreis von nur 29,00 Euro incl. ausgewählter Zusatzprogramme
im Wert von über 400 Euro, so auch die Werbung von MM im
gedruckten Prospekt. Wohl eine gelungene Marketingaktion und für
viele Hobbyfilmer ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk!
Die Downloadliste der Zusatzprogramme welche man über die Menüfunktion "Hilfe/Gratisdownload" bekommt.
Am 19.10.2010
meldete der Downloadshop von MM, dass das günstige Angebot
aus dem AGENDA 20+10 FINALE ausverkauft ist. In den nachfolgenden Tagen ist der Download dann
für 99 Euro angeboten worden.
Oktober 2010
Filmen mit DSRL oder Videokamera?
Im September 2010 war ich auf einer 4-wöchigen Kulturreise in
Griechenland unterwegs. Sehr schnell ist mir klar geworden, dass ich
zuviel Zeitaufwand benötigte für Videoaufnahmen mit der DSRL EOS
550D um der Reisegruppe bei Führungen folgen zu können. An
Schärfeverlagerungen war schon überhaupt nicht zu denken, da
an vielen Orten nicht mit einem Dreibeinstativ aufgenommen werden
durfte und per Körperstativ das nicht ausreichend beruhigt
realisierbar war.Gefilmt habe ich deshalb hauptsächlich mit der
bewährten Canon HV30 Videokamera, auch wegen des dem Objekt bei der Aufnahme folgenden Autofocus. Lediglich in
Lowlightsituationen und bei viel verfügbarer Zeit*, z.B. bei
unseren abendlichen Feiern auf dem Campingplatz/im Restaurant oder auf
der Fahrt mit der Fähre habe ich die nötige Zeit gefunden
für
szenische Aufnahmevorbereitung mit der DSRL EOS 550 D.
Es
gibt derzeit nicht die ideale Kamera, sondern für jeden Zweck
den besten
Kompromiß. Deshalb arbeiten selbst erfolgreiche Fotografen mit
unterschiedlichen Kameras.
* Da die EOS 7D (pers. Ergänzung; die größere Schwester der EOS 550D)
klein und handlich ist, erwartet man, dass man mit dieser Kamera
schnell arbeiten kann. Das Gegenteil ist der Fall: Es wird fast soviel
Zeit wie bei einem 35mm-Dreh benötigt, da die Schärfen immer exact
gemessen und eingestellt werden müssen. So die Erfahrung des
Profi-Kameramanes Kumaran Herold, veröffentlicht in c't special
Digitale Fotografie Ausgabe 04/10 Oktober-Dezember, Seite 30-31.
August 2010
Canon entdeckt erneut mit der 60D das Schwenkdisplay
Nach der Canon Powershot SX1 IS nun ein Schwenkdisplay bei neuen Canon Spiegelreflex 60D.
Canon
wirft den Pixma iP 4850 auf den Markt, mit dem nicht nur
Duplexdruck und Disc beschrieben sowie Fotos gedruckt werden
können. Mit neuer Software kann man jetzt auch Bilder aus Videos
(*.mov) ausdrucken, z:b. aus Clips der Canon EOS 550 D.
Ein sehr schönes Beispiel (VISIT NORWAY) dazu findet man hier.
August 2010
Prodad mit Mercalli V2
Von
Mercalli V2 wird Prodad eine Standalone Version mit Plug-ins
für gängige Programme anbieten. Ruckelnde Kamerabewegungen, unruhige Schwenks und Eigenheiten des
Rolling-Shutters bei CMOS-Kameras werden besser als mit der Version 1
kompensiert.
Das Freewareprogramm XMedia Recode
bietet eine fast unüberschaubare Vielzahl von
Videokonvertierungsmöglichkeiten an. Vorgefertigte Profile sind
auch dabei, z.B. um ein MPEG2-HD-Video für die Wiedergabe per
USB-Festplatte (FAT 32) für die Sony Playstation 3 unter 4GB zu
schrumpfen.
Das Programm bietet z.B.:
Teile des Videos abschneiden
Farbkorrekturen vornehmen
Bildformat auswählen
Lautstärke korrigieren
Framerate, Bitrate, Auflösung einstellen
Audio-Stream extrahieren
uvm.
Es lohnt sich wirklich dieses Programm mal genauer anzusehen.
