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Dies und das

 Bertram Verhaag

Quelle: Klick!

23.12.2016: "Denkmalschmutz" auf dem Schenkenturm...

Auf dem Würzburger Schenkenturm - über 750 Jahre alt - im Stadtteil Dürrbachaun auf dem Roßberg - im Besitz des Vereines "Ritter von Schenken" sind mehrere Funkantennen in den letzten Jahren angebracht worden, Vielen Bürgern sind die Antennen auf dem Schenkenturm ein Ärgernis. „Ein historisches Gebäude wird zum Funkturm“, sagt Karl-Josef Kant, der unweit vom Schenkenturm eine Greifvogel-Auffangstation betreibt. „Das ist der Turm der Dürrbacher“, sagt er und berichtet von Gesprächen mit Bekannten, so die Main Post.

Der Vorsitzende der Veieines "Ritter von Schenken" berichtet über Pläne
die Antennen bis 2021 entfernen lassen.“ Dann enden die Vermietungsverträge. „Der Schenkenturm ist ein historischer Turm und dabei sollte man es auch belassen“, sagt Bauriedel. „Ich lasse die Antennen auf Bildern immer wegretuschieren“, sagt Bauriedel. Vier Jahre also noch muß man als Dürrbachauer die "Digitale Verschmutzung" des Turmes noch ertragen wegen einer gedankenlosen Vermietung an Funkstrahlenbetreiber.Auch die darunter dort stehenden teilweise beigefarbenen Container
die zum Vereinsheim gehören sollen dann wegkommen.

Sinngemäße Quelle: Main Post

12.12.2016: Holzgifte im Rathaus von Ahorntal...

Wer da glaubt das Thema mit den giftigen Holzschutzmitteln in Innenräumen hätte sich nach dem Holzschutzmittelprozess (1984 bis 1996) erledigt, der irrt gewaltig!

Tote Fliegen auf dem Boden

Die Abendschau des Bayerischen Fernsehens Nord zeigte am 12.12.2016 in einem kleinen Video was im Rathaus von Ahorntal  sich abspielte:

Zum Bericht des Bayerischen Fernsehens: Klick!

Vor mehr als 30 Jahren sind Holzschutzmittel in die balken eingebracht worden, jetzt sind Holzschutzmittel im Blut der Mitarbeiter nachgewiesen worden.

Auszug aus dem baubiologischen Meßprotokoll(TV-Screen):

Meßprotokoll Ahorntal

Nordbayerischer Kurier dazu: Klick!
BAYREUTH LAND: Jedes zweite Haus ist verseucht: Klick!

Zum Thema Abdrift!

Folgender Beitrag berichtet über das "Leben im Giftnebel": Klick!

PAN-Studie: Leben im Giftnebel: Klick!

Insektengifte, schleichende Gefahr vom Acker: Klick!

Pflanzenschutzmittel: Streit um Abdrift: Klick!

Wie Sie einen Schaden durch Ackergifte melden: Klick!

08. Mai 2016: Raps-Blütenpollen auf der Küchen-Fensterscheibe

In den ersten zwei Maiwochen ist es zu einer Wetterwende vom naßkalten Aprilwetter zu frühlingshaften 25"C am späten Nachmittag gekommen. Wir bemerkten, daß unser Küchenfenster auf der Ostseite des Hauses mit Raps-Blütenpollen von außen kontaminiert war, siehe folgende Bild. Die nächten von hier aus sichtbaren Rapsfelder liegen in einer Luftlinienentfernung von ca. 3000 m.

Die Fensterscheibe macht das sichtbar, was wir draußen auch einatmen und was unsere Lebensmittel kontaminiert. Reinluft ist das was sich zu bestimmten Jahreszeiten draußen befindet eigentlich nicht, es sind Raps-Blütenpollen die Pestizidgifte enthalten und nicht nur für Bienen, sondern auch für andere Lebenwesen, den Menschen eingeschlossen, gefährlich sind!

Raps-Blütenpollen

Was die Blütenpollen im allgemeinen an Pestiziden beinhalten können, kann man in der Greenpeace-Dokumentation "GIFT IM BIENEN-GEPÄCK" von 2014 nachlesen: Klick!
Die Dokumentation belegt die Rücksichtslosigkeit der industriellen Landwirtschaft.

Monsanto-Lobbyist: Glyphosat ist trinkbar! Rastet aus als er es trinken soll!

Lobbyist Patrick Moore behauptet im Interview, Monsantos Roundup ist trinkbar, rastet aber aus, als er ein Glas trinken soll: Klick zu YouTube!

