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MCS - Zeitung Online

Aktuell/Neu/Info

4. Selbsthilfetag am 27. September 2003, hier anmelden !!!

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dreirot.gif (890 Byte) Standpunkt verteidigen = psychisch?

 

Das Landgericht Aurich teilte mit Schreiben vom 19. Dezember 2002 einer Klägerin mit: "Aus dem Beschluß ergibt sich, daß Sie der Rechtsanwalt Plantiko in dieser Instanz nicht mehr vertreten kann, solange nicht durch die Vorlage eines fachpsychiatrischen Gutachtens nachgewiesen worden ist, daß seine Geschäftsfähigkeit für dieses Verfahren gegeben ist."

 

Von einem Facharzt für Psychiatrie, Diplompsychologen und Psychotherapeuten ist der 5. Zivilkammer mitgeteilt worden: "nach Studium der übersandten Akten zum o.a. Aktenzeichen und den im Internet eingesehenen Artikeln (unter Stichwort "Rechtsanwalt" und "Plantiko") läßt sich zur Frage der Geschäftsfähigkeit des Rechtsanwalts Plantiko keinerlei Aussage treffen."

 

dreirot.gif (890 Byte) MCS-Studie ist im Januar 2003 verfügbar!


„Untersuchung zur Aufklärung der Ursachen des MCS-Syndroms bzw. IEI unter besonderen Berücksichtigung des Beitrages von Umweltchemikalien“, so der Titel der Ausschreibung für eine Studie vom 10.09.1998, Geschäftszeichen II 1.4-97 600-20/1 des Umweltbundesamtes. Diese Studie ist unter Federführung des RKI durchgeführt und nun abgeschlossen worden. Unsere Selbsthilfegruppe hat versucht auf das Design dieser Studie einzuwirken, da begründete Verdachtsgründe vorlagen, dass diese Studie einen psychosomatischen Schwerpunkt einnehmen würde und umweltbedingte Faktoren, wie eine Exposition auf Umweltchemikalien, nur eine untergeordnete Rolle spielen würden. Wir haben umweltmedizinisch orientierte Gesellschaften wie den dbu e.V. und die DGUTH e.V. mobilisiert damit das dort vorhandene wissenschaftliche Potential und die Erfahrung mit einer hohen Anzahl von Patienten mit umweltmedizinischer Symptomatik in das Design und die Kontrolle dieser Studie eingebracht werden konnte. Unter diesem Druck, bei dem auch andere Selbsthilfegruppen nach und nach mitgewirkt haben, ist den Wünschen der Patientenorganisationen dann auch stattgegeben worden, schließlich sind aus diesen Organisationen ja auch umweltbedingt Erkrankte rekrutiert worden. Eine Dokumentation dazu kann hier nachgelesen werden. Allerdings sind die von Patienten gewünschten Beiräte als Kontrollorgan zum Teil massiv in der Mitwirkung behindert worden. Seit April/Mai 2002 ist nun um die Formulierungen für den Abschlussbericht hart gerungen worden, wobei auch hier die psychosomatische Komponente dominieren sollte. In der Öffentlichkeit ist der Inhalt der Studie noch nicht bekannt, es kann aber über zwei wesentliche Punkte aus vertraulichen Kreisen hier berichtet werden:

 

Umweltbedingte Erkrankungen wie z.B. MCS werden künftig nur dann anerkannt, wenn massive Gesundheitsbeschwerden vorliegen und der Zusammenhang mit einer Exposition durch Umweltchemikalien nachgewiesen werden kann, sowie eine psychogene Ursache ausgeschlossen wird.

 

Wie diese Kernaussage zu werten ist, wird die Zukunft zeigen!

 

Eine inhaltliche Gesamtwertung der MCS-Studie kann allerdings erst erfolgen, wenn die gedruckte Studie tatsächlich vorliegt und eine sorgfältige Analyse erfolgen kann. Es bestehen Zweifel, ob die gedruckte Fassung dem verabschiedeten Entwurf der letzten Sitzung, der an der Studiendurchführung beteiligten Stellen, entsprechen wird. Mit Sicherheit kommen wir hier auf dieses Thema noch ausführlich zurück!