Eine kostengünstige Lösung bietet AVerMedia
an mit einer PCI-Express Karte die über das Capturing hinaus
noch viel mehr kann. Diese Karte läßt sich z.B. für
meine Videokameras Canon HV30, Sony HDR-HC3 sinnvoll einsetzen. Die
Karte ist sehr preisgünstig im Vergleich zu den sehr teuren
Lösungen von Blackmagic.
Insbesondere bei den Videokameras Panasonic SD707/TM700/HS700
beklagen die Anwender immer wieder ein lautes Lüftergeräusch welches
bei leisen Tonpassagen manche Leute stört.
Bandlos-Kameraeigner haben bisher immer Camcorder mit Bandlaufwerken
wegen des oft hörbaren Bandlaufgeräusches verteufelt. Mit der
Leistungszunahme der AVCHD-Kameras zu Full-HD hat nun auch der Bedarf
an Kühlung der Prozessortechnik zugenommen insbesondere
natürlich an heißen Tagen des Sommers 2010 (hier in
Würzburg ist eine Rekord-Hitze von 36,3° C gemessen worden).
In vielen südlichen Urlaubsregionen ist mit noch höheren
Umgebungstemperaturen zu rechnen, dazu kommt dann noch die
Hitzeentwicklung in der Kamera selbst während der Aufnahmen.
Viele Anwender der oben genannten Kameras haben zur
Geräuschminderung bei der Aufnahme mit diesen Kameras, die
Lüfteröffnung im Gehäuse abgeklebt. Zwar werden dadurch
weniger Kameralaufgeräusche bei den Tonaufnahmen aufgezeichnet,
jedoch erhöht das die Temperatur der elektronischen Bauteile in
der Kamera. Durch Temperatureffekte im Halbleiter entstehen in jeder
Sensorzelle unerwünschte Elektronen und somit Ladungen. diese
beeinflussen das Videobild, es entsteht dabei das sogenannte thermische Rauschen.
Hohe Temperaturen erzeugen dann ein Krisseln auf dem Videobild. Ist das
Krisseln bei guter Tageslichtausleuchtung noch kaum wahrnehmbar wird
der Fehler bei Lowlight in dunklen Bereichen dann deutlich sichtbar.
Viele Fotofachmagazine veröffentlichen dazu oft ensprechende
Testberichte. Fachleute weisen daraf hin, dass die Angaben für das Rauschen sich bei den Herstellern
einheitlich auf +23°C beziehen. Mit je 7° Erhöhung verdoppeln sich dagegen die
Rauschwerte.
Wer also die Lüfteröffnung seiner Kamera abklebt, der
riskiert ein höheres Bildrauschen und Garantieverlust. Ich
empfehle eher bei zu hohen Kameralaugeräuschen den Einsatz eines
gut entkoppelten externen Mikrofons.
Ich habe mal
mit einer Realaufnahme vom 21.März 2009 gegen 06:00 früh bei
der Beobachtung eines Sonneaufganges hinter den Sanddünen der
Sahara mit dem Kameramikrofon die Bandlaufgeräusche meiner Canon
HV30 überprüft. Es herrschte fast Windstille, die Aufnahme erfolgte per
Kameramikrofon. Hier ist ein kurzes Video davon:
Man möge sich sein eigenes Bild
machen ob störende Nebengeräusche, bis auf die selbstgemachten, bei Aufnahmen
von Familienfeiern, Reiseaufnahmen, Musikanten oder von Vorträgen stören
könnten. Mich stört da nichts, außer dem Schnuffer des Kameramannes gegen das Ende des Clips.
O-Ton lasse ich nie in Szenen bei leiser Umgebung
laufen, es ist ja schließlich nichts interessantes dabei. Bei Naturaufnahmen,
z.B. Aufnahmen von Vögeln setze ich immer ein Richtmikrofon (Rode VideoMic) ein
um mit der Richtwirkung des Mikrofons die Stimme des Vogels aus dem Umfeld
herauszufiltern. Meist ist dann dieses Mikrofon entkoppelt von der Kamera am
Stativ befestigt.
Bild: Canon HV30 mit dem RODE VideoMic, hier auf der Kamera
Hinweis: Bei meinem Sahara-Tripp habe ich alle Ritzen der Canon HV30
davor mit Tesafilm abgeklebt um das Eindringen des feinsten Flugsandes
in die Kamera zu verhindern und somit die Kamera zu schützen.
