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Bluray- und AVCHD-Spezifikation

Testberichte über verschiedene HD-Kameras

Finale Ausgabe editierter Videos in H.264-AVC

Editing von HDV-Material leichter als bei AVCHD

Verkaufszahlen Bluray-/HD DVD-Player

YouTube und Gema einigen sich

Vista für Videoschnitt?

Update meines Videoschnittstudios

Datenrettung für Speicherkarten

AVCHD-Vorteile

Wobbling in Videos

Rolling Shutter

Jobs Angriff auf die Camcorderhersteller

Wer braucht FullHD?

EDIUS 4.5 Update

Premiere Pro CS3

mini HD-AVCHD- DVD

Full-HD-Modus, Filmmodus, Progressivmodus?

AVCHD-Nachteile

Toshiba HD-DVD Player für 1080/50i 

Alles neu mit Pinnacle Studio 11

Sony mit PS3 und Blu-ray Player 

Ulead mit Filmbrennerei 6 Plus

Canopus AVCHD Converter jetzt auch in PAL-Version

Elecard-Konverter MPEG-4 AVC/H.264 und MPEG-2


 
 

 

News und Meinung


Was, wie, wo und warum?

In zwangloser Reihenfolge sind hier künftig aktuelle News/ Meinungen zu finden. Es wird insbesondere darauf hingewiesen, dass es sich um persönliche Meinung des Verfassers handelt.

Ältere News: 0000 0000 2006

Dezember 2007

  • Bluray- und AVCHD-Spezifikation

Zum Abschluss der Jahres 2007 nachfolgend die zwei Disc-Spezifikationen die sich bei Videofilmern für die hochauflösende Video-Disc in diesem Jahr durchgesetzt haben.

Blu-ray Disc

Quelle

AVCHD-Disc

Quelle

Dezember 2007

  • Testberichte über verschiedene HD-Kameras

Recht aktuelle deutschsprachige Testberichte findet man hier.

Dezember 2007

  • Finale Ausgabe editierter Videos in H.264-AVC

Seit dem 1. Oktober 2007 erfolgt bei mir die finalen Ausgabe von Videos in das vorzügliche H.264-AVC Video-Format auf AVCHD-DVD. Diese Files sind wegen der ausgezeichneten Quantisierung und geringerer Verblockung schon bei halber Datenrate so gut wie z.B. MPEG2-HDV-Files bei voller Datenrate von 25MBit/s, d.h. die Files sind auch kleiner. Im Gegensatz zu MPEG2 erfolgt bei H.264-AVC die Transformierung mit einem De-Blocking-Filter und die kleinste Blockgröße ist 4x4 statt 16x16 was zu einer höheren Genauigkeit und damit besseren Bildqualität führt.

Der optimierte Workflow für eine AVCHD-DVD mit Kapitelauthoring sieht also wie folgt aus:

Aufnahme Konvertierung Editing/Schnitt Authoring Brennen NLE
HDV nicht erf. nativ nativ H.264-AVC 1)
AVCHD Intermediate* Intermediate* Intermediate* H.264-AVC 2)
AVCHD nicht erf. nativ nativ** H.264-AVC 1)

* Intermedia = ein leicht bearbeitbares Zwischenformat, wie z.B. MPG2, HQ-AVI, MJPEG und andere. Bei entsprechend leistungsstarken PCs wird diese Zwischenkonvertierung entfallen können.

**Sehr problematisch ist das Authoring auf H.264-AVC - Material!

1) NLE die nativ das Material editieren können
2) NLE die das Video-Material nicht nativ editieren können

H.264-AVC löst in 2007 MPEG-2 auf der hochauflösenden Disk ab:



MPEG-2 spielt nur noch auf der Aufnahmeseite eine Zwischenrolle wegen der einfacheren Editierbarkeit.

