Tip-Datenbank für
Betroffene mit EI/MCS |
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2000 |
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für Betroffene mit EI/MCS |
Senden Sie uns Ihre Tips zu, Sie helfen Betroffenen ...
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Bezüglich Chlorella liegt eine Studie vor, in der
nachgewiesen wurde, dass man mit den auf dem Markt befindlichen Produkten genau soviel
Quecksilber ausleitet wie man mit ihnen aufnimmt - ca. 5 Milligramm pro Tag.
Trauern Sie nicht Sachen nach, die Sie nicht mehr
machen können. Es gibt noch sehr Vieles was auch für Sie machbar ist ...
TILT steht für Toxican-inducted Loss of
Tolerance - Giftstoffinduzierter Toleranzverlust ...
TILT ist von Claudia S. Miller von der Umwelt-
und Arbeitsmedizin an der Uni Texas in San Antonio als Krankheitstheorie 1996,
1997 und 1999 für Chemikaliensensibilität ins Gespräch gebracht worden. Die Auslösung
erfolgt bei empfindlichen (disponierten) Personen durch einmalig hohe Belastung mit
Chemikalien/Giften oder bei chronischer Mischexposition durch Chemikalien/Gifte in
niedriger Dosis über eine lange Zeit ...
Nach Wiederholkontakt mit Chemikalien/Giften kommt es zu
einer erneuten Intoleranz ...
Prof. Kobal von den Uni Erlangen berichtete
bei der DGUHT-Tagung "Umweltmedizin 2000" im Juni in Würzburg über seine
Forschungs- ergebnisse im Rahmen der RKI MCS-Studie, die im Augenblick folgendes erbracht
haben:
- MCS-Patienten
sind nicht geruchsempfindlicher als andere Menschen ...
Bei MCS-Patienten schwellen die
Nasenschleimhäute bei einem chemischen Reiz stärker an als bei dem Normalkollektiv ...
Neurogenen Entzündung
führen bei MCS-Patienten möglicherweise zu zentralnervösen Veränderungen der Verarbeitung chemosensibler
Informationen ...
Durch diese Entzündung hat sich vermutlich
das Gehirn umgebaut, damit ist die Verarbeitung derartiger Signale gestört ...
Dr. med. Müller -
Vorsitzender des Berufsverbandes der Umweltmediziner - warnte beim 2. Würzburger
Selbsthilfetag der SHG Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigten am 23.09.2000 vor
einem totalen Rückzug chemikaliensensibler Personen in sog. Clean-Räume (Aluhäuser).
Durch totale Umweltisolation bildet sich eine besonders hohe Empfindlichkeit auf
Chemikalienreize aus, die zu einer noch größeren Intoleranz im "normalen"
Umfeld führen kann.
Sanierungstips
Lesen Sie bitte nachfolgende Informationen
durch:
Empfehlungen der Bayerischen
Staatsregierung
PCP-Richtlinie
ICD-10 Schlüssel
am 01.01.2000 eingeführt!
Vom Bundesministerium für
Gesundheit ist die Coduierung nach ICD-10 eingeführt worden. Ärzte müssen einen
Schlüssel bei Leistungsabrechnung angeben. Hier einige Beispiele:
T78.4 für MCS:
"nicht näher bezeichnete Allergie, allergische Reaktion o.n.A
und
Überempfindlichkeit o.n.A"
T88.7 für Amalgam-Probleme
T59.2 für Formaldehyd
T60 für Pestizide und Holzschutzmittel
Strafbar sind:
1. vorsätzliches Einführen von
Gift oder von anderen gesundheitszerstörenden Stoffen in den Körper eines anderen
Menschen, um dessen Gesundheit zu schädigen (§ 229 StGB).
2. gemeingefährliches Verbrechen durch
Vergiftung von Brunnen oder von Gegenständen, die zum öffentlichen Verkauf oder
Verbrauch bestimmt sind, sowie das In-Verkehr-Bringen vergifteter Sachen, strafbar nach §
324 StGB.
Quelle: Wissen
Anmerkung: der Gesetzgeber hat Grenzwerte festgelegt, damit unterhalb dieser
Grenzwerte Straffreiheit herrscht ...
Teebeutel saugen Formaldehyd auf
Wem es leicht übel wird in Räumen, in denen es nach
frischer Farbe oder Kleber riecht, der sollte einmal die Wirkung von Teebeuteln testen.
Japanische Wissenschaftler des Tokyo Metropolitan Consumer
Center haben nachgewiesen, daß das im Tee enthaltene Tannin Formaldehyd-Ausdünstungen
bindet.
Formaldehyd ist nach wie vor in vielen Farben und Klebern
enthalten. In Räumen, in denen reichlich Teebeutel aufgehängt wurden, nahm die
Formaldehyd-Konzentration in der Luft um die 60 bis 90 Prozent ab, wie im "New
Scientist" (2248, 2000, 11) berichtet wird. Am besten wirksam soll schwarzer oder
grüner Tee sein. (rf)
Quelle: Ärzte Zeitung, 04.08.2000
Luftwechsel
bedeutet, sich von schadstoffausgasenden Innenraumbaustoffen und
Einrichtungsgegenständen zu trennen. Gesundes Wohnen wird wieder
möglich, wenn Sie aktiv werden. Dazu gehören aber auch, die Umstellung auf
schadstoffarme Ernährung aus kontrolliert biologischen Anbau, Sanierung von
Zahnfüllstoffen, Beseitigung elektromagnetischer Felder und Meidung textiler Bekleidung
mit giftiger Ausrüstung. Wenn Sie hierüber mehr erfahren möchten und wissen möchten,
was Sie selbst tun können, dann bestellen Sie das Buch "Gesund Wohnen"
von dieser Homepage.