Abgeklebt haben wir auch unser Wohnmobil, wobei wir irgendwo wohl noch
eine Öffnung offen gelassen haben und dabei ist feinster Flugsand
in den Trikwassertank gelangt. Kurz darauf hat die Wasserpumpe
"gefressen", ich mußte sie dann wieder in Spanien angelangt
auswechseln. Davor habe ich das Wasserleitungssystem des Wohnmobils
mehrfach gespült, dabei ist viel gelber Flugsand aus den
Wasserleitungen gespült worden.
Quellen:
/1/ Profi-Handbuch Canon HV30 von DATA BECKER Seite 40-41
/2/ Diskussion bei Slashcam
/3/ Wie Rauschen entsteht: c't special 03/2010 Seite 134-135
Juli 2010
Sonys neuer APS-C Videokamera
NEX-VG 10
Im September soll das neue 1300 Gramm schwere Prachtstück mit
Wechseloptik (ca. 1999 Euro mit 18-200mm Zoom, bezogen auf Kleinbild
32,4-360mm) von Sony
für gehobene Ansprüche bei anspruchsvollen
Hobby-Videofilmern
lieferbar sein. Die Videos sind zwar mit 25p aufgenommen jedoch im
50i-Interlaced-Container(AVCHD) ohne zeitlich versetzter Halbbilder
verpackt mit geringer Bitrate (24 Mbps) .
Eine 50p-Aufnahme für Zeitlupen ist mit dieser Kamera nicht
möglich.
Promo-Video von Sony
und hier
sowie hier das erste Testvideo
Offensichtlich hat auch diese Kamera ein Aliasing-Problem, siehe dieses
Videobeispiel
im Zeitbereich von 3:09 bis 3:15 rechts oben bei den Leitungen oberhalb
der Fenster. In diesem Video sind Aliasing/Moire noch stärker ausgeprägt, gleich am Anfang in der Szene mit dem wegfahrenden Motorradfahrer.
Nach
Abwägung aller Vor- und Nachteile ist bei mir die Canon DSLR
EOS
550D eingezogen(1250 Gramm mit Reisezoom 18-200mm (28,8-320mm bezogen
auf das Kleinbildformat). Ziel war es über ein Aufnahmegerät
zu
verfügen mit dem gute Lowlightaufnahmen in Video &
Bild
möglich sind und auch aufzunehmende Objekte durch die
geringere
Schärfentiefe freistellbar sind. Mit dem großen
APS-C
Sensor von Canon wird das nun bei meinen Aufnahmen ermöglicht.
Eine solche Video-DSRL bringt aber auch gewisse Probleme mit sich bei
Videoaufnahmen, die viele "Tester" in unzähligen
Hochglanzmagazinen verschweigen, z.B. Aliasing/Moire!
EDIUS CROSSGRADE
from any NLE* 219
Euro
dieses Crossgrade beinhaltet eine Vollversion von EDIUS 5.5 aber keine Bundlesoftware
wie:
NewBlue video filters, ProDAD VitaScene & Mercalli Expert,
iZotope VST audio plug-ins, Corel DVD MovieFactory, Harris TitleMotion
Pro titling application *Seriennummer
der EditingSoftware ist erforderlich bei der Bestellung
Weitere Crossgrade-Möglichkeiten siehe
GV-Homepage!
* vom 12.04. bis 25. Juni 2010!
April 2010
Mercalli Version 2 von proDAD
Ich
erhielt von proDAD folgende Nachricht:
Mercalli 2
zeichnet sich
aus durch eine extrem zuverlässigere
Stabilisierungs-Technologie,
der High-Class 3D Stabilisierungstechnik! Außerdem kommt das
neue
Paket mit eingebauter Roller-Shutter-Kompensierung, was
CMOS-aufzeichnungsbedingte Störeffekte, wie Verzerrungen,
Wabbeln
(u. a. bei Aufnahmen von Multimediaphones, DSLR Kameras, etc.)
beseitigen kann.
April 2010
Progressivvideo
genauer
betrachtet
Ganz
so unproblematisch scheint das Progressivvideo auch nicht
wieder zu sein. Ich habe z.B. in Progressivframes aus dem
Video einer CANON 7D sog. "Geisterbilder/Doppelbilder" schon gesehen:
Offensichtlich
wird das absichtlich so von CANON mit dem DIGIC-4- Bildprozessor
bewerkstelligt aus zwei folgenden Frames um bei der Wiedergabe von 50p
das Video weicher und damit flüssiger abspielen zu
können, somit wirkt das Video dann
augenfälliger für den Betrachter. Das hat nichts mit
dem
Interlaced-Halbbildverfahren zu tun, da hier die typische Kammbildung
dafür fehlt.