  • Editing von HDV-Material leichter als bei AVCHD

Auf der Speicherkarte einer AVCHD-Kamera werden einzelne Dateien aufgezeichnet, und nicht wie auf Band alles am Stück. Bei der Speicherkarte kann man bei der Wiedergabe zwischen einzelnen Szenen hin und her springen, und beliebige aussuchen. Dies ist zweifellos ein Vorteil, wie sieht es aber mit der Postproduktion aus?

Der Vorteil der einzelnen Clips auf dem Datenträger erschöpft sich sehr schnell, das AVCHD-Material selbst wird zum Ärger wenn man es editieren möchte.

Das hochkomprimierte AVCHD-Format läßt sich nativ nur sehr schwer bearbeiten oder gar präzise keyen  (siehe auch hier). Deutlich besser geht das mit HDV-Material. Selbst das Authoring auf AVCHD-Material für AVCHD-DVD oder DB-Disk ist wegen der hohen Komprimierung des Videomaterials eine Qual. 
Den Schnitt des AVCHD-Materials kann man sich erleichtern im dem in ein niedriger komprimiertes Videoformat vor dem Schnitt konvertiert wird. Der Weg dann zu einer AVCHD-DVD oder BD-Disk führt aber wieder über das HDV-Material mit den derzeitigen Authoringsprogrammen. Wer es schon einmal mit dem Authoringsprogramm Ulead Filmbrennerei 6 Plus HD-Pack versucht hat aus MPEG4/H.264 (also AVCHD-Material) eine hochauflösende Disk zu authoren, der wird mir bestätigen wie leicht und präzisse man doch dagegen auf dem MPEG2(HDV)-Material z.B. Kapitel setzen kann.  Der anfängliche Vorteil des AVCHD-Materials in Form von einzelnen Clips auf dem Datenträger der Kamera und der besseren Video-Quantisierung (siehe Beitrag unten: AVCHD-Vorteile) hebt sich auf durch den Ärger den man beim nativen Schnitt und Disc-Authoring bekommt.

Für eine geschmeidige Nachbearbeitung von AVCHD (H.264 AVC) benötigt man etwa die 4-fache Rechenpower als für HDV(MPEG2). 

HDV-Materials kann man heute mit einem Intel Core Quad Q6600 problemlos nativ schneiden und zur hochauflösenden Disk mit weniger Rendergenerationen realisieren. Nur wenige NLEs erlauben dagegen derzeit eine einigermaßen flüssige native Bearbeitung des AVCHD-Materials, z.B. Pinnacle Studio 11+, dann aber nur mit zwei Videospuren.

Im Falle von HDV ist auch SmartRendering möglich, AVCHD-SmartRendering wird wohl nicht so schnell realisiert werden können.

Konvertiert man für das Editing das Material vorher in ein leichter bearbeitbares Zwischenformat (Intermediate-Clips!), dann geht der Schnitt natürlich viel besser.

November 2007

  • Verkaufszahlen Bluray-/HD DVD-Player

    Stand September 2007(GfK):
    Bluray-Player PS3 mit Bluray-Player HD DVD-Player Xbox360 mit
    HD DVD-
    Player
    1.700 120.000 6.000 10.000

    Quelle

November 2007

  • YouTube und Gema einigen sich

    YouTube LLC, Betreiber der beliebten Online-Video-Community YouTube, und die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) haben nach langen Verhandlungen eine entscheidende Einigung erzielt. Die Vereinbarung berechtigt zur Nutzung des Weltrepertoires musikalischer Werke auf der YouTube Plattform. Diese Einigung ermöglicht die Musiknutzung sowohl in Musikvideos als auch in den von Nutzern erstellten Videos.

    Quelle

Oktober 2007

  • Vista für Videoschnitt?

