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MCS - Zeitung Online

Aktuell/Neu/Info

4. Selbsthilfetag am 27. September 2003, hier anmelden !!!

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dreirot.gif (890 Byte) 12. Februar 2003: MCS-Studie eingetroffen !!!

Soeben ist die MCS-Studie bestehend aus den Bänden UBA-FB 000396/1 und UBA-FB 000396/2 bei uns eingetroffen mit folgenden Inhalten:

  • Band 1: Berichtsband mit 343 Seiten

  • Band 2: Anlagenband

Der Berichtsband endet mit dem Absatz:

 

"Schon jetzt ist klar, dass Patienten mit selbstberichteter MCS und selbstverständlich auch die Patienten mit ärztlich bestätigter MCS (der sog. MCS2) subjektiv eine relativ geringe gesundheits- bezogene Lebensqualität und einen relativ hohen Leidensdruck aufweisen. Diese Einschätzung wird vielfach von den behandelnden Ärzten geteilt. Patienten mit MCS-Selbstattribution bedürfen einer verständnisvollen intergrativmedizinischen Betreuung, in der allgemein-klinische und umweltmedizinische Belange ebenso ihren Platz haben wie psychosoziale Belange und bei der diese verschiedenen Aspekte nicht losgelöst voneinander betrachtet werden."

 

Nun werden mit Sicherheit Bewertungen und Interpretationen aus verschiedenen Blickwinkeln folgen. Auch wir werden die Studie kritisch durcharbeiten und unsere Schlüsse daraus ziehen.

 

Es bleibt abzuwarten, zu welchen Ergebnissen man kommen wird und welchen Nutzen oder Schaden die MCS-Studie für Betroffenen haben wird.

 

Der von uns geplante 4. Deutsche Selbsthilfetag "Umwelt und Gesundheit" am 27. September 2003 wird als einen der Schwerpunkte, auch die Bewertung der MCS-Studie mit einbeziehen.

 

dreirot.gif (890 Byte) In eigener Sache

Nach mehreren Rückmeldungen von Betroffenen und aus uns zugestellten Schriftstücken geht hervor, dass man erneut versucht unsere Selbsthilfearbeit zu behindern. Bilden Sie sich bitte selbst eine eigene Meinung, wenn Sie auf derartige Vorgänge stoßen..

 

dreirot.gif (890 Byte) Schimmelpilzbildung in Häusern

Wir haben kürzlich mit der DGUHT e.V. und mit Fachleuten aus Umweltmedizin, Bauchsachverständigen, Architekten und Betroffenen die zunehmende Schimmelpilzbildung in Wohnungen und Häusern diskutiert, die aufgrund übertriebener Wärmeschutzmaßnahmen an sogenannten Kältebrücken (Oberflächentemperatur an diesen Stellen etwa 12-14°C) entsteht.

 

Früher war die Kältebrücke das Fensterglas, dort sammelte sich die Feuchtigkeit, welche die Scheiben runtergelaufen ist und am Fensterbrett abgewischt worden ist. Heute sind meistens die Kältebrücken an den Außenwänden zu finden und dort kommt es zur Vermehrten Schimmelpilzbildung, vor allem wenn dort ein Schrank davorsteht oder auch unter Gipsplatten.

 

Eine sinnvolle Entfernung kann nur mittels einer mechanischen vollständigen Beseitigung des Schimmels erfolgen. Die Wand muss zusätzlich von außen gedämmt werden. Die Kältebrücke muss beseitigt werden! Alle anderen Maßnahmen helfen nicht auf Dauer und der Schimmel kommt wieder zurück.

 

Die Umweltmedizin sieht das Wohnen in schimmelpilzbelasteten Wohnungen als sehr gefährlich an. Es kann zu Erkrankungen der Augen, der Schleimhäute im HNO-Bereich, der Schleimhäute im Magen-/Darmtrakt, der Lunge kommen und im schlimmsten Fall auch zum Schimmelbefall des Blutes sowie dem damit zusammenhängenden Transport zu verschiedenen Zielorganen.

 

Fachleute der DGUHT e.V. können Ihnen mit Rat weiterhelfen.

 

dreirot.gif (890 Byte) MCS-Studie und was dann?

  • Wo bleibt die Studie nun (Januar war zugesagt...)?

  • Welchen Nutzen haben die Ergebnisse der Studie für Betroffene?

  • Wird MCS als eine Krankheit anerkannt, die durch chronische Aufnahme von Chemikalien verursacht worden ist? 

  • Werden Menschen mit MCS weiter psychiatrisiert?

Wir warten auf Beantwortung dieser Fragen!

 

Auf Nachfrage bei dem UBA, wo denn nun der angeforderte Bericht über die MCS-Studie verblieben ist, antwortete Frau Barkusky vom Umweltbundesamt am 04.02.3003:

 

Sehr geehrter Herr Hennek,
der Berichte UBA-FB 000396/1 und UBA-FB 000396/2 sind zur Zeit ausgeliehen. Wir bitten um Geduld, Ihre Bestellung ist zur Ausleihe vorgemerkt.

 

Dr. K.E. Müller zum Nutzen der MCS-Studie
Referent beim 3.Selbsthilfetag in Würzburg/Unterpleichfeld 2001

Eiszeit für Umweltkranke?

Maria & Bruno Hennek, Selbsthilfegruppe Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigte

Vielfache Chemikalienunverträglichkeit (MCS)
Prof Dr. Werner. Maschewsky

 

dreirot.gif (890 Byte) FEINE WÜRZE DIOXIN
KRIMINAL-ROMAN von Prof. Dr. Erich Schöndorf (Ex-Staatsanwalt!)

Ein mächtiger Pharmakonzern rüstet zum großen Geschäft. Es ist allerdings ein illegales Geschäft, dass er mit Hilfe seiner Zauberlehrlinge in den Chemielabors verwirklichen will. Ein Kriminalkommissar und ein Rechtsmediziner kommen ihm auf die Schliche - und haben bald erhebliche Probleme zu kämpfen. Aber die Ermittler geben nicht auf. Die Verfolgung der Täter führt sie um die halbe Welt - und in die Abgründe einer Gesellschaft, die sich dem Profit verschrieben hat.

Für die Seriösität der Geschichte bürgt der Autor. Er war Ankläger im bekannten Frankfurter Holzschutzmittel-Verfahren. Seine Geschichte spielt in der Zukunft, aber sie muss nichts erfinden.


"Eine gelungene Synthese von politischem Buch und Kriminalroman. Der Insider Schöndorf vermittelt dem Leser spannende Einblicke in die dunklen Winkel von Industriegesellschaft und Justiz."
Jürgen Streich, Umweltjournalist; Autor des nächsten Berichtes an den Club of Rome

"Sämtliche toxikologischen Eckdaten stimmen, die beschriebenen biochemischen Mechanismen stimmen, und mir graut angesichts der kriminellen Energie in Wirtschaft und Wissenschaft, dass auch die Geschichte einmal stimmt."
Professor Otmar Wassermann, Toxikologe

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Hinweise:

Veranstaltungen

"Der Terror mit Holzschutzmitteln in diesem Lande geht weiter ...",  hier ...

Chemisch verletzt!

Schadstoffbelastungen im Alltag - Prof. med. W. Huber

Krank durch Umweltgifte

Handbuch Chemikalien- unverträglich-
keiten

Psychisch gestört oder arbeitbedingt krank?

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"Ein Glück, dass Sie endlich zur Untersuchung kommen, es war höchste Zeit!"
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