Ferner habe ich bei schräg verlaufenden Bildkanten
im Progressivideo eine leicht flimmernde Treppenstufung bemerkt, was
wohl auf das nicht unterdrückbare Aliasing
zurückzuführen ist und zwar bei unterschiedlichen
Canon-Kameratypen (7D, 550 D und SX1 IS).
Dieser
Effekt hat
ebenfalls nichts mit Interlaced-Video zu tun, da es hierbei ebenfalls
nicht um Effekte aus Interlaced-Kammstrukturen geht.
Consumer-Videokameras
liefern bekanntlich in
LoLi-Situationen oft verrauschte Ergebnisse, auch wenn die neueste
Generation schon einige Verbesserungen dazu mitbringt. Die Hersteller
tricksen hier mit Hintergrundbeleuchtung, dichterem Pixelbesatz
für mehr Lichtaufnahme bei den kleinen Chips oder an den
Bildprozessoren. Der Anwender kann noch zusätzlich z.B. statt
wie
üblicherweise mit 1/50 Sec Verschlußzeit, mit 1/25
Sec
Verschlußzeit für eine höhere
Restlichtausbeute
aufnehmen, wenn das die Kamera zuläßt. Der
elektronische
Restlichtverstärker zeigt im Falle zu hoher
Verstärkungswerte
ebenfalls Bildrauschen. Eine Alternative ist aber auch der
Einsatz
einer Akku-Filmleuchte für bestimmte Einsatzzwecke. Einen
kleinen
Beitrag dazu über meine mobile Akku-Filmleuchte habe ich hier geschrieben.
April 2010
Schärfepunkt bei einer
Digitalkamera selektiv verlagern
Eine
Schärfepunktverlagerung ist mit den neuen Digitalkameras mit
Videoaufnahmefunktion (z.B. Canon EOS 550D) prinzipiell sehr gut
realisierbar aufgrund des größeren Aufnahmechips, man benötigt
dafür keinen 35mm Adapter.
Im nachfolgendem Video wird gezeigt, wie z.B. mit Hilfe einer
Follow-Focus Einrichtung drei verschiedene Schärfepunkte
ausgelotet und auf dem Focus-Antriebsrad markiert werden. Da man die
absolute Bildschärfe im geplanten Fosuspunkt kaum mit dem
kleinen Kamerabildschirm sicher einstellen kann, muß man an
die Kamera einen größeren Monitor anbauen und dann
die Positionen mit dem Follow-Focus anfahren.
Man sieht in diesem Beispiel, dass man bei
Aufnahme aus
freier Hand einen Assistenten benötigt der den Follow-Focus
nach
angebrachter Markierung und auf Zuruf verstellen muss, da der
Kameramann die Kamera bezüglich des Filmausschnittes
führen
muss. Alleine kann man das nur sicher bewätigen wenn die
Kamera
auf einem stabilen Stativ steht.
März 2010
Lohnt sich eine neue
Spitzen-Consumer-Videokamera?
Die
Spitzenmodelle der Videokameras in 2010 sind nun in diversen Tests
(VAD, Slashcam etc.) bewertet worden. Oft sind dabei
haarsträubende Mängel entdeckt worden wie
schlechteres
LoLi-Aufnahmeverhalten, Störendes Wobbling im OIS, surrende
Lüftergeräusche etc. Für das
1080-50p-Material von Panasonic gibt es aber noch keine nachgebesserten
Videoschnittprogramme und die Blu-ray Spezifikation gibt das ebenfalls
noch nicht her, d.h. es fehlen derzeit noch entsprechend passende
Authoringprogramme
dafür.
Lohnt sich also eine 1000-1500 Euro Neuinvestition in die neuen
Spitzen-Modelle, wenn man schon eine HD-Kamera sein Eigen nennt und
nicht unbedingt die Vorteile einer 50p-Kamera nutzen möchte
oder
nicht nutzen kann?
Für
diejenigen
die schon eine HD-Videokamera haben (noch nicht veraltet, also auf
einem noch guten Qualitätsniveau bei Tageslicht)
würde ich
keine zweite Videokamera empfehlen, der Gewinn wäre gering.