    Diese Frage beantwortete ein Referent bei der Digitalschnittmesse am 13. Oktober wie folgt:

    - Vista benötigt alleine schon für die 3D-Oberfläche ca. 512MB RAM
    - Ist Vista gut eingerichtet, ist es 15-20% langsamer als W-XP
    - Ist Vista schlecht eingerichtet, ist es 80-90% langsamer als W-XP

    Vista verfügt auch über keinen zweiten Desktop, erst ab SP1 soll das möglich sein. Wer trotzdem mit Vista Videoschnitt betreiben will, der sollte die 3D-Oberflächenbremse abstellen.

    Ein Performance-Schub wird für Vista erst ab SP1 erwartet.

September/Oktober 2007

  • Update meines Videoschnittstudios

    Nach dem ich mich entschlossen habe einen Bluray-Player (Sonys PS3) anzuschaffen, war auch automatisch Premiere Pro CS3 fällig da ich mit dem mitgelieferten Encore CS3 auch für Bluray-Authoring-/Brennen gerüstet bin. Nach langer Überlegung baute ich mir anschließend selbst einen Videoschnitt-PC auf Basis des Inter Core Quad Q6600 und dem Asus Motherboard P5K-E zusammen. Der Tempo-Zuwachs durch den neuen PC ist gewaltig im Vergleich zu meinem drei Jahre alten P4-3,2GHz-VSPC. Unter Pinnacle Studio 11 Plus Ultimate läuft die Vorschau mit AVCHD-Dateien - ohne für die Vorschau im Hintergrund vorzurendern - völlig flüssig bei 25% CPU-Auslastung. Für das Rendern von AVCHD nach HDV2 benötigt man 1:1,7fach bei max. 85% CPU-Last, von AVCHD nach dem Schnitt erneut zur AVCHD-Ausgabe 1:3fach bei 95% CPU-Last jeweils mit vier Core. Damit bin ich seitens des PC auch für den nativen AVCHD-Videoschnitt gerüstet und damit ist auch der Weg frei für eine evtl. spätere Anschaffung einer AVCHD-Kamera geebnet.   
     

August 2007

  • Datenrettung für Speicherkarten

    Nun werden auch Videos auf Speicherkarten aufgenommen. Mir ist es bei meinem Digi-Fotoapparat schon passiert, dass die Akkuspannung genau im Moment der Bildspeicherung abgesunken ist und darauf hin war es nicht mehr möglich auf die anderen Bilder zuzugreifen, auch nicht per PC. Die Firma Sonny bietet nun eine Datenrettungssoftware an.

    Klick-Klick

August 2007

  • AVCHD-Vorteile

    Hat man hier noch über verarbeitungstechnische Nachteile dieser Videokoprimierung berichtet, so gibt es aber doch einige Vorteile dieser Videokompression im Vergleich zum betagten MPEG2-HD (HDV) zu berichten. Hierüber hat neulich Dr. Ing. W. Wunderlich in Slashcam sinngemäß folgendes geschrieben:.

    Wenn man z.B. von ACV nach MPEG 2 codierst, verliert man ganz wesentlichen Vorzüge von AVC weil MPEG2 die DCT mit 8x8 Pixel Blöcken benutzt. AVC benutzt aber die 4x4 Pixel Integrer Transformation und kann mit 16-bit-Werten mit Addition und mit Bitshifting- Prozessen implementiert werden. Durch die kleineren Blöcke lassen sich bewegte Objekte wesentlich besser verfolgen. AVC hat eine erheblich bessere Berechnung der Bewegungsschätzung ,mit einer interpolierten Schätzung auf 1/4 Pixel-Basis. Darüber hinaus setzt AVC so genannte Referenzbilder ein, die zu einer genaueren Bewegungsschätzung beitragen. Schließlich werden effiziente bidirektional geschätzte Bildinhalte, auch als B- Frames bekannt, viel häufiger benutzt. Daher ist es besonders wichtig, AVCHD-Dateien in keinen Codec zu überführen, der auf den "alten" DCT Ratern basiert. Mit anderen Worten, Codiert man von AVCHD in MPEG2-HD, dann wird die Qualität des Videomaterials abnehmen.