 

Bruno Peter Hennek, 14.12.2002

 

Wir haben nun die gedruckte Fassung dieser Studie angefordert:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Studie „Untersuchung zur Aufklärung der Ursachen des MCS-Syndroms bzw. IEI unter besonderen Berücksichtigung des Beitrages von Umweltchemikalien“, vom 10.09.1998, Geschäftszeichen II 1.4-97 600-20/1 wird Ende Januar 2003 in gedruckter Fassung vorliegen.

Wie Sie unserer Dokumentation auf der Homepage http://home.t-online.de/home/maria.hennek/mcsiei.htm

entnehmen können, haben wir seinerzeit engagiert auf das Design dieser Studie eingewirkt und auch Patienten für diese Studie aus unseren Reihen rekrutiert.

Wir bitten Sie jetzt, um die kostenfreie Zusendung von 30 gedruckten Exemplaren dieser Studie an unsere Anschrift.

Vielen herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüssen
Maria und Bruno Hennek
SHG Chemikalien- und Holzschutzmittelgeschädigte

http://home.t-online.de/home/bruno.hennek/


und:

http://home.t-online.de/home/maria.hennek/mcs-zeitung.htm


14.12.2002

 

Fordern Sie bitte diese Studie ebenfalls an unter:

 

http://www.umweltbundesamt.de/index.htm

dreirot.gif (890 Byte) E-Smog: Volvo überstrahlt alle

Gleich drei Volvo-Modelle weisen elektromagnetische Felder auf, die 80 mal stärker sind als in schwedischen Gesundheits-Richtlinien vorgesehen. Dies geht aus einem jetzt veröffentlichten Test des schwedischen Auto-Magazins "Vi bilägare" hervor. 

Nur die BMW 5er-Reihe wies ähnlich hohe Werte auf

Demnach kommen die Modelle S60 (15 Mikrotesla), V70 (18 Mikrotesla) und S80 (12 Mikrotesla) auf deutlich überhöhte Werte. Zum Vergleich: Der Saab 9-3 erreichte 1,3, der Ford Mondeo 0,5 Mikrotesla. Lediglich die BMW 5er-Reihe erreicht ähnlich hohe Werte wie die Volvo-Modelle. In Mikrotesla wird die Stärke eines elektromagnetischen Feldes gemessen, in einer durchschnittlichen Wohnung gilt ein Wert von 0,1 als normal. In Büros werden unter anderem aufgrund von Computerabstrahlungen ungefähr 0,2 Mikrotesla gemessen. Höhere Werte gelten in Schweden bereits als gesundheitsgefährdend.

Volvo spart an Erdungskabel

Bei der Studie erreichte Volvo die schlechtesten Werte aller getesteten 14 Fahrzeuge. Geprüft wurden dabei die elektromagnetischen Felder in allen Bereichen rund um die Wagensitze, die höchste Belastung trat dabei im Bereich des linken Fahrer-Fußes und auf den Rücksitzen auf. Dies könnte daran liegen, dass bei Volvo die Batterien wegen der besseren Gewichtsverteilung im Kofferraum installiert sind und deren Energie nur mit einem Kabel zum Motorraum weitergeleitet wird. Bei BMW und Mercedes gebe es, so die Zeitung "Aftonbladet", zwei Kabel, ein stromführendes und eines zur Erdung. Der schwedische Magnetfeldexperte Bengt Skyman erklärte gegenüber der Zeitung, dass Volvo "mit nur einem Kabel sicher ein paar Kronen bei der Produktion einspart".

Volvo erklärte gegenüber "Vi bilägare", dass die gemessenen Werte deutlich unterhalb der geltenden EU-Richtlinien lägen. Zudem gebe es keinerlei wissenschaftliche Beweise, dass elektromagnetische Felder, wie im Volksmund immer wieder behauptet, tatsächlich schwere Krankheiten wie Krebs verursachten.