Denen
empfehle ich eher zusätzlich eine Digitalkamera mit Full-HD
Videoaufnahmefunktion (Klappbildschirm!). Damit bekommt man zu der
vorhandenen HD-Videokamera folgenden gestalterischen Gewinn
für
Videoaufnahmen:
1. Seletktive Schärfeverlagerung
2. Lowlightstärke die den Namen wirklich verdient
3. Einsatz von Wechseloptiken
In Frage kommt im Augenblick die Canon EOS 550D oder die wohl im Herbst
kommende Panasonic GH2. Leider hat die 550D keinen Klappbildschirm aber
sie würde bei mir nur ergänzende gestalterische
Videoaufnahmen machen, die man mit keiner Consumer-Videokamera
hinbekommt insofern würde ich mich evtl. damit arangieren
können.
Falls der Interessent noch keine oder total veraltete HD-Videokamera
hat und keinen Anspruch an szenische Gestaltung und LoLi hat, dem
würde ich eine der neuen 50p-Videokameras (er soll aber in 50i
aufnehmen oder downkonvertieren von 1080p-50 auf 720p-50 für
Blu-ray!) von Panasonic empfehlen. Damit soll er mal ein Jahr
üben
und dann für spezielle Fälle sich eine Digitalkamera
zulegen
wie oben beschrieben.
Wie die
Aufnahmen z.B. mit der Canon EOS 550D - der Kleinausgabe der 7D -
ausfallen, sieht man z.B. hier.
März 2010
ADOBE CREATIV SUITE 5
Adobe
stellt die neue Creativ Suite CS5 am 12. April 2010 vor.
50i-Aufnahme: 96,6
MB für 51 Sekunden, 14,6 Mbps
50p-Aufnahme: 196
MB für 64 Sekunden, 24,2 Mbps
Was sofort auffällt in den Clips, ist die Trägheit der
automatischen Belichtungseinstellung
bei dieser Kamera, dann wenn die Beleuchtung von 150 auf 20 Lux
heruntergeschaltet wird vom Meßtechniker. Wenn das auch bei
besseren Lichtverhältnissen so der Fall sein sollte, dann ist
das
für den Hobbyfilmer schlicht unbrauchbar!
Im Softwareplayer
Media Player Classic Homecinema v 1.3.1249.0
läuft der 50p-Clip auf meinem VPC mit dem i7-870
flüssig.
Der 50p-Clip wird von EDIUS Neo 2.5 Booster, Studio 14 HD Ultimate
Collection und Cyberlink Power Director 8 Ultra angenommen im
1920x1080-50i Projekt. Mit den meisten Programmen ist derzeit nur ein
Full-HD
Export in 1080i möglich. Nach dem Export bekommt man
dann
also zwei nicht zeitversetzt aufgenommene Halbbilder im Video, damit
kann man auch Blu-rays erstellen. Für die Darstellung auf dem
HDTV-Panel wird daraus wieder ein Progressivvideo. Im laufe des Jahres
werden wohl alle Videochnitthersteller 50p-Settings per Update/Upgrade
anbieten. Wann man ein 1080-50p Videio authoren und auf Blu-ray brennen
kann, steht noch in den Sternen. Im Falle EDIUS Neo 2.5 Booster kann
man die 50p-Clips in ein 50i-Projekt laden und dort flüssig
editieren. Für den Export wählt man dann MPEG und
MPEG2
1920x1080 25MBit/s sowie in den erwqeiterten Einstellungen als Bildrate
50p. Das exportierte Video hat dann wieder 50p!
Eine Alternative ist der Import des Panasonic-Progressivvideos in ein
720-50p Projekt und der Export in eine HD-ready Datei in
1280x720-50p(MPEG2) z.B. per EDIUS Neo 2.5. Wie man eine
hochauflösende 720p-Disk für Sonys PS3 erstellt, habe
ich hier
beschrieben. Für den Full-HDTV muss dann per Abspielhardware
das
720p-Video hochskaliert werden. Bei der zweifachen Skalierung
verliert man natürlich Bildqualität.
In Echtzeit und Vollauflösung läuft der 50p-Clip am
besten in
EDIUS Neo Booster auf meinem i7-870 Videoschnitt-PC, der Echtzeitpuffer
verliert keine Frames, auch nicht
im Falle von PIP auf der zweiten Videospur (die max. Zahl der
Überlagerungsspuren für Nativclip-PIP habe ich noch
nicht
ausgelotet).