    Literatur: (Buch von Dr. Ing. W.Wunderlich)

Homepage von WoWu

Wikipedia

Anmerkung dazu:

Diskussionen über Qualitätsverluste bei der Konvertierung von Videomaterial A zu Videomaterial B haben wir schon immer geführt, z.B. im Falle DV-AVI und MPEG2-DVD. Nun taucht die Diskussion gestützt sogar durch ein Buch im Falle AVCHD/HDV-Konvertierung erneut wieder auf. Nachfolgend habe ich einen kleinen Vergleich mit einem 1:1 Frameausschnitt vor und nach der Konvertierung durchgeführt, hier das Ergebnis:

Bild A = AVCHD-Frame, Bild B = HDV-Frame

Sicher, ein Unterschied ist da schon zu erkennen wenn man eine Lupe für die Betrachtung hinzuzieht. Ich meine aber der Bildqualitätsunterschied der heutigen Wiedergabekette incl. HDTV ist je nach Panelsystem, Bildgröße, der verwendeten Settings und der Herstellermarken sowie Preisklassen viel dramatischer als dass wir uns über den Bildqualitätsverlust bei der Konvertierung den Kopf zerbrechen müßten. 

BPHennek

August 2007

  • Wobbling in Videos

    Derzeit wird über die Ursache von Wobbling in Videos diskutiert, welches bei einigen HV20-Eignern sehr auffällig aufgetreten ist. Ein weiterer Bericht darüber ist auch hier erschienen. Möglicherweise wird dieser Effekt vom OIS/EIS verursacht bei einer bestimmten Aufnahmekonstellation (harte Stöße), denn ich habe diesen Effekt einmal in ein Video bei der Nachbearbeitung hineinbekommen als ich versuchte per "Deshaker" in VirtualDub ein verzittertes/verwackeltes Video mit harten vertikalen Stößen zu glätten. Bei meinem Video hat es sich um eine Weitwinkelaufnahme mit einem 0,5fach Weitwinkelkonverter gehandelt.

August 2007

  • Rolling Shutter

    Kameras wie Sonys HDR-HC1 und HDR-HC3, möglicherweise auch andere CMOS-Kameras arbeiten mit einem sog. Rollig-Shutter. Bei bewegter Kamera (Schwenk etwa) kann es bei Aufnahme von senkrechten Kanten zu einem recht deutlichen Zeilenversatz bei der Erzeugung von Halbbildern kommen, was dann die Kante gekrümmt aussehen lässt. Will man solche Videos mit dem Deshaker in VirtualDub z.B. nachträglich stabilisieren, dann muss man im Deshaker die Option "Camcorder has a rolling shutter" aktivieren um eine Korrektur vorzunehmen.

    Was ein Rolling Shutter sonst noch bei einer Aufnahme anstellen kann, sieht man hier zum Beispiel. Als Gegenmittel kann vielleicht eine hohe Verschlußzeit eingesetzt werden, wenn diese verfügbar ist und es die Lichtverhältnisse auch zulassen.

August 2007

  • Jobs Angriff auf die Camcorderhersteller

    Die von vielen Kameraherstellern versprochene volle HD-Auflösung geht bei der Übertragung der Daten auf den Computer verloren. Heraus kommt nur eine - wenn auch für den Laien eigentlich unsichtbare - reduzierte Fassung.

    Quelle

August 2007

  • Wer braucht FullHD? 

    Diese provokante Frage hat Rudi Schmids bei slashCam gestellt. Ein Heimcineast braucht keinen FullHD-Fernseher, solange er mindestens die doppelte Bildschirmbreite davon entfernt sitzt. Nur wer direkt vor der Glotze klebt, wird die zusätzliche Auflösung erkennen können. 

