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dreirot.gif (890 Byte) Verlassen Sie sich nicht auf den Gesetzgeber!

Der Gesetzgeber toleriert...

Lösungsmittel
Abgase, Dieselruß, Ozon
Insektizide, Herbizide, Fungizide
Azofarbstoffe, Weichmacher, Stabilisatoren
Geschmacksverstärker und Emulgatoren
Konservierungsstoffe, Antioxydationsmittel
synthetische Duftstoffe, Zigarettenrauch
Amalgam, Schwermetalle, Nitrat
Abgase, Elektrosmog
Radioaktivität

Ihr Körper aber nicht !

dreirot.gif (890 Byte) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    fordern Amalgamminimierung

17. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz
24./25. November 2001RostockStadthalle

AntragstellerInnen: KV Olpe

Beschluss der KMV von 3.9.01

Gegenstand:
Die Bundesregierung wird aufgefordert das Dentalmetall Amalgam zu minimieren.

Dieses kann geschehen

    1. durch Verbot

    2. durch weg fall der Vergütung für Amalgam

    3. durch Erweiterung der Kontraindikations Liste

Fakten:

  1. Amalgam – die tickende Zeitbombe – ist schon seit langem in aller Munde, als schleichendes Gift, aber auch als Diskussionsstoff in der Öffentlichkeit.

  2. Einmal eingesetztes Amalgam wirkt lebenslang, und das schleichend!

  3. Quecksilber (Hg) – ist auch in Zahnamalgam, aus dem ständig Hg freigesetzt und vom menschlichen Organismus aufgenommen wird - gehört zu den Gefahrstoffen. Die Gefahrstoffverordnung bezeichnet Quecksilberverbindungen als "sehr giftig". (1) Als "sehr giftig" werden gemäß § 4 Ziff. 6 der Gefahrstoffverordnung Stoffe bezeichnet, die "in sehr geringen Mengen bei Einatmen oder Verschlucken oder Aufnahme über die Haut zum Tode führen oder akute oder chronische Gesund­heits­schäden verursachen können."

  4. Grundsätzlich gibt es keinen Wirkungsschwellenwert für Hg, unterhalb dessen toxische Wirkungen ausgeschlossen sind, da die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Hg äußerst verschieden ist. Die Hg-Abgabe aus Amalgamfüllungen liegt z.T. aber sogar weit über den von erklärten Amalgambefürwortern, wie WHO und internationale Gesundheits­behörden, festgesetzten Grenzwerten.

  5. Für die Konzentration in den Hauptzielorganen von im menschlichen Organismus akkumulierendem Quecksilber aus Amalgamfüllungen - Gehirn und Nieren - existieren, wie u.a. von WHO und deutschen Gesundheitsbehörden eingestanden, nicht einmal Grenzwerte.

  6. Das toxische Risiko nimmt durch die in ca. 80% der Fälle - d.h. millionenfach! - fehlerhafte Anwendung des Amalgams und der daraus resultierenden erhöhten Hg-Freisetzung drastisch zu. Diese unsachgemäße Verarbeitung ist z.T. in der äußerst knappen Vergütung der gesetzlichen Krankenkassen begründet. Obwohl für eine korrekt gelegte Amalgamfüllung mindestens 45 Minuten erforderlich sind, werden von frei praktizierenden Zahnärzten aus Rentabilitätsgründen in der Regel nur 10 Minuten dafür angesetzt.

  7. Der Amalgamhersteller Dentsply Caulk gibt in seiner Gebrauchsinformation für Amalgam von 3/97 an, daß das in Amalgam enthaltene Quecksilber u.a. als "Nephrotoxin und Neurotoxin" agieren kann.

  8. In der wissenschaftlichen Literatur ist die Gesundheitsschädigung durch Amalgam in ca. 17.000 Publikationen dokumentiert. Das sind weit mehr Veröffent­lichungen als zu jeder anderen Erkrankung.

  9. Allein das "Kieler Amalgam-Gutachten 1997", erstellt von von der Amalgam­lobby unabhängigen Wissenschaftlern aus Politik, Zahn-/Ärzteschaft und Pharmaindustrie politisch und wirtschaftlich am Institut für Toxikologie der Universität Kiel, zitiert aus Hunderten von wissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Quecksilber­vergiftung durch Amalgam.