Der 50p-Clip läßt sich ferner in EDIUS Neo Booster
in ein Intermediate
HQ-AVI bequem konvertieren.
Die 50p bleiben erhalten und
das Intermediate-Files läuft dann auch auf
schwächeren
PCs (z.B. auf Basis des Q6600) absolut flüssig auf der
Timeline.
Nachteil ist hier die Dateigröße nach der
Umwandlung, die
bei dem 50p-Clip auf 2,07 GiB
(274 Mbps, Canopus HQ) anwächst und damit viel
Festplattenplatz verbraucht.
Per Streaming vom PC aus des Originalclips und Wiedergabe auf dem
Full-HDTV ist per Sony PS3 flüssig und ohne Ruckler
möglich.
Nachfolgend ein 1:1 Ausschnittsvergleich der Lowlightfähigkeit
bei
20 Lux Objektausleuchtung, links Sony HDR-CX 520 VE,
rechts Panasonic
HDC-TM700:
Die Lowlightfähigkeit der TM700 ist enttäuschend im
vergleich
zu der Sony CX520 vom Vorjahr, das Bildrauschen der Panasonic TM700 ist
keine Innovation. Sony legt ja dieses Jahr vermutlich noch etwas drauf
mit der Sony
HDR-XR550 VE
in der Bildqualität bei Lowlight, leider gibt es von dieser
Kamera
aber noch keinen Testclip.
Man muss zum 50p-Lowlightclip auch anmerken, dass man bei
20Lux-Ausleuchtung real kaum noch den Kleindruck einer TV-Zeitung lesen
kann!
Wie erwartet
werden die Einzelframes der TM700 im Falle 50p deutlich
schärfer dargestellt als die Einzelframes (Test mit
Einzelbildschaltung!) der
50i-Aufnahme(ebenfalls auf der VAD-Homepage!) mit der TM700 mit
deutlich stärkeren Verwischungen. Schwenks und sich bewegende
Objekte werden im 50p-Modus klarer abgebildet, was von 50p erwartet
worden ist.
Oben im Bild sieht man einen recht krassen
Weißabgleichunterschied zwischen der Sony und Panasonic
Kameraaufnahme. Ähnlich ist auch der Unterschied zwischen 50i
und
50p im Falle einer reinen Panasonic-Aufnahme.
Nachfolgend noch ein 1:1 Ausschnitt aus einem 50p-Bewegungsframe bei
einer Ausleuchtung von 150 Lux:
Man erkennt
hier
die geringe Verwischung ohne Zeilenstruktur (wie es bei 50i auftritt)
an den Konturenkante des Objektes links in diesem Bewegungsframe. Die
hier vorhandene geringe Verwischung kommt von der
Verschlußzeit
mit der das Frame gemacht worden ist. In der Farbe rot ist nur noch
wenig Zeichnung/Struktur erkennbar.
Vorläufiger
Fazit:
Zumindest
beschränkt
auf die Lowlightfähigkeit ist die Panasonic TM 700
für mich
eine Enttäuschung, hätte da deutlich mehr erwartet.
Mir
gefällt auch nicht die Trägheit der automatischen
Belichtungseinstellung die man deutlich in den Clips beobachten kann. Das
VAD-Meßlabor hat wohl keinen "guten" Testclip auf Grund der
Gegebenheiten erstellen können, was aber wohl
insgesamt zu keinem repräsentativen Bild von der
Kamera führt. Man sollte mit
dem endgültigen Urteil über die neue Kamerareihe von
Panasonic warten,
bestimmt tauchen bald im Internet noch andere Testerkenntnisse auf.
Update vom 12.03.2010 auf der
Grundlage der VAD Ausgabe 3/2010
Die Progressivenaufnahmen wirkten auf die Tester bei VAD minimal
softer, in Interlaced-Szenen ist etwas Kantenaufsteilung vorhanden.
Feine Strukturen verhalten sich bei Progressivstrukturen im Falle
von Bewegungen ruhiger als bei Interlacedaufnahmen
was zu
erwarten war. Die Farben driften bei LoLi etwas ins Gelbliche ab wie
man es schon in dem Clip oben sieht, auch Verwischungen sind in diesem
Fall bei Schwenks erkennbar, bei Tageslicht nicht. Bei Tagerslicht
liefert diese Kamera nach Meinung der Tester kräftige und
ausgewogene Farben. Der Lüfter arbeitet sehr leise, weil
tieffrequenter. Gestört hat die Tester ein deutlich
wahrnehmbares
Knistern aus der Kamera.