    Quelle

Juli/August 2007

  • EDIUS 4.5 Update

    EDIUS V4.5 wird als kostenloses Update auf die gedongle EDIUS V.4 ab 20.Juli 2007 in Boxed Version erhältlich sein. Im letzten Betatest sind allerdings einige Fehler gefunden worden. Eine Fehlerbereinigung soll durch den Download der Version 4.51 von nur 450MB (ZIP-Datei) ab ca. 08. August 2007 möglich werden. In einem Forum-Beitrag war zu lesen, dass Smartrendering für HDV in der neuen Version möglich sein wird. Das Update von EDIUS 3.x auf EDIUS 4  kostet ca. 189 €uro. Durch die Installation von EDIUS Pro Version 4.5 werden EDIUS Pro 3 oder ältere Versionen deinstalliert.



    Mittlerweile wurde kurz nach Bereitstellung der Version 4.51 gleich die Version 4.5.1c nachgereicht.

    Quelle

    Immer noch skaliert EDIUS große Digitalbilder gnadenlos auf die Projektgröße herunter, d.h. PAN & ZOOM können nicht auf die volle Auflösung der Digitalbilder angewendet werden. sondern nur auf die verminderte Bildqualität. Adobes Premiere Pro 2/CS3 und selbst Pinnacle Studio 11 Plus können Kamerafahrten auf voll aufgelöste Digitalbilder anwenden. Ferner kann EDIUS keine Vorschauausgabe auf angeschlossene Geräte machen, es wird lediglich ein Overlaybild als Vorschau erzeugt. Auch hier machen das Adobes Premiere Pro 2/CS3 und Pinnacle Studio 11 Plus besser.

Juli 2007

  • Premiere Pro CS3

    Die neue Version von Premiere Pro steht nun zu Verfügung. Es sind einige Neuerungen dabei, z.B. ist Encore jetzt Bestandteil von P-Pro CS3, ferner kann eine keyframegesteuerte Zeitlupe mit weicher Frameüberlagerung erzeugt werden können. SmartRendering kann PPCS3 leider immer noch nicht..., AVCHD-Files werden ebenfalls nicht angenommen.
    Adobe setzt ferner offenbar voll auf die Blu-ray Discs auf der Grundlage von MPEG2 und H.264, da von Premiere und Encore nur diese Formate im Falle hochauflösender Video erzeugt werden können. HD-DVD wird offensichtlich nicht unterstützt...

    Das Upgrade auf PPro CS3 incl. Encore CS3 kostet 355,81 €uro bei Adobe.

Link mit Neuigkeiten

Adobe Videoworkshops erstellt von video2brain....

Juni 2007

  • mini HD-AVCHD-DVD

    Nero bietet mit
    Nero Vision 4(Version 4.9.6.6) die Möglichkeit an eine solche DVD mit hochauflösenden Material eines HDV- oder AVCHD-Camcorders zu erstellen. Abspielbar sind diese Disk auf Sonys Playstation PS3 und mit Nero ShowTime 3 auch per DVD-Laufwerk des PCs auf dem eigenen Computer. Das PC-System muss mit dem UDF-2.5 Treiber nachgerüstet werden (bekommt man per Google!). Mehr darüber hier.

Juni 2007

  • Full-HD-Modus, Filmmodus, Progressivmodus?

    Ich werde oft gefragt, welchen Consumer HDV-Camcorder ich heute nehmen würde. Das mit dem Full-HD-Modus, Filmmodus, Progressivmodus habe ich mir selbstverständlich schon angesehen und für mich als nicht wirklich nützlich eingestuft. Für mich sind andere Kriterien wichtig, wie ein schnell reagierender Autofocus den man auch für Zoom-Fahrten und Schwenks gut einsetzen kann (JVCs GZ-HD7 Autofocus z.B. verliert die Schärfe, er ist viel zu träge!), gute Bildschärfe bis in die Ecken hin (JVCs GZ-HD7 macht in den Ecken unscharfe Aufnahmen!), keine Farbverfälschungen (HV20 verfälscht die Farben in Richtung Violet-Farbstich!!), guter Schwarzwert (macht die Farben satter), HDV2-1080/50i (JVCs GZ-HD7 Full-HD-Modus bringt nicht mehr Bildqualität!) und gut in der Hand liegende Kamera mit eine guten Funktionalität. Über diese Attribute verfügt der HDR-HC7 von Sony. Leider ist HC7 nicht so gut im Lowlightbereich wie HC3, diesen Minuspunkt würde ich aber schlucken.