  10. Zahlreiche Einzelstudien jüngerer Zeit belegen sämtlich den grundsätzlichen Ursachenzusammenhang zwischen Zahnamalgam und Erkrankungen.

  11. Eine Studie des Hygiene-Instituts der Universität Düsseldorf wurde sogar vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) gefördert. In einem Info heißt es diesbezüglich: "Forschungserfolg: Erst - mals Hinweise über Entstehung von Autoimmunkrankheiten".

  12. Trotzdem wurden von den Bundesbehörden keine Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung vor Quecksilber aus Amalgamfüllungen als einem nun erkannten Auslöser von Autoimmunkrankheiten zu schützen.

  13. In Luxembourg wurde von Staatlicheseite 1999 ein Standart Test veröffentlicht, der eine Quecksibervergiftung bei Amalgamträgern diaknostiziert.

  14. Das wirtschaftliche Interesse von Zahnärzten und Pharmaindustrie verhindert bis her, das Amalgam vom Markt genommen wird.

  15. Die Zahnmediziner sind keine Vollmediziner. Daher erkennen sie nicht die Zusammenhänge und die Auswirkungenm der Dentalwerkstoffe auf den Körper.

  16. Begründung:

  17. Aufgabe einer umweltbewussten rot – grünen Politik sollte daher die Vermeidung von chronischen Schwermetallvergiftungen sein, bis hin zu einem konsequenten Verbot!

  18. Es gibt über 17.000 Puplikationen die gegen Amalgam sprechen. Diese Zahl sollte jedem zu denken geben.

  19. Das Amalgam vom Markt zu nehmen, mit allen begleitenden Maßnahmen, bedeutet eine große Kosteneinsparung im Gesundheitswesen.

  20. Das Gift im Mund läßt sich 24 Stunden am Tag vermeiden. Andere Umweltgifte sind leider nicht so zu vermeiden.

  21. 1992 Nach einer Anhoerung in Baden Wuertenberg, so die SPD, sagte auch die Fraktionsvorsitzende[Herta Daeubler Gmelin]:
    Zitat:
    "Amalgamfuellungen fuehren zu Quecksilbervergiftungen, statt aber eines generellen Verwendungsverbots, werden in Deutschland, regelmaessig nur neuere Studien erstellt"!

  22. 1. Alternative:
    Amalgam zu Verbieten

  23. 2. Alternative:
    Hier gibt es die Möglichkeit das Amalgam gar nicht zu bezahlen.
    Damit würde der Markt ganz alleine dafür sorgen das Amalgam nicht mehr verwendet wird.

  24. 3. Alternative:
    Die Kontraindikations Liste, aus vorbeugendem Gesundheitsschutz, zu erweitern.

  25. Begründung:

  26. Andere vor mir haben schon gesagt, wer nicht weiter weis der ruft nach weiter Forschung.

  27. Es ist Zeit endlich zu handeln.

  28. Mein Rechtsverständnis fordert dieses ins besondere für die chronisch Erkrankten.

  29. Vielen Wissenschaftlern ist die Bewahrung eines Dogmas wichtiger, als die Öffnung zu neuen Erkenntnissen.

  30. Es gibt heute einige Zahnersatzmaterialien, die besser vertragen werden und unbedenklicher sind, zumindest weit unbedenklicher als Amalgam.

  31. Es gibt durchaus auch Möglichkeiten unterhalb des Amalgamverbots zu arbeiten.
    Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf die vielen Einlassungen von Patienteninitiativen hin, die nicht ignoriert werden dürfen.

  32. "Aufgabe einer rot-grünen Gesundheits - Politik sollte die Vermeidung von chronischen Schwermetallvergiftungen sein.