Im progressiven Modus ist die vertikale Auflösung mit 900LP
bei
900 Lux Ausleuchtung gleich der horizontalen Auflösung. Bei
150
Lux Ausleuchtung soll die Auflösung nur minimal geringer
ausgefallen.
Der Zoombereich liegt bei 12fach, es gibt aber zusätzlich noch
einen intelligenten 18fachen Zoom bei dieser Kamera, der den
Pixelüberhang nutzt. Der verringert die
Bildschärfe zwar
etwas, dafür bekommt der Filmer einen Weitwinkelzuwachs auf 58
Grad und damit erübrigt sich eigentlich in den meisten
Fällen
die Anschaffung eines Weitwinkelvorsatzes.
Im Vorfeld ist über Trägheit der Belichtungssteuerung
z.B.
berichtet worden, darauf ist VAD im Testbericht aber nicht mehr
eingegangen.
Update vom
16.03.2010 auf der VAD-Homepage:
VAD schreibt nun: "Das 50p Testvideo des Panasonic HDC-TM700 haben
wir passend zum Testfeld noch einmal erstellt und heute aktualisiert.".
Angeblich ist das Aufnahmeobjekt mit 20Lux im zweiten Teil
ausgeleuchtet gewesen, im Testheft schreibt aber VAD es wären
30Lux gewesen?
Minimalste Ausleuchtung soll 20Lux sein, im
Heft-Testbericht steht aber 30Lux. Mittlerweile hat VAD
bestätigt,
dass die Clipausleuchtung mit 20Lux erfolgte!
Die
Eigenschaften des Clips vom 16.03 sind anders...
Im Gegensatz zum Clip vom 19.02. ist bei dem am 16.03 reingestellten
Clip der Gelbstich nun weg und die Aufnahmebrennweite ist anders, auch
macht dieser Clip auf mich einen besseren LoLi-Eindruck.
Wie
objektiv kann man nun auf Grund dieses Vorkomnisses eigentlich die
Testclips von VAD bewerten? HDC-TM700:
Tagelichtclips 60p/60i vom 15.03.2010:
Panasonic schafft es:
1920x1080-50p für Hobbyfilmer!
Mit
den neuen 3MOS Camcordern HDC-SD707, HDC-TM700 und HDC-HS700
für
Full HD–Videos (1.920 x 1.080/50p) liefert als erster
Consumer-Kamerahersteller die MöglichkeitFull-HD
mit 50p aufzunehmen. Die Datenrate bei der Aufnahme soll
bei 28
Megabit pro Sekunde liegen. Nun darf man auf erste Tests gespannt sein
wie es um die flüssige Wiedergabe und die
Bildqualität
(Luminanzauflösung, Farbtreue und Lowlightfähigkeit)
bestellt
ist und wie sich das neue Material verarbeiten läßt
bis zu
einer Blu-ray...
Diese neuen Kameras sollen ab
Mitte März lieferbar sein.
Es
gibt bei den neuen Kameras ein 35mm-Weitwinkel bei einem sehr
lichtstarken
Objektiv mit F1.5 und 46mm-Filterdurchmesser. Mikrofonanschluss,
manueller Fokus-/Zoomring sowie einen Zubehörschuh. Der
Touchscreen ist ebenfalls an Board, ferner sind zahlreiche
manuelle Einstellmöglichkeiten möglich.
Der an vielen Stellen ausgelobte
Ruckel-Kinoeffek 24/25p bei Kameraschwenks oder quer zur Kamera sich
bewegenden Objekte ist mit 50p nun wohl weg, auch Aufnahmen
mit Steadycam
wirken
dann flüssiger als im Falle einer 24/25p-Aufnahme. Eine
50i-Aufnahmemöglichkeit ist natürlich ebenfalls
vorhanden.
Anmerkung: Ich befürchte die
Aufnahmedatenrate von 28 MbpS wird im Falle von Bewegungsaufnahmen zu
gering sein was ein flimmerndes Bild zumindest lokal ergeben
könnte.
Meine Canon Powershot SX1 IS nimmt ja im Falle 1920x1080-30p schon mit
42 MbpS auf, damit genau dieser Effekt nicht auftritt!
Sanyo liefert schon längere Zeit Videokameras aus die HD-Video
in 1920x1080-60p aufnehmen können. Die hohe
Progressiv-Framezahl ist also keine "Erfindung" von Panasonic.