E-Felder können Krebs verursachen

Allerdings macht sich der schwedische Automobilhersteller schon Gedanken über die Auswirkungen der Studie, die im hohen Norden neben der Winterolympiade gegenwärtig die Titelseiten der Zeitungen beherrscht. Denn tatsächlich ergaben einige Studien, dass elektromagnetische Felder bei schwangeren Frauen Fehlgeburten verursachen könnten, zudem konnte ein Zusammenhang mit Leukämie-Erkrankungen nicht augeschlossen werden. 

Volvo will nicht nachrüsten

Trotz aller Kritik will Volvo keine Konsequenzen wegen der angeblichen Gefahren elektromagnetischer Strahlung in mehreren Modellen ziehen. Wie Unternehmenssprecher Bo Larsson am Freitag (15.2.) in Göteborg mitteilte, will Volvo weder eine Rückrufaktion starten noch eventuelle Umbaukosten tragen. Der zusätzlichen Einbau eines Erdungskabels zwischen Batterie und Motor, durch den die Werte erheblich sinken würden, würde nach schwedischen Zeitungsberichten umgerechnet etwa 650 Euro je Fahrzeug kosten. 

15.02. 11:37 Elke Wittich 

Quelle:  
http://www.auto.t-online.de/AU/DE/de/homepage3.jhtml

dreirot.gif (890 Byte) DECT stört TV-Empfang und...

Sie haben Probleme beim Empfang einiger digitaler Satelliten-Kanäle?

Viele Zuschauer haben ein Problem: Schalten sie ProSieben, Kabel 1, Sat.1 oder einige bestimmte andere Sender ein, erhalten sie statt eines normalen TV-Bildes jede Menge Störungen in Form von Klötzchen. Diese Fehler treten normalerweise immer dann auf, wenn die Satellitenschüssel nicht ordentlich ausgerichtet ist. Denn beim digitalen Fernsehen erkennt man den schlechten Empfang nicht am bekannten Schnee im Bild, sondern an Klötzchenbildern.

Bei den genannten Kanälen werden die Störungen aber nicht durch eine niedrige Empfangsqualität ausgelöst, es gibt einen anderen Grund.

Die Gehäuse fast aller Receiver bieten so gut wie keinen Schutz gegen Störstrahlung von außen. Die Frequenz des 12.480GHZ-Transponders auf ASTRA liegt - durch 10,6GHz(LOF)geteilt - bei 1880MHz. Das ist in etwa die Sendefrequenz der Basisstation vieler schnurloser DECT-Telefone. Es kommt nun häufig zu einer Überlagerung, die die Empfangsqualität so stark herabsetzt, dass das Signal von der Settop-Box nicht mehr ausgewertet werden kann.

Die Receiver reagieren unterschiedlich stark auf die Störungen. Es ist schon vorgekommen, dass CI-Module in einigen Geräten wie eine Antenne wirkten und nur bei eingestecktem Modul die Störungen auftraten.

Unser TiPP: Halten Sie den größtmöglichen Abstand zwischen der Basisstation des Telefons und des Receivers und verwenden Sie nur Koaxkabel mit hohem Schirmungsmaß!
Wenn Sie kein DECT-Telefon verwenden, die Störungen trotzdem auftreten, erkundigen Sie sich bei Ihren Nachbarn, denn die Strahlung der Basisstation durchdringt auch die Wände.

Folgende Kanäle werden durch schnurlosen DECT-Telefone gestört:

HOT Deutschland
Sat. 1 Deutschland
N 24
TM 3
Pro Sieben Deutschland
Kabel 1 Deutschland
DSF

Quelle: http://www.digi-tv.de

Wie reagieren Menschen, welchen das Hintergrundwissen über mögliche Zusammenhänge einer pathogenen Belastung für die eigene Person fehlt?

"Übertreibst Du jetzt nicht ein bischen mit der "Angst" vor diesem und jenem ?Erst die strahlenden PC´s und nun die DECT-Telefone .......
"Leben" ist immer auch lebensgefährlich .... Kannst rein theoretisch auch von der Vespa fallen ....."