  33. Anhang 1 Literaturliste

Quellen:

[1] Literaturliste von ca. 17.000 Publikationen zusammengestellt von und zu beziehen bei: Prof. Dr. Mats Hanson, Nils Pals väg 28, S – 24014 Veberöd (Schweden), Tel./Fax: 0046 4685059;

[2] Harnack, H.: Die Amalgam-Blamage des BGA, Raum & Zeit 61/1993, S. 18;

[3] Wassermann, O.et al.: Kieler Amalgam-Gutachten, Institut für Toxikologie, Universität Kiel, Kiel 1997, S. 42;

[4] Bescheid an die pharmazeutischen Unternehmer vom 31.3.1995, *) Widerspruchsbescheid an die Stufenplanbeteiligten vom 21.07.1995;

[5] Zeugnis der Loni Weber, Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Zahnmetallgeschädigten, Postfach 1222, 35625 Hüttenberg-Rechtenbach;

[6] Harnack, H.: Die Amalgam-Blamage des BGA, Raum & Zeit, 61/1993, S. 18;

[7] Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information: Diagnoseschlüssel ICD-10-Diagnosethesaurus, Version 3.0 (Stand Januar 2000) und Diagnoseschlüssel ICD-10 Version 1.3 (Stand Juli 1999) sowie Bundesanzeiger vom 8.7.1999;

[8] Wassermann, O. et al.: Replik der Autoren des "Kieler Amalgam-Gutachtens 1997" zu der"Stellungnahme zum ´Kieler Amalgam-Gutachten`" der Autoren Prof. Dr. S. Halbach et al., im Jahre 1999 veröffentlicht als Buch unter dem Titel "Amalgam im Spiegel kritischer Auseinandersetzungen", Köln 1999, Schriftenreihe des Instituts für Toxikologie, Universitätsklinikum Kiel, Heft 44, 2000, S. 23-26;

[9] Abriel, W.: Amalgam in aller Munde, Heidelberg 1996, S. 37 f., 51-96;

[10] Banasch, I. et al.: Immunstatus vor und nach Quecksilber-Mobilisation – Untersuchung bei Patienten mit Amalgamfüllungen, NGM 4, 1991, S. 53-56;

[11] Bartak, J.: Verträglichkeit zahnärztlicher Werkstoffe aus homöopathischer Sicht, ACD 3(2), 1994, S. 57-62;

[12] Bauer, J.G./First, H.A.: The toxicity of mercury in dental amalgam, J. Calif. Dent. Assoc. 10, S. 47-61;

[13] Beck, H.: Diagnostik und Therapie chronischer Schwermetallbelastungen – Erfahrungsbericht eines Amalgamgeschädigten, Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren 37, 5, 1996, S. 370-376;

[14] Behnke, W./Schulz, H.J.: Kopfschmerz und Migräne: Schon mal an Amalgam gedacht?, Der Allgemeinarzt 17(11), 1995, S. 1222 f.;

[15] Berglund, F.: Improved health after removal of dental amalgam fillings, 1986-1997 Studienanalyse, Swedish Association of Dental Mercury Patients 1998, Ebenfalls: http://www.tf.nu/;

[16] Ders.: Mercury poisoning and allergy in patients with dental amalgam fillings, Review of published case reports, in: Internationale Akademie für Oral Medizin und Toxikologie (IAOMT) - Europa (Hrsg.): Das Amalgambuch, 1992, S. 885 ff.;

[17] Bieger, W.P.: Immuntoxikologie der Dentalmetalle, Immunologie 118-7/1997, S. 10-14;

[18] Birkmayer, J.G.D. et al.: Quecksilberdepots im Organismus korrelieren mit der Anzahl der Amalgamfüllungen, Biol. Zahnmedizin 6(2), 1990, S. 57-61;

[19] Bleul, G.: Anleitung zur Ausleitung – oder: Sinn und Unsinn von Drainagemitteln, potenzierten Giften und standardisierter Begleittherapie, Allg. Homöopath. Z. 241(5), 1996, S. 188-197;

[20] Bonnet, E./Bonnet, M.: Amalgamauswirkungen bei Säuglingen - Beziehungen zum SIDS, in: Kruse-Jarres, J.D. (Hrsg.): Prävention, Diagnose und Therapie von Umwelterkrankungen, biosynopsia: Fellbach 1993, S. 123-131;

[21] Bonnet, E.: Ökopädiatrie – Verbindung zur Naturheilkunde, Ärztezeitschr. Naturheilkunde 36(4), 1995, S. 272-278;

[22] Ders.: Amalgam schädigt schon Säuglinge, Gesundes Leben 6, 1992, S. 20;