Januar/März 2010
AVCHD Lizenzproblematik
Das
Videomagazin VAD versucht die Frage zu klären ob im Falle von
Aufnahmen mit AVCHD-Kameras und kommerzieller Verwertung der Videos
zusätzliche Lizenzgebühren für die
Codec-Nutzung
anfallen oder nicht. VAD hat dazu Kamerahersteller angefragt, hier die
Antworten:
Adobe
Premiere Pro und
After Effects CS5
nur noch in 64bit
Man erwartet die Neuauflage dieser beiden Programme noch dieses Jahr.
Die neue Mercury Playback
Engine ist
komplett 64bit nativ und beschleunigt
nicht nur die Wiedergabe innerhalb Adobe Premiere Pro enorm, sondern
hilft auch mächtig beim Rendern von z.B. H.264 Video aus
Premiere
Pro
oder Adobe Media Encoder. Frühe Tests bescheinigen bereits
eine 2-
bis
8-fache Beschleunigung des H.264 Encodings. Übrigens hilft
diese
neu entwickelte GPU-Nutzung auch, die CPU-Auslastung massiv zu
reduzieren.
Alte Plug-ins funktionieren nicht in After
Effects CS5, siehe hier.
Sony, JVC und
Canon werfen erneut "neue" Videokameras auf den Markt. Panasonic wird
wohl im März die neuen Modelle vorstellen. Es sind
Consumer-Kameras mit einem verbesserten
Weitwinkel dabei, nochmals verbesserten
Lowlighteingenschaften/Bildstabilisierungen oder
auch wieder Kameras mit einem zusätzlichen
Sucher und zwei
SDHC-Aufnahme- schächten dabei.
Die neuen HD-Topmodelle für anspruchsvolle Hobbyvideofilmer:
Nichts
hat mehr längere Zeit Bestand im Bereich Video&Bild,
so auch bei den Videokameras. Mit Sicherheit
werden die jetzt vorgestellten Modelle schon im Sommer zum "alten
Eisen" zählen.
Ich
selbst baue weiter auf meine "alten
Eisen" bei der Videoaufnahme:
Sony HDR HC3
(MPEG2-HD1440x1080-50i von 05/2006))
Canon HV30 (MPEG2-HD
1440x1080-50i, 25PF von 01/2009)
Canon Powershot SX1 IS
(H.264-MOV 1920x1080-30p von 10/2009)
auch als Voice-Recorder und mit dem 20fach-Zoom für die
Aufnahme
(Video und Bild) weit entfernt liegender Objekte verwendbar!
Einzig
interessant
für mich wäre eine spezielle Kamera
für
Videoaufnahmen bei Lowlight. Soweit bisher erkennbar, wird das am
ehesten mit einer Digitalkamera (DSLR) realisierbar sein zum
erschwindlichen Preis, da diese Kameras größere und
damit
lichtstärkere Aufnahmechips verwenden.
Januar 2010
Wünsche für 2010
Den Besuchern meiner HP
wünsche ich eine gute Gesundheit, Glück und Frieden
für die Zukunft.
Das wünsche ich auch mir selbst nach dem Schlaganfall im Mai
letzten Jahres. Bin jetzt wieder soweit hergestellt, dass wir die
Planung einer großen Wohnmobilreise nach Griechenland
für
vier Wochen aufgenommen haben. Für einen Hobby-Videofilmer
bietet
Griechenland eine ganze Fülle von schönen Motiven und
natürlich dazu eine tolle Musik für die Vertonung an.
Schaun'mer mal was die Zeit bis
dahin bringt.
Ende des vergangenen Jahres habe ich mir einen neuen
leistungsstärkeren PC mit Windows 7-64Bit Home Premium wieder
selbst zusammengebaut. Die technische Spezifikation findet man auf
dieser Homepage.
Nach vorne gesehen interessiert mich eine Kamera mit der
50p-Videoaufnahmefunktion in Full-HD, ferner eine
Lowlightstärke
ähnlich der Canon 5D, natürlich aus dem
Consumer-Bereich.
Sammlung einiger älterer
News-Beiträge von mir
Verstreut
über meine HP findet man einige Beiträge die ich hier
mal einlinke:
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diese wird aber in der Regel gern erteilt