"Na ja manchmal meine ich auch Du übertreibst Bruno.
Auf der anderen Seite ist ALLES schädlich, es hängt halt von der Dosis und der persönlichen Reizschwelle ab.

Sogar Wasser kann tödlich sein , man muß nur zuviel davon trinken.

Also , daß Handies eine Wirkung haben ist bekannt und manche Leute sind halt empfindlicher gegen elektromagnetische Strahlung, als andere.
Und manche schlafen besser, wenn der Radiowecker nicht neben dem Kopfende des Bettes im Schlafzimmer steht.
Einbildung, oder EMC ?
Egal solange es hilft.
Na ja manchmal meine ich auch Du übertreibst Bruno.
Auf der anderen Seite ist ALLES schädlich, es hängt halt von der Dosis und der persönlichen Reizschwelle ab."

"Aber wenn man wirklich auf alles hören/sehen würde, was potentiell "gefährlich" ist dürftest weder Fisch/Fleisch/Brot/Wein/Bier und was weiss ich noch alles zu Dir nehmen .........."

Da habe ich noch ein hartes Stück Aufklärungsarbeit vor mir!

dreirot.gif (890 Byte) Strahlende PC's ins Ausland verschoben

Strahlende PCs
, die gesetzliche Strahlenschutzwerte überschreiten, hat der Media-Markt abgeschoben...

dreirot.gif (890 Byte) Justizverhalten und Umweltkriminalität

Staatsanwaltschaft und Gerichte stellen Verfahren wegen Umweltdelikte überdurchschnittlich oft ein oder sprechen den Angeklagten frei. Dabei ist über die letzten zehn Jahre sowohl bei Gerichtsverfahren insgesamt als auch bei den Verurteilungen ein leichter Aufwärtstrend festzustellen. Im Fall einer Verurteilung wird in der Regel nur eine Geldstrafe verhängt.

Quelle: VDMA Nachrichten 10/02 Seite 22

www.bka.de/pks/pks2001/index2.html

dreirot.gif (890 Byte) Handy-Strahlen beeinflussen Gehirnströme
Wer mit dem Handy telefoniert, muss in Kauf nehmen, dass seine Gehirnaktivität verändert wird. Dies haben Forscher der Universität Zürich festgestellt.

Belegt ist bisher nur eines: Die elektromagnetischen Felder, die ein Handy beim Telefonieren aussendet, haben einen Einfluss auf die Gehirnaktivität. Und dies nicht nur während dem Telefonieren, sondern noch mehr als eine halbe Stunde danach. Die Hirnströme waren zudem auch während des Schlafs verändert - und zwar die ganze Nacht lang.

Noch nichts aussagen können die Forschenden über allfällige gesundheitliche Auswirkungen oder über die Möglichkeit einer Anwendung zu therapeutischen oder diagnostischen Zwecken, sagen die Forscher.

Ein Team der Uni-Zürich beobachtete die Wirkung der Handy-Strahlen bei mehreren Experimenten mit Freiwilligen. (sda) [16:04]

Quelle: Tages-Anzeiger

dreirot.gif (890 Byte) Netzwerkes "Künstler mit MCS" 

Das Gründungsjahr des Netzwerkes ist 2001 gewesen, inzwischen sind wir 20 deutsche und amerikanische MCS-Künstler aller Sparten: AutorInnen, MalerInnen, MusikerInnen, VideokünstlerInnen und CartonistInnen. Wir haben bereits mehrere Anfragen aus Skandinavien und Alaska erhalten, möchten aber gerne auch unsere deutschen Mitglieder verstärken. Mitglied kann jeder werden, der MCS (und Fibromyalgie oder CFS) hat und sich ernsthaft künstlerisch betätigt. Es spielt keine Rolle, ob man Laie oder Profi ist. Im Netzwerk ist gegenseitiger Austausch und Hilfestellung zu allen wichtigen Theman möglich (sichere Farben, interessante Ausschreibungen, MCS-spezifische Sorgen und Probleme), darüber hinaus gibt es auch Gemeinschaftsprojekte. Kunst ist ja auch ein probates Mittel, über MCS zu informieren. Wir veröffentlichen darüber hinaus einen regelmäßigen Newsletter.