[23] Brand, J./Pollok-Müller, A.: Ein naturheilkundliches Konzept in der Migräne-Klinik Königstein, Ärztezt. Naturheilverfahren 36(3), 1995, S. 220-223;

[24] Cornelius, K. et al: Amalgamfüllungen und Quecksilber, Biologische Medizin, Heft 4, August 1995, S. 217-223;

[25] Dallmann, P.: Welche Gefahren können durch Quecksilber entstehen? Amalgam – eine endlose Geschichte, PeDa-Eigenverlsg 1995;

[26] Daunderer, M.: Amalgam, Landsberg/Lech 1995, S. 10 f.;

[27] Ders.: Besserung von Nerven- und Immunschäden nach Amalgamsanierung, Biologische Medizin(4), 1990, S. 236-240;

[28] Ders.: Besserung von Nerven- und Immunschäden nach Amalgamsanierung, Dtsch. Zschr. F. Biologische Zahnmedizin 6 (4), 1990, S. 152-157;

[29] Ders.: Giftherde, Autoimmungifte, Psychogifte - Klinische Toxikologie, 113. Erg.-Lfg. 1/97, Landsberg 1997;

[30] Ders.: Gifte im Alltag, München 1995, S. 49 ff.;

[31] Ders.: Grenzwerte gelten nur für Gesunde!, Dtsch. Z. Biol. Zahnmed. 7(1), 1991, S. 37 f.;

[32] Ders.: Handbuch der Amalgamvergiftung, Landsberg/Lech 1992, Loseblattsammlung 1992;

[33] Ders.: Therapie der Amalgamvergiftung, Forum Prakt. Allgem. Arzt 30, 1991, S. 47 ff.;

[34] Ders.: Therapieerfahrungen bei Quecksilber-Amalgamentgiftung, Forum Prakt. Allgem. Arzt 28(8),1989, S. 262;

[35] Ders.: Therapieerfahrungen bei Quecksilber-Amalgamentgiftung, Forum Prakt. Allgem. Arzt 1993, S. 47 ff.;

[36] Ders.: Toxikologische Untersuchungen am Menschen, Quecksilber in der Umwelt – Hearing zum Amalgamproblem, Niedersächsisches Umweltministerium 1991;

37] Dörffer, U.: Anorexia Hydragyra – ein Fallbericht aus der Praxis, Monatsschr. Kinderheilkd. 137(8), 1989, S. 472;

[38] Echeverria, D. et al.: Neurobehavioral effects from exposure to dental amalgam Hg : new distinctions between recent exposure and Hg body burden, FASEB Journal 12, 1998, S. 971-980;

[39] Eggleston, D.W.: Effect of dental amalgam and nickel alloys on T-lympocytes: preliminary report, J. Prosth. Dentistry 5, 1984, S. 617-623;

[40] Engel, P.: Beobachtungen über die Gesundheit vor und nach Amalgamentfernung, Schweiz, Monatsschrift Zahnmed. Bd. 108:8, 1998, Ebenfalls: http://www.amalgam-info.ch/engel.htm

[41] Frank, I./Bieger, W.P.: Autoimmunität bei Patienten mit zellulärer Sensibilisierung gegenüber Dentalmetallen, Zeitschrift für Praxis und Klinik, Heft 2, 1997, S. 70-76;

[42] Friese, K.H.: Polemik und Wirklichkeit, Allgemeine Homöopathische Zeitschrift, 239(6), 1994, S. 225-233;

[43] Ders.: Homöopathische Behandlung der Amalgamvergiftung, Erfahrungsheilkunde (4), 1996, S. 251 ff.;

[44] Ders.: Amalgam-Problem für Ärzte und Zahnärzte, Panta 3(3), 1992, S. 63-68;

[45] Ders.: Gift im Mund - Ratschläge für die Praxis bei Amalgambelastung, Natura Med. 7(4), 1992, S. 295-306;

[46] Ders.: Schnupfen – Was tun?, Therapeutikon 8(3), 1994, S. 62-68;

[47] Gerhard, I.: Amalgam aus gynäkologischer Sicht, Der Frauenarzt 36(6),1995, S. 627 f.; (Studie mit 490 Frauen)