Den "Leitfaden
für die Innenraumlufthygiene in Schulgebäuden", Ausgabe Juni 2000,
erhalten Sie kostenlos vom Umweltbundesamt unter: http://www.umweltbundesamt.de.
Die Aussagen in diesem Leitfaden sind nicht nur für Schulgebäude zutreffen !!!
Auszug von
Seite 25:
... Die lange Halbwertzeit im
behandelten Holz bedingt, dass PCP auch heute noch in solchen Innenräumen nachweisbar
ist, obwohl die Verwendung seit 1989 in Deutschland verboten ist ...
"Das
Urteil" im Strafprozess gegen die
Geschäftsführer des Holzschutzmittel- Herstellers Desowag mit Bestell-Nummer 3/9313 erhalten Sie
gegen eine Schutzgebühr bei: Interessengemeinschaft der Holzschutzmittelgeschädigten
e.V., Horst 5, 27313 Dörverden, Tel. 05165-913939, eMail: ihgev@T-Online.de
"Das
Fertighaus-Urteil" des Oberlandgerichts Nürnberg gegen die Firma Hosby-Haus mit der
Bestell-Nummer 3/9314 erhalten Sie ebenfalls gegen eine Schutzgebühr unter der oben
genannten Anschrift.
"Das Kieler
Amalgam-Gutachten 1997" erhalten Sie über die Homepage: GZM-Homepage
"Von Menschen und
Ratten", das Buch vom Ex-Staatsanwalt Prof. Dr. Erich Schöndorf
erhalten Sie über unsere
eigene Homepage.
Viele Betroffene
fragen uns immer wieder, wo ein Umweltmediziner zu finden ist. Hier einige Links:
Quelle/Hiweis: Internetrecherche ohne
Gewähr!
Ihr Bügelbrett
besteht möglicherweise aus einer formaldehydbelasteten Spanplatte, der Bezug ist mit
Flammschutzmitteln "behandelt". Wenn Sie mit dem heißen Bügeleisen dort
arbeiten, dann stehen Sie in einem Schadstoffmix, der möglicherweise Benommenheit oder
Kopfschmerzen verursacht ...
Quelle: SHG-Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigte
Bei dem DMPS-Test
wird die Quecksilberausscheidung im Urin gemessen. Der Normalwert beträgt 50 Einheiten. Nur
mit diesem Provokationstest nach Daunderer ist es möglich eine Quecksilber- Depotbildung
nachzuweisen. Diese Art von Provokations-Testen ist in der Medizin allgemein
bekannt, z.B. der Desferal-Test zum Nachweis einer Eisen-Speicherung im Körper oder der
D-Penicillamin-Test zum Nachweis einer Kupfer-Speicherung im Körper.
DMPS ist nicht als Therapiemittel zugelassen!
Aus unserer Erfahrung heraus raten
wir von dem Ersatz von Zahnmetallfüllstoffen durch andere Zahnmetallfüllstoffe ab. Das
hat etwas mit der elektrochemischen Spannungsreihe, der Ionenwanderung und dem
gegenseitigen "Festhalten" der Ionen im Kiefer zu tun.
Quelle: SHG-Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigte
Mit dem Verfahren SPECT wird zwar MCS
nicht nachgeweisen, jedoch können Beschwerden der Patienten "bildhaft" belegt
werden. Somit wird geholfen das Odium des "eingebildeten Kranken" zu verlieren.
Quelle: SHG-Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigte
Mit dem Dräger Bio-Check F (aus der
Apotheke) können Sie Formaldehydmessungen selbst durchführen.
Quelle: SHG-Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigte
Schädlinge können ohne Chemie
bekämpft werden: mit Heißluft (ca. 60° C), mit Hochfrequenztechnik oder in der
Kältekammer.
Quelle: SHG-Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigte
Oberflächenschadstoffbelastung kann
mit 0,5%tiger Sodalösung und einem Schuß Spülmittel entfernt werden.
Quelle: SHG-Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigte
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gesucht ! |
Wir starten mit unserer neuen Tip-Datenbank für Umweltkranke
- EI/MCS. Über eine rege Beteiligung würden wir uns freuen. Senden Sie uns Ihren Tip per
eMail zu. Die Quellenangaben werden
jeweils veröffentlicht. Wir behalten uns eine Kürzung oder Nichtveröffentlichung vor.
Beachten Sie bitte auch den Veranstaltungskalender !
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Tip-Datenbank für
Betroffene mit EI/MCS |
Start am 22.07.00, 11.00 Uhr: für die hier veröffentlichten
Tips ist die SHG Chemikalien-
und Holzschutzmittelgeschädigte in Würzburg nicht verantwortlich, sondern die jeweiligen
Quellenangaben. |
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