Derzeit werden die letzten Arbeiten am im Februar 2003 erscheinenden MCS-Lesebuch abgeschlossen, an dem sich mehr als 10 MCS-AutorInnen mit Gedichten, Stories und Cartoons zum Thema MCS beteiligt haben. Im nächsten Jahr soll eine Liste sicherer Materialien erstellt werden , die auf Anfrage zum Selbstkostenpreis abgegeben wird. Diese ist sicher auch für Mütter interessant, denn nur die wenigsten Menschen wissen, daß selbst in Tuschfarben Lösungsmitel enthalten sein können.

Kontaktaufnahme unter mcsartists@fahrenkrog.de oder Künstler mit MCS, Postfach 5063, 24062 Kiel

dreirot.gif (890 Byte) FEINE WÜRZE DIOXIN
KRIMINAL-ROMAN von Prof. Dr. Erich Schöndorf (Ex-Staatsanwalt!)

Ein mächtiger Pharmakonzern rüstet zum großen Geschäft. Es ist allerdings ein illegales Geschäft, dass er mit Hilfe seiner Zauberlehrlinge in den Chemielabors verwirklichen will. Ein Kriminalkommissar und ein Rechtsmediziner kommen ihm auf die Schliche - und haben bald erhebliche Probleme zu kämpfen. Aber die Ermittler geben nicht auf. Die Verfolgung der Täter führt sie um die halbe Welt - und in die Abgründe einer Gesellschaft, die sich dem Profit verschrieben hat.

Für die Seriösität der Geschichte bürgt der Autor. Er war Ankläger im bekannten Frankfurter Holzschutzmittel-Verfahren. Seine Geschichte spielt in der Zukunft, aber sie muss nichts erfinden.

"Eine gelungene Synthese von politischem Buch und Kriminalroman. Der Insider Schöndorf vermittelt dem Leser spannende Einblicke in die dunklen Winkel von Industriegesellschaft und Justiz."
Jürgen Streich, Umweltjournalist; Autor des nächsten Berichtes an den Club of Rome

"Sämtliche toxikologischen Eckdaten stimmen, die beschriebenen biochemischen Mechanismen stimmen, und mir graut angesichts der kriminellen Energie in Wirtschaft und Wissenschaft, dass auch die Geschichte einmal stimmt."
Professor Otmar Wassermann, Toxikologe

Das Buch kann hier bestellt werden !

dreirot.gif (890 Byte) Multimedia CD-Set mit Videos lieferbar...

Von der am 07.-09.Juni 2002 stattgefundenen "Umweltmedizinischen Tagung" in Würzburg gibt es ein Multimedia Video-Set mit sechs Video-CDs, welches von mir eben fertiggestellt worden ist. Menügeführt können mit dem  MS-Media-Player auf jedem PC mit CD-Rom die Vorträge angesehen werden.

Preisanfragen und Bestellungen richten Sie bitte an:

Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V.
Juliuspromenade 54,
97070 Würzburg
Tel. 0931-573133, Fax 0931-573131

E-Mail: dbu@dbu-online.de 


Neu ! Neu ! Neu !

Die Umweltberatung Würzburg bietet Ihnen drei baubiologisch naturnahe Gästezimmer mit Atmosphäre für Ihren Erholungsaufenthalt in Würzburg an.

Sie finden die Beschreibung und Bilder
 im UBW Online - Shop!

Hier der direkte Link zur Sonderseite!

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Hinweise:

Veranstaltungen

"Der Terror mit Holzschutzmitteln in diesem Lande geht weiter ...",  hier ...

Chemisch verletzt!

Schadstoffbelastungen im Alltag - Prof. med. W. Huber

Krank durch Umweltgifte

Handbuch Chemikalien- unverträglich-
keiten

Psychisch gestört oder arbeitbedingt krank?

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"Ein Glück, dass Sie endlich zur Untersuchung kommen, es war höchste Zeit!"
"Weiß ich, Herr Doktor, drei Tage vor dem Ersten wird überall das Geld knapp!"