[48] Dies.: Unfruchtbarkeit bei Frauen durch Umweltgifte, in: Kruse-Jarres, J.D. (Hrsg.): Prävention, Diagnose und Therapie von Umwelterkrankungen 1993, S. 51-68;

[49] Dies.: Schadstoffe und Fertilitätsstörungen. Schwermetalle und Mineralstoffe, Geburtshilfe Frauenheilkd. 52(7) 1992. S. 383-396;

[50] Gerz, W.: Ganzheitliche Therapiemöglichkeiten bei Schwermetallbelastung am Beispiel des Quecksilbers/Amalgam, in: Centropa Pharma Vertriebs eG (Hrsg.): Anregungen aus der Nutritionalen Medizin München 1993;

[51] Godfrey, M.E.: Candida, Dysbiosis and Amalgam, Journal of Advancement in Medicine Bd. 9, Nr.2, 1996;

[52] Godfrey, M.E.: Dentalamalgam – a potentially toxic source of mercury, NZ Science Review 49(2), 1992, S.52-56;

[53] Godfrey, M.E./Campbell, N.: Investigation of 2,3-dimercapto-1-propane-sulfonic acid, Na salt (DMPS) as a dignostic test to confirm chronic accumulation of mercury, in: Trace Elem.: Roles, Risks Rem, Proc NZ Trace Elem. Group Conf., AG Research, Palmerston North NZ, 1992, S. 161-165;

[54] Hamre, H. J.: Amalgam. Probleme und Lösungen in der Naturheilkundlichen Praxis, Hippokrates 1997;

[55] Hanson, M.: Changes in health caused byexchange of toxic metallic dental restorations, tf BLADET No. 1, 1986;

[56] Health Insurance Bureau: Amalgam Removal / A Road to Better Health?, Stockholm County 1991 (Studie mit 383 Patienten);

[57] Hofmann, U.: Krank durch Amalgam – und was dann?, Institut für Naturheilverfahren, Marburg 1996;

[58] Hülsberg, M.: Wirksamkeit von DERIVATIO H TABLETTEN in einer Eliminierungstherapie in der Zahnärztlichen Praxis, Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren 38:7, 1997, S. 537-546;

[59] Hultmann, P. et al.: Adverse immunological effects and autoimmunity induced by dental amalgam and alloy in mice, FASEB J 8, 1994, S. 1183-1190;

[60] Ingalls, Th.,H.: Epidemiology, etiology and prevention of multiple sclerosis. Hypothesis and fact, The American Journal of Forensic Medicine and Pathology, Bd. 4, 1983, S. 55-61;

[61] International Journal of Risk and Safety Medicine 4, 1994, S. 229-236, Ebenso: Bio-Probe Newsletter 10 (3), 1994, S. 6;

[62] Ionescu, G.: Schwermetallbelastung bei atopischer Dermatitis und Psoriasis – Diagnose und Therapie, Biol. Med. (2), 1996, S. 65-68;

[63] Kistner, A.: Quecksilbervergiftung durch Amalgam: Diagnose und Therapie, ZWR 104(5), 1995,S. 412-417;

[64] Kleber, J.J. et al.: Zahn-Amalgam: Wie hoch ist die Quecksilberbelastung?, Therapiewoche 44(2), 1994, S. 94-100;

[65] Klobusch, J. et al.: Schwermetallbelastungen bei Patientinnen mit Alopezie, Arch. Gynecol. Ostet. 254(1-4), 1993, S. 278 ff.;

[66] Dieselben: Alopezie und Umweltbelastungen, Klin. Lab. 38(9), 1992, S. 469-476;

[67] Klock, B. et al.: Effekt av amalgamavlägsnande pa patienter som misstänker att de lider eller har lidit av amalgamförgiftning, Tandläkartidningen Arg 81 Nr. 23, 1989, S. 1297-1302;

[68] Köstler, W.: Immunologische und spektralanalytische Veränderungen durch Quecksilbermobilisierung aus Amalgamfüllungen, Biol. Zahnmedizin 7(1), 1991, S. 27-32, auch abgedr. in: Erfahrungsheilkunde 10:, 1990, S. 572-577;

[69] Ders.: Beeinflussung der zellulären Immunabwehr durch Quecksilberfreisetzung, Forum Prakt. Allgem. Arzt 30(2), 1991, S. 62 f.;