26.03. 2016

Clevere würden es schon riechen ...
 

Worauf will uns diese Werbung hinweisen?

Rund 400 der 2000 verwendeten Azofarbstoffen in Texttilien sind krebsverdächtig, da sie mit aromatischen Aminen hergestellt werden. Bestimmte aromatische Amine erzeugen Blasenkrebs. Miederwaren enthalten oft den krebsverdächtigen Farbstoff Dispers Gelb 3.
Textilien dürfen immer noch bis zu 5 mg/kg PCP und krankmachende Flammschutzmittel enthalten. Pflege- und knitterfreie Textilien enthalten Formaldehyd welches beim Bügeln eingeatmet werden darf.

Textilausrüstung im Überblick:
 

Ausrüstung Anwendungsbereich Markenzeichen/Hinweise
Antimikrobiell (Firmengeheimnis: Ammoniumverb., Phenole, Antibiotika) Alle Fasern Sanitized, Bioguard, Sanigard, Durafresh, Actifresh
Antipiling (Verklebung mit Acrylpolymeren) Synthetische Chemiefasern Keine
Anti-Schmutz Synthet. Chemiefasern Scotchgard
Deodorierung (synth. Moschusverbindungen) Alle Fasern Keine
Erschwerung (Zinnchlorid, giftiges Salz) Seide Keine
Filzfrei (krebserr. Epichlorhydrin, Weichmacher) Wolle Superwash, filzfrei, filzarm, nicht filzend, waschmaschinenfest
Flammschutz (Hallogenierte Kohlen- wasserstoffe, Phosphor) Alle Fasern (Schutzkleidung, Matratzen, Vorhänge und Teppiche) Flammgeschützt
Hydrophilierung, wasseranziehend (Polyacryl-, Silikonemulsionen) Synthetische Chemiefasern Keine
Hydrophobierung, wasserabweisend (Parafin) Alle Fasern Imprägniert, wasserabweisend
Mattierung (Kobalt, Zinksulfid, Titandioxid) Synthetische Chemiefasern Keine
Motten- und Käferschutz (Lindan, Permethrin) Wolle Eulan, Mitin
Optisches Aufhellen (verw. von unsichtb. UV-Licht in sichtb. Blaulicht) Alle Fasern, die weiß sein sollen oder in Pastelfarbe getönt werden Keine
Pfegeleicht Hochveredelung (Formaldehyd !) Baumwolle, Leinen, Hanf, Viskose etc. Bügelfrei, pflegeleicht, knitterfrei, hochveredelt, wash and wear, rapid iron, 
Sanforisieren (rein mechanisches Verfahren) Baumwolle, Leinen, Hanf, Viskose etc. Sanfor, sanforisiert
Sanfor plus, sanfor plus 2 (kombinierte Verfahren mit 15 % Synthetikanteil) Baumwolle, Leinen, Hanf, Viskose etc. Sanfor plus, sanfor plus 2
Scheuerfest (Kieselsäure, plastische Harze) Baumwolle, Leinen, Hanf, Viskose etc. Texylon
Weichmacher (Melamin-harze) Alle Fasern Keine

Das eco-Umweltinstitut und die eco-Luftqualität&Raumklima hat gesundheitsgefährdende Schimmelpilze in importierten Textilien gefunden. Derartige Pilze stellen für den Menschen ein hohes Risiko dar. Sie sollten weder direkt mit dem Körper in Berührung kommen noch über die Atmung in den Körper gelangen. Die Gründe für den Pilzbefall eingeführter Ware sind vielfältig:
Die Kleidungsstücke sind trotz Wasch- und Reinigungsprozesse während des Färbevorgangs nicht keimfrei. Warme Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit in vielen Produktionsländern begünstigen die Schimmelbildung.
Des weiteren werden einige Textilien noch vor der vollständigen Trocknung in den Produktionsländern in Folien eingeschweißt. Während des Transports aus den tropischen Ländern in die kühleren Breiten bildet sich Kondenswasser, was den gesundheits-gefährdenden Schimmelbefall begünstigt. In gravierenden Fällen ist der Pilz sogar an Stockflecken schon äußerlich erkennbar.
Dem Schimmelpilz in Textilien ist man auf die Spur gekommen, als in einem Schauraum mit importierter Ware eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Keimen und Allergenen nachgewiesen wurde.

Literaturhinweis:
"Chemie im Kleiderschrank" von Meike Ried aus dem Rohwohlt Verlag

Neu: 28.08.2016 - K&L Ruppert verlässt Würzburg: Klick!

Bruno Peter Hennek, 18.08.2008, 12. September 2016



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