Mai 2007

  • AVCHD-Nachteile

    Wie es aussieht werden Adobe und Apple laut Ankündigung mit AVCHD-Dateien nichts anfangen können. Der „Standard“ AVCHD ist so standardisiert, dass z.B. Sonys Vegas 7 nur AVCHD von Sony bearbeitet, nicht aber die Files von fremden Cam-Herstellern. Ferner benötigt man ein leistungsstarkes Rechenzentrum um ein solches Video ruckelfrei anschauen zu dürfen.

    Slashcam

April 2007

  • Toshiba HD-DVD Player für 1080/50i

    Es wird ein Update zur 50Hz Wiedergabe für alle HD DVD Player geben.
    Der Zeitpunkt wird allerdings erst im 4 Quartal 2007 sein, so jedenfalls Frank Eschholz, Business Dev. & Product Manager Visual Products, Toshiba Europe GmbH...

April 2007

  • Alles neu mit Pinnacle Studio 11

    Studio 11 gibt es nun in drei Versionen, wobei aus meiner Sicht die Ultimate-Version schon alleine wegen des ProDat VitaScene Plug-in sehr interessant ist. Einzelheiten sind hier zu finden. Ferner ist nun auch AVCHD-Videoschnitt möglich mit einem entsprechenden Power-PC.
    Die Lieferung soll ab 08. Mai möglich sein.

März 2007

  • Sony mit PS3 und Blu-ray Player 

    Wie Die PLAYSTATION®3 verfügt über einen Blu-ray Disc™ Laufwerk und HDMI™ Anschlüsse zum Anschließen an einen beliebigen HD Ready Fernseher. Dies bedeutet, dass die PS3™ High Definition Video in der derzeit höchstmöglichen Auflösung von 1080p wiedergeben kann. 

    Besitzer einer PS3™ können sich bei Blu-ray Filmen auf eine beeindruckende Videoqualität und Bilder mit einer unglaublich detaillierten Tiefenschärfe sowie lebendigen Farben freuen, so Sony...

    Link 1   Link 2    Link 3

    Brennt man m2t-Material in 1080/50i auf einen DVD-R Rohling, dann kann man das Video ruckelfrei mit PS3 komfortabel d.h. mit Standbild, Zeitlupenfunktion und Anzeige der Bitrate abspielen.

März 2007

  • Ulead mit Filmbrennerei 6 Plus

    Das neue Authoringprogramm erstellt hochauflösende Videos oder Dia-Shows auf HD-DVD und Blu-ray...

    Link 

Februar 2007

  • Canopus AVCHD Converter jetzt auch in PAL-Version  

    Wie bereits in den Dezember-News bereits angekündigt, steht jetzt auch die PAL-Version des Konverteres für EDIUS 3/4 zu Verfügung um hochkomprimierte MPEG-4 AVC/H.264-Files eines AVCHD-Camcorders in leicht bearbeitbare HQ-AVI-Files zu konvertieren.

Januar 2007

  • Elecard-Konverter MPEG-4 AVC/H.264 und MPEG-2 

    Von Elecard wird jetzt ein Konverter angeboten, der leidgeprüften AVCHD-Camcorder-Besitzern helfen soll Ihre Videos in bearbeitbare Formate zu konvertieren und heutigen NLEs zu bearbeiten.

    Information und Free-Download für 150000 Frames

Dezember 2008, Bruno Peter Hennek


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Anfragen bitte an den Verfasser: Bruno Peter Hennek.