[70] Künzel, G. et al.: Welchen Einfluß hat Quecksilber auf die zelluläre Immunität bei Frauen mit Alopezia areata und Alopezia difusa?, Arch. Gynecol. Ostet. 254, 1993, S. 277 f.;

[71] Lechner, J.: Quecksilberbelastung, Strommessung und Nosodentherapie - Eine kritische Gegenüberstellung, Dtsch. Biol. Zahnmed. 8(1), 1992, S. 8-14;

[72] Lichtenberg, H.: Elimination of Symptoms by Removal of Dental Amalgam from Mercury Poisoned Patients, as Compared with a Control Group of Average Patients, Journal of Orthomolecular Medicine Vol. 8 No. 3, 1993, S. 145-148;

[73] Lindqvist, B. et al.: Effects of removing amalgam-fillings from patients with diseases affecting the immune system, Med. Sci. Res. 24, 1996, S. 355 f.;

[74] Lorscheider, F.L. et al.: Mercury Exposure from Silver Tooth Fillings: Emerging Evidence Questions a Traditional Dental Paradigm, FASEB Jornal, April 1995;

[75] Martin, M. : Allergie und Verhalten, Heilpraxis Magazin 12(3), 1994, S. 10-15;

[76] Meyer, E.: Quecksilbervergiftungen, von Zahnfüllungen ausgehend, Die Medizinische Welt, 17.05.1930 (!), S. 703;

[77] Nekwasil, J. et al.: Diagnose und Therapie von Quecksilberbelastungen, ein Praxisbericht, Zeitung für Umweltmedizin 3/4 1998, S. 1-6; (Studie mit über 1000 Patienten)

[78] Neuburger, N. et al.: Kompendium Umweltmedizin, Hamburg 1996, S. 157 f.;

[79] Oesterle, R.: Colitis ulcerosa und Morbus Crohn doch heilbar?, Naturheilpraxis 47(2), 1994, S. 140-148;

[80] Perger, F.: Immunmodulation durch Schwermetallbelastung, Ärztezeitschr. F. Naturheilverfahren 32(3), 1991, S. 233-239;

[81] Peschanskaya, I.V. et al.: Different-metal and thiol-thiol complexes of copper (indium) with 8-mercaptoquinoline (unithiol), Zh. Anal. Khim. 47(4), 1992, S. 587-597;

[82] Peters, U.: Umweltmedizinische Diagnostik am Beispiel der Schwermetallbelastung, Biol. Med. (4), 1996, S. 172-176;

[83] Peters, U. et al.: Organbelastungen aufspüren? Mit dem DMPS-Mobilisationstest kein Problem, Heilpraxis-Medizin (5), 1996, S. 40;

[84] Pleva, J.: Mercury poisoning from dental amalgam, Journal of Orthomolecular Psychiatry, Bd. 12, 1983, S. 184-193;

[85] Pscheidl, H.: Amalgamvergiftung – eine chronische Krankheit und ihre Therapie, ACD 3(4), 1994, S. 153-166;

[86] Redhe, O./Pleva, J.: Recovery from amyotrophic lateral sclerosis and from allergy after removal of dental amalgam fillings, Int. J. Risk & Safety in Med. 4:, 1994, S. 229-236;

[87] Roth, H. et al.: Unverträglichkeitsreaktionen auf Dentalmaterialien, MBZ Heft 9/1996, S. 17 f. m.w.Nw.;

[88] Roller, E. et al.: Tübinger Amalgamstudie Teil II, Arbeitskreis Umweltanalytik, Universität Tübingen 1997 (17.500 Probanden);

[89] Ruprecht, J.: Dimaval (DMPS), DMPS-Heyl, Wissenschaftliche Produktmonographie, Berlin, Januar 1997, S. 131-138 m.w.Nw.;

[90] Schaeffer, M./Schöllmann, C.: Risikofaktor Amalgam – Ein Problemstoff in der aktuellen Diskussion, Schriftenreihe Umweltmedizin, Forum Medizin Verlagsgesellschaft 1996;

[91] Schleicher, P.: Schwermetalle schädigen das Immunsystem, Mineraloscope (1), 1996, S. 37;

[92] Schleicher, P./Bannasch, L.: Immunschäden durch Toxine, Argumente + Fakten der Medizin 05, 1992;

[93] Schroth, R.: "Schleichende Quecksilbervergiftung" – Möglichkeiten und Grenzen der kausalen Ursachenzuschreibung, Pressekonferenz: Quecksilberbelastung durch Amalgam – Zeit zum Handeln, Bühl Baden-Baden 1996;

[94] Schulte-Uebbing, C.: Umweltbedingte Frauenkrankheiten, Stuttgart 1996;

[95] Schwermetall Bulletin: Interview mit Ionescu, G.: Spezialklinik Neukirchen – Erfolgreiche Behandlung bei Umweltkrankheiten in Bayern, Schwermetall Bulletin 2/1996, S. 16 f.;

[96] Siblerud, R. L.: Health Effects After Dental Amalgam Removal, Journal of Orthomolecular Medicine Vol. 5 No. 2, 1990,S. 95-106;

[97] Sikorski, R.T. et al.: Women in dental surgeries : reproductive hazards in occupational exposure to metallic mercury, Int. Arch. Occup. Environ Health 59, 1987, S. 551-557;

[98] Störtebecker, P.: Zahnamalgambedingte Quecksilbervergiftung durch direkten Nase-Hirn-Transport, The Lancet 3, 1989, S. 9;

[99] Summers, A.O. et al.: Mercury Released from Dental "Silver" Fillings Provokes an Increase in Mercury- and Antibiotic-Resistant Bacteria in Oral and Intestinal Floras of Prmates, Antimicrobial Agents and Chemotherapy, April 1993, S. 825-834;

[100] Tapparo, G.: Toxische Untersuchungen zu Amalgam, Die Zahnarztwoche 1992;

[101] Treusch, R.: Darm und Immunsystem aus zahnärztlicher Sicht, Dtsch. Z. Biol. Zahnmed. 9(2), 1993, S. 67-74;

[102] Wassermann, O. et al.: Kieler Amalgam-Gutachten 1997, Institut für Toxikologie, Universität Kiel 1997, S. 32, 34, 37, 124 ff. m.w.Nw.;

[103] Weber, B. A. et al.: Marburger Amalgam-Entgiftungsstudie, Institut für Naturheilverfahren, Marburg 1994;

[104] Wildenrath, C. et al.: Amalgam in aller Munde – oder bald nicht mehr?, Natura Med. 10(5), 1995, S. 19-26;

[105] Zamm, A. V.: Removal of Dental Mercury: Often an Effective Treatment For the Very Sensitive Patient,

Journal of Orthomolecular Medicine Vol. 5 No.3, 1990, S. 138-142;

[106] Ziff, S./Till, Th.: Amalgam – Die toxische Zeitbombe, Waldeck 1985, S.135-154;

[107] Zinecker, S.: Amalgam: Quecksilberdämpfe bis ins Gehirn, Der Kassenarzt 32(4), 1992, S. 23;

[108] Ders.: Praxisproblem Amalgam: 5-Jahres-Beobachtung bei über 1800 Patienten mit dem chronischen Bild einer Schwermetallvergiftung, Der Allgemeinarzt 17(11) 1995, S. 1215-1221;

[109] Umweltgutachten 1987, Sachverständigenrat für Umweltfragen, Nr. 1713;

[110] Bieger, W.P.: Immuntoxikologie der Dentalmaterialien, Gesellschaft für interdisziplinäre Laboratoriumsdiagnostik und Fortbildung, Steckbrief 1, S. 2;

[111] Fathi, M./Lorenz, H.: Bindungsformen von Quecksilber, Cadmium und Blei in Biotopen, Verhalten in der Nahrungskette und Vorkommen in Nahrungsmitteln. Metabolismus in Pflanze, Tier und Mensch, in:

ZEBS-Berichte, Schriftenreihe der Zentralen Erfassungs- und Bewertungsstelle für Umweltchemikalien des Bundesgesundheitsamtes 1/1980, S. 146;

[112] Ionescu, G.: Zahnlegierungen: Elektrochemische und biologische Materialprüfung, Forschende Komplementärmedizin 3, 1996, S. 73;

[113] WHO: Environmental Health Criteria, 118, Inorganic Mercury, Genf 1991, dort S. 61, zitiert nach Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: Widerspruchsbescheid an die Stufenplanbeteiligten vom 21.7. 1995, S. 13;

[114] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: Widerspruchsbescheid an die Stufenplanbeteiligten vom 21.7.1995, S. 8, 15, 12;

[115] Abdulla,M., Arnesjo,B., Ihse, I., Scandinavian Journalof Gastroenterology Bd. 8, 1973, S. 565 ;

[116] Cross, J. D. et al.: Methyl mercury in blood of dentists, The Lancet 1978 Bd. II S. 312 f.;

[117] Daunderer,M.: Handbuch der Amalgam-Vergiftung, Landsberg/Lech 1992, Loseblatt-Sammlung, Kp. II 5.1.2 m.w.Nw.;

[118] Edwards, T./McBride, B. C.: Biosynthesis and degradation of methylmercury in human faeces, Natura 253, 1975, S. 462-464;

[119] Goolvard, L. et al.: serum inorganic and methyl mercury levels in dental surgeons, Journal of Dental Research 58, 1979, S. 1256;

[120] Heintze, U. et al.: Methylation of mercury from dental amalgam and mercuric chloride by oral streptococci in vitro, Scandinavian Journal of Dental Research 91, 1983, S. 150-152;

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Quelle

dreirot.gif (890 Byte) Krebs-Gift in belgischem Hühner-Futter Schweinen verabreicht

Chemikalie bereits vor zehn Tagen entdeckt

Das in Belgien gefundene und mit PCB vergiftete Hühnerfutter ist auch an Schweine verfüttert worden. PCB ist als krebserregender Stoff bekannt.

Wie die belgische Behörde für Lebensmittelsicherheit am Montagabend in Brüssel mitteilte, wurde die Chemikalie ebenfalls in Schweinefutter des gleichen Herstellers entdeckt. Einige Tiere, die das verseuchte Futter gefressen hatten, seien bereits geschlachtet worden. Die anzunehmende PCB-Ablagerung im Fett der Schweine sei jedoch kein Anlass zur Besorgnis, hieß es.

Die Herkunft der schädlichen Chemikalie ist auch zehn Tage nach ihrer Entdeckung im Hühnerfutter weiter unbekannt. Man wisse noch nicht, wo und wie die Verschmutzung zu Stande gekommen sei, sagte der Einkaufsleiter des Futterherstellers Hanekop, Emmanuel Maerten, dem Rundfunksender VRT. Erst am Freitag, gut eine Woche nach der Entdeckung der Futtermittel-Verseuchung, hatten die Behörden den Fall bekannt gemacht. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits tausende Hähnchen im Handel, die das giftige Futter gefressen hatten.

Der PCB-Fund ist der zweite Hühnerfutter-Skandal in Belgen binnen drei Jahren. 1999 war hoch giftiges Dioxin in Futtermitteln für Geflügel gefunden worden. Der jüngste Fall erreiche bei weitem nicht die Ausmaße von damals, hieß es. Gesundheitsministerin Magda Aelvoet sagte im flämischen "Radio 1", die Behörden hätten die Bevölkerung so schnell wie möglich informiert. Sie seien in ihrem Vorgehen auf die Ergebnisse von Laboruntersuchungen angewiesen.

PCB seit 1991 in Deutschland verboten
Der Hersteller erklärte, die vergiftete Charge des Hühnerfutters sei am 7. Januar produziert und tags darauf von den Behörden des Landwirtschaftsministeriums untersucht worden. "Es handelt sich um eine Partie von knapp 20 Tonnen", sagte Maerten. Die Verseuchung bleibe damit begrenzt. Nach Angaben der Lebensmittelbehörde fraßen etwa 14.000 Hühnchen in 19 Mastbetrieben das vergiftete Futter.

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass PCB oder Polychlorbiphenyle Krebs erregen. Der Stoff wird seit den 30er Jahren industriell hergestellt und in Transformatoren, bestimmten Lackfarben und Kunststoffen verwendet. In Europa sind PCB seit 1991 verboten.

(Quelle: RP-Online, 29.01.2002)


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